{"id":128964,"date":"2024-03-07T17:03:21","date_gmt":"2024-03-07T15:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=128964"},"modified":"2024-11-26T11:26:07","modified_gmt":"2024-11-26T09:26:07","slug":"gleichberechtigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gleichberechtigung\/","title":{"rendered":"8. M\u00e4rz: 8 bestehende Herausforderungen und ein Handlungsaufruf am Internationalen Frauentag"},"content":{"rendered":"<p>Am 8. M\u00e4rz wird der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/internationaler-frauentag\/\">Internationale Frauentag<\/a> ausgerufen. Ein Tag, an dem die <strong>Errungenschaften von Frauen auf der ganzen Welt gefeiert werden<\/strong>. Und gleichzeitig wird auf die anhaltenden Herausforderungen hingewiesen, denen sie sich gegen\u00fcbersehen. Es ist eine Gelegenheit, sich mit den tief verwurzelten Ungleichheiten zu befassen, die in der Berufswelt fortbestehen. Ebenso werden die <strong>Hindernisse beleuchtet, auf die Frauen auf ihrem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter sto\u00dfen<\/strong>. Zwar wurden erhebliche Fortschritte erzielt, doch bestehen in verschiedenen Aspekten des Berufslebens nach wie vor Ungleichheiten. Diese behindern das volle Potenzial von Frauen und untergraben ihren Zugang zu fairen Chancen.<\/p>\n<p>In diesem Artikel wollen wir diese Ungleichheiten am Arbeitsplatz erforschen und entmystifizieren. Das machen wir, indem wir uns auf empirische Daten und umfassende Forschung st\u00fctzen. Wir werden uns mit den <strong>Trends, Hindernissen und Vorurteilen befassen, die die Gleichberechtigung der Geschlechter in den Arbeitsumfeldern weltweit nach wie vor blocken<\/strong>. Von der Unterrepr\u00e4sentation von Frauen in F\u00fchrungspositionen \u00fcber das anhaltende Stigma der psychischen Gesundheit bis hin zu subtilen, aber t\u00fcckischen Mikroaggressionen. Wir werden uns mit einer Reihe von Herausforderungen befassen, denen sich Frauen auf ihrem beruflichen Weg stellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dieser wichtige Tag l\u00e4dt uns nicht nur dazu ein, \u00fcber das bisher Erreichte nachzudenken. Sondern auch dazu, uns entschlossen daf\u00fcr einzusetzen, den Kampf f\u00fcr die Gleichberechtigung der Geschlechter fortzusetzen. Indem wir auf diese Ungleichheiten hinweisen und sie konfrontieren, wollen gemeinsam auf eine <strong>Zukunft hinarbeiten, in der jeder Mensch, unabh\u00e4ngig von seinem Geschlecht, in der Arbeitswelt wachsen und erfolgreich sein kann<\/strong>.<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"#fuehrung\">F\u00fchrung und Bef\u00f6rderungen: eine anhaltende Disparit\u00e4t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#mikroaggressionen\">Mikroaggressionen am Arbeitsplatz: ein tief verwurzeltes Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#anerkennung\">Anerkennung und Sichtbarkeit: Herausforderungen f\u00fcr erfolgreiche Frauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#psychischegesundheit\">Stigmatisierung der psychischen Gesundheit: ein anhaltendes Tabu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#unsichtbarkeit\">Absichtliche Unsichtbarkeit: ein Anpassungsmechanismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#dissonanz\">Dissonanz zwischen Talenten und Chancen: eine anhaltende Herausforderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#netzwerke\">Fortf\u00fchrung der Ungleichheit durch berufliche Netzwerke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#potenzial\">Weibliches Potenzial entfesseln: Barrieren in der Arbeitswelt durchbrechen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><iframe title=\"Embedded post\" src=\"https:\/\/www.linkedin.com\/embed\/feed\/update\/urn:li:ugcPost:7171807710135402496\" width=\"504\" height=\"793\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><br \/>\n<a name=\"fuehrung\"><\/a><\/p>\n<h2>1. F\u00fchrung und Bef\u00f6rderungen: eine anhaltende Disparit\u00e4t<\/h2>\n<p>In der Berufswelt offenbart das Thema F\u00fchrung und Bef\u00f6rderungen eine <strong>anhaltende Ungleichheit zwischen den Geschlechtern<\/strong>. Und das trotz der Fortschritte, die auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter gemacht wurden. Die Statistiken zeigen ein beunruhigendes Bild. Nur 28 % der F\u00fchrungspositionen werden derzeit von Frauen besetzt, ein Anteil, der deutlich unter dem der M\u00e4nner liegt (Quelle: Women in the Workplace 2023, McKinsey).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus zeigen die Daten, dass es ein <strong>eklatantes Ungleichgewicht bei Bef\u00f6rderungen<\/strong> gibt. Auf 100 Bef\u00f6rderungen von M\u00e4nnern in Managementpositionen kommen nur 87 Bef\u00f6rderungen von Frauen (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/featured-insights\/diversity-and-inclusion\/women-in-the-workplace\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Women in the Workplace 2023, McKinsey<\/a>). Diese Unterrepr\u00e4sentation von Frauen in Entscheidungs- und F\u00fchrungspositionen ist nicht nur Ausdruck struktureller Ungleichheiten, sondern auch kultureller und organisatorischer Hindernisse, die die beruflichen Aufstiegschancen von Frauen einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Diese Daten schreien nach konkreten Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung einer ausgewogenen Repr\u00e4sentation und eines <strong>gleichberechtigten Zugangs zu F\u00fchrungsm\u00f6glichkeiten<\/strong>. Nur so kann echte Gleichberechtigung umgesetzt werden.<br \/>\n<a name=\"mikroaggressionen\"><\/a><\/p>\n<h2>2. Mikroaggressionen am Arbeitsplatz: ein tief verwurzeltes Problem<\/h2>\n<p>Mikroaggressionen am Arbeitsplatz stellen ein tief verwurzeltes Problem dar, das Frauen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark betrifft. Dadurch wird ein <strong>feindseliges und entfremdendes Arbeitsumfeld geschaffen<\/strong>. Die Daten zeigen eine beunruhigende Realit\u00e4t: Frauen sind doppelt so h\u00e4ufig von Mikroaggressionen betroffen wie ihre m\u00e4nnlichen Kollegen. Diese heimt\u00fcckischen Verhaltensweisen sind zwar scheinbar geringf\u00fcgig, haben aber erhebliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Frauen am Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>78 % der betroffenen Frauen berichten, dass sie ihre Meinung abschw\u00e4chen oder ihr Aussehen ver\u00e4ndern, um negative Reaktionen zu vermeiden (<a href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/featured-insights\/diversity-and-inclusion\/women-in-the-workplace\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle: Women in the Workplace 2023, McKinsey)<\/a>. Diese Mikroaggressionen f\u00fchren zur <strong>Aufrechterhaltung von Geschlechterstereotypen und -vorurteilen<\/strong>, untergraben das Selbstbewusstsein von Frauen und behindern ihre F\u00e4higkeit, ihre Karriere voll zu entfalten. Es ist entscheidend, diese Verhaltensweisen zu erkennen und aktiv zu bek\u00e4mpfen. Im Zuge dessen sollte man eine integrative <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/unternehmenskultur\/\">Unternehmenskultur<\/a> f\u00f6rdern und die Mitarbeiter*innen \u00fcber die sch\u00e4dlichen Auswirkungen von Mikroaggressionen aufkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wenn Unternehmen dieses tief verwurzelte Problem aufdecken und proaktive Ma\u00dfnahmen zu seiner Bek\u00e4mpfung ergreifen, k\u00f6nnen sie ges\u00fcndere, fairere und <strong>respektvollere Arbeitsumgebungen schaffen, in denen jeder Einzelne wertgesch\u00e4tzt und geachtet wird.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-129008 size-full\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07163709\/Internationaler-Frauentag-min.jpg\" alt=\"F\u00fcnf Frauen fordern im Zuge des 8. M\u00e4rz Gleichberechtigung am Arbeitsplatz vor ihrem B\u00fcrogeb\u00e4ude.\" width=\"830\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07163709\/Internationaler-Frauentag-min.jpg 830w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07163709\/Internationaler-Frauentag-min-300x185.jpg 300w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07163709\/Internationaler-Frauentag-min-768x474.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 830px) 100vw, 830px\" \/><br \/>\n<a name=\"anerkennung\"><\/a><\/p>\n<h2>3. Anerkennung und Sichtbarkeit: Herausforderungen f\u00fcr erfolgreiche Frauen<\/h2>\n<p>Anerkennung und Sichtbarkeit sind nach wie vor die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr erfolgreiche Frauen am Arbeitsplatz. Trotz ihrer bedeutenden Beitr\u00e4ge werden Frauen oft in den Schatten gedr\u00e4ngt. <strong>M\u00e4nner haben bessere Chancen, f\u00fcr ihre Leistungen \u201egesehen\u201d zu werden<\/strong>. Die Daten zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, Schl\u00fcsselinformationen zu erhalten und f\u00fcr ihre Leistungen anerkannt zu werden, zwischen M\u00e4nnern und Frauen um 10 % abweicht (<a href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/featured-insights\/diversity-and-inclusion\/women-in-the-workplace\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle: Women in the Workplace 2023, McKinsey<\/a>). Diese fehlende Gleichberechtigung in der beruflichen Sichtbarkeit kann weitreichende Folgen haben. Dadurch k\u00f6nnen etwa <strong>Aufstiegs- und Karrierem\u00f6glichkeiten kompetenter Frauen eingeschr\u00e4nkt<\/strong> werden.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich kann diese Unsichtbarkeit nicht nur ihr berufliches Fortkommen bremsen, sondern auch ihr Selbstvertrauen schm\u00e4lern. Deshalb muss diese Ungerechtigkeit unbedingt beseitigt werden, indem die Leistungen von Frauen angemessen anerkannt und gew\u00fcrdigt werden, faire Anerkennungsprozesse eingef\u00fchrt werden und eine Kultur der Inklusion gef\u00f6rdert wird, in der Verdienst wichtiger ist als das Geschlecht. Mit gerechter Anerkennung und Sichtbarkeit k\u00f6nnen Organisationen nicht nur das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen f\u00f6rdern, sondern auch ein Arbeitsumfeld unterst\u00fctzen, in dem <strong>alle Menschen die M\u00f6glichkeit haben, ihr volles Potenzial zu entfalten<\/strong>.<br \/>\n<a name=\"psychischegesundheit\"><\/a><\/p>\n<h2>4. Stigmatisierung der psychischen Gesundheit: ein anhaltendes Tabu<\/h2>\n<p>Das Stigma rund um psychische Gesundheit h\u00e4lt sich als <strong>tief verwurzeltes Tabu in vielen Berufsgruppen<\/strong> hartn\u00e4ckig. Es <strong>betrifft insbesondere Frauen<\/strong>. Obwohl fast ein Drittel der Frauen eine Auszeit aufgrund ihrer psychischen Gesundheit genommen hat, f\u00fchlen sich nur 25 % von ihnen wohl dabei, den wahren Grund f\u00fcr ihre Abwesenheit offenzulegen (<a href=\"https:\/\/www.deloitte.com\/global\/en\/issues\/work\/content\/women-at-work-global-outlook.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Women @ Work 2023: A Global Outlook, Deloitte<\/a>). Diese Zur\u00fcckhaltung bei der offenen Er\u00f6rterung von Mental Health Themen wird h\u00e4ufig durch die Angst vor Stigmatisierung, Diskriminierung oder beruflichen Vergeltungsma\u00dfnahmen gen\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Infolgedessen <strong>ziehen es viele Frauen mit psychischen Problemen vor, still zu leiden, anstatt sich die Unterst\u00fctzung zu suchen, die sie ben\u00f6tigen<\/strong>. Dieses Stigma tr\u00e4gt zur Aufrechterhaltung eines Arbeitsumfelds bei, in dem psychische Gesundheitsprobleme missverstanden, verharmlost oder ignoriert werden. Das kann sich negativ auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter *innen und die Produktivit\u00e4t der gesamten Organisation auswirken. Um dieses hartn\u00e4ckige Tabu zu brechen, soll eine <strong>Kultur der Offenheit, der Unterst\u00fctzung und des Mitgef\u00fchls f\u00fcr psychische Gesundheit am Arbeitsplatz gef\u00f6rdert werden<\/strong>. Dazu geh\u00f6rt es, das Bewusstsein der Mitarbeiter*innen zu sch\u00e4rfen, angemessene Ressourcen und Unterst\u00fctzungsprogramme bereitzustellen. Ebenso muss ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich der Einzelne sicher f\u00fchlt, ohne Angst vor Vorurteilen oder Repressalien Hilfe zu suchen.<\/p>\n<p>Indem sie die Diskussion \u00fcber psychische Gesundheit normalisieren und das damit verbundene Stigma beseitigen, k\u00f6nnen Organisationen ein Klima des Wohlbefindens f\u00f6rdern, in dem sich jeder beruflich und pers\u00f6nlich entfalten kann.<br \/>\n<a name=\"unsichtbarkeit\"><\/a><\/p>\n<h2>5. Absichtliche Unsichtbarkeit: ein Anpassungsmechanismus<\/h2>\n<p>Die <strong>absichtliche Unsichtbarkeit taucht als ein unter Frauen am Arbeitsplatz weit verbreiteter Anpassungsmechanismus<\/strong> auf. Diese Verhaltensweise wird h\u00e4ufig eingesetzt, um sich in einem beruflichen Umfeld zurechtzufinden, in dem Geschlechternormen und soziale Erwartungen vorherrschend sind. Das Konzept beinhaltet, dass Frauen sich bewusst daf\u00fcr entscheiden, im Hintergrund zu bleiben, ihre Leistungen herunterzuspielen und ihr Verhalten zu m\u00e4\u00dfigen, um Konflikte zu vermeiden und harmonische Arbeitsbeziehungen aufrechtzuerhalten. Derartige Strategien m\u00f6gen zwar kurzfristig vorteilhaft erscheinen. Sie tragen aber dazu bei, dass die Unsichtbarkeit der Beitr\u00e4ge von Frauen in den beruflichen R\u00e4umen fortbestehen.<\/p>\n<p>Denn diese <strong>absichtliche Unsichtbarkeit schr\u00e4nkt die Chancen talentierter Frauen ein und verst\u00e4rkt gleichzeitig traditionelle Geschlechtsbilder<\/strong>. Um diesen Kreislauf der Unsichtbarkeit und Selbstmoderation zu durchbrechen, m\u00fcssen Geschlechterstereotypen infrage gestellt werden. Ebenso sollte eine Organisationskultur gef\u00f6rdert werden, die Durchsetzungsverm\u00f6gen, Perspektivenvielfalt und faire Anerkennung der Beitr\u00e4ge aller Mitarbeitenden unabh\u00e4ngig von ihrem Geschlecht wertsch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Also, ermutigen sie Frauen, ihren Platz voll auszuf\u00fcllen und ihre Stimme zu erheben! So k\u00f6nnen Organisationen nicht nur ihr Engagement und ihre Effizienz steigern, sondern auch ein integratives und gerechteres Arbeitsumfeld f\u00fcr alle f\u00f6rdern.<br \/>\n<a name=\"dissonanz\"><\/a><\/p>\n<h2>6. Dissonanz zwischen Talenten und Chancen: eine anhaltende Herausforderung<\/h2>\n<p>Die Diskrepanz zwischen den Qualifikationen von Frauen und ihren beruflichen Chancen besteht weiterhin als Herausforderung im Streben nach Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. <strong>Trotz der Tatsache, dass Frauen mittlerweile einen erheblichen Anteil der Bachelor- und Masterabschl\u00fcsse erwerben, sto\u00dfen sie bei ihrem beruflichen Fortkommen weiterhin auf Hindernisse.<\/strong><\/p>\n<p>Die Daten verdeutlichen diese beunruhigende Dissonanz: Obwohl Frauen zunehmend kompetent und qualifiziert sind, bleibt ihr Zugang zu F\u00fchrungspositionen und Karrierem\u00f6glichkeiten begrenzt. Dieses Ungleichgewicht wird durch eine Vielzahl von Faktoren gen\u00e4hrt. Dazu z\u00e4hlen unbewusste Vorurteile, hartn\u00e4ckige Geschlechterstereotypen und Organisationsstrukturen, die bei Einstellungs-, Bef\u00f6rderungs- und Verg\u00fctungsprozessen h\u00e4ufig M\u00e4nner bevorzugen.<\/p>\n<p>Um diese Dissonanz zu \u00fcberwinden, ist es wichtig, Initiativen umzusetzen, die auf Fairness und Integration ausgerichtet sind. Beispiele sind die Bewertung und Korrektur von Gender Bias in Einstellungs- und Bef\u00f6rderungsprozessen, die F\u00f6rderung von Lohntransparenz (Stichwort: <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/equal-pay\/\">Equal Pay<\/a>) sowie die Schaffung eines Arbeitsumfelds, in dem die F\u00e4higkeiten und Beitr\u00e4ge von Frauen gesch\u00e4tzt und anerkannt werden. Indem sie in Richtlinien und Praktiken investieren, die die Gleichberechtigung f\u00f6rdern, k\u00f6nnen Organisationen gerechtere und vielf\u00e4ltigere Arbeitskulturen schaffen. Damit k\u00f6nnen Frauen die gleichen Erfolgschancen wie ihre m\u00e4nnlichen Kollegen haben.<br \/>\n<a name=\"netzwerke\"><\/a><\/p>\n<h2>7. Fortf\u00fchrung der Ungleichheit durch berufliche Netzwerke<\/h2>\n<p>Ungleiche Bef\u00f6rderungen von M\u00e4nnern und Frauen, die durch die Bevorzugung von M\u00e4nnern im Bef\u00f6rderungsprozess noch versch\u00e4rft wird, besiegeln geschlechtsspezifische Lohnunterschiede. J\u00fcngsten Forschungsergebnissen zufolge k\u00f6nnen <strong>fast 39 % des geschlechtsspezifischen Lohngef\u00e4lles auf die enge Bindung zwischen M\u00e4nnern zur\u00fcckgef\u00fchrt werden<\/strong>. M\u00e4nner neigen n\u00e4mlich dazu, die Bef\u00f6rderung ihrer m\u00e4nnlichen Kollegen zu f\u00f6rdern. Damit st\u00e4rken sie die informellen Strukturen des \u201e<a href=\"https:\/\/www.aeaweb.org\/articles?id=10.1257\/aer.20210863\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Old Boys&#8216; Club\u201d<\/a>\u00a0zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Diese sozialen Dynamiken f\u00fchren h\u00e4ufig zu einer gr\u00f6\u00dferen Sichtbarkeit und besseren beruflichen Entwicklungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr M\u00e4nner auf Kosten von Frauen. <strong>Mitarbeiter*innen, die h\u00e4ufiger und direkter mit ihren Vorgesetzten interagieren, haben statistisch gesehen eine h\u00f6here Chance, bef\u00f6rdert zu werden<\/strong>. Das bringt M\u00e4nner in eine vorteilhafte Position, da sie in der Regel h\u00e4ufiger mit anderen M\u00e4nnern interagieren. Um diese implizite Diskriminierung zu \u00fcberwinden, ist es wichtig, Vielfalt und Fairness in den Bef\u00f6rderungsprozessen zu f\u00f6rdern, indem man geschlechtsspezifische Verzerrungen beseitigt und eine integrative Organisationskultur herstellt, die in erster Linie F\u00e4higkeiten und Verdienste wertsch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Durch <strong>transparente und faire Bef\u00f6rderungspraktiken<\/strong> k\u00f6nnen Unternehmen nicht nur die geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede verringern, sondern auch ein Arbeitsumfeld f\u00f6rdern, in dem alle Menschen unabh\u00e4ngig von ihrem Geschlecht oder ihren Arbeitsbeziehungen die gleichen Chancen auf Erfolg haben.<br \/>\n<a name=\"potenzial\"><\/a><\/p>\n<h2>8. Weibliches Potenzial entfesseln: Barrieren in der Arbeitswelt durchbrechen<\/h2>\n<p>Die Zahl der weiblichen Hochschulabsolventen steigt. Allerdings ist <strong>die Korrelation zwischen der Beherrschung von F\u00e4higkeiten und dem beruflichen Aufstieg f\u00fcr Frauen nach wie vor gering<\/strong>. 60 % der Bachelor- und Masterabschl\u00fcsse werden an Frauen verliehen. Es ist also klar, dass qualifizierte Frauen in betr\u00e4chtlicher Zahl auf den Arbeitsmarkt dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Unbewusste Vorurteile und ein anhaltender Mangel an Unterst\u00fctzung am Arbeitsplatz stellen jedoch nach wie vor Hindernisse f\u00fcr den Aufstieg dar. Trotz ihres Ehrgeizes und ihrer F\u00e4higkeiten sto\u00dfen viele Frauen auf unsichtbare gl\u00e4serne Decken, die ihre Aufstiegschancen einschr\u00e4nken. Diese Blocker behindern nicht nur die individuelle Karriere von Frauen, sondern auch die Vielfalt der Perspektiven innerhalb von Organisationen.<\/p>\n<p>Um das Potenzial von Frauen auf dem Arbeitsmarkt wirklich auszusch\u00f6pfen, m\u00fcssen unbewusste Vorurteile erkannt werden. Organisationen m\u00fcssen im Zuge dessen Richtlinien und Praktiken f\u00f6rdern, die <strong>Gleichberechtigung und berufliche Entwicklung f\u00fcr alle forcieren<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 8. M\u00e4rz wird der Internationale Frauentag ausgerufen. Ein Tag, an dem die Errungenschaften von Frauen auf der ganzen Welt gefeiert werden. Und gleichzeitig wird auf die anhaltenden Herausforderungen hingewiesen, denen sie sich gegen\u00fcbersehen. Es ist eine Gelegenheit, sich mit den tief verwurzelten Ungleichheiten zu befassen, die in der Berufswelt fortbestehen. Ebenso werden die Hindernisse<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gleichberechtigung\/\" class=\"read-more\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":215,"featured_media":129001,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[382],"tags":[],"class_list":["post-128964","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hr-trends-de"],"acf":{"topics":"brand-content"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v21.5 (Yoast SEO v21.9.1) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Berufliche Gleichberechtigung: 8 Blocker am 8. M\u00e4rz | Factorial<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Zum Internationalen Frauentag am 8. 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