{"id":100787,"date":"2023-05-08T15:59:27","date_gmt":"2023-05-08T13:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=100787"},"modified":"2024-10-15T10:29:33","modified_gmt":"2024-10-15T08:29:33","slug":"einarbeitungsplan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/einarbeitungsplan\/","title":{"rendered":"Einarbeitungsplan &#8211; Darauf sollten Sie bei der Erstellung achten"},"content":{"rendered":"<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Arbeitsstudien zeigen immer wieder, dass viele neue Mitarbeiter*innen ein Unternehmen umso schneller wieder verlassen, je schlechter die Einarbeitung war. Das schadet den Unternehmen, denn die Einarbeitung kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Ein gut ausgearbeiteter <strong>Einarbeitungsplan<\/strong> ist daher f\u00fcr ein erfolgreiches Unternehmen sehr wichtig. Im folgenden Artikel zeigen wir, worauf es bei der Erstellung eines Einarbeitungsplans ankommt.<\/p>\n<h2>Key Facts<\/h2>\n<ol>\n<li>Eine gute Einarbeitung ist essenziell f\u00fcr ein erfolgreiches Unternehmen, vor allem <strong>um Mitarbeiterfluktuation zu vermeiden.<\/strong><\/li>\n<li>Der Einarbeitungsplan legt fest, wie, wann, wo und von wem neue Mitarbeitende in das Unternehmen <strong>eingegliedert werden.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Begr\u00fc\u00dfung, Aufgaben, Ziele und Ansprechpartner*innen<\/strong> sind eine der Hauptbestandteile eines Einarbeitungsplans.<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><a href=\"#definition\">Was ist ein Einarbeitungsplan?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#plan\">Wer erstellt den Einarbeitungsplan?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#dauer\">Wie lange dauert eine gute Einarbeitung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#inhalt\">Was geh\u00f6rt in einen Einarbeitungsplan? &#8211; Checkliste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#konzept\">Einarbeitungskonzept: Wie gestalte ich einen Einarbeitungsplan?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vorlage\">Wie sieht die Einarbeitungsplan-Vorlage aus?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee\" class=\"hs-cta-node hs-cta-79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '79b1a5cb-77aa-47b7-929c-627e65bd6aee', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<p><a name=\"definition\"><\/a><\/p>\n<h2 data-pm-slice=\"1 1 []\">Was ist ein Einarbeitungsplan?<\/h2>\n<h3>Einarbeitungsplan f\u00fcr neue Mitarbeiter*innen \u2013 Warum ist eine gute Einarbeitung so wichtig<\/h3>\n<p>Kaum etwas ist im Employee Cycle so wichtig wie die Einarbeitung (immer h\u00e4ufiger auch \u201e<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/onboarding\/\">Onboarding<\/a>\u201c genannt; Englisch f\u00fcr \u201eMit an Bord holen\u201c) neuer Mitarbeitenden in einem Unternehmen.<\/p>\n<p>So zeigt eine Onboarding-Studie von <a href=\"https:\/\/go.softgarden.com\/de\/study\/onboarding-reloaded-2022\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Softgarden<\/a>, dass unzureichendes oder fehlendes Onboarding einer der Hauptgr\u00fcnde ist, weshalb Angestellte ein Unternehmen fr\u00fchzeitig verlassen. Immer mehr Arbeitnehmer*innen k\u00fcndigen bereits in den ersten 100 Tagen nach Einstellung.<\/p>\n<p>Ein gut ausgearbeiteter und vor allem gut umgesetzter Einarbeitungsplan ist daher das A und O in einem Betrieb.<\/p>\n<h3>Guter Einstieg f\u00fcr neue Mitarbeiter*innen \u2013 Ziel des Einarbeitungsplans<\/h3>\n<p>Bei einem Einarbeitungsplan handelt es sich damit um einen strukturierten Ablaufplan, der alles festh\u00e4lt, was f\u00fcr die fachliche und soziale Integration neuer Besch\u00e4ftigter wichtig ist. In ihm ist aufgef\u00fchrt, <em>wo<\/em>, <em>wie <\/em>und von <em>wem<\/em> neue Mitarbeiter*innen in der Anfangsphase nach Einstellung angelernt und ins Unternehmen integriert werden.<\/p>\n<h3>Worum geht es im Onboarding?<\/h3>\n<p>Im Onboarding wird den Onboardees Grunds\u00e4tzliches f\u00fcr eine reibungslose Integration ins Unternehmen vermittelt. Das ist f\u00fcr neue Mitarbeitende ziemlich viel am Anfang. Denn sie m\u00fcssen in der Regel folgendes in relativ kurzer Zeit lernen:<\/p>\n<ul>\n<li>was konkret zu ihren neuen Aufgaben, Arbeitszielen und Arbeitsplatz geh\u00f6rt<\/li>\n<li>wer die wichtigen Ansprechpartner*innen f\u00fcr ihren Bereich und allgemein im Unternehmen sind<\/li>\n<li>wie die Unternehmenskultur ist<\/li>\n<li>alle technischen Details wie Anmeldedaten und weitere Tools sowie Erledigung von b\u00fcrokratischen Aufgaben (Profil bei der HR anlegen, Sozialversicherungsnummer bereitstellen, Krankenversicherungsangaben etc.)<\/li>\n<li>ggf. an Schulungen teilnehmen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist eine ganze Menge. Damit diese Einarbeitungsphase f\u00fcr Arbeitgebende und Onboardees erfolgreich ist, ist eine genaue Ausarbeitung also enorm wichtig. Im Folgenden erkl\u00e4ren wir daher, was alles in einen Einarbeitungsplan geh\u00f6rt.<br \/>\n<a name=\"plan\"><\/a><\/p>\n<h2>Wer erstellt den Einarbeitungsplan?<\/h2>\n<p>Bei der Erstellung eines Einarbeitungsplans sollten am besten mehrere Personen beteiligt sein. Zu den typischen Beteiligten geh\u00f6ren hier meistens:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Arbeitgebende:<\/strong> Selbstverst\u00e4ndlich sollten Arbeitgebende selbst ma\u00dfgeblich am Einarbeitungsplan beteiligt sein. In sehr gro\u00dfen Unternehmen kann diese Aufgabe jedoch auch komplett an die Personalabteilung ausgelagert sein.<\/li>\n<li><strong>Personalabteilung:<\/strong> Bei der Personalabteilung findet in der Regel die konkrete Ausarbeitung des Plans statt.<\/li>\n<li><strong>Scheidende Mitarbeiter*innen\/Teamkolleg*innen: <\/strong>F\u00fcr bestimmte Stellen kann es sicherlich notwendig sein, wenn der Einarbeitungsplan individualisiert wird und mit wichtigen Hinweisen und Notizen von den scheidenden Mitarbeiter*innen oder aber auch von aktuellen Kolleg*innen erg\u00e4nzt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"dauer\"><\/a><\/p>\n<h2>Wie lange dauert eine gute Einarbeitung?<\/h2>\n<p>In Bezug auf die Dauer der Einarbeitung gibt es keine allgemeing\u00fcltige Antwort. Die Beantwortung der Frage h\u00e4ngt u.\u00a0a. stark von der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe, der Position, der Branche oder auch der Lernf\u00e4higkeit des Onboardees ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Fachstelle muss man aber sicher mit drei Monaten rechnen. Bei einfachen Stellen dauert die Einarbeitung in der Regel deutlich k\u00fcrzer, bis zu wenigen Tagen.<\/p>\n<p><iframe title=\"Onboarding: Ziele und Aufgaben\ud83d\udca1 HR KOMPAKT #5 | factorial\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0lv8CQfR68k?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a name=\"inhalt\"><\/a><\/p>\n<h2>Was geh\u00f6rt in einen Einarbeitungsplan? &#8211; Checkliste<\/h2>\n<p><strong>Der Einarbeitungsprozess ist ein immer wiederkehrender Prozess<\/strong><\/p>\n<p>Das Beste vorweg: Grunds\u00e4tzlich ist die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen ein sich wiederholender und wiederkehrender Prozess. Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie den Einarbeitungsplan einmal erstellt haben, immer wieder auf ihn als Vorlage zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich sollten Sie den Plan in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden aktualisieren oder \u00e4ndern, wenn es \u00c4nderungen in der Firma gibt.<\/p>\n<p><strong>Wozu ist die Einarbeitungsplan-Vorlage gut?<\/strong><\/p>\n<p>Neue Mitarbeiter*innen sollten den Plan am besten direkt nach Vertragsunterzeichnung erhalten, sodass diese einen \u00dcberblick haben, was in den ersten Tagen und Wochen auf sie zukommt und Erwartungen im Vorhinein auf beiden Seiten klar sind.<\/p>\n<h3>Einarbeitungsplan Inhalt<\/h3>\n<ol>\n<li><strong>Begr\u00fc\u00dfung:<\/strong> Vorstellung des Unternehmens mit seinen Werten, Visionen und Zielen. Dar\u00fcber hinaus sollte der Einarbeitungsplan auch die Begr\u00fc\u00dfung der wichtigsten Person, wie CEOs oder auch Personalleiter*innen enthalten.<\/li>\n<li><strong>Einarbeitungsma\u00dfnahmen: <\/strong>Weitergabe wichtiger Informationen \u00fcber den Arbeitsplatz und die Arbeitsaufgaben. Dies k\u00f6nnen Passw\u00f6rter sein, aber auch z. B. Leitf\u00e4den, wie eine bestimmte Aufgabe an dieser Stelle zu erledigen ist. Beispiel Presseabteilung \u2013 Newsletter: In der Presseabteilung w\u00e4re dies z. B. ein Leitfaden, wie ein Newsletter genau aufgebaut ist, wann er verschickt wird, an wen er verschickt wird etc.. Je besser die einzelnen Abteilungen vor Ort organisiert sind und solche Informationen kompakt und detailliert ausgearbeitet haben, desto besser sind die Informationen der Einarbeitungsma\u00dfnahmen im Einarbeitungsplan. Hier k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus auch weitere Ma\u00dfnahmen aufgef\u00fchrt werden. Dazu geh\u00f6ren bspw. Schulungen oder Vorstellung von Produktportfolios o.\u00e4.<\/li>\n<li><strong>Ziele und Aufgaben:<\/strong> Dar\u00fcber hinaus sollte der Einarbeitungsplan auf jeden Fall die Ziele und konkreten Aufgaben f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen und Monate genau festlegen.<\/li>\n<li><strong>Kennenlernen des Teams und der Vorgesetzten: <\/strong>Der Plan sollte auch enthalten, wann die Onboardees das Team und ggf. wichtige Vorgesetzte kennenlernen und wer diese sind.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a name=\"konzept\"><\/a><\/p>\n<h2>Einarbeitungskonzept: Wie gestalte ich einen Einarbeitungsplan?<\/h2>\n<h3>Phasen der Einarbeitung<\/h3>\n<p>Gute Einarbeitungspl\u00e4ne folgen in der Regel den typischen Phasen der Einarbeitung. Die Orientierung an diesen Phasen hilft Ihnen bei der Erstellung.<\/p>\n<p><strong>30-60-90-Tage<\/strong><\/p>\n<p>Die Einarbeitungszeit wird grob in 30-60-90 Tage gegliedert, ein Zeitraum, in dem in der Regel die Integration von neuen Kolleg*innen erfolgt.<\/p>\n<p>Die Phasen sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Vor Arbeitsbeginn<\/li>\n<li>Die ersten Tage<\/li>\n<li>Die ersten Wochen und Monate<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Vor dem ersten Arbeitstag: <\/strong>Neue Mitarbeiter*innen erhalten vor Arbeitsbeginn Zugang zur Unternehmensphilosophie und Informationen \u00fcber Aufgabenbereich, um sich im Voraus damit vertraut machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Erste Arbeitswoche: <\/strong>Am ersten Arbeitstag sollte eine Begr\u00fc\u00dfung von und Vorstellung der wichtigsten Kolleg*innen und Teammitglieder erfolgen. Der*die Arbeitnehmer*in wird in den Arbeitsplatz eingewiesen. Papierkram wird erledigt und konkrete erste Aufgaben besprochen und vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Die ersten Wochen oder Monate: <\/strong>Die Einarbeitungszeit erstreckt sich \u00fcber weitere Informationsveranstaltungen, Schulungen und Feedbackgespr\u00e4che. Kolleg*innen und Vorgesetzte stehen weiterhin als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung, um die neuen Kolleg*innen zu unterst\u00fctzen. Sinnvoll kann hier auch die Implementierung eines Mentorenprogramms sein, bei dem ein*e feste*r Mentor*in an die Seite des*der neuen Kolleg*in gestellt.<\/p>\n<h3>Konkrete Umsetzung \u2013 Tipps<\/h3>\n<p>Insbesondere gr\u00f6\u00dfere Unternehmen mit vielen verschiedenen Positionen ben\u00f6tigen in der Regel mehrere Einarbeitungspl\u00e4ne, die auf die verschiedenen Positionen abgestimmt sind. Dennoch k\u00f6nnen einige Informationen, wie z.B. der Begr\u00fc\u00dfungsteil und\/oder die Vorstellung des Unternehmens und wichtiger Personen, nat\u00fcrlich f\u00fcr alle Positionen im Unternehmen verwendet werden. Wichtig ist nur, dass vornehmlich die Informationen zu den Aufgaben und Zielen der jeweiligen Positionen auf die zu besetzende Stelle abgestimmt sind.<\/p>\n<p>Ganz konkret hei\u00dft das folgende Fragen m\u00fcssen bei der Erstellung ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<p><strong>1. Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Was soll der*die neue Mitarbeiter*in nach der Einarbeitungsphase k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>Wie lange soll die Einarbeitungszeit dauern?<\/li>\n<li>Welche Abteilungen, welches Team und welche weiteren Mitarbeiter*innen sind f\u00fcr die Einarbeitung verantwortlich oder spielen zumindest eine Rolle f\u00fcr diese.<\/li>\n<li>Was sind die Ziele und Aufgaben dieser Position?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2. Inhalte<\/strong><\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dfung, Ausstattung des Arbeitsplatzes, Einf\u00fchrung in die Unternehmenskultur, etc.<\/p>\n<ul>\n<li>Wer \u00fcbernimmt die Begr\u00fc\u00dfung? Gibt es eine*n feste*n Mentor*in f\u00fcr den ersten Tag oder die ersten Wochen?<\/li>\n<li>Ist der Arbeitsplatz vollst\u00e4ndig ausgestattet und bereit?<\/li>\n<li>Welche Tools und Technik brauchen die neuen Mitarbeiter*innen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einf\u00fchrung in die Aufgaben und Verantwortlichkeiten, Schulungen<\/p>\n<ul>\n<li>An wen kann der*die neue Mitarbeiter*in sich wenden?<\/li>\n<li>Hat der*die neue Mitarbeiter*in alle n\u00f6tigen Kompetenzen?<\/li>\n<li>Ist m\u00f6glicherweise eine Schulung n\u00f6tig, z.\u00a0B. \u00fcber bestimmte Sicherheitsma\u00dfnahmen im Unternehmen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Teambuilding, Kennenlernen der Kolleg*innen, Integration ins Team<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Teambuilding-Ma\u00dfnahmen gibt es schon und welche k\u00f6nnen spezielle f\u00fcr neue Mitarbeiter*innen implementiert werden?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>4. Methoden<\/strong><\/p>\n<p>Ein Einarbeitungsplan umfasst auch die Auswahl der Methoden. Dieser Teil geh\u00f6rt nicht unbedingt in den Teil, den die neuen Mitarbeiter*innen erhalten, sondern dient lediglich der internen \u00dcberlegung, welche Methoden im Unternehmen beim Onboarding genutzt werden sollen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren bspw. Vortr\u00e4ge, Schulungen, Online-Kurse, Beobachtungen, Rollenspiele, regelm\u00e4\u00dfiges Feedback und Unterst\u00fctzung durch Vorgesetzte und Kolleg*innen.<\/p>\n<h3>SMART-Prinzip<\/h3>\n<p>Sinnvoll ist es, den Einarbeitungsplan entlang des sogenannten SMART-Prinzips zu strukturieren. SMART ist ein Akronym und steht in diesem Zusammenhang f\u00fcr:<\/p>\n<p><strong>Specific (Spezifisch):<\/strong> Welche konkreten Ziele sollen durch das Onboarding erreicht werden? Sollen die neuen Mitarbeiter*innen beispielsweise zuerst die firmeneigene oder positionsrelevante Software beherrschen oder zun\u00e4chst einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Stand auf der Position erhalten?<\/p>\n<p><strong>Measurable (Messbar)<\/strong>: Wie l\u00e4sst sich der Erfolg des Onboardings messen?<\/p>\n<p>Mit der Factorial <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/personalmanagementsoftware\">Personalmanagement Software<\/a> k\u00f6nnen Sie diesen Prozess ganz einfach mit <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/kennzahlen\/\">Kennzahlen<\/a> analysieren. Das hilft Ihnen, den Prozess besser im \u00dcberblick zu behalten.<\/p>\n<p><strong>Attainable (Erreichbar): <\/strong>Die im Onboarding zu erreichenden Ziele m\u00fcssen f\u00fcr die neuen Mitarbeitenden selbstverst\u00e4ndlich erreichbar sein. Es ergibt wenig Sinn, von neuen Kolleg*innen zu verlangen, gleich nach zwei Tagen ein neues Marketingkonzept f\u00fcr das Unternehmen ausarbeiten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Relevant: <\/strong>Sind die Einarbeitungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die neue Rolle des Mitarbeiters relevant? Lernt der*die neue Mitarbeiter*in das, was er f\u00fcr die zuk\u00fcnftige T\u00e4tigkeit wirklich braucht? So ergibt eine Einf\u00fchrung in die Buchhaltungssoftware nat\u00fcrlich nur Sinn f\u00fcr Personen, die in diesem Bereich arbeiten. Ein*e Angestellte*r im Marketingbereich brauch ganz andere Eingliederungsma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p><strong>Time-bound (Zeitgebunden): <\/strong>Bis wann sollen die einzelnen Ziele der Einarbeitung erreicht werden?<br \/>\n<a name=\"vorlage\"><\/a><\/p>\n<h2>Wie sieht die Einarbeitungsplan-Vorlage aus?<\/h2>\n<h3>Vorlagen und Muster<\/h3>\n<p>Ideen und Inspiration f\u00fcr Konzept und konkrete Ausgestaltung finden Sie nat\u00fcrlich wie so oft online. Verschiedene Anbieter bieten unterschiedliche Vorlagen an, die Sie auf Ihr Unternehmen und Ihre Bed\u00fcrfnisse zuschneiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Einarbeitungsplan Download<\/h3>\n<p>Wir bieten Ihnen ebenso eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten f\u00fcr die Einarbeitung an, die Sie sich herunterladen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d\" class=\"hs-cta-node hs-cta-66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '66488b7b-9a4d-4da0-aede-028b9fe6533d', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n    {\n      \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\n      \"@type\": \"FAQPage\",\n      \"mainEntity\": [{\n        \"@type\": \"Question\",\n\"name\": \"Wie gestalte ich einen Einarbeitungsplan?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Auf der Grundlage des 30-60-90-Tage-Fahrplan sollte ein Einarbeitungsplan erstellt werden. 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In dieser Zeit k\u00f6nnen sich die neuen Mitarbeiter*innen sowohl in fachlicher als auch in sozialer Hinsicht in das Unternehmen integrieren und ihre Rolle voll und ganz verstehen.\"\n        }\n      }, {\n        \"@type\": \"Question\",\n        \"name\": \"Wie sieht ein Einarbeitungskonzept aus?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Ein Einarbeitungskonzept besteht aus den vier Phasen der Einarbeitung:\nPhase 1: Vorbereitung - Die notwendigen Ressourcen und Zug\u00e4nge werden zur Verf\u00fcgung gestellt.\nPhase 2: Orientierung - in das Unternehmen, die Abteilung und das Team einf\u00fchren.\nPhase 3: Integration - Rollenspezifisches Training und Einarbeitung in die Prozesse und Systeme der Organisation.\nPhase 4: Evaluierung - Feedback Gespr\u00e4che und Anpassung des Einarbeitungsplans.\"}\n        }]\n   }\n<\/script><\/p>\n<h2>H\u00e4ufige Fragen und Antworten<\/h2>\n<p><strong>Wie gestalte ich einen Einarbeitungsplan?<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Grundlage des 30-60-90-Tage-Fahrplan sollte ein Einarbeitungsplan erstellt werden. In diesem Plan werden die Ziele und Erwartungen f\u00fcr die ersten 30, 60 und 90 Tage der T\u00e4tigkeit des neuen Teammitglieds festgelegt. Eine Checkliste hilft dabei, alle notwendigen Schritte zu ber\u00fccksichtigen, die w\u00e4hrend des Einarbeitungsprozesses notwendig sind.<\/p>\n<p><strong>Wie lange dauert eine gute Einarbeitung?<\/strong><\/p>\n<p>Wie lange eine gute Einarbeitung dauern sollte, ist je nach Funktion, Branche und Unternehmen unterschiedlich. In der Regel sollte die Einarbeitungszeit jedoch mindestens 30 bis 90 Tage betragen, damit die neuen Mitarbeiter*innen ausreichend Zeit haben, sich einzufinden und sich mit der neuen Aufgabe vertraut machen k\u00f6nnen. In dieser Zeit k\u00f6nnen sich die neuen Mitarbeiter*innen sowohl in fachlicher als auch in sozialer Hinsicht in das Unternehmen integrieren und ihre Rolle voll und ganz verstehen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht ein Einarbeitungskonzept aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Einarbeitungskonzept besteht aus den vier Phasen der Einarbeitung:<br \/>\nPhase 1: Vorbereitung \u2013 Die notwendigen Ressourcen und Zug\u00e4nge werden zur Verf\u00fcgung gestellt<br \/>\nPhase 2: Orientierung \u2013 in das Unternehmen, die Abteilung und das Team einf\u00fchren<br \/>\nPhase 3: Integration \u2013 Rollenspezifisches Training und Einarbeitung in die Prozesse und Systeme der Organisation<br \/>\nPhase 4: Evaluierung \u2013 Feedbackgespr\u00e4che und Anpassung des Einarbeitungsplans<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitsstudien zeigen immer wieder, dass viele neue Mitarbeiter*innen ein Unternehmen umso schneller wieder verlassen, je schlechter die Einarbeitung war. 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