{"id":32236,"date":"2020-10-30T10:08:31","date_gmt":"2020-10-30T08:08:31","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=32236"},"modified":"2025-12-22T11:45:11","modified_gmt":"2025-12-22T09:45:11","slug":"arbeitsrecht-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/","title":{"rendered":"Arbeitsrecht in Deutschland: Die wichtigsten Arbeitsgesetze auf einen Blick"},"content":{"rendered":"<p>Laut <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/74428\/umfrage\/anzahl-der-erwerbstaetigen-mit-wohnort-in-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statista<\/a> sind derzeit 45 Millionen Erwerbst\u00e4tige in Deutschland registriert. Die Rechte dieser Besch\u00e4ftigten am Arbeitsplatz sind im <strong>Arbeitsrecht<\/strong> verankert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass sich Unternehmen mit dem Arbeitsgesetz auskennen.<\/p>\n<p>Welche <strong>Arbeitsgesetze<\/strong> sollten Sie also unbedingt kennen? In diesem Artikel geben wir Ihnen einen \u00dcberblick \u00fcber K\u00fcndigungsschutz, Arbeits- und Ruhezeiten, Urlaubsanspruch und weitere arbeitsrechtliche Regelungen. Akuelle Neuerungen finden Sie in unserem Artikel \u00fcber <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gesetzesaenderungen-2024\/\">Gesetzes\u00e4nderungen 2024<\/a>.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#definition\"> Arbeitsrecht Gesetz in Deutschland: Was ist das Arbeitsrecht? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#abmahnung\">Abmahnung und K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#arbeitszeit\">Das Arbeitszeitgesetz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#gehalt\">Gehalt im Rahmen des Arbeitsrechts <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#hitze\">Gesetzliche Regelungen zu Hitze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#kurzarbeit\">Kurzarbeit: Was gilt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#urlaub\">Arbeitsrecht &amp; Urlaub<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#schwangerschaft\">Schwangerschaft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"factorial-banner inline-banner banner-freebie category-unternehmensvorschriften-gesetze\"\n    data-banner-id=\"164307\"\n    data-banner-type=\"freebie\"\n    data-category=\"Unternehmensvorschriften &amp; Gesetze\">\n    <div class=\"banner-content\">\n        <div class=\"banner-text\">\n                            <h4>Arbeitsrechtsausblick 2025 mit Prof. Dr. Michael Fuhlrott<\/h4>\n            \n                            <p>Das B\u00fcrokratieentlastungsgesetz, Kurzarbeitergeld &amp; weitere arbeitsrechtliche Themen 2025 \u2013 diese Zusammenfassung verschafft Ihnen den \u00dcberblick!<\/p>\n            \n                            <a href=\"https:\/\/4960096.fs1.hubspotusercontent-na1.net\/hubfs\/4960096\/DACH%20Marketing\/FREEBIE%20webinar%20arbeitsrecht%20NEW25.pdf\"\n                    class=\"factorial-cta-button not-prose freebie\" data-cta=\"freebie\" data-cta-position=\"inline-banner\">\n                    Kostenlos herunterladen                <\/a>\n                    <\/div>\n\n        <div class=\"banner-image no-image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/app\/plugins\/factorial-utilities\/assets\/images\/banners\/inline\/backgrounds\/default_image.svg\" class=\"not-prose\" \/>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<h2><strong>Arbeitsrecht Gesetz in Deutschland: Was ist das Arbeitsrecht? <\/strong><\/h2>\n<p>Durch Gesetze und Verordnungen, die im Arbeitsrecht verankert sind, sch\u00fctzt das <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/DE\/Startseite\/start.html;jsessionid=2690F42B843650E7939D0E1C1499CA0E.delivery2-replication\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales<\/a> (BMAS) vor allem Arbeitnehmer und ihre Rechte. Arbeitsrechtliche Streitigkeiten werden vor dem Arbeitsgericht, dem Landes- Arbeitsgericht oder dem Bundes- Arbeitsgericht ausgetragen.<\/p>\n<p>Das Arbeitsrecht in Deutschland ist durch viele verschiedene Gesetze geregelt. Darunter beispielsweise das <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/burlg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)<\/a>, das <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/entgfg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG), <\/a>das Teilzeit- und <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/muschg_2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mutterschutzgesetz (MuSchG) <\/a>oder auch das <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/wettbewerbsverbot\/\">Wettbewerbsverbot<\/a>. Was im jeweiligen Betrieb gilt, kann auch im <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsvertrag\/\">Arbeitsvertrag<\/a> bzw. (<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/manteltarifvertrag\/\">Mantel)-Tarifvertrag<\/a> nachgelesen werden.<\/p>\n<p>Das Arbeitsrecht in Deutschland ist in zwei verschiedene Rechtsbereiche aufgeteilt:<\/p>\n<h3><strong>1. Individualarbeitsrecht<\/strong><\/h3>\n<p>Beim Individualarbeitsrecht geht es um die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es regelt vor allem die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die Arbeitszeiten, das K\u00fcndigungsrecht, die Arbeitnehmerpflichten und der Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers. Abschluss und Inhalt des Arbeitsvertrages geh\u00f6ren auch zum Individualarbeitsrecht. Das die Arbeitnehmer den Arbeitgebern \u00fcberhaupt Anweisungen geben d\u00fcrfen, ist \u00fcbrigens durch das sogenannte <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/direktionsrecht\/\">Direktionsrecht<\/a> geregelt.<\/p>\n<h3><strong>2. Kollektives Arbeitsrecht<\/strong><\/h3>\n<p>Beim <strong>kollektiven Arbeitsrecht<\/strong> geht es in erster Linie um die Beziehung zwischen Arbeitgebern und den Vertretern der Arbeitnehmer (zum Beispiel Gewerkschaften oder Arbeitgeberverb\u00e4nde).<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen das Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht und das Mitbestimmungsrecht in Unternehmen.<\/p>\n<p><a name=\"abmahnung\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Abmahnung und K\u00fcndigung <\/strong><\/h2>\n<p>Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber haben das Recht ein Arbeitsverh\u00e4ltnis zu beenden. Arbeitnehmer stehen hier unter dem K\u00fcndigungsschutz, welches diese vor unwirksamen K\u00fcndigungen bewahrt.<\/p>\n<p>Es gibt ordentliche (fristgem\u00e4\u00dfe), au\u00dferordentliche (fristlose) oder einvernehmliche (Aufhebungsvertrag) K\u00fcndigungen. K\u00fcndigungsfristen sollten dabei immer eingehalten werden. Laut <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/kschg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigungsschutzgesetz (KSchG)<\/a> muss f\u00fcr eine au\u00dferordentliche K\u00fcndigung immer ein triftiger Grund vorliegen. Dieser muss <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/personenbedingte-kuendigung\/\">personenbedingt<\/a>, betriebs- oder verhaltensbedingt sein.<\/p>\n<h3>Welche Regelungen gelten f\u00fcr die Abmahnung im Arbeitsrecht?<\/h3>\n<p>Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers f\u00fchren meist zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Arbeitgeber k\u00f6nnen eine Abmahnung aussprechen und so den Arbeitnehmer auf einen Pflichtversto\u00df aufmerksam machen.<\/p>\n<p>M\u00fcndliche Abmahnungen sind dabei genauso m\u00f6glich wie schriftliche Abmahnungen. Arbeitgeber k\u00f6nnen allerdings auch eine berechtigte Abmahnung erhalten: Diese kann durch den Arbeitnehmer ausgesprochen werden, wenn der Arbeitgeber gegen vertragliche Pflichten verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Eine verhaltensbedingte K\u00fcndigung meint, dass der Arbeitnehmer gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten versto\u00dfen hat. So beispielsweise, wenn Kollegen oder Vorgesetzte beleidigt wurden, Diebst\u00e4hle begangen wurden oder Alkoholverbote ignoriert wurden.<\/p>\n<p>F\u00fcr folgende Personengruppen gilt ein besonderer K\u00fcndigungsschutz:<\/p>\n<ul>\n<li>Frauen w\u00e4hrend der Schwangerschaft, in den ersten vier Monaten nach der Geburt und w\u00e4hrend der Elternzeit<\/li>\n<li>Behinderte Menschen (<a href=\"https:\/\/www.sozialgesetzbuch-sgb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialgesetzbuch, SGB<\/a>) und Schwerbehinderte<\/li>\n<li>Betriebsratsmitglieder (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/betrvg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Betriebsverfassungsgesetz \u2013 BetrVG<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen, k\u00f6nnen diese oder das Bundesamt f\u00fcr Arbeit Unternehmen auffordern, eine Arbeitsbescheinigung einzureichen.<\/p>\n<p><a name=\"arbeitszeit\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Das Arbeitszeitgesetz <\/strong><\/h2>\n<p>Damit der Arbeitnehmer seine T\u00e4tigkeit aus\u00fcben kann, ben\u00f6tigt er Zeit. F\u00fcr diese Arbeitszeit erh\u00e4lt er Lohn. Neben dem Gehalt ist auch die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/maximale-arbeitszeit-pro-tag\/\">Arbeitszeit pro Tag<\/a>, pro Woche, pro Monat oder pro Jahr im Vertrag schriftlich festgehalten. Auch der Beginn und das Ende der Arbeitszeit sind hier notiert.<\/p>\n<p>Wie lange darf ein Arbeitnehmer pro Tag \u00fcberhaupt arbeiten?<\/p>\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/arbzg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitszeitgesetz (ArbZG)<\/a> ist die rechtlich zugelassene H\u00f6chstarbeitszeit geregelt. Diese betr\u00e4gt laut \u00a7 3 Arbeitszeitgesetz 8 Stunden pro Werktag. Rechnet man mit 6 Werktagen, kommt man auf maximal 48 Arbeitsstunden pro Woche.<\/p>\n<p>Die H\u00f6chstarbeitszeit von 8 Stunden pro Tag kann durch den gesetzlichen Ausgleichszeitraum auf bis zu 10 Stunden verl\u00e4ngert werden. Das ist allerdings nur zul\u00e4ssig, solange die durchschnittliche Arbeitszeit von 8 Stunden pro Tag in einem Zeitraum von 24 Wochen nicht \u00fcberschritten wird.<\/p>\n<h3>Arbeitsrecht Pausenregelung<\/h3>\n<p>Nicht nur eine H\u00f6chstgrenze der Arbeitsstunden, auch eine Mindestgrenze der Pausenzeiten muss eingehalten werden. Dabei gelten folgende gesetzliche Pausenregelungen:<\/p>\n<ul>\n<li>6 Arbeitsstunden oder weniger: Hier ist keine Pause vorgeschrieben.<\/li>\n<li>Mehr als 6 und bis zu 9 Arbeitsstunden: Hier ist eine Pause von mindestens 30 Minuten oder zweimal 15 Minuten vorgeschrieben.<\/li>\n<li>Mehr als 9 Arbeitsstunden: Arbeitnehmer m\u00fcssen mindestens einmal 45 Minuten oder dreimal jeweils 15 Minuten Pause machen. Die maximale Arbeitszeit von 6 Stunden ohne Pause darf nicht \u00fcberschritten werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ruhezeiten<\/h3>\n<p>Gesetzlichen Ruhezeiten sehen laut<a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/arbzg\/__5.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u00a7 5 Arbeitszeitgesetz<\/a> eine Ruhezeit von mindestens elf Stunden zwischen zwei Arbeitstagen vor. Dies gilt auch, wenn zwei Jobs bei verschiedenen Arbeitgebern ausgef\u00fchrt werden. H\u00f6rt ein Arbeitnehmer erst um 21:00 Uhr abends auf zu arbeiten, darf er fr\u00fchestens um 8:00 Uhr am folgenden Tag wieder eine T\u00e4tigkeit aufnehmen.<\/p>\n<p>Ausgenommen von dieser Regelung sind Arbeitnehmer in Krankenh\u00e4usern und anderen Pflegeeinrichtungen, Gastst\u00e4tten und anderen Bewirtungs- und Beherbergungseinrichtungen, Verkehrs-, Tierhaltungs- und Landwirtschaftsbetriebe sowie Mitarbeiter beim Rundfunk.<\/p>\n<h3>Ruhetage Arbeitsrecht<\/h3>\n<p>Arbeitnehmer d\u00fcrfen an Sonn- und Feiertagen nicht besch\u00e4ftigt werden. Ausnahmen gelten bei Sonn- und gesetzlichen Feiertagen allerdings f\u00fcr Personengruppen wie Besch\u00e4ftigte bei der Feuerwehr, Mitarbeiter*innen in Krankenh\u00e4usern, Pflegeeinrichtungen, der Gastronomie etc. Ausnahmen gelten auch f\u00fcr Betriebe, in denen in mehreren Schichten gearbeitet werden und bei Kraftfahrern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/get-started\">\ud83d\udc49 Erfassen Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter*innen mit Factorial! 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Januar 2015 wurde der Mindestbruttoarbeitslohn von 8,50 Euro pro Stunde eingef\u00fchrt. Im Jahr 2022 wurde dieser bereits auf 9,82 Euro erh\u00f6ht, im Juli wird er auf 10,45 Euro ansteigen und im Oktober 2022 dann auf 12 Euro. Alle Regelungen des Mindestlohnes sind im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/milog\/BJNR134810014.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mindestlohngesetz (MiLoG<\/a>) geregelt. Bedenken Sie, dass die Mindestlohnregelung auch f\u00fcr Minijob- und <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/werkstudentenvertrag\/\">Werkstudentenvertr\u00e4ge<\/a> gilt.<\/p>\n<p>Das Bruttogehalt eines Arbeitnehmers ist im <strong>Arbeitsvertrag<\/strong> oder in den Tarifvereinbarungen festgelegt und kann entweder als Stundenlohn, Akkordlohn oder als Fixgehalt mit Provisionen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbart werden.<\/p>\n<p>Hinzu kommen gegebenenfalls zus\u00e4tzliche Leistungen und Sonderzahlungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, die nicht gesetzlich geregelt sind. Hier ist die vertragliche Vereinbarung wichtig. Auch die Art der \u00dcberstundenauszahlung ist nicht im Mindestlohngesetz festgelegt. Ob \u00dcberstunden entgeltlich ausgeglichen werden k\u00f6nnen, muss vertraglich festgelegt werden.<\/p>\n<h3><strong>Entgeltfortzahlungen im Krankheitsfall<\/strong><\/h3>\n<p>Erkrankt ein Arbeitnehmer, gelten die Regelungen des <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/entgfg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Entgeltfortzahlungsgesetzes (EntgFG)<\/strong><\/a>. Demnach erh\u00e4lt ein erkrankter Arbeitnehmer, der \u00fcber den Arbeitgeber versichert ist, weiterhin bis zu sechs Wochen sein Gehalt.<\/p>\n<p>Dies gilt jedoch nur, wenn der betroffene Mitarbeiter bereits mindestens sechs Wochen in dem Unternehmen angestellt war. Ist der Arbeitnehmer nach diesen sechs Wochen weiterhin krank geschrieben, erh\u00e4lt er bis zu maximal 72 Wochen Krankengeld von seiner Krankenkasse.<\/p>\n<p>Der Arbeitnehmer unterliegt im Krankheitsfall der Nachweispflicht. Er muss dem Arbeitgeber eine Arbeitsunf\u00e4higkeitsbescheinigung (AU) vorlegen. Der Arbeitgeber kann die AU bereits nach einem Tag der Erkrankung verlangen. Sp\u00e4testens jedoch am vierten Tag der Erkrankung muss der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber die Arbeitsunf\u00e4higkeit nachweisen.<\/p>\n<p>\ud83d\udc49 <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/dokumentenmanagement\">Verwalten Sie alle Ihre Vertr\u00e4ge, Vereinbarungen und Richtlinien mit Factorial &#8211; mehr erfahren.<\/a><\/p>\n<p><a name=\"hitze\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Gesetzliche Regelungen zu Hitze<\/strong><\/h2>\n<p>Was passiert bei hohen Temperaturen? Ein konkretes Gesetz f\u00fcr \u201ehitzefrei&#8220;, wie es die meisten aus der Schule kennen, gibt es im Arbeitsrecht in Deutschland nicht.<\/p>\n<p>Dennoch steht der Arbeitgeber laut <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__618.html#:~:text=(1)%20Der%20Dienstberechtigte%20hat%20R%C3%A4ume,gegen%20Gefahr%20f%C3%BCr%20Leben%20und\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a7 618 B\u00fcrgerliches Gesetzbuch (BGB)<\/a> in der Pflicht, die Arbeitnehmer gegen Gefahr f\u00fcr Leben und Gesundheit zu sch\u00fctzen. Unternehmen m\u00fcssen R\u00e4umlichkeiten und Ger\u00e4tschaften daher so einrichten und unterhalten, dass die Mitarbeiter ohne Gefahr ihrer Arbeit nachgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei hohen Temperaturen sollte beispielsweise f\u00fcr eine gute Durchl\u00fcftung gesorgt werden. Ventilatoren und Getr\u00e4nke k\u00f6nnen bereitgestellt werden. Regelungen zur Raumtemperatur und L\u00fcftung sind zus\u00e4tzlich in <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/arbst_ttv_2004\/__3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a7 3 Absatz 1 Arbeitsst\u00e4ttenverordnung (ArbSt\u00e4ttV)<\/a> geregelt.<\/p>\n<p>Der Betriebsrat spielt in solchen Ausnahmesituationen eine bedeutsame Rolle und kann im Rahmen des Mitbestimmungsrechtes entsprechende Vorschl\u00e4ge einreichen, die den Mitarbeitern die Arbeit bei Hitze erleichtert.<\/p>\n<p><a name=\"kurzarbeit\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Kurzarbeit: Was gilt?<\/strong><\/h2>\n<p>Kommt es in einem Unternehmen zu einem erheblichen Arbeitsausfall, kann der Arbeitgeber vor\u00fcbergehend Kurzarbeit einf\u00fchren, um niemanden entlassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Arbeitnehmer beziehen dann statt ihres regul\u00e4ren Gehalts Kurzarbeitergeld, solange bestimmte Voraussetzungen erf\u00fcllt sind. Diese sind in den <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/sgb_3\/__95.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a7\u00a7 95 ff. SGB III<\/a> geregelt.<\/p>\n<p>Demnach haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wenn:<\/p>\n<ol>\n<li>Arbeit und Eink\u00fcnfte erheblich wegfallen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/betriebliche-uebung\/\">Betriebliche Voraussetzungen<\/a> erf\u00fcllt sind.<\/li>\n<li>Pers\u00f6nliche Voraussetzungen erf\u00fcllt sind.<\/li>\n<li>Der Arbeitsausfall der Agentur f\u00fcr Arbeit gemeldet worden ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In der Schlechtwetter-Saison haben Arbeitnehmer in bestimmten Betrieben Anspruch auf Saison-Kurzarbeitergeld.<\/p>\n<p>Achtung! Durch die Corona-Pandemie haben sich die Voraussetzungen f\u00fcr Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld ge\u00e4ndert. Betriebe k\u00f6nnen Kurzarbeitergeld bis zu 12 Monaten, unter <a href=\"https:\/\/www.arbeitsagentur.de\/unternehmen\/informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld#1478910157024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bestimmten Voraussetzungen<\/a> bis zu 28 Monaten lang in Anspruch nehmen. Die Besch\u00e4ftigten erhalten 60 Prozent des Netto-Entgelts als Kurzarbeitergeld.<\/p>\n<p><a name=\"urlaub\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Arbeitsrecht &amp; Urlaub<\/strong><\/h2>\n<p>Der Urlaubsanspruch ist im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/burlg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)<\/strong><\/a> geregelt. Der hier geregelte Mindesturlaub befreit den Arbeitnehmer f\u00fcr eine bestimmte Zeit von der Arbeit. Diese Zeit kann und soll der Arbeitnehmer nutzen, um sich zu erholen. Das Gehalt wird in dieser Zeit weitergezahlt.<\/p>\n<p>Jeder Arbeiter, inklusive Aushilfen, Teilzeitarbeiter, Volont\u00e4re und Praktikanten, hat einen Anspruch auf bezahlten Mindesturlaub. Bei einer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/6-tage-woche-erlaubt\/\">Arbeitswoche von 6 Tagen<\/a> muss dieser laut <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/burlg\/__3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a7 3 Bundesurlaubsgesetz<\/a> mindestens 24 Tage pro Jahr betragen. Bei einer Arbeitswoche von 5 Tagen stehen Besch\u00e4ftigten mindestens 20 Urlaubstage zu.<\/p>\n<p>In bestimmten F\u00e4llen, wenn in einem Tarifvertrag oder in Betriebsvereinbarungen andere Regelungen getroffen wurden, gelten diese Regelungen.<\/p>\n<p>Auch in Arbeitsvertr\u00e4gen kann eine abweichende Vereinbarung getroffen worden sein. Allerdings darf der gesetzliche Anspruch auf den Mindesturlaub nicht unterschritten werden. Ausschlie\u00dflich Aufstockungen sind zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>In welchen F\u00e4llen hat der Arbeitnehmer eigentlich Anspruch auf Sonderurlaub? In den folgenden F\u00e4llen wird meist Sonderurlaub gestattet:<\/p>\n<ul>\n<li>1 Tag f\u00fcr die Geburt des eigenen Kindes<\/li>\n<li>2 Tage f\u00fcr den Tod des Ehepartners<\/li>\n<li>1 Tag f\u00fcr den Umzug in eine andere Stadt, der sich betriebsbedingt ergibt<\/li>\n<li>1 Tag f\u00fcr das 25- j\u00e4hrige bzw. 40- j\u00e4hrige Jubil\u00e4um<\/li>\n<li>1 Tag bei der schweren Erkrankung eines Angeh\u00f6rigen, der im Haushalt lebt<\/li>\n<li>4 Tage bei der schweren Erkrankung eines Kindes unter 12 Jahren<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"schwangerschaft\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Schwangerschaft<\/strong><\/h2>\n<p>Werdende M\u00fctter sind durch das <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/muschg_2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Mutterschutzgesetz (MuSchG)<\/strong><\/a> besonders gesch\u00fctzt. So unterstehen\u00a0 Schwangere beispielsweise einem besonderen K\u00fcndigungsschutz.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend und bis zu vier Monate nach der Schwangerschaft ist eine K\u00fcndigung nicht rechtens. Auch <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/kuendigung-waehrend-elternzeit\/\">w\u00e4hrend der Elternzeit<\/a>, den die Frau direkt nach dem Mutterschutz antritt, kann keine K\u00fcndigung ausgesprochen werden. Daf\u00fcr muss der Arbeitgeber jedoch \u00fcber die Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt worden sein. Die Mitteilungspflicht obliegt der schwangeren Frau.<\/p>\n<p>Laut Arbeitsrecht kann der werdenden Mutter auch ein <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/beschaeftigungsverbot-schwangerschaft\/\">Besch\u00e4ftigungsverbot in der Schwangerschaft<\/a> erteilt werden. Bestimmte T\u00e4tigkeiten gelten als gesundheitsgef\u00e4hrdend f\u00fcr Mutter und Kind. Die werdende Mutter darf demnach keine T\u00e4tigkeiten mehr verrichten, die sie oder das ungeborene Kind gef\u00e4hrden k\u00f6nnten. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Arbeiten mit gesundheitsgef\u00e4hrdenden Stoffen und Chemikalien, Hitze, L\u00e4rm, starke K\u00e4lte und N\u00e4sse sowie Ersch\u00fctterungen<\/li>\n<li>H\u00e4ufiges Beugen und Strecken und das regelm\u00e4\u00dfige Heben von mehr als 5 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat sind folgende T\u00e4tigkeiten verboten:<\/p>\n<ul>\n<li>Arbeiten in Bef\u00f6rderungsmitteln, wie Bus, Flugzeug, Taxi, Bahn<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ab dem 5. Schwangerschaftsmonat ist es verboten:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Mehr als 4 Stunden am St\u00fcck zu stehen.<\/li>\n<li>Akkord- und Flie\u00dfbandarbeit zu verrichten.<\/li>\n<li>In Nacht- und Sonntagsarbeit nach 20 Uhr t\u00e4tig zu sein.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Arbeitsrecht und Corona<\/h3>\n<p>Was geschieht eigentlich, wenn Arbeitnehmer*innen am Coronavirus erkranken? Muss der Arbeitgeber informiert werden? Und darf der Arbeitgeber einen Corona Test verlangen?<\/p>\n<p>Eine allgemeine Impfpflicht gegen Sars-CoV-2 gibt es in Deutschland nicht. Es gilt allerdings eine einrichtungsbezogene Impfpflicht f\u00fcr Besch\u00e4ftigte in Krankenh\u00e4usern, Pflegeheimen, Arztpraxen und Rettungsdiensten. Arbeitnehmer*innen m\u00fcssen zwar nicht dem Unternehmen Bescheid geben, an welcher Krankheit sie genau erkrankt sind, allerdings gilt eine beh\u00f6rdliche Meldepflicht. Der Arzt teilt die Erkrankung mit der Gesundheitsbeh\u00f6rde, die ggfs. auch im Betrieb des Arbeitnehmers t\u00e4tig werden kann.<\/p>\n<p>Der Arbeitgeber hat zudem das Recht, im Rahmen eines betrieblichen Schutz- und Hygienekonzeptes einen Corona Test anzuordnen.<\/p>\n<h3>Anwalt Arbeitsrecht: So finden Sie den passenden Beistand<\/h3>\n<p>Arbeitsrecht Gesetze k\u00f6nnen je nach Unternehmensform und Gr\u00f6\u00dfe des Arbeitgebers variieren und sind nicht immer auf jedes Unternehmen anwendbar. Konsultieren Sie immer einen <strong>Anwalt f\u00fcr Arbeitsrecht<\/strong> , wenn Sie eine arbeitsrechtliche Entscheidung treffen m\u00fcssen und\/oder arbeitsrechtliche Streitigkeiten vermeiden m\u00f6chten. So vermeiden Sie beispielsweise auch die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/scheinselbststaendigkeit\/\">Scheinselbstst\u00e4ndigkeit<\/a> Ihrer Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen und eine kostenlose Ersteinsch\u00e4tzung vornehmen lassen?\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.legal500.de\/c\/deutschland\/arbeitsrecht\/arbeitsrecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Legal 500<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/steuern-recht\/wiwo-top-kanzleien-die-25-top-kanzleien-fuer-arbeitsrecht\/7162034-3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaftswoche<\/a> stellen regelm\u00e4\u00dfig die besten Anw\u00e4lte Deutschlands vor. Einige Anw\u00e4lte haben sich besonders auf Start Ups und Gr\u00fcndungsphasen spezialisiert.<\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n    {\n      \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\n      \"@type\": \"FAQPage\",\n      \"mainEntity\": [{\n        \"@type\": \"Question\",\n        \"name\": \"Was ist das Arbeitsrecht?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind die zwei tragenden Rollen in der Wirtschaftsordnung. Weil Arbeitnehmer Arbeitgebern strukturell unterlegen sind, gibt es das Arbeitsrecht in Deutschland. Durch Gesetze und Verordnungen, die im Arbeitsrecht verankert sind, sch\u00fctzt das BMAS vor allem Arbeitnehmer und ihre Rechte.\"\n        }\n      }, {\n        \"@type\": \"Question\",\n        \"name\": \"Was besagt das K\u00fcndiugngsschutzgesetz?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber haben das Recht, ein Arbeitsverh\u00e4ltnis zu beenden. Arbeitnehmer stehen hier unter dem K\u00fcndigungsschutz. Es sch\u00fctzt den Arbeitnehmer vor unwirksamen K\u00fcndigungen. Es gibt ordentliche (fristgem\u00e4\u00dfe), au\u00dferordentliche (fristlose) oder einvernehmliche (Aufhebungsvertrag) K\u00fcndigungen. Laut K\u00fcndigungsschutzgesetz (KSchG) muss f\u00fcr eine au\u00dferordentliche K\u00fcndigung immer ein triftiger Grund vorliegen. 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Durch Gesetze und Verordnungen, die im Arbeitsrecht verankert sind, sch\u00fctzt das BMAS vor allem Arbeitnehmer und ihre Rechte.<\/p>\n<p><strong>Was besagt das K\u00fcndiugngsschutzgesetz?<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber haben das Recht, ein Arbeitsverh\u00e4ltnis zu beenden. Arbeitnehmer stehen hier unter dem K\u00fcndigungsschutz. Es sch\u00fctzt den Arbeitnehmer vor unwirksamen K\u00fcndigungen. Es gibt ordentliche (fristgem\u00e4\u00dfe), au\u00dferordentliche (fristlose) oder einvernehmliche (Aufhebungsvertrag) K\u00fcndigungen. Laut K\u00fcndigungsschutzgesetz (KSchG) muss f\u00fcr eine au\u00dferordentliche K\u00fcndigung immer ein triftiger Grund vorliegen. Dieser muss personen-, betriebs- oder verhaltensbedingt sein.<\/p>\n<p><strong>Was ist das Arbeitszeitgesetz?<\/strong><\/p>\n<p>Im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist die rechtlich zugelassene H\u00f6chstarbeitszeit geregelt. Diese betr\u00e4gt laut \u00a7 3 Arbeitszeitgesetz 8 Stunden pro Werktag. Rechnet man mit 6 Werktagen, kommt man auf maximal 48 Arbeitsstunden pro Woche. Die H\u00f6chstarbeitszeit von 8 Stunden pro Tag kann durch den gesetzlichen Ausgleichszeitraum auf bis zu 10 Stunden verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Statista sind derzeit 45 Millionen Erwerbst\u00e4tige in Deutschland registriert. Die Rechte dieser Besch\u00e4ftigten am Arbeitsplatz sind im Arbeitsrecht verankert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass sich Unternehmen mit dem Arbeitsgesetz auskennen. Welche Arbeitsgesetze sollten Sie also unbedingt kennen? In diesem Artikel geben wir Ihnen einen \u00dcberblick \u00fcber K\u00fcndigungsschutz, Arbeits- und Ruhezeiten, Urlaubsanspruch<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/\" class=\"read-more\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":151993,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[393],"tags":[],"class_list":["post-32236","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unternehmensvorschriften-und-gesetze"],"acf":{"topics":"brand-content"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v21.5 (Yoast SEO v21.9.1) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Arbeitsrecht in Deutschland: Die wichtigsten Gesetze \u2013 Factorial<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die wichtigsten Arbeitsgesetze in Deutschland: K\u00fcndigungsschutz, Ruhezeiten, Urlaubsanspruch und weitere Gesetze des Arbeitsrechts.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Arbeitsrecht in Deutschland: Die wichtigsten Arbeitsgesetze auf einen Blick\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die wichtigsten Arbeitsgesetze in Deutschland: K\u00fcndigungsschutz, Ruhezeiten, Urlaubsanspruch und weitere Gesetze des Arbeitsrechts.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Factorial\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/Factorial\/100064908455810\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-10-30T08:08:31+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-12-22T09:45:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/17124924\/Arbeitsrecht-in-DE.webp\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2206\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1160\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/webp\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Nicole Steffgen\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@factorialapp\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@factorialapp\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Nicole Steffgen\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/\"},\"author\":{\"name\":\"Nicole Steffgen\",\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#\/schema\/person\/0abd3cb9bfc5e0cb4a7218be1cdaa7cc\"},\"headline\":\"Arbeitsrecht in Deutschland: Die wichtigsten Arbeitsgesetze auf einen Blick\",\"datePublished\":\"2020-10-30T08:08:31+00:00\",\"dateModified\":\"2025-12-22T09:45:11+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsrecht-deutschland\/\"},\"wordCount\":2244,\"commentCount\":1,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/#organization\"},\"articleSection\":[\"Unternehmensvorschriften &amp; 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