{"id":25610,"date":"2020-07-24T16:16:55","date_gmt":"2020-07-24T14:16:55","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=25610"},"modified":"2025-02-17T10:45:00","modified_gmt":"2025-02-17T08:45:00","slug":"mutterschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mutterschutz\/","title":{"rendered":"Das m\u00fcssen Arbeitgeber beim Mutterschutz beachten"},"content":{"rendered":"<p>Kurz vor und nach der Geburt des Kindes bleiben Arbeitnehmerinnen der Arbeit fern, um sich in Ruhe auf die neue Situation einstellen zu k\u00f6nnen und sich von der Geburt zu erholen. Da sie jedoch in dieser Zeit nicht arbeiten, muss es einen besonderen Schutz geben, der durch den <strong>Mutterschutz<\/strong> festgelegt wird.<\/p>\n<p>Hierin ist festgelegt, wie lange der Mutterschutz dauert, wann ein Besch\u00e4ftigungsverbot eintritt, wer das Gehalt in der Fehlzeit der Arbeitnehmerin zahlt und wie es mit Urlaubsanspruch und K\u00fcndigungen aussieht. Wir haben alle Informationen zum Mutterschutz auf einen Blick zusammengetragen.<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-node hs-cta-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'a374c5a0-396d-4af2-a955-de5427ce17cf', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<h2><strong>Definition: Was bedeutet Mutterschutz?<\/strong><\/h2>\n<p>Der Mutterschutz umfasst s\u00e4mtliche Bereiche im Job, die eine Frau in den Wochen vor und nach der Geburt ihres Kindes sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren ein Besch\u00e4ftigungsverbot vor und nach der Geburt, ein besonderer K\u00fcndigungsschutz, der Schutz und die Gesundheit am Arbeitsplatz (z.B. vorgesehene Stillr\u00e4ume) sowie die Sicherung des Einkommens w\u00e4hrend des Mutterschutzes.<\/p>\n<p><strong>Gilt der Mutterschutz auch f\u00fcr Selbstst\u00e4ndige?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ausschlie\u00dflich selbstst\u00e4ndig arbeitende Frauen gilt der gesetzliche Mutterschutz nicht. Auch Freiberuflerinnen haben keinen Anspruch auf den Mutterschutz, wenn sie ausschlie\u00dflich freiberuflich arbeiten und keiner arbeitnehmer\u00e4hnlichen Besch\u00e4ftigung nachgehen. Sie erhalten jedoch Mutterschaftsgeld, wenn sie freiwillig gesetzlich krankenversichert sind.<\/p>\n<p><strong>Gilt der Mutterschutz auch f\u00fcr Kurzarbeit?<\/strong><\/p>\n<p>Besonders w\u00e4hrend der Corona-Pandemie, durch die viele Arbeitnehmerinnen in Kurzarbeit geraten sind, fragen sich viele schwangere und stillende Frauen, ob der Mutterschutz auch in der Kurzarbeit gilt. Der Mutterschutz sowie die Mutterschutzleistungen gelten auch w\u00e4hrend der Kurzarbeit. Mehr dazu lesen Sie beim <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/ministerium\/meldungen\/2020\/mutterschaftsleistungen-kurzarbeit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit<\/a>. Im Einzelfall sollten sich Arbeitnehmer an die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, ihre gesetzliche Krankenkasse und das Bundesamt f\u00fcr soziale Sicherung hinzuziehen.<\/p>\n<p><strong>Gilt der Mutterschutz auch f\u00fcr Minijobber?<\/strong><\/p>\n<p>Auch Minijobber gehen in den Mutterschutz. Allerdings ist es abh\u00e4ngig von der Art der Versicherung, ob und wie Mutterschaftsgeld ausgezahlt wird.<\/p>\n<h2><strong>Wie lange dauert der Mutterschutz?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Zeit des Mutterschutzes beginnt f\u00fcr die Frau in der Regel 6 Wochen vor und endet 8 Wochen nach dem errechneten Geburtstermin. Sie beginnt sp\u00e4testens mit dem Datum der tats\u00e4chlichen Geburt, falls diese fr\u00fcher eintritt als vorausgesagt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit ist es Arbeitnehmerinnen strikt verboten zu arbeiten. Und auch in der Zeit vor dem Mutterschutz d\u00fcrfen sie nicht mehr alle T\u00e4tigkeiten ausf\u00fchren.<\/p>\n<h3><strong>Wann verl\u00e4ngert sich der Mutterschutz?<\/strong><\/h3>\n<p>Im Falle einer Fr\u00fch- oder Mehrlingsgeburt verl\u00e4ngert sich der Mutterschutz automatisch auf 12 Wochen nach der Entbindung. Auch wenn eine Mutter ein behindertes Kind zur Welt bringt, verl\u00e4ngert sich ihr Mutterschutz mit vier Wochen auf insgesamt 12 Wochen.<\/p>\n<p>Liegt die tats\u00e4chliche Geburt fr\u00fcher als der errechnete Geburtstermin, verl\u00e4ngert sich der Mutterschutz nach der Geburt um die Zeit, die der Frau vor der Geburt aufgrund der fr\u00fcheren Entbindung nicht zur Verf\u00fcgung stand. Die Tage, die also vor der Entbindung fehlen, werden zu den 8 beziehungsweise 12 Wochen nach der Entbindung hinzugerechnet. Insgesamt dauert der Mutterschutz dennoch 14 beziehungsweise 18 Wochen.<\/p>\n<h2><strong>Das gilt zum Besch\u00e4ftigungsverbot<\/strong><\/h2>\n<p>Das Besch\u00e4ftigungsverbot gilt w\u00e4hrend des gesamten Mutterschutzes. Schwangere und frisch gebackene M\u00fctter d\u00fcrfen in dieser Zeit nicht arbeiten. Bestimmte Aufgaben d\u00fcrfen auch vor dem Mutterschutz nicht mehr ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h3><strong>Betriebliches oder beh\u00f6rdliches Besch\u00e4ftigungsverbot<\/strong><\/h3>\n<p>Der Arbeitgeber oder die zust\u00e4ndige Aufsichtsbeh\u00f6rde kann schwangeren oder stillenden Arbeitnehmerinnen ein Besch\u00e4ftigungsverbot erteilen. Dies h\u00e4ngt nicht von der Gesundheit der Arbeitnehmerin oder ihres Kindes ab, sondern allein von ihren T\u00e4tigkeiten und ihrem Arbeitsplatz. Der Arbeitgeber muss sich darum bem\u00fchen, Arbeitnehmerinnen weiterhin zu besch\u00e4ftigen und den Arbeitsplatz oder die Aufgaben entsprechend anzupassen, sodass kein gesundheitliches Risiko f\u00fcr Mutter oder Kind besteht. Aufgaben, die nicht mehr ausgef\u00fchrt werden, d\u00fcrfen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>schwere k\u00f6rperliche T\u00e4tigkeiten<\/li>\n<li>Flie\u00dfbandarbeit<\/li>\n<li>T\u00e4tigkeiten, bei denen Arbeitnehmerinnen extremer Hitze, K\u00e4lte, N\u00e4sse, L\u00e4rm, Strahlen oder gesundheitssch\u00e4dlichen Stoffen ausgesetzt sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ist es nicht m\u00f6glich, ein sicheres Arbeitsumfeld f\u00fcr Arbeitnehmerinnen zu schaffen, kann der Arbeitgeber oder die Aufsichtsbeh\u00f6rde ein Besch\u00e4ftigungsverbot aussprechen.<\/p>\n<h3><strong>\u00c4rztliches Besch\u00e4ftigungsverbot<\/strong><\/h3>\n<p>Im Gegensatz zum betrieblichen oder beh\u00f6rdlichen Besch\u00e4ftigungsverbot, geht es bei einem \u00e4rztlichen Besch\u00e4ftigungsverbot allein um das Wohl der Mutter und ihres Kindes. \u00c4rzte k\u00f6nnen dieses Verbot aussprechen, wenn es Komplikationen in der Schwangerschaft gibt und Mutter oder Kind gef\u00e4hrdet sind.<\/p>\n<p>In einem \u00e4rztlichen Attest steht, ob die Arbeitnehmerin leichte Arbeiten oder mit verk\u00fcrzter Arbeitszeit ihren Aufgaben nachgehen darf. Zus\u00e4tzlich darauf vermerkt sein sollte, inwiefern die Frau oder das Kind gef\u00e4hrdet sind, wenn sie weiter wie bisher arbeiten. Beide Seiten haben sich an dieses Besch\u00e4ftigungsverbot zu halten.<\/p>\n<h2><strong>Was ist im Mutterschutzgesetz geregelt?<\/strong><\/h2>\n<p>Neben dem Besch\u00e4ftigungsverbot sind auch alle weiteren Regelungen zum Mutterschutz im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/muschg_2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mutterschutzgesetz (MuSchG)<\/a> verankert. Daraus geht hervor:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Arbeitgeber muss eine Gef\u00e4hrdungsbeurteilung erstellen, sobald er von der Schwangerschaft einer Mitarbeiterin erf\u00e4hrt. Daraufhin muss er Schutzma\u00dfnahmen einleiten und die Arbeitsbedingungen anpassen.<\/li>\n<li>Die Arbeitszeit muss gegebenenfalls angepasst werden. Schwangere oder stillende Arbeitnehmerinnen d\u00fcrfen nicht zwischen 20 Uhr (beziehungsweise 22 Uhr) und 6 Uhr arbeiten. F\u00fcr die 22 Uhr Regelung brauchen Arbeitgeber eine Genehmigung der Aufsichtsbeh\u00f6rde. Diese kann nur erteilt werden, wenn die Mitarbeiterin damit einverstanden ist, keine gesundheitlichen Gr\u00fcnde dagegen sprechen und die Mitarbeiterin nicht allein au\u00dfer Ruf- und Sichtweite von anderen Mitarbeitern arbeiten muss.<\/li>\n<li>Laut Mutterschutzgesetz d\u00fcrfen Schwangere nicht an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Auch hier gelten Ausnahmen:<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>wenn die Mitarbeiterin mit der Arbeit an Sonn- und Feiertagen einverstanden ist.<\/li>\n<li>sie nicht allein au\u00dfer Ruf- und Sichtweite ist.<\/li>\n<li>der Mitarbeiterin ein anderer Ruhetag als Ersatz zur Verf\u00fcgung steht.<\/li>\n<li>die gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten eingehalten werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>So berechnen Sie den Mutterschutz<\/strong><\/h2>\n<p>Um die Mutterschutzfrist zu berechnen, ben\u00f6tigen Sie lediglich den errechneten Entbindungstermin. Der Mutterschutz beginnt in der Regel exakt 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin beziehungsweise mit dem Tag der Geburt, wenn die tats\u00e4chliche Entbindung mehr als 6 Wochen davor liegt.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Die Verwaltung von Abwesenheiten und rechtskonforme Aufzeichnung der Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeitenden ist mit einer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/zeiterfassung-mitarbeiter\">Zeiterfassungssoftware<\/a> wie der von Factorial schnell und digital erledigt.<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de\" class=\"hs-cta-node hs-cta-ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de.png\" alt=\"New call-to-action\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'ffc6dc07-5afc-4c2c-a1a7-408925c003de', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<h2><strong>Wie wirkt sich der Mutterschutz auf das Gehalt aus?<\/strong><\/h2>\n<p>Wer zahlt das Gehalt von Mitarbeiterinnen, die im Mutterschutz sind? Die gesetzliche Krankenversicherung \u00fcbernimmt das Mutterschaftsgeld von 13,- \u20ac pro Arbeitstag, wenn die Frau selbst versichert, also nicht familienversichert, ist. Ist das netto Gehalt der Mitarbeiterin h\u00f6her, zahlt der Arbeitgeber die Differenz. Diese muss der Arbeitgeber am selben Tag zahlen, wie vorher das Gehalt.<\/p>\n<p>Privatversicherte erhalten kein Mutterschaftsgeld. Stattdessen beziehen sie bis zu 210,- \u20ac vom Bundesversicherungsamt. Es kommt jedoch die gleiche Regelung zu tragen, wie beim Mutterschaftsgeld. Der Arbeitgeber zahlt das Nettogehalt minus 13,- \u20ac pro Arbeitstag.<\/p>\n<p>Wird bereits vor Beginn des Mutterschutzes ein Besch\u00e4ftigungsverbot ausgesprochen, zahlt der Arbeitgeber weiterhin das regul\u00e4re Gehalt. Als Arbeitgeber k\u00f6nnen Sie jedoch einen Antrag stellen und dieses zur\u00fcckerstattet bekommen. Auch die ausgezahlte Differenz w\u00e4hrend des Mutterschutzes kann komplett zur\u00fcckerstattet werden. F\u00fcr die Erstattung ist die jeweilige Krankenkasse der Mitarbeiterin zust\u00e4ndig. Daf\u00fcr zahlen Unternehmen einen bestimmten Beitragssatz.<\/p>\n<h2><strong>Der Urlaubsanspruch w\u00e4hrend des Mutterschutzes<\/strong><\/h2>\n<p>Der Urlaubsanspruch (So k\u00f6nnen Sie den <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/urlaubsanspruch-berechnen\/\">Urlaubsanspruch berechnen<\/a>)\u00a0bleibt w\u00e4hrend des Mutterschutzes und sogar w\u00e4hrend der Zeit des Besch\u00e4ftigungsverbots bestehen. An der Anzahl der Urlaubstage \u00e4ndert sich also nichts.<\/p>\n<p>Auch wer noch Resturlaub aus der Zeit vor dem Mutterschutz oder dem Besch\u00e4ftigungsverbot hat, kann diesen \u00fcbertragen und nach dem Mutterschutz nehmen. Falls Arbeitnehmerinnen direkt nach dem Mutterschutz in Elternzeit gehen, k\u00f6nnen sie den Resturlaub sogar noch nach der Elternzeit nehmen.<\/p>\n<h2><strong>Muss man den Mutterschutz beantragen?<\/strong><\/h2>\n<p>Der Mutterschutz muss nicht beantragt werden und wirkt unabh\u00e4ngig davon, ob der Arbeitgeber dar\u00fcber informiert wurde oder nicht. Dennoch gilt eine Mitteilungspflicht seitens der Arbeitnehmerin. Diese sollten ihren Arbeitgeber deshalb so fr\u00fch wie m\u00f6glich \u00fcber ihre Schwangerschaft informieren und den vom Arzt errechneten Entbindungstermin mitteilen. So kann der Arbeitgeber alle weiteren Schritte in die Wege leiten: Mitteilung an die Aufsichtsbeh\u00f6rde und gegebenenfalls Einhaltung des Besch\u00e4ftigungsverbots.<\/p>\n<p>Die Benachrichtigung an den Arbeitgeber kann sowohl m\u00fcndlich als auch schriftlich an den Vorgesetzten oder die Personalleitung erfolgen.<\/p>\n<h2><strong>Mutterschutz und K\u00fcndigungsschutz<\/strong><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend des Mutterschutzes und auch w\u00e4hrend der Elternzeit d\u00fcrfen Arbeitnehmerinnen nicht gek\u00fcndigt werden. Das geht aus <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/beeg\/__18.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a7 18 K\u00fcndigungsschutz<\/a> hervor. Eine K\u00fcndigung ist nur zul\u00e4ssig, wenn sie von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden genehmigt wird, beispielsweise im Falle einer Betriebsschlie\u00dfung.<\/p>\n<h3><strong>Besonderer K\u00fcndigungsschutz bei Fehlgeburten<\/strong><\/h3>\n<p>Erleidet eine Mitarbeiterin eine Fehlgeburt nach der 12. Schwangerschaftswoche, hat sie einen K\u00fcndigungsschutz von vier Monaten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz vor und nach der Geburt des Kindes bleiben Arbeitnehmerinnen der Arbeit fern, um sich in Ruhe auf die neue Situation einstellen zu k\u00f6nnen und sich von der Geburt zu erholen. Da sie jedoch in dieser Zeit nicht arbeiten, muss es einen besonderen Schutz geben, der durch den Mutterschutz festgelegt wird. 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