{"id":146564,"date":"2024-12-19T17:27:07","date_gmt":"2024-12-19T15:27:07","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=146564"},"modified":"2025-01-08T14:06:13","modified_gmt":"2025-01-08T12:06:13","slug":"abc-analyse-erklaert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/abc-analyse-erklaert\/","title":{"rendered":"ABC-Analyse erkl\u00e4rt: Ziel, Methode &#038; Beispiel"},"content":{"rendered":"<p>Tagt\u00e4glich m\u00fcssen in Unternehmen viele Entscheidungen getroffen werden. Um die richtigen Beschl\u00fcsse fassen zu k\u00f6nnen, braucht es jedoch zun\u00e4chst eine gute und fundierte Entscheidungsgrundlage. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Analyseinstrumente, die Unternehmen nutzen k\u00f6nnen. Welches am besten geeignet ist, h\u00e4ngt oft vom konkreten Zweck ab. Die ABC-Analyse eignet sich beispielsweise immer dann, wenn Faktoren wie Kund*innen, Produkte und Aufgaben in einem Unternehmen nach ihrer Bedeutung klassifiziert werden sollen.<\/p>\n<p>Was genau die ABC-Analyse ist, wie sie funktioniert und welche Vorteile sie bietet, wird im folgenden Beitrag erl\u00e4utert.<\/p>\n<h2>Key Facts<\/h2>\n<ol>\n<li>Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Instrument, das Objekte (z. B. Produkte, Kund*innen oder Aufgaben) nach ihrer Bedeutung in die Klassen A, B und C einteilt.<\/li>\n<li>Mit dem Verfahren sollen <strong>Priorit\u00e4ten gesetzt<\/strong> und daraufhin <strong>gezielte Ma\u00dfnahmen abgeleitet<\/strong> werden.<\/li>\n<li>Die Methode ist vielseitig einsetzbar, z. B. im Bestellmanagement, im <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/was-ist-projektmanagement\/\">Projektmanagement<\/a> und im Kundenmanagement.<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><a href=\"#definition\">Was ist eine ABC-Analyse?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#beispiel\">Beispiel f\u00fcr die ABC-Klassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#erstellung\">Berechnung ABC-Analyse \u2013 Excel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#berechnung\">ABC-Analyse erstellen \u2013 So geht\u2019s<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#st\u00e4rken\">St\u00e4rken und Schw\u00e4chen des Ansatzes<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-node hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><br \/>\n<a name=\"definition\"><\/a><\/p>\n<h2>Was ist eine ABC-Analyse?<\/h2>\n<h3>Die ABC-Analyse einfach erkl\u00e4rt<\/h3>\n<p>Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Strukturierung und Klassifizierung einer gro\u00dfen Anzahl von Objekten nach ihrer Bedeutung. Bei der Analyse werden die Objekte in absteigender Reihenfolge ihrer Wichtigkeit in die drei Klassen A, B und C eingeteilt.<\/p>\n<p>In Unternehmen wird dieses Verfahren z. B. zur Analyse und Priorisierung von Produkten, Kundengruppen o. \u00e4. eingesetzt. Das Instrument erlaubt es Betrieben, Projekten oder Teams einen <strong>schnellen \u00dcberblick \u00fcber die Wichtigkeit bestimmter Ressourcen<\/strong> zu erhalten.<\/p>\n<h3>Wof\u00fcr stehen die Buchstaben A, B und C?<\/h3>\n<p>Die Buchstaben A, B und C stehen in diesem Fall f\u00fcr die Relevanz oder Wichtigkeit eines Objektes, also einer Ressource innerhalb einer bestimmten Gruppe (z. B. ein Produkt innerhalb einer Produktgruppe).<\/p>\n<p>Ganz konkret hei\u00dft das:<\/p>\n<p><strong>Klasse A: <\/strong><\/p>\n<p>Objekte dieser Klasse sind von h\u00f6chster Bedeutung oder Wichtigkeit und haben einen \u00fcberproportionalen Anteil am Gesamtergebnis. Bei Produkten kann dies beispielsweise bedeuten, dass diese einen besonders hohen Anteil am Gesamtumsatz des Unternehmens haben.<\/p>\n<p>Die \u201eObjekte\u201c k\u00f6nnen aber beispielsweise auch Kund*innen sein. In diesem Fall w\u00e4ren Kund*innen der Klasse A diejenigen, die je nach den festgelegten Kriterien am meisten Geld pro Bestellung ausgeben, besonders viele Artikel pro Bestellung kaufen, besonders regelm\u00e4\u00dfig bestellen oder ein besonders positives Feedback hinterlassen.<\/p>\n<p><strong>Klasse B:<\/strong><\/p>\n<p>Objekte dieser Kategorie sind von mittlerer Bedeutung. Ihr Beitrag zum Gesamtergebnis ist hoch, aber nicht so signifikant wie bei den G\u00fctern der Klasse A.<\/p>\n<p><strong>Klasse C:<\/strong><\/p>\n<p>C-Produkte bzw. Objekte sind die am wenigsten wichtigen Elemente der Klassifizierung. Sie tragen kaum zum Gesamtergebnis bei.<br \/>\n<a name=\"beispiel\"><\/a><\/p>\n<h2>Beispiel f\u00fcr die ABC-Klassen<\/h2>\n<h3>Beispiel 1: Der Supermarkt<\/h3>\n<p>Als erstes Beispiel eignet sich der Supermarkt besonders gut zur Veranschaulichung, da hier ein breites Spektrum an unterschiedlichen Produkten angeboten wird. Das Kriterium f\u00fcr die Analyse ist der Anteil der Produkte am Gesamtumsatz.<\/p>\n<p><strong>A-Produkte<\/strong> w\u00e4ren hier z. B.: Alkohol, Fleisch, Zigaretten. Produkte also, die die Kundschaft regelm\u00e4\u00dfig kauft und die einen hohen Anteil am Gesamtumsatz ausmachen.<\/p>\n<p><strong>B-Produkte <\/strong>sind Produkte, die regelm\u00e4\u00dfig gekauft werden, z. B. Kaffee, Milch, Toilettenpapier, Brot. Dies sind Produkte, die regelm\u00e4\u00dfig gekauft werden, aber nicht besonders teuer sind.<\/p>\n<p><strong>Produkte der Klasse C<\/strong> w\u00e4ren dann solche, die kaum zum Umsatz beitragen, weil sie entweder sehr g\u00fcnstig sind oder sehr selten gekauft werden, z.\u00a0B. Backpapier, Eigenmarkenprodukte, bestimmte Gew\u00fcrze.<\/p>\n<h3>Beispiel 2: Das Projekt<\/h3>\n<p>Auch im Projektmanagement kann die ABC-Analyse eingesetzt werden. Hier sind die \u201eObjekte\u201c dann keine Produkte, sondern beispielsweise Aufgaben, die es zu priorisieren gilt.<\/p>\n<p>Nehmen wir als Beispiel die Planung einer Gala. Die Eventplaner*innen wollen wissen, welche Aufgaben vorrangig bearbeitet werden sollen.<\/p>\n<p><strong>Klasse A:<\/strong> Location, Catering, Hauptredner*innen. Dies sind Elemente, ohne die das Event nicht stattfinden kann. Diese Elemente m\u00fcssen also zuerst gekl\u00e4rt werden. Wo findet die Veranstaltung statt, wer spricht und wer sorgt f\u00fcr welches Catering?<\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes kommen die <strong>B-Objekte<\/strong>, zu denen im Falle der Veranstaltung Aspekte wie Dekoration, Unterhaltungsprogramm und Giveaways geh\u00f6ren. Sie tragen zum Wesen der Veranstaltung bei und sind daher zu ber\u00fccksichtigen, haben aber keine Priorit\u00e4t, da die Veranstaltung notfalls auch ohne sie durchgef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich f\u00e4llt unter die <strong>Klasse C<\/strong> alles, was nicht zwingend notwendig ist, wie beispielsweise ein VIP-Bereich.<\/p>\n<h3>Wo wird die ABC-Analyse eingesetzt?<\/h3>\n<p>Wie die Beispiele bereits zeigen, ist die ABC-Analyse vielseitig einsetzbar. Sie bietet zahlreiche M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Konkret kommt sie in den folgenden Bereichen zum Einsatz:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Bestellmanagement (Warenwirtschaft):<\/strong> Welche Produkte werden am meisten gekauft und welche machen den h\u00f6chsten Umsatz aus?<\/li>\n<li><strong>Projektmanagement: <\/strong>Mit einer ABC-Analyse k\u00f6nnen im Projektmanagement verschiedene Fragen gekl\u00e4rt werden. Dazu geh\u00f6ren z.\u00a0B. Fragen nach der Priorisierung von Aufgaben, aber auch nach dem Aufwand und der Dauer von Projekten, dem Anteil, der strategischen Bedeutung (z.\u00a0B. in einem Projekt im Marketing).<\/li>\n<li><strong>Kundenmanagement (Kundensegmentierung):<\/strong> Welche Kundschaft generiert den h\u00f6chsten Umsatz? Welche Kund*innen kaufen regelm\u00e4\u00dfig ein?<\/li>\n<\/ul>\n<h3>ABC \u2013 XYZ-Analyse: Was ist der Unterschied?<\/h3>\n<p>Obwohl beide Analysen Werkzeuge zur Klassifizierung von Objekten sind, unterscheiden sie sich in ihrem Fokus.<\/p>\n<p>Bei der ABC-Analyse geht es vor allem um die Klassifizierung und Einteilung der Objekte nach Bedeutung (also z. B. nach Gewinn, Umsatz). In der XYZ-Analyse hingegen steht die Vorhersage der Nachfrage nach beispielsweise Produkten im Vordergrund. Dabei werden die Objekte in die Klassen X, Y und Z eingeteilt. Die Buchstaben beschreiben die Nachfrage:<\/p>\n<p>X -&gt; Stabil<\/p>\n<p>Y -&gt; M\u00e4\u00dfig stabil<\/p>\n<p>Z -&gt; Instabil<\/p>\n<p>In einem Supermarkt w\u00e4re Salz ein klassisches Beispiel f\u00fcr ein Produkt der Klasse X. Die Nachfrage nach Salz ist sehr stabil, da es sich um ein Grundnahrungsmittel handelt, das von den Kund*innen regelm\u00e4\u00dfig gekauft wird. Im Gegensatz dazu sind Regenschirme ein typisches Z-Produkt. Ihre Nachfrage schwankt stark und h\u00e4ngt von unvorhersehbaren Wetterbedingungen ab. F\u00fcr ein Unternehmen ist es schwierig, das Kaufverhalten bei Regenschirmen vorherzusagen. Sonnenschutzmittel hingegen w\u00fcrden in die Kategorie Y fallen. Hier gibt es zwar saisonale Schwankungen, aber die Nachfrage ist bis zu einem gewissen Grad planbar, da sie vom Wetter und den Jahreszeiten beeinflusst wird.<\/p>\n<p><iframe title=\"Analytik, Daten-&amp; Kosten\u00fcberwachung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/reApGFIglos?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a name=\"erstellung\"><\/a><\/p>\n<h2>ABC-Analyse erstellen \u2013 So geht\u2019s<\/h2>\n<p>Eine ABC-Analyse ist ganz einfach durchzuf\u00fchren. Nur wenige Schritte reichen hierf\u00fcr aus.<\/p>\n<h3>1. Ziel definieren<\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst wird definiert, was mit der Analyse erreicht werden soll. Darauf aufbauend werden die Kriterien bzw. Kennzahlen festgelegt. In diesem Schritt wird also entschieden, was nach welchen Kriterien analysiert werden soll, z.\u00a0B. Produkte nach Umsatz, Lagerbest\u00e4nde nach Wert, Kunden nach Umsatz.<\/p>\n<p>Oberstes Ziel k\u00f6nnte es also sein, herauszufinden, welche Produkte die umsatzst\u00e4rksten sind und welche Produkte den geringsten Anteil am Umsatz ausmachen.<\/p>\n<h3>2. Daten sammeln<\/h3>\n<p>Sobald das Ziel und die Kriterien festgelegt sind, werden die relevanten Daten gesammelt, z. B. der Umsatz pro Artikel.<\/p>\n<p>Tipp: Mit der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/hr-berichte\">Factorial Software<\/a> k\u00f6nnen Sie auf einfache Weise Berichte und HR-Analysen erstellen und anzeigen. Das k\u00f6nnen neben Personalberichten auch Finanzberichte oder die Kostenverteilung nach Teams oder Abteilung sein.<\/p>\n<h3>3. Berechnungen bzw. Zuordnungen durchf\u00fchren<\/h3>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt ist die Berechnung. In diesem Fall w\u00e4re das z. B. die Ermittlung des Gesamtumsatzes der einzelnen Produkte im Supermarkt. Diese werden dann absteigend nach ihrem Gesamtwert sortiert und den Kategorien A, B oder C zugeordnet. Nat\u00fcrlich muss vorher genau festgelegt werden, ab wann ein Produkt in die jeweilige Kategorie f\u00e4llt.<\/p>\n<h3>4. Strategien ableiten<\/h3>\n<p>Schlie\u00dflich werden aus den Ergebnissen Ma\u00dfnahmen und Strategien abgeleitet. Es kann sich herausstellen, dass ein Produkt gar nicht verkauft wurde. M\u00f6glicherweise wird es dann aus dem Sortiment genommen.<\/p>\n<p>Handelt es sich bei der ABC-Analyse dagegen beispielsweise um eine Analyse zur Festlegung der Kundenbetreuung f\u00fcr die Kund*innen einer Bank, k\u00f6nnten folgende Strategien aus den Ergebnissen abgeleitet werden:<\/p>\n<p>Kund*innen der Kategorie A mit dem h\u00f6chsten Verm\u00f6gen in der Bank erhalten eine besondere Kundenbetreuung, die Kund*innen der Kategorie B einen etwas besseren Service, wie zum Beispiel eine kostenlose Servicenummer, und die Kund*innen der Kategorie C nur einen E-Mail-Kontakt oder einen Hotline-Kontakt, um Kosten zu sparen.<br \/>\n<a name=\"berechnung\"><\/a><\/p>\n<h2>Berechnung ABC-Analyse \u2013 Excel<\/h2>\n<p><strong>ABC-Analyse berechnen <\/strong><\/p>\n<p>Theoretisch kann eine ABC-Analyse sogar manuell auf einem Blatt Papier durchgef\u00fchrt werden. Doch gerade bei umfangreichen Datenbest\u00e4nden ist es sicherlich sinnvoller mit digitalen Programmen wie Excel zu arbeiten. Die Berechnung \u00fcber Excel ist ganz einfach.<\/p>\n<p>Online finden sich viele <a href=\"https:\/\/www.hands-on-excel.com\/abc-analyse-mit-excel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Anleitungen<\/a>, die Sie durch die einzelnen Schritte f\u00fchren.<br \/>\n<a name=\"st\u00e4rken\"><\/a><\/p>\n<h2>St\u00e4rken und Schw\u00e4chen des Ansatzes<\/h2>\n<p>Wie bereits gezeigt, ist dieses betriebswirtschaftliche Tool vielseitig einsetzbar. Die einzelnen Vorteile, aber auch die Schw\u00e4chen dieses Ansatzes wollen wir uns im Folgenden genauer anschauen.<\/p>\n<h3>Vorteile der ABC-Analyse<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Einfache und unkomplizierte Anwendung:<br \/>\n<\/strong>Ganz klar: Der Vorteil dieser Methode ist ihre einfache Anwendung. Sie erfordert keinen gro\u00dfen Aufwand und ist nicht schwierig durchzuf\u00fchren.<\/li>\n<li><strong>\u00dcbersichtlichkeit:<br \/>\n<\/strong>Durch die Einteilung in nur drei Kategorien ist das Verfahren sehr \u00fcbersichtlich. Man kann schnell erkennen, welche Ressourcen, Objekte, Produkte, Aufgaben am wichtigsten sind.<\/li>\n<li><strong>Gro\u00dfe Datenmenge:<br \/>\n<\/strong>Auch gro\u00dfe Datenmengen sind bei dieser Methode kein Problem. Sie lassen sich beispielsweise unkompliziert mit Excel verarbeiten und darstellen.<\/li>\n<li><strong>Vielseitigkeit:<br \/>\n<\/strong>Die Methode kann in unterschiedlichen Branchen, Abteilungen und Bereichen zum Einsatz kommen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachteile der ABC-Analyse<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Keine Objektivit\u00e4t bei der Klassifizierung:<br \/>\n<\/strong>Die Einteilung in die verschiedenen Klassen ist teilweise sehr subjektiv, insbesondere bei Kriterien, die eher unscharf sind, wie etwa die Kundenzufriedenheit. Bei Kriterien bzw. Kennzahlen wie Umsatz oder Gewinn bilden nat\u00fcrlich objektive Zahlen die Grundlage f\u00fcr die Einteilung.<\/li>\n<li><strong>Unsch\u00e4rfen in der Klassifizierung:<br \/>\n<\/strong>Die Grenzen zwischen A-, B- und C-Klassen sind nicht immer eindeutig und k\u00f6nnen zu Fehlinterpretationen f\u00fchren.<\/li>\n<li><strong>Vernachl\u00e4ssigung von Potenzialen:<br \/>\n<\/strong>Die ABC-Analyse ist eine beschreibende Methode. Das bedeutet, dass sie in erster Linie den <strong>Ist-Zustand<\/strong> wiedergibt. F\u00fcr Instrumente, die Potenziale im Unternehmen aufzeigen k\u00f6nnen, gibt es jedoch andere Methoden. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/swot-analyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SWOT-Analyse<\/a> oder die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/staerken-schwaechen-analyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Analyse<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Keine Handlungsempfehlung:<br \/>\n<\/strong>Die Methode liefert nicht automatisch Handlungsempfehlungen. Diese m\u00fcssen selbst von den Ergebnissen abgeleitet werden.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagt\u00e4glich m\u00fcssen in Unternehmen viele Entscheidungen getroffen werden. Um die richtigen Beschl\u00fcsse fassen zu k\u00f6nnen, braucht es jedoch zun\u00e4chst eine gute und fundierte Entscheidungsgrundlage. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Analyseinstrumente, die Unternehmen nutzen k\u00f6nnen. Welches am besten geeignet ist, h\u00e4ngt oft vom konkreten Zweck ab. 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