{"id":189691,"date":"2026-05-14T15:23:55","date_gmt":"2026-05-14T13:23:55","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/"},"modified":"2026-05-14T15:23:55","modified_gmt":"2026-05-14T13:23:55","slug":"the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation","status":"publish","type":"factorial_video","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/","title":{"rendered":"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation"},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_video_type":"highlight","_related_series":182879,"_related_episode":189678,"_related_season":0,"_video_source":"vimeo","_youtube_video_id":"","_vimeo_video_id":"1192192765","_speaker_id":189662,"_video_description":"Jordi Romero, Gr\u00fcnder von Factorial, betont die Bedeutung von Leadership und Teammanagement in einem wachsenden Unternehmen. Er hebt hervor, dass es entscheidend ist, die Unternehmenswerte zu wahren und eine offene Kommunikation zu f\u00f6rdern, w\u00e4hrend man gleichzeitig bereit ist, Risiken einzugehen und innovative Ideen zu entwickeln. Romero warnt davor, sich zu sehr auf externe Erfahrungen zu verlassen, da diese oft nicht auf die eigene Situation anwendbar sind. Stattdessen empfiehlt er, talentierte Mitarbeiter zu finden und zu halten, die st\u00e4ndig hinterfragen und an der Unternehmensvision arbeiten. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, das Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Freiraum zu finden. Entdecken Sie weitere Ideen und Einblicke zu Leadership und Teamdynamik in der vollst\u00e4ndigen Episode.","_video_transcription":"00:24 - Guten Tag, ich bin Jordi Romero, Gr\u00fcnder von Factorial und Optimist.\n00:28 - Ich frage mich gerne: \"Was w\u00e4re, wenn...?\" und ich denke gerne dar\u00fcber nach, was k\u00f6nnte gut gehen und was nicht.\n00:34 - FACTORIAL, EIN GROSSUNTERNEHMEN Ich habe Factorial gemeinsam mit meinem Partner Bernat gegr\u00fcndet,damals waren wir nur zu zweit, aber jetzt sind wir mehr als 1400 Leute.\n00:43 - Unsere Firma ist ziemlich gewachsen und eines, was ich gelernt habe,war weiterhin mir selbst und meinem Urteil zu vertrauen,bei den grundlegenden Konzepten, die bei der Gr\u00fcndung unbestreitbar waren und das sind sie nach wie vor.\n00:55 - Ich h\u00f6re oft diesen Satz: \"Factorial ist jetzt eine Gro\u00dfunternehmen\",deshalb m\u00fcssen wir uns auch so verhalten.\n01:01 - Wir brauchen, was ein Gro\u00dfunternehmen eben braucht.\n01:02 - Manchmal kommt man in Versuchung, zu denken: \"Jetzt, wo wir ein Gro\u00dfunternehmen sind,m\u00fcssen wir uns auch wie Gro\u00dfunternehmen verhalten.\" Meiner Meinung nach ist dieses Bed\u00fcrfnis Bl\u00f6dsinn.\n01:11 - Ich bin nicht damit einverstanden, ich denke nicht, dass das sinnvoll ist.\n01:13 - Ich habe gelernt, dass wir recht haben, wir haben das Recht,unsere eigenen Ideen und Meinungen aufrechtzuerhalten.\n01:19 - In vielen F\u00e4llen verlangen Gro\u00dfunternehmen Abteilungen und Prozesse,Dinge, die sie sich von \u00e4hnlich gro\u00dfen Firmen abgeschaut haben.\n01:28 - Man beginnt, sich dann zu fragen: \"Wachsen diese Firmen wirklich?\" Sind sie wirklich innovativ?\" \"Holen sie sich die richtigen Talente?\" \"Machen sie etwas, das heutzutage gebraucht wird?\" \"Oder pressen sie nur den Profit aus etwas, das sie vor 10, 20, 30 oder sogar 50 Jahren erfunden haben?\" Daher habe ich gelernt, dass wichtig ist, mit unerfahrenen, neuen Leuten zu arbeiten,die sich immer in Frage stellen, die gerne Meinungen austauschen und tiefe Gespr\u00e4che genie\u00dfen,auch wenn das f\u00fcr Konflikte sorgen kann, Leute, die an einer L\u00f6sung arbeiten oder wie wir bei Factorial gerne sagen: Die daran arbeiten, die Wahrheit zu finden.\n02:03 - Es hat eine gewisse Sch\u00f6nheit, die Wahrheit zu finden.\n02:05 - Ich denke, das bringt oft viele interessante Meinungen, sogar \u00c4ngste oder Vorurteile mit sich, die in der urspr\u00fcnglichen Firma keinen Platz hatten.\n02:13 - Aber es ist normal und wir sollten verstehen, dass das nun mal existiert,ohne es in der Firma zu tolerieren.\n02:19 - Man muss sich selbst vertrauen, das Vertrauen haben, Fragen zu stellen und verstehen, das, das was vor neun Jahren wahr war, heute nicht mehr stimmt.\n02:27 - Aber wenn du vor neun Jahren die richtige Person f\u00fcr den Job gewesen bist,dann kannst du das weiterhin sein.\n02:33 - Wir sehen diese Denkweise auch oft im Team.Vielen sagen: \"Ich war die richtige Person f\u00fcr ein Kleinunternehmen,aber jetzt ist das Unternehmen gr\u00f6\u00dfer, daher passe ich nicht mehr dazu.\" Ehrlich gesagt, h\u00e4ngen acht Personen von mir ab und nicht mehr als 1000.\n02:46 - Ich arbeite nur mit einem achtk\u00f6pfigen Team.Ich habe schon immer mit f\u00fcnf, sechs, acht oder zehn Leuten in all dieser Zeit gearbeitet, daher hat sich meine Arbeit nicht so ver\u00e4ndert.\n02:56 - Ich brauche nur Leute mit viel Talent und ich muss sichergehen, dass wir an die Ziele glauben,und dass wir zusammenarbeiten, um die Wahrheit zu finden.\n03:05 - Es gab eine wichtige Ver\u00e4nderung. Vorher arbeitete man zu zweit oder zu dritt und jetzt sind einem Team hunderte Leute.\n03:11 - Aber das Einzige, das gleich geblieben ist, ist mein Job.\n03:16 - INNOVATION BEI FACTORIAL Egal, wie start die Firma w\u00e4chst, dieser Aspekt \u00e4ndert sich nicht:\"Jetzt hat man etwas zu verlieren\", wie Bob Dylan schon sagte.\n03:25 - Wenn man eine Firma gr\u00fcndet, hat man nichts zu verlieren.\n03:27 - Aber wenn man einmal w\u00e4chst, traut man sich, etwas Verr\u00fccktes zu tun.\n03:30 - Mit Gl\u00fcck hat man Klienten,Einnahmen oder sogar Investoren,aber vor allem hat man Mitarbeiter, die vom Unternehmen und seiner Nachhaltigkeit abh\u00e4ngen.\n03:39 - Daher muss ich betonen, dass man alles verteidigen muss,was man aufgebaut hat.\n03:44 - Wenn man noch Zeit f\u00fcr ein Ziel braucht, aber gro\u00dfe Wirklung erzielen will,ist die Chance noch in Reichweite.\n03:52 - Man muss bereit sein, Risiken einzugehen, aber immer mit Respekt gegen\u00fcber jenen...\n03:56 - die an die Marke und die Firma geglaubt haben,aber manche Risiken muss man f\u00fcr die Zukunft eingehen.\n04:02 - Das ist kompliziert und die Firma fordert, solange sie w\u00e4chst, sie wird reif und lernt und gleichzeitig baut sie eine solide Infrastruktur auf,sie organisiert ihre Prozesse und stellt sicher, zu sch\u00fctzen,was wirklich z\u00e4hlt: Verg\u00fcnstigungen.\n04:16 - In unserem Fall, zum Beispiel, gibt es manche Dinge,die der Schl\u00fcssel in einer Techfirma sind: Sichheit, Vertraulichkeit,Datenschutz und die Einhaltung aller gesetzlichen Regeln.\n04:24 - Da wir dabei helfen, sensible Daten zu verwalten,wie die Daten von Mitarbeitern, sind diese Dinge unabdingbar.\n04:30 - Wir k\u00f6nnen uns keine Risiken in diesem Bereich erlauben.\n04:32 - Vielleicht bringen wir ein schlechtes Produkt auf den Markt,aber das ist in Ordnung, wir k\u00f6nnen uns davon erholen.\n04:36 - Wir bringen wieder etwas Neues heraus und dann wieder und wieder.\n04:38 - Solange wir das erhoffte Resultat haben, ist alles in Ordnung.\n04:41 - Eine Markteinf\u00fchrung, die nicht funktioniert, ist wie die Erschlie\u00dfung neuer M\u00e4rkte oder das Ausprobieren neuer Vermarktungsstrategien.\n04:47 - Wir m\u00fcssen bereit sein, Fehler zu machen, solange sie nicht zu schwerwiegend sind und keine wichtigen Grenzen \u00fcberschritten werden:Sicherheit, Cybersicherheit, Datenschutz und alle rechtlichen Anforderungen.\n05:01 - Wie k\u00f6nnen wir ein Unternehmen sein, das etwas zu verlieren hat und das gleichzeitg innovativ bleibt?\n05:05 - Im Gegensatz zu den Gro\u00dfkonzernen, die aufgeh\u00f6rt haben, innovativ zu sein,denke ich, dass alles von den Leuten abh\u00e4ngt, mit denen man sich umgibt.\n05:11 - Bei Factorial versuchen wir uns mit Leuten zu umgeben,die sich nicht mit dem Status quo zufrieden geben.\n05:16 - Sie akzeptieren die Dinge nicht einfach so, wie sie sind, sie strengen sich immer an und sehen alle Chancen, die sich uns bieten, mit Optimismus.\n05:24 - Deshalb denke ich, solange wir diese Art von Talent finden und halten...\n05:29 - das sich nicht mit den Erfolgen oder dem Status quo zufrieden gibt...\n05:32 - und sich fragt: \"Was k\u00f6nnen wir noch machen?\" \"Wie fordern wir uns selbst heraus?\" kann eine Firma weiter funktionieren und innovativ bleiben.\n05:40 - Jetzt im Moment sind wir 1400 Leute,aber wir werden sehen, wie es weitergeht, wenn wir in Zukunft 2000, 10 000,oder sogar 20 000 Leute sind.\n05:52 - FEHLER, DIE MAN BEI DER GR\u00dcNDUNG EINES START-UPS VERMEIDEN SOLLTE Wenn man sich unsere Laufbahn ansieht, bei jedem Schritt, bei jeder Entscheidung,die wir getroffen haben,haben wir, wie schon erw\u00e4hnt, viele Fehler gemacht.\n06:01 - Die Meisten entstanden dadurch, dass wir Externen aus gr\u00f6\u00dferen Unternehmen zu viel vertrauten.\n06:09 - Man hatte den Eindruck, dass sie alles wussten.Das hat uns wirklich beruhigt, weil am Anfang, wenn man w\u00e4chst und in neue und unbekannte Dom\u00e4nen eintritt,wie eine Firma, die praktisch t\u00e4glich w\u00e4chst,kann es erm\u00fcdend sein, die Antworten nicht zu kennen und man hofft, dass andere sie haben.\n06:25 - Hier kamen dann erfahrene F\u00fchrungskr\u00e4fte ins Spiel.\n06:27 - Manchmal wandten wir uns an Senior Manager, die scheinbar...\n06:31 - alle Antworten hatten, das stimmte auch, aber sie hatten die Antworten auf Fragen,die in ihren vorherigen Firmen aufkamen.\n06:36 - Sie hatten nicht die Antworten f\u00fcr unsere Firma,sondern f\u00fcr ihre ehemalige Firma.\n06:41 - Obwohl diese Lehren manchmal auch f\u00fcr uns passen k\u00f6nnen,funktionierten die meisten nicht.\n06:46 - Das kann gef\u00e4hrlich sein, weil wenn jemand glaubt, alles zu wissen,dann verliert er diese Blau\u00e4ugigkeit und Neugierde sowie diese Bescheidenheit, zu verstehen, dass man nicht alles wei\u00df.\n06:55 - Ich sage jeden Tag: \"Ich wei\u00df es nicht.\" Es ist normal, meinem Team zu sagen: \"Ich habe keine Antwort auf diese Frage.\" Das ist nicht schlimm, wir werden sie gemeinsam finden.\n07:03 - Wenn ich mit bestimmten Leuten spreche, vor allem mit sehr hohen F\u00fchrungskr\u00e4ften,die f\u00fcr alles Antwort haben, bin ich eher misstrauisch,weil wir uns schon einmal geirrt haben, als wir in diese Richtung gingen und dachten, wir hatten alles im Griff, aber in Wirklichkeit war es nicht so.\n07:17 - Zu viel Selbstvertrauen hatte schwerwiegende Konsequenzen f\u00fcr die Teams, die in diese Richtung gingen.\n07:24 - Daher denke ich, wir m\u00fcssen mit erfahrenen Leuten arbeiten,mit Erfahrung im Lernen, Fragen stellen und im Verlernen.\n07:31 - Meine Kollegin Nitya sagt mir immer:\"Es ist wichtig, Leute zu finden, die im Verlernen genauso gut wie im Lernen sind.\" Wir k\u00f6nnen hartn\u00e4ckig sein,aber diese Hartn\u00e4ckigkeit ist notwendig, um eine Firma aufzubauen,und um f\u00fcr jahrelanges Wachstum zu sorgen.\n07:46 - Sie k\u00f6nnen sich nicht vorstellen, wie oft mir gesagt wurde:\"Sie werden nicht erfolgreich sein, es ist unm\u00f6glich\" oder mein Lieblingssatz: \"Das kann man nicht machen.\" Die Leute haben das die ganze Zeit gesagt.\n07:54 - Daher muss ein Unternehmer, CEO hartn\u00e4ckig und selbstsicher sein, aber auch bescheiden und neugierig, um sich zu fragen:\"Vielleicht haben Sie recht?\" \"Vielleicht irre ich mich?\" \"Wie soll das in Zukunft aussehen?\" \"Wie k\u00f6nnen wir das ausprobieren, ohne die Firmenkultur zu sch\u00e4digen?\" Ohne zu zerst\u00f6ren, was schon funktioniert, aber trotzdem das ver\u00e4ndern,was nicht gut genug funktioniert, um zu wachsen und weiterzukommen.\n08:21 - LERNEN SIE, EIN EIGENES GESCH\u00c4FT AUFZUBAUEN Am Anfang wollte ich bei allem dabei sein,aber, ehrlich gesagt, war ich davon besessen, alles zu kontrollieren.\n08:30 - Ich bin Programmierer.Ich fing an, die erste Version von Factorial zu programmieren.\n08:33 - Ich schrieb die ersten Texte f\u00fcr die Webseite und verfasste E-Mails f\u00fcr potentielle Kunden.\n08:38 - Ich k\u00fcmmerte mich sogar um die grundlegende Finanzverwaltung,weil es sonst niemanden gab.\n08:43 - Ich machte es, weil ich musste.Wenn du mit einer Firma von Null anf\u00e4ngst, dann gew\u00f6hnt man sich daran,sich um alles pers\u00f6nlich zu k\u00fcmmern.\n08:49 - Ehrlich gesagt, wenn man hart arbeitet und erfinderisch ist,kann man in vielen Dingen gut sein.\n08:55 - Dann kommt der Moment, in dem man wachsen und skalieren will,und man beginnt, Leute einzustellen.\n08:59 - Ich zum Beispiel habe mich in zu viele Angelegenheiten eingemischt.\n09:02 - Am schwierigsten war es, zu lernen,dass die Dinge manchmal viel besser funktionieren,wenn ich nicht involviert bin.\n09:11 - Wenn ich selbst nicht teilnehme, ist es kompliziert,ein Team zu orientieren, ohne sich in die Ausf\u00fchrung einzumischen.\n09:21 - Einer meiner Fehler war es, mich in zu viele Angelegenheiten einzumischen, das ging viel zu lange.\n09:26 - Als ich meinen Fehler erkannte, versuchte es zu verlernen,aber wenig sp\u00e4ter kam der n\u00e4chste Fehler: Zu abwesend zu sein.\n09:33 - Ich gab den Teams zu viel Freiraum.Die Teams arbeiteten nicht ohne Kontrolle, aber ich mischte mich in nichts ein.\n09:39 - Das impliziert, dass wenn ein Team nicht mit einem anderen Teil der Firma zusammenpasste oder noch schlimmer,wenn es nicht mehr mit der Firmenkultur \u00fcbereinstimmte,ich es zu sp\u00e4t merkte, dann noch einzugreifen, war sehr kompliziert.\n09:56 - Es war schwierig, das Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Freiraum zu finden,ohne das Wesentliche zu vernachl\u00e4ssigen. Das war ein Lernprozess f\u00fcr mich.\n10:03 - Mein Mitgr\u00fcnder Bernat hat mir gezeigt, mich in irgendwelche Projekte zu st\u00fcrzen und mich so viel wie m\u00f6glich einzubringen.\n10:12 - Alle notwendigen Fragen zu stellen, bis wirklich alles beantwortet ist,und sich dann zu versichern, dass das Team daran arbeitet,zuerst, dass sie wissen,was zu tun ist,dann dass sie wissen, dass es dir wichtig ist und du ihre Arbeit verstehst und zum Schluss, dass sie verstehen, dass die Auswahl total zuf\u00e4llig war.\n10:25 - Wenn dieser Teil der Organisation wei\u00df, was zu tun ist,dann wissen die zugeh\u00f6rigen Abteilungen, dass sie alles richtig machen.\n10:31 - Das Gleichgewicht zwischen Mikomanagement und pr\u00e4sent sein,ohne sich zu sehr einzumischen, aber ohne die Teams zu vernachl\u00e4ssigen,war eine Lernkurve f\u00fcr mich.\n10:45 - LERNEN SIE, DAS GLEICHGEWICHT IN EINEM JUNGEN UNTERNEHMEN ZU FINDEN Die meisten H\u00f6hen und Tiefen h\u00e4ngen mit den Leuten zusammen,mit den Teammitgliedern.\n10:55 - Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen in meiner Laufbahn bei Factorial war, als man mich entt\u00e4uscht hat.\n11:03 - Meistens bedeutet das, dass jemand aufgegeben hat oder aufgeh\u00f6rt hat, sich einzubringen und das war schwierig f\u00fcr mich, weil ich mir immer Sorgen mache und die Leute um heurm mich auch.\n11:13 - Mit jemanden zu arbeiten, der sich wirklich engagiert,der mit dir w\u00e4chst, durch H\u00f6hen und Tiefen geht,mit dem die Firma weiterkommt, und der auch pers\u00f6nlich w\u00e4chst,ist unbezahlbar.\n11:24 - Aber es kann passieren, dass jemand aufh\u00f6rt, sich einzubringen und das kann sehr schmerzhaft sein.\n11:27 - Am Anfang sieht man es nur schwer.Meistens f\u00e4ngt es mit Kommentaren an, die man nur nebenbei h\u00f6rt und man denkt:\"Warum ist es ihnen nicht mehr wichtig?\" Und dann f\u00e4ngt man an, zwischen den Zeilen zu lesen.\n11:38 - Ich habe es oft nicht gemerkt, erst wenn klar war, dass sich die Person aus beruflichen oder pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden \"abgekoppelt\" hat und entschieden haben, aufzuh\u00f6ren.\n11:47 - Ich wollte das nicht wahrhaben, so war es danach umso schmerzhafter.\n11:51 - Ich habe gelernt, dass man bei dieser Art von Kommentaren direkt sein muss und man muss fragen: \"Was meinst du?\" \"Warum hast du das gesagt?\" \"Denkst du das wirklich?\" \"Hast du einen schlechten Tag?\" Das macht nichts, wir alle haben mal einen schlechten Tag.\n12:02 - Ich auch. Nicht oft, aber es kommt vor.Und wenn man nachfragt: \"Was meintest du damit?\" \"Warum hast du das gesagt?\",oder sogar: \"Das war verletzend\" kann man ein Gespr\u00e4ch er\u00f6ffnen. Oft kommt dann als Antwort:\"Entschuldigung, so habe ich das nicht gemeint\",und dass es nur ein Missverst\u00e4ndnis gewesen sei.\n12:16 - Manchmal geht es in die Tiefe: \"Es ist etwas passiert.\" \"Das Team ist stark gewachsen,ich kenne niemanden mehr,daher macht es mir keinen Spa\u00df mehr.\" Diese Dinge kann man besprechen.\n12:24 - Man kann etwas umorganisieren und fragen: \"W\u00e4re das besser f\u00fcr dich?\" \"W\u00e4rst du so erfolgreicher?\" \"W\u00e4rst du so produktiver?\" Wenn wir das Team reorganiseren, eine Person konzentriert sich auf ein Projekt,wohingegen jemand anderer in einem anderen Bereich arbeitet,so kann man viele Probleme l\u00f6sen.\n12:39 - Es wird schwierig, wenn wir diese Probleme nicht rechtzeitig sehen.\n12:42 - Das entwickelt eine Eigendynamik und manche Leute \"koppeln sich ab\" und entscheiden sich, zu gehen.\n12:46 - Diese Kommentare sind wichtig, dem Personal muss es gut gehen.\n12:52 - Auch wenn es schwierig wird,wei\u00df man, dass das Personal die Arbeit trotzdem genie\u00dft.\n12:58 - Nur so wird alles gut gehen.Sobald man die Anzeichen sieht, muss man aufmerksam werden.\n13:02 - Sprechen Sie mit den Leuten, stellen Sie Fragen.Wenn das Team erfolgreich ist, bin ich es auch,wir alle haben Erfolg. Wenn es ihnen schlecht geht, dann mir auch.\n13:10 - Uns allen geht es dann schlecht.Alles in allem ist es ziemlich einfach.\n13:15 - Wenn man gen\u00fcgend Fragen stellt und mitdenkt und bei der Logik bleibt, dann wird alles ganz einfach.\n13:23 - Aber man muss verstehen, obwohl wir jetzt viel mehr Leute sind,wir in vielen L\u00e4ndern sind, diverse Produkte haben und ein Team mit \u00fcber 1000 Leute haben,gibt es nicht f\u00fcr alle Fragen eine einfache Antwort.\n13:37 - Deshalb muss man seine Neugierde behalten, bescheiden sein,nichts als selbstverst\u00e4ndlich ansehen und das Team machen lassen,so kann man weiter Spa\u00df haben, Antworten zu finden und lange Zeit zu wachsen. Solange es etwas ist, was einem wirklich wichtig ist.","_has_trailer":false,"_trailer_vimeo_id":""},"categories":[985],"factorial-categories":[],"class_list":["post-189691","factorial_video","type-factorial_video","status-publish","hentry","category-tipps-fuer-fuehrungskraefte"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v21.5 (Yoast SEO v21.9.1) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation | Factorial<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Factorial\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/Factorial\/100064908455810\/\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/17131146\/factorial-open-graph.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"628\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@factorialapp\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/\",\"url\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/\",\"name\":\"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation | Factorial\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#website\"},\"datePublished\":\"2026-05-14T13:23:55+00:00\",\"dateModified\":\"2026-05-14T13:23:55+00:00\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/\"]}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#website\",\"url\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/\",\"name\":\"Factorial\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#organization\",\"name\":\"All-in-one business management software - Factorial\",\"url\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/18155144\/factorial-logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/18155144\/factorial-logo.png\",\"width\":946,\"height\":880,\"caption\":\"All-in-one business management software - Factorial\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/Factorial\/100064908455810\/\",\"https:\/\/twitter.com\/factorialapp\",\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/factorialhr\",\"https:\/\/www.youtube.com\/@factorialmedia\",\"https:\/\/www.instagram.com\/factorial\/#\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation | Factorial","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation","og_url":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/","og_site_name":"Factorial","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/people\/Factorial\/100064908455810\/","og_image":[{"width":1200,"height":628,"url":"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/17131146\/factorial-open-graph.png","type":"image\/png"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@factorialapp","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/","url":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/","name":"The Fact: Vom Allesmachen zur Organisation | Factorial","isPartOf":{"@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2026-05-14T13:23:55+00:00","dateModified":"2026-05-14T13:23:55+00:00","inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/factorialhr.de\/blog\/factorial-play\/videos\/the-fact-vom-allesmachen-zur-organisation\/"]}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/","name":"Factorial","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#organization","name":"All-in-one business management software - Factorial","url":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/18155144\/factorial-logo.png","contentUrl":"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/18155144\/factorial-logo.png","width":946,"height":880,"caption":"All-in-one business management software - Factorial"},"image":{"@id":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/people\/Factorial\/100064908455810\/","https:\/\/twitter.com\/factorialapp","https:\/\/www.linkedin.com\/company\/factorialhr","https:\/\/www.youtube.com\/@factorialmedia","https:\/\/www.instagram.com\/factorial\/#"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/factorial-videos\/189691"}],"collection":[{"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/factorial-videos"}],"about":[{"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/factorial_video"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=189691"},{"taxonomy":"factorial_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/factorial-categories?post=189691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}