{"id":146581,"date":"2024-12-31T13:41:30","date_gmt":"2024-12-31T11:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=146581"},"modified":"2025-09-09T17:20:37","modified_gmt":"2025-09-09T15:20:37","slug":"stellenplanmethode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/stellenplanmethode\/","title":{"rendered":"Stellenplanmethode erkl\u00e4rt: Einfache Personalbedarfsplanung"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Personalbedarfsplanung<\/strong> ist eine der Kernaufgaben des Personalmanagements. Sie stellt sicher, dass gen\u00fcgend und vor allem das richtige Personal mit den richtigen F\u00e4higkeiten und Kompetenzen im Unternehmen vorhanden ist. Doch wie l\u00e4sst sich der Personalbedarf am besten ermitteln und berechnen? Hierf\u00fcr stehen der Personalabteilung verschiedene Methoden zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Eine davon ist die<strong> Stellenplanmethode.<\/strong> Sie soll im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<h2>Key Facts<\/h2>\n<ol>\n<li>Die <strong>Stellenplanmethode<\/strong> ist ein einfaches Verfahren der Personalbedarfsplanung, das auf einem <strong>Stellenplan<\/strong> basiert.<\/li>\n<li>Sie erm\u00f6glicht einen <strong>Soll-Ist-Vergleich,<\/strong> indem der aktuelle Personalbestand mit dem im Stellenplan definierten Bedarf verglichen wird.<\/li>\n<li>Die Vorteile dieses Verfahrens liegen in seiner Klarheit und seiner Eignung f\u00fcr die strategische Planung. Allerdings ist dieses Verfahren nicht besonders gut f\u00fcr schnelle Ver\u00e4nderungen und auch f\u00fcr qualitative Anforderungen geeignet.<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><a href=\"#personalbedarfsplanung\">Personalbedarfsplanung \u2013 Herzst\u00fcck der Personalabteilung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#stellenplanmethode\">Was versteht man unter der Stellenplanmethode?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#funktionsweise\">Wie funktioniert die Stellenplanmethode? \u2013 eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vorteile\">Vor- und Nachteile der Stellenplanmethode<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#methoden\">Weitere Methoden der Personalbedarfsplanung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span class=\"hs-cta-wrapper\" id=\"hs-cta-wrapper-02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5\"><span class=\"hs-cta-node hs-cta-02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5\" id=\"hs-cta-02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5\"><!--[if lte IE 8]>\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"hs-cta-img\" id=\"hs-cta-img-02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5\" style=\"border-width:0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5.png\"  alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\"\/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '02a8a49a-a052-4882-b034-d6fe2c8f1db5', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><br \/>\n<a name=\"personalbedarfsplanung\"><\/a><\/p>\n<h2>Personalbedarfsplanung \u2013 Herzst\u00fcck der Personalabteilung<\/h2>\n<p>Die Planung des Personalbedarfs geh\u00f6rt zu den Kernbereichen der Arbeit der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/personalabteilung-aufgaben\/\">HR-Abteilung<\/a>. Die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/personalplanung\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Personalplanung<\/a> beschreibt den Prozess der HR-Abteilung, den aktuellen und zuk\u00fcnftigen Bedarf an Personal im Unternehmen zu ermitteln und sicherzustellen, so dass alle Positionen und Stellen besetzt sind.<\/p>\n<p>Gleichzeitig geh\u00f6rt zur Personalplanung nicht nur, dass ausreichend Personal zur Verf\u00fcgung steht, sondern auch, dass die Arbeitskr\u00e4fte die f\u00fcr das Unternehmen richtigen Kompetenzen und Qualifikationen besitzen.<\/p>\n<p>Hinweis: Diese zwei Kernbereiche, also die ausreichende Anzahl an Personal und die richtigen Kompetenzen, nennt man auch <strong>qualitative und quantitative Personalbedarfsplanung.<\/strong><\/p>\n<p>Der quantitative Personalbedarf sorgt daf\u00fcr, dass der Personalbestand zahlenm\u00e4\u00dfig genau richtig ist, w\u00e4hrend die qualitative Personalbedarfsermittlung den Fokus auf die Qualifikationen, Kompetenzen und F\u00e4higkeiten der Besch\u00e4ftigten legt.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Ausf\u00fchrliche Informationen zum Thema Personalplanung finden Sie auf unserer Webseite in unserem Blogartikel zum Thema.<a name=\"stellenplanmethode\"><\/a><\/p>\n<h2>Was versteht man unter der Stellenplanmethode?<\/h2>\n<p>Die Stellenplanmethode ist ein ziemlich einfaches Verfahren der Personalplanung. Grundlage der Methode ist der Stellenplan. Dieser enth\u00e4lt eine detaillierte \u00dcbersicht und wichtige Informationen zu den vorhanden Stellen im Unternehmen. Der Stellenplan beschreibt, wie viele Mitarbeitenden f\u00fcr jede Stelle ben\u00f6tigt werden, welche Aufgaben und Qualifikationen damit verbunden sind und dient als Grundlage f\u00fcr die Planung des Soll-Personalbestandes.<\/p>\n<p>Mit dem Verfahren k\u00f6nnen sowohl der Ist-Zustand als auch der Soll-Zustand im Betrieb ermittelt werden.<br \/>\n<a name=\"funktionsweise\"><\/a><\/p>\n<h2>Wie funktioniert die Stellenplanmethode? \u2013 eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung<\/h2>\n<p>Grundgedanke dieses Verfahrens ist ein Vergleich der tats\u00e4chlich besetzten Stellen im Unternehmen mit den im Stellenplan ausgewiesenen Stellen. Im Idealfall stimmen Stellenplan und Ist-Situation \u00fcberein. Ist dies nicht der Fall, besteht Handlungsbedarf, d. h. es m\u00fcssen entweder Besch\u00e4ftigte entlassen werden oder der Stellenplan muss um eine neue Stelle erg\u00e4nzt bzw. es m\u00fcssen neue Besch\u00e4ftigte eingestellt werden.<\/p>\n<h3>1. Den Stellenplan erstellen<\/h3>\n<p>Der Stellenplan ist das essenzielle Element dieser Methode. Folgende Elemente muss ein Stellenplan enthalten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Bezeichnungen der Stellen<\/strong> (z.\u00a0B. Head of Marketing, Buchhaltung, Abteilungsleitung f\u00fcr den Bereich IT)<\/li>\n<li><strong>Anforderungen f\u00fcr jede Stelle<\/strong> (z.\u00a0B. Qualifikation, Kompetenzen, Erfahrung)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tipp: F\u00fcr die Erstellung des Stellenplans ist es hilfreich, wenn es bereits ausf\u00fchrliche <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/stellenbeschreibung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stellenbeschreibungen<\/a> mit einem Profil f\u00fcr die einzelnen Positionen gibt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Anzahl der Stellen je Funktion, Team, Abteilung<\/strong> (Wie viele Social-Media-Manager*innen braucht es in Ihrem Unternehmen?)<\/li>\n<li><strong>Verortung der verschiedenen Stellen im Unternehmen<\/strong> (Das geht am besten \u00fcber ein <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/organigramm\/\">Unternehmensorganigramm<\/a>.)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. Ermittlung des tats\u00e4chlichen Personalstands<\/h3>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt wird der tats\u00e4chliche, aktuelle Personalstand in Ihrer Firma ermittelt. Hier k\u00f6nnen Ihnen digitale Tools die Arbeit erheblich erleichtern. Mit <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/kpi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Factorial<\/a> k\u00f6nnen Sie ganz unkompliziert Reports und Analysen aufrufen, die Ihnen die ben\u00f6tigten Kennzahlen unkompliziert anzeigen.<\/p>\n<h3>3. Vergleich von Ist- und Soll-Zustand und Strategien<\/h3>\n<p>Jetzt vergleichen Sie die Anzahl der Stellen im Stellenplan mit den tats\u00e4chlichen Zahlen. Es wird schnell ersichtlich, wo ein \u00dcberhang bzw. eine Unterbelegung herrscht.<\/p>\n<p>Ist der Ist-Bestand negativ, so k\u00f6nnte das darauf hinweisen, dass <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mitarbeiter-recruiting\/\">Rekrutierungsbedarf<\/a> in Ihrer Firma herrscht. Es k\u00f6nnte aber auch bedeuten, dass m\u00f6glicherweise der Stellenplan nicht mehr aktuell genug ist. Ist der Ist-Bestand hingegen positiv, so k\u00f6nnte dies ein Hinweis darauf sein, dass es in Ihrem Betrieb zu viel Personal gibt. M\u00f6glicherweise sind Umstrukturierungen, K\u00fcndigungen oder andere Ma\u00dfnahmen notwendig.<\/p>\n<p><strong>Tipp 1:<\/strong> Der Stellenplan sollte immer m\u00f6glichst aktuell sein. Nur so ist ein definitiver Soll-Ist-Vergleich der Stellen in Ihrem Unternehmen m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Tipp 2:<\/strong> Factorial unterst\u00fctzt Sie auch beim <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/bewerbermanagement\">Bewerbermanagement.<\/a> Mit der Multiposting-Funktion in g\u00e4ngigen Jobportalen und der KI-Unterst\u00fctzung beim Verfassen der perfekten Stellenausschreibung sind Sie bestens ger\u00fcstet, um im heutigen Arbeitsmarkt Talente anzuziehen. Dar\u00fcber hinaus bietet die Software automatisches <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/cv-parsing\/\">CV Parsing<\/a>\u00a0und hilft Ihnen bei der Organisation von <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/vorstellungsgespraech\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorstellungsgespr\u00e4chen<\/a>.<\/p>\n<h3>Beispiel \u2013 Die Stellenplanmethode<\/h3>\n<p>Im Folgenden soll die Methode anhand eines vereinfachten Beispiels erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Das Unternehmen XY ist ein mittelst\u00e4ndisches Unternehmen. Der Stellenplan ist aktuell und sehr detailliert. Mit diesem als Grundlage und den Kennzahlen zum aktuellen Personalbestand im Unternehmen ergibt sich folgendes Bild:<\/p>\n<table>\n<colgroup>\n<col \/>\n<col \/>\n<col \/>\n<col \/>\n<col \/><\/colgroup>\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Abteilung<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Stelle<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Ist-Zustand (aktuell)<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Soll-Zustand (lau Stellenplan)<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Personalbedarf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Produktion<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Produktionsleitung<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Produktionsmitarbeitende<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">20<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">18<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">-2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Qualit\u00e4tskontrolleur*innen<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Maschinist*innen<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">5<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">5<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Einkauf<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Leitung<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Logistik<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Eink\u00e4ufer*innen<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Marketing<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Marketing-Manager<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Entwicklung und IT<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">3<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">3<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Social-Media-Manager*innen<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Vertrieb<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Vertriebsmitarbeitende<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">3<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">3<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><strong>Personalabteilung<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">HR-Manager*innen<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">1<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">HR-Mitarbeitende<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">2<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Vergleich zeigt, dass in zwei Bereichen Handlungsbedarf hinsichtlich der Personalbedarfsplanung besteht. Im Bereich der Produktionsleitung ist eine Stelle unbesetzt. Bei den Produktionsmitarbeitenden sind dagegen zwei Stellen zu viel besetzt. Nun kann das Unternehmen entsprechende Ma\u00dfnahmen einleiten und beispielsweise eine zweite Leitung rekrutieren.<\/p>\n<p>Tipp: <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/interne-stellenausschreibung\/\">Interne Stellenausschreibungen<\/a> k\u00f6nnen ebenfalls eine gewinnbringende L\u00f6sung sein. M\u00f6glicherweise hat ein*e Mitarbeitende ausreichend Erfahrungswerte und Kenntnisse gesammelt, um eine Position mit mehr Verantwortung \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Digitale Unterst\u00fctzung bei der Erstellung Ihres Firmenorganigramms<\/h3>\n<p>Um einen Stellenplan zu erstellen, ist es wichtig, sich einen \u00dcberblick \u00fcber alle Positionen im Unternehmen zu verschaffen. Hierf\u00fcr k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich die klassische, manuelle Methode w\u00e4hlen und alles auf ein Blatt Papier zeichnen. Gerade in gr\u00f6\u00dferen Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden kann das aber schnell un\u00fcbersichtlich werden. Besser ist da schon die digitale Variante. Mit Factorial haben Sie immer den \u00dcberblick \u00fcber die Struktur Ihrer Belegschaft.<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/help.factorialhr.com\/de_DE\/teams-jobs-organizational-chart\/about-the-organizational-chart\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Organigramm<\/a> zeigt alle wichtigen firmeninternen Bereiche, basierend auf der Managementstruktur. Au\u00dferdem passt das Tool automatisch Ver\u00e4nderungen im Betrieb wie Neueintritte oder Austritte an. Sie k\u00f6nnen innerhalb des digitalen Organigramms nach Mitarbeiterinformationen (z. B. Arbeitsplatz, Eintrittsdatum) suchen und die Rollen verwalten. Dazu geh\u00f6rt z. B. das einfache Anlegen neuer Stellen.<\/p>\n<p><iframe title=\"Datenbasiertes Recruiting - einfach und effizient\ud83d\udca1 #15\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/KRCe2EwK2tA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a name=\"vorteile\"><\/a><\/p>\n<h2>Vor- und Nachteile der Stellenplanmethode<\/h2>\n<h3>St\u00e4rken der Stellenplanmethode<\/h3>\n<p><strong>Einfachheit: <\/strong>Es braucht weder viel Erfahrung oder Skills noch viele Ressourcen, um die Stellenplanmethode anzuwenden.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbersichtlichkeit: <\/strong>Die Ergebnisse lassen sich leicht ablesen, da das Verfahren sehr \u00fcbersichtlich ist.<\/p>\n<p><strong>Planungssicherheit: <\/strong>Die Stellenplanmethode ist besonders geeignet f\u00fcr eine langfristige und strategische Personalplanung.<\/p>\n<p><strong>Verkn\u00fcpfung mit Unternehmenszielen: <\/strong>Der Stellenplan kann mit den zuk\u00fcnftigen Unternehmenszielen oder auch der Auftragslage verkn\u00fcpft werden. Auf diese Weise erh\u00e4lt man ein genaues Bild davon, wie der Personalbedarf im Unternehmen organisiert ist.<\/p>\n<h3>Nachteile des Stellenplanverfahrens<\/h3>\n<p><strong>Inflexibilit\u00e4t:<\/strong> Die Methode ber\u00fccksichtigt keine kurzfristigen oder dynamischen Ver\u00e4nderungen des Arbeitsanfalls.<\/p>\n<p><strong>Abh\u00e4ngigkeit vom Stellenplan: <\/strong>Die Methode ist von der Qualit\u00e4t des Stellenplans abh\u00e4ngig. Ist dieser veraltet oder nicht vollst\u00e4ndig, wird die gesamte Berechnung ungenau und wenig aufschlussreich.<\/p>\n<p><strong>Fokus auf Quantit\u00e4t: <\/strong>Die Methode konzentriert sich vor allem auf den quantitativen Personalbestand. Ob die richtigen Qualifikationen am richtigen Ort vorhanden sind, wird bei dieser Methode weniger ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p><strong>Keine direkte Ber\u00fccksichtigung des Arbeitsvolumens:<\/strong> Au\u00dferdem bezieht diese Methode nicht das tats\u00e4chliche Arbeitsvolumen pro Stelle ein. Es ist m\u00f6glich, dass verschiedene Mitarbeitende an einigen Stellen derzeit mit ihren Aufgaben eher \u00fcberlastet sind und sich eine zus\u00e4tzliche Stelle im Team als Entlastung w\u00fcnschen. Das kann das Verfahren allerdings nicht erkennen.<\/p>\n<p><a name=\"methoden\"><\/a><\/p>\n<h2>Weitere Methoden der Personalbedarfsplanung<\/h2>\n<p>Den Personalbedarf zu planen kann auch auf andere Art und Weise erfolgen. Werfen wir einen Blick auf die g\u00e4ngigsten M\u00f6glichkeiten neben der Stellenplanmethode:<\/p>\n<h3><strong>Sch\u00e4tzverfahren<\/strong><\/h3>\n<p>Sch\u00e4tzverfahren in der Personalbedarfsplanung basieren h\u00e4ufig auf den Erfahrungswerten interner Expert*innen und F\u00fchrungskr\u00e4fte. Je nach Anforderung kann das Sch\u00e4tzverfahren sehr einfach oder sehr komplex sein. So wird der Personalbedarf auf Basis von Erfahrungswerten von Abteilungsleitungen, Teams, Vorgesetzten etc. gesch\u00e4tzt. Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen hat sich diese Methode bew\u00e4hrt und ist ausreichend.<\/p>\n<h3>Kennzahlenmethode<\/h3>\n<p>Bei dieser Methode wird der Personalbedarf anhand fester, messbarer Kennzahlen ermittelt. Dabei werden verschiedene Gr\u00f6\u00dfen, wie z.\u00a0B. das Arbeitsvolumen oder bestimmte Leistungskennzahlen, berechnet und miteinander in Beziehung gesetzt, um daraus den Personalbedarf zu ermitteln.<\/p>\n<p>Bei diesem Verfahren m\u00fcssen zun\u00e4chst die relevanten Kennzahlen ermittelt werden, die Aufschluss \u00fcber den Personalbedarf geben k\u00f6nnen. Dies k\u00f6nnen z. B. zuk\u00fcnftige Auftr\u00e4ge, Umsatzprognosen, Arbeitsvolumen oder andere Leistungskennzahlen sein. Die Daten werden dann gesammelt und im n\u00e4chsten Schritt interpretiert. Aus den Ergebnissen wird der Bedarf abgeleitet.<\/p>\n<h3>Laufzettelmethode<\/h3>\n<p>Hier erfolgt die Personalbedarfsplanung anhand des tats\u00e4chlichen Arbeitsvolumens f\u00fcr die einzelnen T\u00e4tigkeiten. So kann \u00fcber einen Beobachtungszeitraum, in dem die Besch\u00e4ftigten einen Laufzettel ausf\u00fcllen, ein umfassendes Bild der einzelnen T\u00e4tigkeiten und ihres Arbeitsaufwandes gewonnen werden, auf dessen Grundlage die Personalplanung erfolgt.<\/p>\n<h3>Monet\u00e4re Methode<\/h3>\n<p>Hier wird die Personalbedarfsplanung vor allem \u00fcber das Budget und die Personalkosten ermittelt. Dem Unternehmen steht lediglich ein bestimmtes Budget zur Verf\u00fcgung, was bestimmt, wie viel Personal wo eingesetzt werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Personalbedarfsplanung ist eine der Kernaufgaben des Personalmanagements. Sie stellt sicher, dass gen\u00fcgend und vor allem das richtige Personal mit den richtigen F\u00e4higkeiten und Kompetenzen im Unternehmen vorhanden ist. Doch wie l\u00e4sst sich der Personalbedarf am besten ermitteln und berechnen? Hierf\u00fcr stehen der Personalabteilung verschiedene Methoden zur Verf\u00fcgung. Eine davon ist die Stellenplanmethode. 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