{"id":24328,"date":"2020-07-14T16:57:46","date_gmt":"2020-07-14T14:57:46","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=24328"},"modified":"2024-11-26T11:19:45","modified_gmt":"2024-11-26T09:19:45","slug":"employer-branding-gen-z-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/employer-branding-gen-z-interview\/","title":{"rendered":"Employer Branding f\u00fcr die Gen Y &#038; Z: Interview mit Philipp Klein"},"content":{"rendered":"<p>Wer heutzutage die besten Talente f\u00fcr sein Unternehmen gewinnen m\u00f6chte, muss einige Herausforderungen bew\u00e4ltigen. Neben dem Fachkr\u00e4ftemangel und der zunehmenden Digitalisierung gibt es auf dem Arbeitsmarkt zwei neue Generationen, die es zu begeistern gilt: Generation Y und Z.<\/p>\n<p>Welche Anforderungen haben diese Zielgruppen an ihren Arbeitgeber und wie k\u00f6nne Unternehmen ihr Employer Branding optimieren, um Gen Y und Z f\u00fcr sich zu gewinnen und ihre <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitgeberattraktivitaet\/\">Arbeitgeberattraktivit\u00e4t<\/a> zu steigern?<\/p>\n<p>Wir sprechen heute mit Philipp Klein, Co-Founder von StudyAds und Experte im Employer Branding f\u00fcr die Generation Z, \u00fcber genau diese Fragen.<\/p>\n<h2><strong>Hallo Philipp, bitte stelle dich kurz einmal den Lesern vor. Welche L\u00f6sungen bietet ihr euren Kunden mit StudyAds?<\/strong><\/h2>\n<p>Hallo und vorweg schon mal vielen Dank f\u00fcr die Einladung zum Interview. Ich bin Philipp Klein, HR-Blogger auf <a href=\"https:\/\/hrtalk.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HRtalk.de<\/a> und Co-Founder der Agentur <a href=\"https:\/\/studyads.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">StudyAds<\/a>. Mit unserer Agentur haben wir uns auf die junge Zielgruppe spezialisiert und beraten Organisationen, um genau diese zu erreichen.<\/p>\n<p>Meine gro\u00dfe Leidenschaft ist die Ideenschmiede neuer Produkte oder Optimierung bestehender Produkte bzw. Prozesse. Aus diesem Grund habe ich auch angefangen meinen Blog zu schreiben, auf dem ich meine \u201cverr\u00fcckten\u201d Ideen ver\u00f6ffentliche und mit der Welt teilen m\u00f6chte. Getreu dem Motto \u201csharing is caring\u201d.<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002\" class=\"hs-cta-node hs-cta-8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002.png\" alt=\"Employer Branding\" width=\"900\" height=\"308\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '8b1d9827-d218-4f94-ac42-bfff59b8e002', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<h2><strong>Der Begriff \u201eWar for Talent\u201c wird immer wieder verwendet. Welches sind die Herausforderungen, denen Arbeitgeber heutzutage gegen\u00fcberstehen?<\/strong><\/h2>\n<p>Mich wundert es viel mehr, dass der Begriff noch keinen Eintrag im Duden hat, so h\u00e4ufig wie er mittlerweile benutzt wird. Ich pers\u00f6nlich bin kein gro\u00dfer Fan davon, aber im Grunde bringt er genau das on Point, wo wir uns derzeit befinden. Der Krieg um die besten Talente.<\/p>\n<p><strong>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Arbeitgeber ist wohl die, dass sie nach einem Unterschied zwischen den Generationen suchen.<\/strong> Sich darauf versteifen und sich im schlimmsten Falle im Kreise drehen. Es gibt mehr \u00c4hnlichkeiten als man denkt, lediglich das Ausspielmedium hat sich ge\u00e4ndert. Was damals der Fernseher war, ist heute das Smartphone. Zeitschriften, die gerne gelesen wurden sind heute das Internet bzw. Influencer. Alles im Ganzen fand lediglich eine Verschiebung der Kan\u00e4le statt, auf denen die Unternehmen werben sollten.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u201eDie Schwierigkeit liegt darin, die passenden Kan\u00e4le f\u00fcr die jeweilige Azubikampagne auszusuchen.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Eine weitere wichtige Eigenschaft der Gen Z ist <strong>der Sinn der auszu\u00fcbenden T\u00e4tigkeit bzw. Berufs<\/strong>. Diese Eigenschaft f\u00fchrt dazu, dass die Gen Z nicht einfach nur \u201cDienst nach Vorschrift\u201d macht, sondern oft nach dem \u201eWarum\u201c fragt. Das <strong>Hinterfragen von Arbeitsaufgaben<\/strong> ist f\u00fcr viele F\u00fchrungskr\u00e4fte teils ein absolutes No-Go und erst einmal eine ungewohnte Situation im B\u00fcro mit der heutigen Jugend.<\/p>\n<p>Wer es ganz gut auf den Punkt gebracht hat, Prof. Dr. Antje-Britta M\u00f6rstedt, in ihrer Vorlesung und <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=B2JDEpkh9go\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Youtube-Video<\/a> erkl\u00e4rt sie, dass wir, die vorigen Generationen, die Eltern, dazu beitragen, dass die Gen Z alles hinterfragt und sich auch traut diese Fragen gegen\u00fcber seinen Vorgesetzten zu stellen. Spoileralarm: Binden wir unsere Kinder nicht in fast alle Entscheidungen mit ein? <strong>Genau dieses Einbinden macht unsere Kinder selbstbewusst und gibt ihnen den Mut, seine Aufgaben beim Arbeitgeber zu hinterfragen.<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Herausforderung liegt in der Karriereseite von Unternehmen.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u201eEine simple Auflistung der offenen Jobpositionen ist altbacken und sorgt daf\u00fcr, dass der Kandidat die Karriereseite schnell wieder verl\u00e4sst. Ziel ist es, dem Kandidaten auf der Karriereseite das Unternehmen schmackhaft zu machen.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Schlagen wir mal eine Br\u00fccke zum Produktmarketing und nehmen uns als Beispiel den Platzhirsch Apple zu Herzen. Apple ist eine Lebenseinstellung, ein Trendsetter, ein Lifestyle, der f\u00fcr Design und Qualit\u00e4t steht! All das wird auch auf der Produktseite von Apple kommuniziert. Es ist ein Erlebnis ja schon fast hollywoodreif, die Produktseite von Apple zu besuchen.<\/p>\n<p>Genau dieses Beispiel m\u00fcssen wir uns f\u00fcr unsere Karriereseite vornehmen &#8211; machen Sie Ihr Unternehmen schmackhaft f\u00fcr die Kandidaten! Es muss einen umhauen, sodass man in keinem anderen Unternehmen arbeiten m\u00f6chte, als in ihrem. Sobald sich der Bewerber f\u00fcr ihr Unternehmen entschieden hat, muss er mit mindestens 3-Klicks auf den \u201eJetzt Bewerben\u201d-Button gelangen, egal wo er sich gerade auf der Karriereseite befindet. Denn das ist das Ziel einer Karriereseite, dass der Kandidat auf \u201ejetzt bewerben&#8220; klickt.<br \/>\n<!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa\" class=\"hs-cta-node hs-cta-240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa.png\" alt=\"New call-to-action\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, '240eb179-8a49-4805-96d3-03a48a6705aa', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<h2><strong>Was macht die Generationen Z &amp; Y aus? Welche Erwartungshaltung haben sie an ihren Arbeitgeber?<\/strong><\/h2>\n<p>Sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede lassen sich herausstellen. So sind <strong>beide Generationen mit digitalen Medien vertraut<\/strong>. Sie sind es gewohnt, das Wissen der gesamten Menschheit bei sich zu tragen und empfinden die <strong>Digitalisierung als durchweg positiv<\/strong>. Auch in Puncto Work-Life-Balance ist ihnen Life wichtiger als Work. Ein Selbstverwirklichungs-Effekt ist wichtiger als Gehalt. Das ist unter anderem ein Grund, weshalb Stellenanzeigen mit Sinnhaftigkeit erfolgreicher sind als die, die keine Angaben dazu machen.<\/p>\n<p>Die Unterschiede wiederum ergeben sich aus den Gemeinsamkeiten. W\u00e4hrend die Gen Y noch die alten Tastenhandys oder VHS-Kassetten kennen, ist die Gen Z komplett mit Smartphones, Tablets und Netflix gro\u00df geworden. Das zeichnet sich im Umgang mit den Medien aus. Die Gen Y agiert eher passiv in sozialen Medien und nimmt die Position als Zuschauer ein. Die Gen Z allerdings sind Content-Creator, aktive Teilnehmer am Geschehen, sie m\u00f6chte mitmischen, etwas bewegen! J\u00fcngstes Beispiel die TikTok-Kampagne gegen Trump, bei denen die Sitzpl\u00e4tze der Wahlkampf-Hallen von Trump nahezu leer waren.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u201eDieses Vorgehen ist auch gleichzeitig die Erwartungshaltung an ihren Arbeitgeber. Sie m\u00f6chten mitwirken, etwas bewegen, dem ganzen einen Sinn geben und vielleicht ein wenig rebellieren.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Hat nicht jeder von uns einen kleinen Rebellen in sich sitzen und w\u00fcrde diesen mal gerne ausleben? ;)<\/p>\n<h2><strong>Was bedeutet das f\u00fcr das Employer Branding von Unternehmen? Wie schaffen es Unternehmen Mitarbeiter dieser Generation erfolgreich zu binden?<\/strong><\/h2>\n<p>Zwei Fragen, die ich unterschiedlich beantworten muss.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchre schon seit einiger Zeit Interviews mit Gen Z-Vertretern (Sch\u00fclern und Studenten) zu ihrem perfekten Arbeitgeber durch, um genau auf diese Fragen eine Antwort zu finden.<\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr das Employer Branding einer Organisation? Die passende Antwort auf diese Frage k\u00f6nnte man auch als den heiligen Gral, bezeichnen. Eine einheitliche Employer-Branding-Ma\u00dfnahme, die auf alle Unternehmen gleich eingesetzt werden kann, ist <strong>schlichtweg unm\u00f6glich<\/strong>.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">&#8222;So wie sich die Generationen entwickeln, so entwickelt sich auch die Employer Brand &#8211; quasi ein lebender Organismus, der sich st\u00e4ndig seinem Umfeld anpassen muss.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Die heutige Jugend zu binden, ist ebenfalls eine komplexe Aufgabe. \u00dcbrigens: Kaum zu glauben, dass in einigen Organisationen s\u00e4mtliche Aufgaben von der Personalabteilung umgesetzt werden sollen.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u201eZu binden hei\u00dft die richtigen Aufstiegsm\u00f6glichkeiten und Benefits zu bieten.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>In den Interviews konnte ich feststellen, dass auch <strong>Home-Office<\/strong> immer wichtiger wird f\u00fcr Gen Z. Warum kostbare Lebenszeit mit dem Arbeitsweg verschwenden, wenn die wichtigsten Aufgaben auch in den eigenen vier W\u00e4nden erledigt werden kann. Nat\u00fcrlich ist es Typ-abh\u00e4ngig, aber die M\u00f6glichkeit sollte vorhanden sein. Kleines Rechenbeispiel bei einer 5 Tage-Arbeitswoche, eine Stunde Arbeitsweg am Tag, sind 5 Stunden die Woche, 20 Stunden den Monat, 240 Stunden im Jahr, was wiederum 10 Tage sind, die wir im Jahr mit dem Arbeitsweg verschwenden. Da frage ich mal genauso wie die Gen Z: Warum?<\/p>\n<p>Auch sehr beliebt sind <strong>Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten<\/strong>, eine Win-Win-Situation f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Je qualifizierter der Arbeitnehmer, umso wertvoller wird er f\u00fcr das Unternehmen und der Arbeitnehmer steigert seine Aufstiegschancen im Unternehmen und nat\u00fcrlich auf dem Arbeitsmarkt. Ihr habt richtig geh\u00f6rt, es h\u00f6rt sich im ersten Moment abstrakt an, <strong>aber ihr bindet die Gen Z, indem ihr sie nicht bindet.<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Welche Personalmarketing-Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Unternehmen ergreifen, um diese Zielgruppe am besten anzusprechen?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich mixe mal Personalmarketing und Recruiting, der ein oder andere wird mir vielleicht an den Hals springen wollen, wenn ich das sage \ud83d\ude04 Aktuell ist Social-Recruiting ein gro\u00dfer Hype, in Verbindung mit Active-Sourcing. An sich sinnvoll, wenn es richtig angewendet wird. \u00dcberlegt immer mal, wie w\u00fcrdet ihr euch f\u00fchlen? W\u00fcrdet ihr darauf anspringen? Bestes Beispiel: Viele werben aktiv mit ihren offenen Stellen auf Instagram bei der Gen Z. Unter der Anzeige ist nat\u00fcrlich der Link zur Landingpage. Jetzt gibt es zwei Varianten:<\/p>\n<p><strong>Variante 1:<\/strong> Sie kommen auf die Karriereseite und k\u00f6nnen sich alles durchlesen und direkt bewerben. Der Ansatz ist zuerst nicht verkehrt, aber die Gen Z ist mit dem Smartphone auf Instagram unterwegs. Sie kommen auf die Karriereseite und ach ja, <em>ich habe meinen Lebenslauf und Anschreiben auch auf meinem Handy, also bewerbe ich mich doch direkt<\/em>. Ihr merkt schon, da l\u00e4uft was schief. Der Kandidat befindet sich gerade in der Schule, im Bus oder Schwimmbad. Er ist nur kurz angebunden und m\u00fcsste die Karriereseite nochmal auf seinem Laptop \u00f6ffnen, um sich bewerben zu k\u00f6nnen. Ihr hattet den Sch\u00fcler doch schon auf eurer Seite und verliert ihn mit einer Wahrscheinlichkeit von 70%, weil er sein Endger\u00e4t wechseln muss oder er im schlimmsten Falle die (Stellen-)Anzeige vergisst.<\/p>\n<p><strong>Variante 2:<\/strong> Er kommt mit seinem Smartphone auf eine Extra-Landingpage, bei der sich der Sch\u00fcler oder Student mit dem Beantworten von wenigen Fragen, im besten Falle 3, bewerben kann. Seine Zeugnisse oder seinen Lebenslauf kann er immer noch nachreichen, aber erst wenn er schon im Bewerberfunnel ist und seine Kontaktdaten hinterlassen hat. Mit dem richtigen Einsatz von Active-Sourcing, k\u00f6nnen hier potentielle Kandidaten generiert werden.<\/p>\n<p>Ich glaube welche Variante mehr Erfolg hat, ist selbsterkl\u00e4rend. Aber gehen wir noch einen Schritt weiter!<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u00a0\u201eMit dem Einsatz der richtigen Tracking-Tools k\u00f6nnen die Kandidaten, die auf ihrer Karriereseite waren, erfasst werden und die Anzeigen k\u00f6nnen immer wieder gezielt genau diesen Personen ausgespielt werden.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Schlie\u00dflich war das Interesse ja da, dass sie auf die Karriereseite geklickt haben. Dieser Funnel kann auch so gezielt eingesetzt werden, dass Kandidaten angesprochen werden, die die Bewerbung zwischendurch abgebrochen haben und einfach nochmal daran erinnert werden m\u00fcssen. <strong>#Retargeting<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Welche Kan\u00e4le eignen sich am besten, um die Generationen Z und Y zu erreichen?<\/strong><\/h2>\n<p>T\u00e4glich kommen Kan\u00e4le hinzu, um die Jugend zu erreichen. Wenn wir Social Media Plattformen betrachten, dann ist definitiv <strong>Instagram immer noch die f\u00fchrende Plattform<\/strong>. TikTok ist auf einem aufstrebenden Ast, aber auch hier hat <strong>Facebook<\/strong> die Funktion von Kurzvideos mit Musik in Instagram integriert. Ob sich die Funktion auf Instagram \u201eReels\u201d durchsetzen wird und <strong>TikTok<\/strong> unbrauchbar macht, wird die Zeit zeigen. Ebenfalls <strong>Snapcha<\/strong>t ist ein beliebtes Tool der Gen Z. Was vielleicht noch niemand auf dem Schirm hat, ist \u201eTellonym\u201d. Auf der jungen Plattform wird ein Profil aus Fragen und Antworten aufgebaut. Aber hier ist es noch zu fr\u00fch, um sagen zu k\u00f6nnen, dass das n\u00e4chste Jodel bzw. Snapchat auf dem Vormarsch ist.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Offline-Varianten sind mir bei meinen Gen Z Interviews zwei Antworten im Ged\u00e4chtnis geblieben. Ich zitiere diese mal:<\/strong><\/p>\n<p>Auf die Frage, \u201eWelches Werbemedium ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?\u201d habe ich folgende coole Antwort bekommen:<\/p>\n<p><em>\u201eGanz im Ernst, die Werbeplakate auf den Toiletten. Ich meine, ich bin hier und werde auch nicht so schnell von hier wegkommen, was soll ich machen, das Poster vor meiner Nase nicht lesen? Ich glaube, ich kann jedes Unternehmen aufz\u00e4hlen, das in den dreieinhalb Jahren meines Studiums Werbefl\u00e4chen \u00fcber einem Urinal an der Uni gekauft hat<\/em>.\u201d &#8211; Gerrit<\/p>\n<p>Und auf die Frage, \u201eWelches Werbemedium w\u00fcrdest du Unternehmen empfehlen, um Studenten zu erreichen?\u201d habe ich folgende logische Antwort bekommen:<\/p>\n<p>\u201c.<em>..Den einzigen Fehler, den viele Unternehmen hier meiner Meinung nach machen, ist dass sie St\u00e4nde im Eingangsbereich der Mensa aufbauen und dann zu Sto\u00dfzeiten versuchen mit Studenten ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Aber nat\u00fcrlich ist das nur m\u00e4\u00dfig erfolgreich, weil jeder Student, der aus einer 600-Mann-Vorlesung kommt, wei\u00df, dass wenn er jetzt 2 Minuten mit dem netten jungen Mann vom ADAC spricht, er dann auch 20 Minuten in der Schlange vorm Schnitzel steht.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber gerade im Sommer sind immer Studenten \u00fcber die Gr\u00fcnfl\u00e4chen des Campus und seine Caf\u00e9s verteilt, und diese Studenten sind meistens sehr entspannt und gut gelaunt. Warum man dort nicht \u00f6fter von Promotern angesprochen wird ist mir fraglich.<\/em>\u201d<\/p>\n<p>Schlussfolgernd sind beide Antworten total logisch, also gilt: Versetzt euch zur\u00fcck in die Lage des Studenten oder Sch\u00fcler, wie w\u00e4rt ihr am liebsten angesprochen worden? Wo hattet ihr Zeit und in welcher Situation wolltet ihr einfach nur schnell ein Schnitzel ergattern?<\/p>\n<h2><strong>Welche Trends im Employer Branding und Personalmarketing werden deiner Meinung nach in Zukunft immer wichtiger?\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Herz! Jedes Jahr bin ich als Alumni Teilnehmer der Jahresversammlung meiner alten Schule. Hier treffen Eltern, Sch\u00fcler, Unternehmensvertreter und Alumnis aufeinander und besprechen zuk\u00fcnftige Events und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Ehemalige und Sch\u00fcler. Eine Diskussion zwischen Sch\u00fclern und Eltern ist mir in Erinnerung geblieben, bei der es darum ging, in welcher Form die Einladung zum Sommerfest verschickt werden soll.<\/p>\n<p>Die Eltern waren gegen eine Einladung in Briefform und h\u00e4tten es gerne digital, die Sch\u00fcler hingegen gaben ungef\u00e4hr folgende Antwort: \u201c<em>In der heutigen Zeit werden wir von den digitalen Medien \u00fcberflutet. Eine simple Einladung als Email ist bei weitem nicht so \u201cWertvoll\u201d, wie ein Brief.\u201d<\/em> Etwas in der Hand zu halten gewinnt immer mehr an Bedeutung und verleiht einen zus\u00e4tzlichen immateriellen und emotionalen Wert. Ich will jetzt nicht der Botschafter sein, der sagt, macht alle wieder Printwerbung, nein auf gar keinen Fall.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #695ee8;\">\u00a0\u201eAber wenn ein Unternehmen einem Kandidaten ansprechen m\u00f6chte, sollte er den einen oder anderen emotionalen Wert hinzuf\u00fcgen.&#8220;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Im digitalen Bereich glaube ich, dass <strong>Active Sourcing und die Ansprache von passiven Kandidaten<\/strong> ein erfolgreicher Kurs sein kann, um Bewerber f\u00fcr seine offenen Stellen zu gewinnen. Im Zuge der wachsenden Aufgaben f\u00fcr Personaler muss nach alternativen und <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\">der passenden HR-Software<\/a> gesucht werden, die einige Prozesse automatisieren, damit sich auf die wichtigen Dinge konzentriert werden kann: Attracting for Talents.<\/p>\n<h2><strong>Gibt es sonst noch etwas, das du unseren Lesern mitteilen m\u00f6chtest?<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Gen Z ist ansteckend und \u00fcbertr\u00e4gt seine Werte auch auf vorige Generationen<\/strong>. Mittlerweile ist der Generationsbegriff nur noch ein Ausdruck dessen, wann jemand geboren wurde. Viele Gen X oder Y\u2019ler handeln und denken schon wie Z\u2019ler. Sich dagegen zu wehren ist wie das Fortschreiten der Digitalisierung stoppen zu wollen. Lasst euch drauf ein und lernt voneinander, ein angenehmes miteinander in der Arbeitswelt zu schaffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/get-started\"><span style=\"color: green;\">\ud83d\udc49 Sparen Sie Zeit mit administrativen HR-Prozessen und konzentrieren Sie sich auf das, was wirklich z\u00e4hlt!<br \/>\nFactorial jetzt kostenlos testen. \ud83d\ude80<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer heutzutage die besten Talente f\u00fcr sein Unternehmen gewinnen m\u00f6chte, muss einige Herausforderungen bew\u00e4ltigen. Neben dem Fachkr\u00e4ftemangel und der zunehmenden Digitalisierung gibt es auf dem Arbeitsmarkt zwei neue Generationen, die es zu begeistern gilt: Generation Y und Z. 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