{"id":138303,"date":"2024-07-29T11:10:54","date_gmt":"2024-07-29T09:10:54","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=138303"},"modified":"2025-07-15T14:55:06","modified_gmt":"2025-07-15T12:55:06","slug":"bruttogehalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/bruttogehalt\/","title":{"rendered":"Bruttogehalt: Berechnung und Abz\u00fcge"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Besch\u00e4ftigte ist das <strong>Bruttogehalt<\/strong> in der Regel weniger interessant. F\u00fcr sie ist das Nettoeinkommen, also das, was tats\u00e4chlich auf ihrem Konto ankommt, wichtiger. F\u00fcr Arbeitgebende hingegen ist das Bruttogehalt die <strong>zentrale Gr\u00f6\u00dfe bei der Berechnung der Personalkosten.<\/strong> Denn aus diesem ergeben sich die Lohnnebenkosten.<\/p>\n<p>Welche Kosten neben dem Bruttogehalt auf Arbeitgebende zukommen und wie diese berechnet werden, wird daher im folgenden Beitrag erl\u00e4utert.<\/p>\n<h2>Key Facts<\/h2>\n<ol>\n<li>Das Bruttogehalt ist das im Arbeitsvertrag festgelegte Gesamteinkommen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten <strong>vor<\/strong> <strong>Abz\u00fcgen<\/strong> wie Steuern und Sozialabgaben.<\/li>\n<li>Sowohl Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende m\u00fcssen ihren Anteil an Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen zahlen.<\/li>\n<li>Das Arbeitgeberbrutto umfasst neben dem Bruttogehalt auch die Arbeitgeberanteile an den Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen, Umlagen, Pauschalsteuern und ggf. <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/geldwerter-vorteil\/\">geldwerte Vorteile.<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><a href=\"#definition\">Definition Bruttogehalt: Was ist das?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#abz\u00fcge\">Abz\u00fcge vom Bruttogehalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#arbeitgeberbrutto\">Arbeitgeberbrutto: Das zahlen Arbeitgebende zus\u00e4tzlich zum Bruttogehalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#beispiel\">Beispiel: Arbeitgeberbrutto und Bruttogehalt berechnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#rechner\">Brutto-Netto-Rechner<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e\" class=\"hs-cta-node hs-cta-d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/d3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'd3f438ce-480c-4584-89a2-5494cabb662e', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><br \/>\n<a name=\"definition\"><\/a><\/p>\n<h2>Definition Bruttogehalt: Was ist das?<\/h2>\n<p>Als Bruttoeinkommen oder Bruttogehalt bezeichnet man das <strong>Gesamteinkommen<\/strong> von Arbeitnehmenden <strong>vor allen<\/strong> <strong>Abz\u00fcgen wie Steuern und Sozialabgaben.<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich also um den Bruttobetrag, den die Arbeitnehmenden vom Unternehmen erhalten. Der Bruttolohn ist der Lohn, der im Arbeitsvertrag steht. Im Gegensatz zum Nettolohn ist der Bruttolohn also immer derselbe und entspricht der im Arbeitsvertrag festgelegten Summe.<\/p>\n<p>Das Bruttogehalt ist auch die entscheidende Vergleichsgr\u00f6\u00dfe beim Verdienst. Denn das Nettogehalt kann sich trotz eines gleichen Bruttolohns bei Arbeitnehmenden derselben Position unterscheiden. Auch wenn von Jahreseinkommen oder Monatslohn die Rede ist, ist die Bezugsgr\u00f6\u00dfe stets das Bruttogehalt.<\/p>\n<h3>Bedeutung des Begriffs \u201eBrutto\u201c<\/h3>\n<p>Das Wort \u201ebrutto\u201c leitet sich vom lateinischen \u201ebrutus\u201c ab und bedeutet \u201eschwer\u201c, \u201eroh\u201c oder auch \u201eunrein\u201c. Im \u00fcbertragenen Sinne bezeichnet es also etwas Unfertiges, etwas, von dem noch etwas abgezogen werden muss. Im Gegensatz zum Nettogehalt, welches eine bereinigte Gr\u00f6\u00dfe darstellt, bezeichnet das Bruttogehalt etwas Unfertiges. Im Gegensatz zum Nettogehalt, das eine bereinigte Gr\u00f6\u00dfe darstellt.<\/p>\n<h3>Brutto und Netto<\/h3>\n<p>Im Gegensatz zum Bruttogehalt handelt es sich beim Nettohalt um die Summe nach allen Abz\u00fcgen wie Steuern und Sozialabgaben. Da die Sozialabgaben oder auch die Steuern von Arbeitnehmenden zu Arbeitnehmenden unterschiedlich hoch sein k\u00f6nnen, kann der Nettolohn trotz gleichem Bruttolohn verschieden ausfallen. Dies liegt z. B. daran, dass Arbeitnehmer X in Steuerklasse V, Arbeitnehmerin Y aber in Steuerklasse I eingetragen ist. Die Abz\u00fcge in den jeweiligen Steuerklassen unterscheiden sich n\u00e4mlich voneinander.<\/p>\n<h3>Netto ist das, was nach den Abz\u00fcgen \u00fcbrig bleibt<\/h3>\n<p>Besch\u00e4ftigte interessieren sich also meistens eher f\u00fcr ihr Nettoeinkommen. Denn das ist das Entgelt, das am Ende des Monats tats\u00e4chlich auf ihrem Bankkonto landet.<\/p>\n<p>F\u00fcr Arbeitgebende ist dagegen das Bruttoeinkommen von gr\u00f6\u00dferer Bedeutung. Dieses bildet die Grundlage f\u00fcr die Berechnung der gesamten Personalkosten je Besch\u00e4ftigten, auch \u201eArbeitgeberbrutto\u201c genannt.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlichere Informationen zu den <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/lohnnebenkosten\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Lohnnebenkosten f\u00fcr Arbeitgebende<\/a> finden Sie in unserem Factorial-Blog.<\/p>\n<p><a name=\"abz\u00fcge\"><\/a><\/p>\n<h2>Abz\u00fcge vom Bruttogehalt<\/h2>\n<h3>Abz\u00fcge I: Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge<\/h3>\n<p>F\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten in Deutschland werden Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge vom Gehalt (brutto) abgezogen. Ziel dieses Systems ist es, dass alle Mitglieder der Sozialversicherungen solidarisch die Kosten der Leistungen tragen. Und dies gilt unabh\u00e4ngig davon, wie oft und in welchem Ma\u00dfe der einzelne Arbeitnehmer X oder die Arbeitnehmerin Y eine Leistung der Sozialversicherung tats\u00e4chlich in Anspruch nimmt. Das deutsche Sozialsystem beruht auf dem<strong> Solidarprinzip.<\/strong><\/p>\n<p>Zudem sind die Beitr\u00e4ge zu den einzelnen Sozialversicherungen wie Renten- oder Arbeitslosenversicherung so gestaffelt, dass sie eine Umverteilung der Einkommen erm\u00f6glichen sollen. Das bedeutet, dass Arbeitnehmende mit h\u00f6herem Einkommen auch h\u00f6here Beitr\u00e4ge zahlen.<\/p>\n<h3><strong>Welche Sozialversicherungen gibt es?<\/strong><\/h3>\n<p>In Deutschland gibt es f\u00fcnf verschiedene Sozialversicherungszweige:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Krankenversicherung: <\/strong>Die Krankenversicherung deckt die Kosten f\u00fcr Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Medikamente und andere medizinische Leistungen.<\/li>\n<li><strong>Rentenversicherung<\/strong>: Die Rentenversicherung sorgt f\u00fcr das Alter vor. Durch die Einzahlung in die Rentenversicherung wird die sp\u00e4tere Rente der ehemaligen Besch\u00e4ftigten gesichert.<\/li>\n<li><strong>Arbeitslosenversicherung:<\/strong> Die Arbeitslosenversicherung unterst\u00fctzt Besch\u00e4ftigte bei eintretender Arbeitslosigkeit, z.\u00a0B. durch das Arbeitslosengeld.<\/li>\n<li><strong>Pflegeversicherung: <\/strong>Die Pflegeversicherung deckt die Kosten f\u00fcr die Pflege bei Behinderung und\/oder im Alter.<\/li>\n<li><strong>Unfallversicherung:<\/strong> Die Unfallversicherung kommt f\u00fcr entstehende Kosten im Zusammenhang mit Arbeitsunf\u00e4llen und Berufskrankheiten auf.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ausf\u00fchrliche Informationen zu den einzelnen <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/sozialversicherung\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Zweigen der Sozialversicherung<\/a> finden Sie auf unserem Blog.<\/p>\n<p>Generell gilt:<\/p>\n<p>Arbeitgebende und Arbeitnehmende teilen sich die Abgaben f\u00fcr die einzelnen Sozialversicherungen. Eine Ausnahme bildet hier die Unfallversicherung \u2013 bei dieser fallen keine Abgaben f\u00fcr Besch\u00e4ftigte an. Die Beitr\u00e4ge hierf\u00fcr werden ausschlie\u00dflich vom Betrieb getragen.<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge zur gesetzlichen Krankenversicherung<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Abgaben f\u00fcr die Krankenversicherung werden von Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden gemeinsam getragen. Das gilt allerdings nur, wenn Besch\u00e4ftigte in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind.<\/p>\n<p>Bei privat Versicherten zahlen Arbeitgebende ebenfalls einen Anteil. Hier gilt allerdings ein Maximalbetrag von 422 Euro f\u00fcr die Krankenkasse und 88 Euro im Monat f\u00fcr die private Pflegeversicherung.<\/p>\n<h3>Wie hoch sind die Sozialabgaben? \u2013 Abgaben 2024<\/h3>\n<p>Die allgemeinen Beitragss\u00e4tze zur Sozialversicherung f\u00fcr das Jahr 2024 betragen:<\/p>\n<p><strong>Krankenversicherung: <\/strong><\/p>\n<p>Der Beitragssatz liegt bei 14,6 Prozent (Arbeitnehmende: 7,3 %, Arbeitgebende: 7,3 %)<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Beitragssatz wird ein <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/beitraege#:~:text=F%C3%BCr%20das%20Jahr%202024%20betr%C3%A4gt%20der%20durchschnittliche%20Zusatzbeitragssatz%201%2C7%20Prozent.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zusatzbeitrag<\/a> von 1,7 Prozent entrichtet. Auch diesen teilen sich beide Parteien je zur H\u00e4lfte. Da der Beitragssatz f\u00fcr die Krankenkassen nicht kostendeckend ist, wurde der Zusatzbeitrag eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Rentenversicherung: <\/strong><\/p>\n<p>Der Abgabeh\u00f6he betr\u00e4gt 18,6 Prozent (Arbeitnehmende: 9,3 %, Arbeitgebende: 9,3 %)<\/p>\n<p><strong>Pflegeversicherung:<\/strong><\/p>\n<p>Der Beitragssatz liegt bei 3,4 Prozent (Arbeitnehmende: 1,7 %, Arbeitgebende: 1,7 %)<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu diesem Beitrag m\u00fcssen Kinderlose ab 23 Jahren einen Zusatzbeitrag von 0,6 Prozent zahlen. Dieser ist von den jeweiligen Besch\u00e4ftigten alleine zu tragen.<\/p>\n<p>Ausnahme Sachsen: Hier werden die Beitr\u00e4ge nicht je zur H\u00e4lfte von den beiden Parteien \u00fcbernommen. Stattdessen zahlen Arbeitnehmende einen h\u00f6heren Beitragssatz als Arbeitgebende. Der Beitragssatz liegt f\u00fcr Angestellte bei 2,20 Prozent und f\u00fcr Arbeitgebende bei 1,20 Prozent. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist dies auf eine Regelung im Zusammenhang mit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung in Deutschland im Jahr 1995. In diesem Zuge sollten Bundesl\u00e4nder einen gesetzlichen Feiertag (Bu\u00df- und Bettag) als Ausgleich f\u00fcr die h\u00f6heren Belastungen der Arbeitgebenden abschaffen. In Sachsen wurde jedoch beschlossen, diesen Feiertag beizubehalten. Daher zahlen Arbeitnehmende hier bis heute h\u00f6here Beitr\u00e4ge.<\/p>\n<p><strong>Arbeitslosenversicherung: <\/strong><\/p>\n<p>Der Beitragssatz bel\u00e4uft sich auf 2,6 Prozent (Arbeitnehmende: 1,3 %, Arbeitgebende: 1,3 %)<\/p>\n<p>Im Mai 2024 wurden laut <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Staat\/Oeffentliche-Finanzen\/EU-Haushaltsrahmenrichtlinie\/Tabellen\/sozialversicherung-insgesamt.html#fussnote-2-113126\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Statistischem Bundesam<\/a>t in Deutschland insgesamt 363.899 Millionen Euro an Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen eingenommen. Dem stehen Ausgaben in H\u00f6he von 373.178 Millionen gegen\u00fcber, was einem Finanzierungssaldo von -6.716 Millionen entspricht.<\/p>\n<h3>Abz\u00fcge II: Lohnsteuer<\/h3>\n<p>Neben den Abgaben f\u00fcr die Sozialversicherungen sind auf das Bruttogehalt Steuern zu entrichten.<\/p>\n<h3>Welche Steuern werden vom Gehalt (Brutto) abgezogen?<\/h3>\n<p>Folgende Steuern m\u00fcssen Besch\u00e4ftigte leisten:<\/p>\n<p><strong>Lohnsteuer<\/strong>:<\/p>\n<p>Hierbei handelt es sich um die Einkommenssteuer. Die Lohnsteuer ist nur von den Arbeitnehmenden zu zahlen. Arbeitgebende sind allerdings verpflichtet, diese f\u00fcr ihre Besch\u00e4ftigten abzuf\u00fchren und sie auf der Gehaltsabrechnung auszuweisen.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he der Einkommenssteuer richtet sich nach der Steuerklasse, in der die Besch\u00e4ftigten eingetragen sind, nach dem Bundesland und dem Bruttogehalt.<\/p>\n<p><strong>Kirchensteuer<\/strong>:<\/p>\n<p>Sind Angestellte Mitglied in der evangelischen oder katholischen Kirche in Deutschland, f\u00e4llt neben der Lohnsteuer auch eine Kirchensteuer an.<\/p>\n<p>Der Prozentsatz f\u00fcr die Kirchensteuer liegt in allen Bundesl\u00e4ndern au\u00dfer Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern bei 9 Prozent. In den anderen beiden Bundesl\u00e4ndern liegt der Prozentsatz bei 8 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Solidarit\u00e4tszuschlag:<\/strong><\/p>\n<p>Der Solidarit\u00e4tszuschlag wurde im Jahr 1991 von Kanzler Kohl eingef\u00fchrt. Mit diesem sollten die zus\u00e4tzlichen Kosten im Zusammenhang mit dem Golfkrieg gedeckt werden. Er wurde auf ein Jahr zun\u00e4chst befristet, doch dann verl\u00e4ngert, als klar wurde, dass die Wiedervereinigung in Deutschland mehr Kosten als gedacht verursacht.<\/p>\n<p>Seit 2021 f\u00e4llt f\u00fcr die meisten Steuerzahlenden kein Solibeitrag mehr an, sondern es gilt ein Freibetrag f\u00fcr Einkommen bis 18.130 Euro pro Person und 36.260 Euro f\u00fcr zusammen Veranlagte. Wer dar\u00fcber liegt, muss den Solidarit\u00e4tsbeitrag auch noch heute zahlen. Der Zuschlag liegt bei 5,5 % f\u00fcr Einzelpersonen mit einem Jahresbruttoeinkommen von \u00fcber 24.000 Euro. Wer zwischen 19.000 und 24.000 Euro liegt, muss nur einen geringen Anteil zahlen.<\/p>\n<p><iframe title=\"Lohn- und Gehaltsabrechnung automatisieren mit Factorial &amp; DATEV: So geht\u2019s!\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/K91ymz9ysug?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a name=\"arbeitgeberbrutto\"><\/a><\/p>\n<h2>Arbeitgeberbrutto: Das zahlen Arbeitgebende zus\u00e4tzlich zum Bruttogehalt<\/h2>\n<p>Arbeitgebende sind verpflichtet, ihren Angestellten jeden Monat ihr vertraglich festgelegtes Bruttogehalt auszuzahlen (von dem dann die oben genannten Betr\u00e4ge abgezogen werden, bevor es auf dem Konto der Arbeitnehmenden landet).<\/p>\n<h3>Arbeitgeberbrutto = Summe aller Lohnkosten f\u00fcr die Arbeitnehmenden<\/h3>\n<p>Neben dem Bruttogehalt m\u00fcssen Unternehmen aber noch weitere Kosten f\u00fcr ihr Personal bezahlen. Die Gesamtsumme dieser Kosten, die von Arbeitgebenden getragen werden, nennt man \u201eArbeitgeberbrutto\u201c. Wie setzen sich die Kosten zusammen?<\/p>\n<h3>Anteil an den Beitr\u00e4gen f\u00fcr die Sozialversicherungen<\/h3>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Bruttogehalt zahlen Arbeitgebende die <strong>H\u00e4lfte der Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Sozialversicherungen.<\/strong><\/p>\n<h3>Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft)<\/h3>\n<p>Au\u00dferdem zahlen Arbeitgebende den <strong>kompletten Anteil f\u00fcr die Unfallversicherung.<\/strong><\/p>\n<h3>Pauschalsteuern<\/h3>\n<p>In bestimmten Situationen greift eine Pauschalsteuer, die Arbeitgebende entrichten m\u00fcssen. Das ist z. B. bei <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/minijob\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Minijobbenden<\/a> der Fall.<\/p>\n<p><strong>Geldwerter Vorteil und Co<\/strong><\/p>\n<p>Zudem k\u00f6nnen Arbeitgebende unter Umst\u00e4nden eine Pauschalbesteuerung bei bestimmten Sachbez\u00fcgen, geldwerten Vorteilen, Zusch\u00fcsse f\u00fcr Mahlzeiten oder beim <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/firmenwagen\/\">Firmenwagen<\/a> anwenden.<\/p>\n<h3>Umlagen<\/h3>\n<p>Umlagen sind Sonderbeitr\u00e4ge, die Arbeitgebende zus\u00e4tzlich zu den regul\u00e4ren Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen zahlen m\u00fcssen. In Deutschland gibt es im Wesentlichen zwei Umlagen, die von den Arbeitgebenden zu leisten sind. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die <\/strong><strong>Umlage U1<\/strong><strong> (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall):<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit dieser <a href=\"https:\/\/www.barmer.de\/firmenkunden\/sozialversicherung\/umlage\/umlageverfahren-u1-1056928\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umlage<\/a> wird die Erstattung der Kosten f\u00fcr die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall finanziert. Arbeitnehmende haben bei krankheitsbedingter Arbeitsunf\u00e4higkeit unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Entgeltfortzahlung f\u00fcr mindestens sechs Wochen pro Jahr. Diese Entgeltfortzahlung wird von den Arbeitgebenden getragen. Durch die Zahlung der Umlage U1 k\u00f6nnen diese Erstattungsanspr\u00fcche f\u00fcr die Entgeltfortzahlung geltend machen.<\/p>\n<p>Die Verpflichtung zur Zahlung gilt nur f\u00fcr Unternehmen mit bis zu 30 Besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he des Prozentsatzes richtet sich nach der jeweiligen Krankenkasse sowie nach dem Bundesland.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Umlage U2 (Mutterschaftskosten):<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Umlage ist f\u00fcr alle Unternehmen, unabh\u00e4ngig von der Betriebsgr\u00f6\u00dfe, Pflicht. Mit dieser Umlage sollen die Kosten der Arbeitgebenden f\u00fcr den Mutterschutz und die Mutterschaftsleistungen gedeckt werden.<\/p>\n<p>Nimmt eine Arbeitnehmerin den Mutterschutz in Anspruch, muss der Betrieb bestimmte Aufwendungen an die (werdende) Mutter zahlen. Mit der Zahlung der Umlage k\u00f6nnen sich Arbeitgebende alle Aufwendungen erstatten lassen, die sie aufgrund des <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mutterschutz\/#:~:text=Besch%C3%A4ftigungsverbot%20zu%20halten.-,Was%20ist%20im%20Mutterschutzgesetz%20geregelt%3F,der%20Schwangerschaft%20einer%20Mitarbeiterin%20erf%C3%A4hrt.\" rel=\"noopener noreferrer\">Mutterschutzgesetzes<\/a> zahlen mussten.<\/p>\n<p><a name=\"beispiel\"><\/a><\/p>\n<h2>Beispiel: Arbeitgeberbrutto und Bruttogehalt berechnen (Zusammensetzung)<\/h2>\n<h3>Beispiel: Arbeitnehmerin aus Sachsen<\/h3>\n<p>Das Bruttoarbeitsentgelt der Arbeitnehmerin betr\u00e4gt 3.000 Euro. Dies ist im Arbeitsvertrag festgelegt. Die Arbeitnehmerin stammt aus Sachsen und ist in der Lohnsteuerkasse 1 eingetragen. Sie hat keine Kinder und zahlt keine Kirchensteuer.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Arbeitgebenden ergibt sich daraus folgendes Bild:<\/p>\n<p>Der Nettolohn f\u00fcr die Arbeitnehmerin betr\u00e4gt 2 040,59 Euro. Vom Bruttogehalt werden folgende Betr\u00e4ge abgezogen:<\/p>\n<p><strong>Steuern Arbeitnehmerin:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Lohnsteuer 312,91 \u20ac<\/li>\n<li>Solidarit\u00e4tszuschlag 0,00 \u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge Arbeitnehmerin:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>9,3 % Rentenversicherung 279,00 \u20ac<\/li>\n<li>1,3 % Arbeitslosenversicherung 39,00 \u20ac<\/li>\n<li>7,3 % Krankenversicherung 219,00 \u20ac<\/li>\n<li>0,85 % Zusatzbeitrag Krankenversicherung 25,50 \u20ac<\/li>\n<li>2,8 % Pflegeversicherung 84,00 \u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt zahlt die Arbeitnehmerin 646,50 \u20ac an Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Was zahlt nun der Arbeitgebende bei einem Bruttolohn von 3.000 \u20ac?<\/p>\n<p><strong>Arbeitgeberanteil Sozialversicherung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>9,3 % Rentenversicherung 279,00 \u20ac<\/li>\n<li>1,3 % Arbeitslosenversicherung 39 \u20ac<\/li>\n<li>7,3 % Krankenversicherung 219,00 \u20ac<\/li>\n<li>0,85 % Zusatzbeitrag Krankenversicherung 25,50 \u20ac<\/li>\n<li>1,2 % Pflegeversicherung 36,00 \u20ac<\/li>\n<li>2,2 % Umlage U1 66,00 \u20ac<\/li>\n<li>0,44 % Umlage U2 13,20 \u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt zahlt der Arbeitgebende zus\u00e4tzlich zum Bruttoeinkommen von 3.000 \u20ac noch 677,70 \u20ac Lohnnebenkosten f\u00fcr die Arbeitnehmerin.<\/p>\n<p><a name=\"rechner\"><\/a><\/p>\n<h2>Brutto-Netto-Rechner<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Berechnung des Nettogehalts finden Sie online verschiedene <a href=\"https:\/\/www.gehalt.de\/einkommen\/brutto-netto-rechner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gehaltsrechner<\/a>. Mit dem Gehaltsrechner k\u00f6nnen Sie nach Eingabe bestimmter Parameter wie Steuerklasse, Steuerfreibetrag, Kinder, Kirchensteuer, Art der Krankenversicherung oder auch Bundesland ganz einfach das Nettoeinkommen Ihrer Mitarbeitenden berechnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Besch\u00e4ftigte ist das Bruttogehalt in der Regel weniger interessant. F\u00fcr sie ist das Nettoeinkommen, also das, was tats\u00e4chlich auf ihrem Konto ankommt, wichtiger. F\u00fcr Arbeitgebende hingegen ist das Bruttogehalt die zentrale Gr\u00f6\u00dfe bei der Berechnung der Personalkosten. Denn aus diesem ergeben sich die Lohnnebenkosten. 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