{"id":129100,"date":"2024-03-09T12:31:45","date_gmt":"2024-03-09T10:31:45","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=129100"},"modified":"2024-10-15T17:52:29","modified_gmt":"2024-10-15T15:52:29","slug":"beschaeftigungsverbot-schwangerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/beschaeftigungsverbot-schwangerschaft\/","title":{"rendered":"Besch\u00e4ftigungsverbot bei Schwangerschaft: Informationen f\u00fcr Arbeitgebende"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland gew\u00e4hrleistet das Mutterschutzgesetz den Schutz schwangerer Frauen vor und nach der Entbindung sowie in der Stillzeit. Neben allgemeinen und individuellen Besch\u00e4ftigungsverboten gibt es spezielle Regelungen f\u00fcr gef\u00e4hrdende T\u00e4tigkeiten. Von den Arbeitsbedingungen bis hin zur Entgeltfortzahlung w\u00e4hrend der Besch\u00e4ftigungsverbote sind vom Arbeitgebenden zahlreiche Vorgaben zu beachten. Dieser Text behandelt die wichtigsten Aspekte vom Besch\u00e4ftigungsverbot bei Schwangerschaft.<\/p>\n<h2>Key Facts<\/h2>\n<ol>\n<li>Ab einer bestimmten Schwangerschaftsdauer gilt ein generelles Besch\u00e4ftigungsverbot, d. h. die Schwangere ist von der Arbeit freigestellt.<\/li>\n<li>\u00c4rzt*innen k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus auch ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot bei Schwangerschaft aussprechen.<\/li>\n<li>Arbeitgebende m\u00fcssen bei schwangeren Mitarbeiterinnen bestimmte Richtlinien am Arbeitsplatz beachten, z. B. schwangere Arbeitnehmerinnen nicht mit gef\u00e4hrlichen T\u00e4tigkeiten beauftragen und besondere Arbeitsbedingungen ber\u00fccksichtigen.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li><a href=\"#definition\">Besch\u00e4ftigungsverbot Schwangerschaft \u2013 Was bedeutet das?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#gehalt\">Alles rund ums Geld: Besch\u00e4ftigungsverbot Gehalt bei Schwangerschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#arbeitsrecht\">Arbeitsrecht: K\u00fcndigungsschutz w\u00e4hrend Besch\u00e4ftigungsverbot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#arbeitgeber\">Schl\u00fcsselposition Arbeitgebender<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-node hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><br \/>\n<a name=\"definition\"><\/a><\/p>\n<h2>Besch\u00e4ftigungsverbot Schwangerschaft \u2013 Was bedeutet das?<\/h2>\n<p>In Deutschland regelt das Mutterschutzgesetz (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/muschg_2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MuSchG<\/a>) den Schutz der schwangeren Frau w\u00e4hrend der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit. F\u00fcr schwangere Personen gilt ab einer bestimmten Zeit der Schwangerschaft ein generelles Besch\u00e4ftigungsverbot. D.\u00a0h. die schwangere Person darf dann nicht mehr arbeiten und ist von ihren Arbeitspflichten als Arbeitnehmerin freigestellt. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen \u00c4rzt*innen jedoch auch ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot aussprechen.<\/p>\n<h3>Ab wann gilt das Besch\u00e4ftigungsverbot in der Schwangerschaft?<\/h3>\n<p>Ein Besch\u00e4ftigungsverbot w\u00e4hrend der Schwangerschaft kann auf unterschiedliche Weise ausgesprochen werden:<\/p>\n<h4><strong>Besch\u00e4ftigungsverbot Mutterschutz:<\/strong><\/h4>\n<p>W\u00e4hrend des Mutterschutzes gilt grunds\u00e4tzlich ein Besch\u00e4ftigungsverbot. Das bedeutet, dass der Arbeitgebende die betreffende Mitarbeiterin<\/p>\n<ul>\n<li>ab <strong>sechs Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin<\/strong> und<\/li>\n<li>bis zu <strong>acht Wochen nach der Entbindung<\/strong> nicht in ihrer T\u00e4tigkeit einsetzen darf.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wichtig \u2013 verl\u00e4ngertes Besch\u00e4ftigungsverbot: Diese Frist verl\u00e4ngert sich auf 12 Wochen nach der Entbindung, bei<\/p>\n<ul>\n<li>Mehrlingsgeburten<\/li>\n<li>einer Fr\u00fchgeburt oder<\/li>\n<li>wenn innerhalb von acht Wochen nach der Geburt eine Behinderung beim Neugeborenen festgestellt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinweis zu Fr\u00fchgeburten: Die Schutzfrist nach vorzeitiger Entbindung verl\u00e4ngert sich um die vor der Entbindung nicht in Anspruch genommene Zeit.<\/p>\n<p>Neben diesen Schutzfristen gibt es weitere Regelungen, die ein generelles Besch\u00e4ftigungsverbot f\u00fcr bestimmte T\u00e4tigkeiten vorsehen. Dieses generelle Besch\u00e4ftigungsverbot gilt f\u00fcr alle werdenden M\u00fctter, unabh\u00e4ngig von ihrem Gesundheitszustand.<\/p>\n<p>Diese Verbote treten in Kraft, sobald die Schwangerschaft bekannt ist. Im Folgenden werden einige Gr\u00fcnde f\u00fcr ein generelles Besch\u00e4ftigungsverbot aufgef\u00fchrt, die im Mutterschutzgesetz verankert sind.<\/p>\n<h4><strong>Das m\u00fcssen Sie als Arbeitgebender wissen und tun, wenn eine Mitarbeiterin schwanger ist<\/strong><\/h4>\n<p>Als Arbeitgebender m\u00fcssen Sie u. a. folgende Richtlinien bez\u00fcglich der Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz f\u00fcr werdende M\u00fctter beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>Sie d\u00fcrfen laut Gesetz schwangere Mitarbeiterinnen nicht mit T\u00e4tigkeiten betrauen, bei denen sie <strong>gesundheitsgef\u00e4hrdenden Einwirkungen<\/strong> wie sch\u00e4dlichen Stoffen, Strahlen, Staub, Gasen, D\u00e4mpfen, Hitze, K\u00e4lte, N\u00e4sse, Ersch\u00fctterungen oder L\u00e4rm am Arbeitsplatz ausgesetzt sind.<\/li>\n<li>Sie d\u00fcrfen ihren schwangeren Arbeitnehmerinnen keine Arbeit \u00fcbertragen, bei denen regelm\u00e4\u00dfig <strong>Lasten von mehr als f\u00fcnf Kilogramm oder gelegentlich Lasten von mehr als zehn Kilogramm ohne mechanische Hilfsmittel von Hand gehoben, bewegt oder bef\u00f6rdert werden m\u00fcssen.<\/strong> Werden mechanische Hilfsmittel verwendet, so darf die Belastung f\u00fcr die Mutter nicht gr\u00f6\u00dfer sein als bei den erstgenannten Arbeiten.<\/li>\n<li>Arbeitsverbot herrscht zudem f\u00fcr T\u00e4tigkeiten, die ein <strong>Stehen von mehr als vier Stunden t\u00e4glich erfordern, sind ab dem 5. Schwangerschaftsmonat verboten<\/strong>.<\/li>\n<li>Arbeiten, die mit <strong>h\u00e4ufigem Strecken oder B\u00fccken oder einer st\u00e4ndigen Hock- oder Beugehaltung<\/strong> verbunden sind, sind ebenso verboten.<\/li>\n<li>Arbeiten, die das <strong>Bedienen von Ger\u00e4ten und Maschinen mit Fu\u00dfantrieb oder eine starke Beanspruchung der F\u00fc\u00dfe erfordern,<\/strong> sind ebenso verboten.<\/li>\n<li>T\u00e4tigkeiten, die mit <strong>erh\u00f6hten Unfallgefahren,<\/strong> insbesondere Rutsch-, Sturz- oder Absturzgefahren, verbunden sind, sind verboten.<\/li>\n<li>Zudem d\u00fcrfen schwangere Arbeitnehmerinnen auch<strong> nicht zu Akkordarbeit<\/strong> oder zu Arbeiten herangezogen werden, bei denen durch ein h\u00f6heres Arbeitstempo ein h\u00f6herer Verdienst erzielt werden kann. Flie\u00dfarbeit unter einem vorgeschriebenen Arbeitstempo ist ebenfalls verboten, es sei denn, die Aufsichtsbeh\u00f6rde hat Ausnahmen zugelassen, die eine Gef\u00e4hrdung von Mutter und Kind nicht bef\u00fcrchten lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-129104 size-full\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/09122307\/Bescha%CC%88ftigungsverbot-Schwangerschaft-min.jpg\" alt=\"Eine schwangere Mitarbeiterin steht vor ihrem Computer.\" width=\"830\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/09122307\/Bescha%CC%88ftigungsverbot-Schwangerschaft-min.jpg 830w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/09122307\/Bescha%CC%88ftigungsverbot-Schwangerschaft-min-300x185.jpg 300w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/09122307\/Bescha%CC%88ftigungsverbot-Schwangerschaft-min-768x474.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 830px) 100vw, 830px\" \/><\/p>\n<p>Tipp: Neben diesen Regelungen m\u00fcssen Sie als Arbeitgebende noch weitere Richtlinien beachten. So m\u00fcssen Sie zum Beispiel eine <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gefaehrdungsbeurteilung\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Gef\u00e4hrdungsbeurteilung<\/a> durchf\u00fchren, sobald Sie eine schwangere Mitarbeiterin im Betrieb haben.<\/p>\n<h4><strong>Teilbesch\u00e4ftigungsverbote<\/strong><\/h4>\n<p>Neben den allgemeinen Besch\u00e4ftigungsverboten w\u00e4hrend der Schutzfristen vor und nach der Entbindung gibt es weitere Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung von Schwangeren. Diese beziehen sich insbesondere auf T\u00e4tigkeiten und Arbeitsbedingungen, die potenziell riskant f\u00fcr Mutter und Kind sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Grunds\u00e4tzlich untersagt sind:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Mehrarbeit<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nachtarbeit von 20 bis 6 Uhr<\/strong><\/li>\n<li><strong>Sonn- und Feiertagsarbeit<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>AUSNAHMEN:<\/strong><\/p>\n<p>Unter bestimmten Bedingungen sind Ausnahmen m\u00f6glich. Das Gewerbeaufsichtsamt kann auf Antrag des Arbeitgebenden die Durchf\u00fchrung von Nachtarbeit zwischen 20 und 22 Uhr genehmigen, wenn folgende Voraussetzungen erf\u00fcllt sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Frau hat ihre ausdr\u00fcckliche Einwilligung erkl\u00e4rt (die sie jederzeit widerrufen kann).<\/li>\n<li>Ein \u00e4rztliches Attest best\u00e4tigt, dass die Besch\u00e4ftigung aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden unbedenklich ist.<\/li>\n<li>Eine unverantwortliche Gef\u00e4hrdung der schwangeren Frau oder ihres Kindes durch n\u00e4chtliche Alleinarbeit muss ausgeschlossen sein.<\/li>\n<\/ol>\n<h4><strong>Individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot:<\/strong><\/h4>\n<p>Ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot beruht nicht auf einer allgemeinen gesetzlichen Grundlage, sondern auf der Einsch\u00e4tzung des behandelnden Arztes oder der behandelnden \u00c4rztin, ist also im Grunde ein \u00e4rztliches Besch\u00e4ftigungsverbot.<\/p>\n<p>Kommt ein Arzt bzw. eine \u00c4rztin zu dem Schluss, dass die Weiterbesch\u00e4ftigung der schwangeren Arbeitnehmerin die Gesundheit des Kindes oder der werdenden Mutter gef\u00e4hrden k\u00f6nnte, kann er oder sie ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot aussprechen und der Arbeitnehmerin ein entsprechendes Attest ausstellen.<\/p>\n<p>Das individuelle Besch\u00e4ftigungsverbot kann dann bereits vor den gesetzlichen Mutterschutzfristen in Kraft treten.<\/p>\n<h4><strong>Voraussetzung bei individuellen Besch\u00e4ftigungsverboten<\/strong><\/h4>\n<p>Bei einem individuellen Besch\u00e4ftigungsverbot muss die schwangere Frau dem Arbeitgebenden eine \u00e4rztliche Bescheinigung vorlegen. Diese Bescheinigung muss nicht zwangsl\u00e4ufig von einer*m Gyn\u00e4kolog*in stammen. Alle zugelassenen \u00c4rzt*innen sind berechtigt, ein \u00e4rztliches Attest \u00fcber ein Besch\u00e4ftigungsverbot w\u00e4hrend der Schwangerschaft auszustellen.<\/p>\n<p>\u00c4rzte haben die M\u00f6glichkeit, das Besch\u00e4ftigungsverbot <strong>auf bestimmte T\u00e4tigkeiten, eine bestimmte Dauer oder bestimmte Arbeitszeiten zu beschr\u00e4nken<\/strong>. Wichtig ist, dass die Gef\u00e4hrdung in einem eindeutigen Zusammenhang mit der Schwangerschaft steht. Dieser Zusammenhang ist gegeben, wenn die Gesundheit der Frau w\u00e4hrend der Schwangerschaft oder die Gesundheit des Kindes beeintr\u00e4chtigt werden kann.<\/p>\n<h4><strong>Was k\u00f6nnen Gr\u00fcnde f\u00fcr ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot sein?<\/strong><\/h4>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot k\u00f6nnen sein<\/p>\n<ul>\n<li>Krankheiten oder Beschwerden, die sich durch die Schwangerschaft oder die Arbeit verschlimmern k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, R\u00fcckenschmerzen oder psychische Belastungen.<\/li>\n<li>Mehrlingsschwangerschaften.<\/li>\n<li>Risiko einer Fr\u00fchgeburt.<\/li>\n<li>Ung\u00fcnstiger Verlauf der Schwangerschaft.<\/li>\n<li>Infektionsgefahr.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a\" class=\"hs-cta-node hs-cta-537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a.png\" alt=\"New call-to-action\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '537b39b5-d680-435f-9f2e-329e4d143e7a', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<h4><strong>Wie unterscheidet sich das individuelle Besch\u00e4ftigungsverbot von der Arbeitsunf\u00e4higkeit?<\/strong><\/h4>\n<p>Die \u00c4rzte m\u00fcssen in der \u00e4rztlichen Bescheinigung eindeutig angeben, ob es sich um ein individuelles Besch\u00e4ftigungsverbot oder um eine Arbeitsunf\u00e4higkeit handelt. Ein \u00e4rztliches Besch\u00e4ftigungsverbot wird ausgesprochen, wenn die Fortsetzung der T\u00e4tigkeit die alleinige Ursache f\u00fcr die Gef\u00e4hrdung von Mutter und Kind ist. Eine Arbeitsunf\u00e4higkeitsbescheinigung wird ausgestellt, wenn die Erkrankungen nicht im Zusammenhang mit der Schwangerschaft stehen oder bei au\u00dfergew\u00f6hnlichen schwangerschaftsbedingten Beschwerden, die unabh\u00e4ngig von der T\u00e4tigkeit zu einer krankheitsbedingten Arbeitsunf\u00e4higkeit f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Abgrenzung ist manchmal schwierig. Ein Beispiel sind R\u00fcckenschmerzen: Erfordern die Schmerzen Ruhe oder Liegen, liegt Arbeitsunf\u00e4higkeit vor. Sind die Schmerzen nicht akut behandlungsbed\u00fcrftig, kann ein Besch\u00e4ftigungsverbot erforderlich sein, wenn sich die Schmerzen bei Fortsetzung der T\u00e4tigkeit verschlimmern oder gesundheitliche Risiken f\u00fcr die Schwangerschaft entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><iframe title=\"F\u00fcrsorgepflicht erkl\u00e4rt \ud83d\udca1 HR KOMPAKT #13\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/UvbrfFTbfxs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a name=\"gehalt\"><\/a><\/p>\n<h2>Alles rund ums Geld: Besch\u00e4ftigungsverbot Gehalt bei Schwangerschaft<\/h2>\n<h3>Besch\u00e4ftigungsverbot Schwangerschaft \u2013 wer zahlt?<\/h3>\n<p>Wie ist das Besch\u00e4ftigungsverbot in der Schwangerschaft finanziell in Deutschland geregelt? Was m\u00fcssen Sie als Arbeitgebender in dieser Zeit finanziell f\u00fcr werdende M\u00fctter in Ihrem Betrieb beachten?<\/p>\n<p><strong>Entgeltfortzahlung auch bei Besch\u00e4ftigungsverbot in der Schwangerschaft<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Besch\u00e4ftigungsverbotes w\u00e4hrend der Schwangerschaft beh\u00e4lt die Arbeitnehmerin ihren vollen Lohnanspruch. Dieser wird sowohl vom Arbeitgebenden als auch von der gesetzlichen Krankenversicherung in Form des Mutterschutzlohnes gezahlt.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he des Arbeitsentgelts w\u00e4hrend des Besch\u00e4ftigungsverbots w\u00e4hrend der Schwangerschaft entspricht dem durchschnittlichen Bruttoarbeitsentgelt. Bei schwankendem Arbeitsentgelt wird der Mutterschutzlohn auf der Grundlage des durchschnittlichen Arbeitsentgelts der letzten drei Monate vor Beginn der Schwangerschaft berechnet. Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Nachtarbeit, \u00dcberstunden oder Feiertagsarbeit werden bei der Berechnung ebenfalls ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p><strong>Berechnung Fortzahlung Arbeitsentgelt<\/strong><\/p>\n<p>Wie genau sich der zu zahlende Betrag von Arbeitgebendem und Krankenkasse zusammensetzt, haben wir in einem anderen Artikel speziell zum Thema <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mutterschutz\/#:~:text=Die%20gesetzliche%20Krankenversicherung%20%C3%BCbernimmt%20das,zahlt%20der%20Arbeitgeber%20die%20Differenz.\" rel=\"noopener noreferrer\">Mutterschutz<\/a> genau erl\u00e4utert. Hier erkl\u00e4ren wir, wie genau Sie Ihren zu zahlenden Anteil als Arbeitgebender berechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wichtig: Lohnfortzahlung bei individuellen Besch\u00e4ftigungsverboten<\/strong><\/p>\n<p>Werden individuelle Besch\u00e4ftigungsverbote ausgesprochen, haben Schwangere ein Recht auf Lohnfortzahlung. In diesem Fall bekommen Arbeitgebende das ausgezahlte zu 100 Prozent von der Krankenkasse erstattet.<br \/>\n<a name=\"arbeitsrecht\"><\/a><\/p>\n<h2>Arbeitsrecht: K\u00fcndigungsschutz w\u00e4hrend Besch\u00e4ftigungsverbot<\/h2>\n<p>Vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung sowie bei Fehlgeburten ab der 13. Schwangerschaftswoche und w\u00e4hrend des Erziehungsurlaubs besteht grunds\u00e4tzlich K\u00fcndigungsschutz. Das K\u00fcndigungsverbot gilt nur, wenn dem Arbeitgebenden zum Zeitpunkt der K\u00fcndigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der K\u00fcndigung mitgeteilt wird.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass die Schwangerschaft zum Zeitpunkt des Zugangs der K\u00fcndigung bereits bestehen muss. Erh\u00e4lt eine schwangere Arbeitnehmerin dennoch eine K\u00fcndigung, muss sie dem Arbeitgebenden innerhalb von zwei Wochen die Schwangerschaft durch ein \u00e4rztliches Attest nachweisen.<\/p>\n<p>In bestimmten Ausnahmef\u00e4llen kann eine K\u00fcndigung dennoch zul\u00e4ssig sein, z. B.<\/p>\n<ul>\n<li>bei Insolvenz,<\/li>\n<li>teilweiser Betriebsstilllegung oder<\/li>\n<li>bei besonders schweren Pflichtverletzungen der Schwangeren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier muss allerdings die zust\u00e4ndige Aufsichtsbeh\u00f6rde informiert werden.<\/p>\n<p>K\u00fcndigungsschutz besteht auch w\u00e4hrend der Elternzeit. Bei einer erneuten Schwangerschaft w\u00e4hrend der Elternzeit verl\u00e4ngert sich der K\u00fcndigungsschutz entsprechend. W\u00e4hrend der Schwangerschaft und der Schutzfrist nach der Entbindung kann die schwangere Frau das Arbeitsverh\u00e4ltnis ohne Einhaltung einer K\u00fcndigungsfrist zum Ende der Schutzfrist k\u00fcndigen.<br \/>\n<!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328\" class=\"hs-cta-node hs-cta-72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '72429e8e-1e57-40fc-a142-96edf6b2e328', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><br \/>\n<a name=\"arbeitgeber\"><\/a><\/p>\n<h2>Schl\u00fcsselposition Arbeitgebender<\/h2>\n<p>Sie als Arbeitgebende haben eine Schl\u00fcsselposition bei der Umsetzung der verschiedenen Richtlinien und Regelungen. Es ist wichtig, dass Sie proaktiv vorgehen und es den schwangeren Mitarbeiterinnen so einfach wie m\u00f6glich machen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen. Eine <a href=\"https:\/\/frauen.dgb.de\/themen\/++co++f6ace5fe-e639-11ec-a8a0-001a4a160123\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">aktuelle Studie<\/a> des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt n\u00e4mlich, dass Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Vor allem die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz werden laut Studie vom Arbeitgebenden nicht an die Schwangere angepasst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland gew\u00e4hrleistet das Mutterschutzgesetz den Schutz schwangerer Frauen vor und nach der Entbindung sowie in der Stillzeit. Neben allgemeinen und individuellen Besch\u00e4ftigungsverboten gibt es spezielle Regelungen f\u00fcr gef\u00e4hrdende T\u00e4tigkeiten. Von den Arbeitsbedingungen bis hin zur Entgeltfortzahlung w\u00e4hrend der Besch\u00e4ftigungsverbote sind vom Arbeitgebenden zahlreiche Vorgaben zu beachten. Dieser Text behandelt die wichtigsten Aspekte vom Besch\u00e4ftigungsverbot<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/beschaeftigungsverbot-schwangerschaft\/\" class=\"read-more\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":215,"featured_media":129103,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[393],"tags":[],"class_list":["post-129100","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unternehmensvorschriften-und-gesetze"],"acf":{"topics":"time-time-off"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v21.5 (Yoast SEO v21.9.1) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Besch\u00e4ftigungsverbot bei Schwangerschaft: Das gilt | Factorial<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"W\u00e4hrend dem Besch\u00e4ftigungsverbot bei Schwangerschaft sind vom Arbeitgebenden zahlreiche Vorgaben zu beachten. 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