{"id":56442,"date":"2025-12-30T15:10:46","date_gmt":"2025-12-30T13:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=56442"},"modified":"2025-12-30T16:12:55","modified_gmt":"2025-12-30T14:12:55","slug":"fahrtkostenzuschuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/fahrtkostenzuschuss\/","title":{"rendered":"Fahrtkostenzuschuss 2026: Das m\u00fcssen Arbeitgebende wissen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nicht alle Angestellten haben das Gl\u00fcck, in der N\u00e4he der Arbeitsst\u00e4tte zu wohnen. Lange Arbeitswege und entsprechend hohe Fahrtkosten sind keine Seltenheit. Der Lieblingsradiosender oder die eigene mit Hits gespickte Playlist k\u00f6nnen zwar f\u00fcr Unterhaltung w\u00e4hrend der Fahrt sorgen &#8211; die anfallenden Kosten bleiben trotzdem nervig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber: Wer Gl\u00fcck hat, den entsch\u00e4digen Arbeitgebende mit einem <\/span><b>Fahrtkostenzuschuss<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. In diesem Artikel erfahren Sie, worum es sich dabei<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0genau handelt und welche Regelungen gelten.<\/span><\/p>\n<h2>Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/h2>\n<ol>\n<li>Der Fahrtkostenzuschuss ist ein freiwilliger Zuschuss der Arbeitgebenden zu den Fahrtkosten der Arbeitnehmende und <strong>keine gesetzliche Verpflichtung.<\/strong><\/li>\n<li>Fahrtkostenzusch\u00fcsse werden pauschal mit <strong>15 % versteuert<\/strong> und sind unter bestimmten Bedingungen steuerfrei, z.B. bei doppelter Haushaltsf\u00fchrung oder f\u00fcr Auszubildende.<\/li>\n<li>Arbeitgebende k\u00f6nnen ihren Mitarbeitenden aktuell bis zu <b data-path-to-node=\"9,0,0,0\" data-index-in-node=\"70\">30 Cent pro Kilometer<\/b> als <strong>freiwilligen Fahrtkostenzuschuss<\/strong> auszahlen. Da der Staat die offizielle <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/pendlerpauschale\/\">Pendlerpauschale<\/a> ab 2026 auf <b data-path-to-node=\"9,0,1,0\" data-index-in-node=\"80\">38 Cent<\/b> erh\u00f6ht, d\u00fcrfen Arbeitgebende ab dann auch diesen h\u00f6heren Betrag nutzen, um Fahrtkosten steuerbeg\u00fcnstigt zu erstatten.<\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><div class=\"factorial-banner inline-banner banner-freebie category-unternehmensvorschriften-gesetze\"\n    data-banner-id=\"164288\"\n    data-banner-type=\"freebie\"\n    data-category=\"Unternehmensvorschriften &amp; Gesetze\">\n    <div class=\"banner-content\">\n        <div class=\"banner-text\">\n                            <h4>Excel: Reisekostenabrechnung<\/h4>\n            \n                            <p>Sind Sie dieses Jahr auf Gesch\u00e4ftsreise?\r\n\r\nMit dieser Excel-Tabelle k\u00f6nnen Sie ganz unkompliziert Ihre Reisekosten berechnen.<\/p>\n            \n                            <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/vorlagen\/vorlage-reisekostenabrechnung\"\n                    class=\"factorial-cta-button not-prose freebie\" data-cta=\"freebie\" data-cta-position=\"inline-banner\">\n                    Kostenlos herunterladen                <\/a>\n                    <\/div>\n\n        <div class=\"banner-image no-image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/app\/plugins\/factorial-utilities\/assets\/images\/banners\/inline\/backgrounds\/default_image.svg\" class=\"not-prose\" \/>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><\/span><\/p>\n<h2><strong>Personalkosten: Was ist ein Fahrtkostenzuschuss?<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> handelt es sich, wie der Name schon sagt, um einen Zuschuss von Arbeitgeberseite zu den Fahrtkosten, die der Arbeitnehmenden f\u00fcr die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst\u00e4tte auf sich nimmt. Es geht dabei also um eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr den finanziellen Mehraufwand, der Teil der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/personalkosten\/\" rel=\"noopener\">Personalkosten<\/a> ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ob Angestellte diesen Zuschuss erh\u00e4lt, das entscheiden Arbeitgebende. Denn: Dieser Zuschuss ist eine <strong>freiwillige Leistung<\/strong>. Das Unternehmen ist also wie bei anderen <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/geldwerter-vorteil\/\">geldwerten Vorteilen<\/a> auch nicht dazu verpflichtet, einen <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> anzubieten. Nichtsdestotrotz ist er ein gern gesehenes Extra, das viele Mitarbeitende zu sch\u00e4tzen wissen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Um sicherzugehen, wie derartige <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/compensation-and-benefits\/\">Benefits<\/a> ankommen, lohnt es sich, eine <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/\" rel=\"noopener\">HR-Software wie Factorial<\/a>\u00a0f\u00fcr Umfragen zu <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/corporate-benefits\/\">Mitarbeiterbenefits<\/a> zu nutzen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Letztendlich profitieren Arbeitgebende und Arbeitnehmende von der zus\u00e4tzlichen Leistung. Denn: Arbeitgebende tun etwas f\u00fcr ihre Mitarbeitenden, was letztendlich die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mitarbeiterzufriedenheit\/\">Mitarbeiterzufriedenheit<\/a> und <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsmotivation\/\">Motivation<\/a> steigert.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/enps\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-173291\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen-1024x651.webp\" alt=\"1_1 product-screen\" width=\"1024\" height=\"651\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen-1024x651.webp 1024w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen-300x191.webp 300w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen-768x488.webp 768w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen-1536x976.webp 1536w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/11184807\/1_1-product-screen.webp 1800w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h2><strong>Fahrtkostenzuschuss von Arbeitgebenden vs. Pendlerpauschale<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Geht der <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> also mit der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/pendlerpauschale\/\">Pendlerpauschale<\/a> einher? Was ist der Unterschied?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend der <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> eine freiwillige Zusatzleistung der Arbeitgebenden ist, handelt es sich bei der <strong>Pendlerpauschale um ein Angebot des Staates.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dabei k\u00f6nnen Arbeitnehmende am Jahresende eine Pendlerpauschale als Werbungskosten in ihrer Steuererkl\u00e4rung absetzen. Bei der Pendlerpauschale erh\u00e4lt der Mitarbeitende also kein zus\u00e4tzliches Geld. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass sich das zu versteuernde Bruttoentgelt reduziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbrigens: Die Pendlerpauschale wird ab 2026 deutlich erh\u00f6ht \u2013 auf einheitlich 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Dies gilt f\u00fcr alle Verkehrsmittel und bringt besonders Kurzstreckenpendler*innen sp\u00fcrbare steuerliche Entlastungen<\/span><\/p>\n<p class=\"font-sans max-w-full text-lg font-bold normal text-left text-neutral-100 inline mb-xs\"><strong>\ud83d\udc49<\/strong><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/spesenmanagement#benefits-admin-expenses\">Behalten Sie mit Factorial Expenses Ihre Ausgaben im Griff. Genehmigen oder lehnen Sie Ausgaben in Sekundenschnelle ab. Ihre Mitarbeitenden m\u00fcssen nur ein Foto der Rechnung hochladen und Ihre R\u00fcckmeldung abwarten.<\/a><\/p>\n<h2><strong>Fahrtkostenzuschuss Arbeitgebende 2025 &amp; 2026<\/strong><\/h2>\n<h3>Vorteile f\u00fcr Arbeitgebende<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gehaltsanpassung\/\">Gehaltserh\u00f6hung<\/a> mal anders: Der Arbeitgeber bietet durch den finanziellen Zuschuss zu den Fahrtkosten quasi eine Gehaltserh\u00f6hung an. Besonders f\u00fcr <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/minijob\/\">Minijobber*innen<\/a>, die ab 2026 nicht mehr als 603 Euro monatlich verdienen d\u00fcrfen, ist das eine gute M\u00f6glichkeit, das Entgelt zu erh\u00f6hen.<\/li>\n<li><strong>Steuervorteil<\/strong>: Beim <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> wird nur ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringer Steuersatz f\u00e4llig.<\/li>\n<li>Gesteigerte Mitarbeitermotivation: Heutzutage, in Zeiten des <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/war-for-talents\/\">War for Talent<\/a> ist es wichtiger denn je, Mitarbeitenden Zusatzleistungen anzubieten. Das sorgt f\u00fcr mehr Zufriedenheit, ein verbessertes Verh\u00e4ltnis zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden und letztendlich auch f\u00fcr mehr Motivation.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Vorteile f\u00fcr Arbeitnehmende<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Neue Perspektive f\u00fcr Gehaltsverhandlun<\/strong>g: Ein Fahrtkostenzuschuss bedeutet indirekt auch immer eine Gehaltserh\u00f6hung f\u00fcr Arbeitnehmende. Solche Zusatzleistungen in einer Gehaltsverhandlung anzusprechen, kann dem Mitarbeitenden zugutekommen.<\/li>\n<li><strong>Steuern sparen:<\/strong> Der Fahrtkostenzuschuss wird von den Vorgesetzten pauschal versteuert. F\u00fcr die Arbeitnehmenden fallen dadurch keine zus\u00e4tzliche Einkommensteuer auf diesen Betrag an und er bleibt sozialversicherungsfrei.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>Fahrtkostenzuschuss Nachteile Arbeitnehmende<\/b><\/h3>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\">Der Fahrtkostenzuschuss mindert den Betrag, den Arbeitnehmende in ihrer Einkommensteuererkl\u00e4rung als Pendlerpauschale geltend machen k\u00f6nnen. Werden die Kosten bereits von den Vorgesetzten pauschal versteuert erstattet, k\u00f6nnen sie nicht noch einmal die Steuerlast senken.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Pendlerpauschale 2026: Wichtige \u00c4nderung f\u00fcr Arbeitgebende und Arbeitnehmende<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab dem 1. Januar 2026<\/strong> tritt eine bedeutende <strong>Reform<\/strong> in Kraft: Die <strong>Pendlerpauschale wird auf einheitlich 38 Cent pro Kilometer ab dem ersten Kilometer erh\u00f6ht.<\/strong> Bisher galt die h\u00f6here Pauschale von 38 Cent erst ab dem 21. Kilometer, w\u00e4hrend f\u00fcr die ersten 20 Kilometer nur 30 Cent angesetzt werden konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese \u00c4nderung wirkt sich auch auf Fahrtkostenzusch\u00fcsse aus: Arbeitgebende, die ihren Mitarbeitenden einen pauschalen Fahrtkostenzuschuss gew\u00e4hren, k\u00f6nnen diesen ab 2026 entsprechend anpassen. Die Pauschalversteuerung mit 15 % orientiert sich an der Entfernungspauschale und bleibt bei maximal 4.500 Euro j\u00e4hrlich m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p><b>Konkrete Auswirkungen auf Fahrtkostenzusch\u00fcsse:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei 10 km Arbeitsweg: 176 Euro mehr steuerlich absetzbar pro Jahr<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei 20 km Arbeitsweg: 352 Euro mehr steuerlich absetzbar pro Jahr<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Arbeitgebende k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/steuerfreie-arbeitgeberleistungen\/\">Zusch\u00fcsse<\/a> neu kalkulieren und als attraktiven Benefit positionieren<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Fahrtkostenzuschuss und Steuern<\/strong><\/h2>\n<p>Wir wissen jetzt, was ein <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> ist. Doch wie wird er versteuert?<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Steuern gibt es zwei M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ol>\n<li>Pauschalversteuerung 15 % zzgl. Solizuschlag und Kirchensteuer<\/li>\n<li>Versteuerung gem\u00e4\u00df der Einkommensklasse des Mitarbeiters<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\ud83d\udc49 <\/strong>\u00dcbrigens: Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> handelt, den der Arbeitnehmende direkt mit ihrer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/lohnabrechnung\/\">Lohn- und Gehaltsabrechnung<\/a> erh\u00e4lt, oder ob es sich um einen Zuschuss f\u00fcr ein Jobticket f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel handelt. Beide Optionen sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Und: Arbeitgebende zahlen die Steuern.<\/strong><\/p>\n<h3>Wann wird pauschal versteuert?<\/h3>\n<p>Der <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> wird pauschal versteuert, wenn:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8230;sich der Zuschuss innerhalb des j\u00e4hrlichen Werbungskostenabzugs bewegt.<\/li>\n<li>&#8230;es sich um eine zus\u00e4tzliche Arbeitgeberleistung handelt.<\/li>\n<li>&#8230;kein Teil des Arbeitsentgelts in einen <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> \u201eumgewandelt\u201c wurde.<\/li>\n<li>&#8230;der <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> die Grenze von 4.500 Euro j\u00e4hrlich nicht \u00fcberschreitet.<br \/>\n<b data-path-to-node=\"8,0\" data-index-in-node=\"84\">Wichtig:<\/b> Handelt es sich um ein echtes Jobticket oder einen Zuschuss zum \u00d6PNV (z. B. Deutschlandticket), ist dieser nach <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 3 Nr. 15 EStG<\/a> sogar komplett steuerfrei und sozialversicherungsfrei, sofern er zus\u00e4tzlich zum Lohn gezahlt wird. Die 50-Euro-<a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/sachbezugswerte\/\">Sachbezugsfreigrenze<\/a> gilt hierf\u00fcr nicht \u2013 diese bleibt also f\u00fcr andere Benefits (wie Tankgutscheine) voll erhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Wann ist der Fahrtkostenzuschuss steuerfrei?<\/h3>\n<p>Gibt es auch Ausnahmen, wann der <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> steuerfrei ist? Ja, allerdings nur bei den folgenden zwei Ausnahmen.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Doppelte Haushaltsf\u00fchrung<\/strong>: Die erste M\u00f6glichkeit, wann keine Steuern anfallen, ist bei der doppelten Haushaltsf\u00fchrung. Sprich, wenn Mitarbeitende beruflich au\u00dferhalb ihrer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/erste-taetigkeitsstaette\/\">ersten T\u00e4tigkeitsst\u00e4tte<\/a> einen weiteren zweiten Hausstand unterh\u00e4lt, s. <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__9.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Auszubildende<\/strong>: Eine weitere Ausnahme ist die Gruppe der Azubis. Erhalten sie einen finanziellen Zuschuss f\u00fcr die Fahrten zwischen Wohnung und Berufsschule, werden ebenfalls keine Steuern f\u00e4llig.<\/li>\n<\/ol>\n<p><iframe title=\"Ausgabenmanagement mit Factorial\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ogT7rxfzD7E?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h2><strong>Berechnen Sie den <\/strong><strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong><strong>: So geht\u2019s<\/strong><\/h2>\n<h3>Fahrtkostenzuschuss Deutschland<\/h3>\n<p>Die Entscheidung ist gefallen. Arbeitgebende zahlen einen <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong>. Aber wie hoch ist dieser genau?<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Unternehmen k\u00f6nnen ihren Arbeitnehmenden f\u00fcr die Entfernung zwischen Wohnung und <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/erste-taetigkeitsstaette\/\">erster T\u00e4tigkeitsst\u00e4tte<\/a> 30 Cent pro Kilometer zur\u00fcckerstatten. <\/span><b>Hinweis f\u00fcr 2026:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Die Pendlerpauschale steigt auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer \u2013 viele Arbeitgebende passen den Zuschuss entsprechend an.<\/span><\/p>\n<p>Von diesem Betrag werden pauschal <strong>15 Prozent Lohnsteuer<\/strong> abgef\u00fchrt. Sozialabgaben fallen weg.<\/p>\n<p><strong>Beispiel Berechnung<\/strong><\/p>\n<p data-path-to-node=\"4\">Der Mitarbeiter Fred Becker arbeitet in N\u00fcrnberg und f\u00e4hrt an 15 Tagen im Monat mit dem Auto ins B\u00fcro. Die einfache Fahrtstrecke betr\u00e4gt 45 Kilometer.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"5\"><b data-path-to-node=\"5\" data-index-in-node=\"0\">Der entscheidende Unterschied ab 2026:<\/b> Bis Ende 2025 musste noch zwischen den ersten 20 Kilometern (0,30 \u20ac) und den restlichen Kilometern (0,38 \u20ac) unterschieden werden. Ab dem <b data-path-to-node=\"5\" data-index-in-node=\"176\">1. Januar 2026<\/b> f\u00e4llt diese Staffelung weg. Es gilt einheitlich der erh\u00f6hte Satz ab dem ersten Kilometer.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"6\"><b data-path-to-node=\"6\" data-index-in-node=\"0\">Berechnung f\u00fcr das Jahr 2026:<\/b><\/p>\n<blockquote data-path-to-node=\"7\">\n<p data-path-to-node=\"7,0\"><b data-path-to-node=\"7,0\" data-index-in-node=\"0\">Formel:<\/b> Monatliche Arbeitstage \u00d7 Kilometer (einfache Fahrt) \u00d7 0,38 Euro<\/p>\n<p data-path-to-node=\"7,1\"><b data-path-to-node=\"7,1\" data-index-in-node=\"0\">Rechnung:<\/b> 15 Arbeitstage \u00d7 45 Kilometer \u00d7 0,38 Euro = <b data-path-to-node=\"7,1\" data-index-in-node=\"54\">256,50 Euro<\/b><\/p>\n<\/blockquote>\n<p data-path-to-node=\"8\"><b data-path-to-node=\"8\" data-index-in-node=\"0\">Das Ergebnis:<\/b> Herr Becker erh\u00e4lt ab 2026 einen monatlichen Zuschuss von <b data-path-to-node=\"8\" data-index-in-node=\"72\">256,50 Euro<\/b>.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\"><b data-path-to-node=\"9\" data-index-in-node=\"0\">Steuerliche Behandlung f\u00fcr Arbeitgebende:<\/b> Auf diesen Betrag f\u00fchrt der Arbeitgeber die <b data-path-to-node=\"9\" data-index-in-node=\"88\">15 % Pauschalsteuer<\/b> ab. Dadurch bleibt die Zahlung f\u00fcr beide Seiten <b data-path-to-node=\"9\" data-index-in-node=\"156\">sozialversicherungsfrei<\/b>. Zus\u00e4tzlich zur Pauschalsteuer fallen folgende Abgaben an (die in der Regel ebenfalls der Arbeitgeber \u00fcbernimmt):<\/p>\n<ul data-path-to-node=\"10\">\n<li>\n<p data-path-to-node=\"10,0,0\"><b data-path-to-node=\"10,0,0\" data-index-in-node=\"0\">5,5 % Solidarit\u00e4tszuschlag<\/b> (auf die Pauschalsteuer)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"10,1,0\"><b data-path-to-node=\"10,1,0\" data-index-in-node=\"0\">8 % Kirchensteuer<\/b> (in Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg) bzw. <b data-path-to-node=\"10,1,0\" data-index-in-node=\"57\">9 %<\/b> in den restlichen Bundesl\u00e4ndern (sofern der Arbeitnehmer kirchensteuerpflichtig ist).<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p data-path-to-node=\"11\">\ud83d\udc49 <b data-path-to-node=\"11\" data-index-in-node=\"3\">Wichtig f\u00fcr die Streckenermittlung:<\/b> F\u00fcr die Berechnung ist es nicht von Bedeutung, ob mautpflichtige Stra\u00dfen oder Tunnel auf dem Arbeitsweg liegen. Selbst wenn Mitarbeitende aufgrund der Mautpflicht eine l\u00e4ngere Umleitung w\u00e4hlen, wird der Fahrtkostenzuschuss basierend auf der <b data-path-to-node=\"11\" data-index-in-node=\"281\">k\u00fcrzesten Stra\u00dfenverbindung<\/b> zwischen Wohnung und Arbeitsst\u00e4tte berechnet.<\/p>\n<h3>Fahrtkostenzuschuss \u00d6sterreich<\/h3>\n<p><strong>Wie sieht die Berechnung in \u00d6sterreich aus?<\/strong><\/p>\n<p>Der Arbeitsweg wird mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln absolviert: In diesem Fall ist es so, dass sich Arbeitgebende den Preis des Tickets f\u00fcr ein Jahr anschauen. Dieser Jahrespreis wird durch 12 geteilt, um den monatlichen <strong>Fahrtkostenzuschuss<\/strong> zu ermitteln.<\/p>\n<p><strong>Aufgepasst:<\/strong> Sollten Arbeitnehmende mit einem anderen Verkehrsmittel zur Arbeit fahren, dann wird trotzdem maximal der Betrag erstattet, der bei dem Arbeitsweg mit den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln angefallen w\u00e4re &#8211; auch, wenn Mitarbeitende mit dem Auto kommen.<\/p>\n<p>In seltenen Ausnahmen kann Anspruch auf ein pauschales <a href=\"https:\/\/www.finanz.at\/steuern\/kilometergeld\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kilometergeld<\/a> bestehen. Die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/kilometerpauschale-2024\/\">Kilometerpauschale<\/a> f\u00fcr Pkws in \u00d6sterreich betr\u00e4gt <strong>50\u00a0Cent<\/strong> (Stand 2025). Etwas h\u00f6her als in Deutschland also.<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">Kilometerpauschale Deutschland<\/td>\n<td style=\"width: 50%;\">30 Cent pro Kilometer (bis 20 km, ab km 21: 38 Cent)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">Kilometerpauschale \u00d6sterreich<\/td>\n<td style=\"width: 50%;\">50 Cent pro Kilometer<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Fahrtkostenzuschuss, Jobticket oder \u00d6PNV-Zuschuss: Was ist der Unterschied?<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele Arbeitgebende verwenden diese Begriffe synonym \u2013 doch steuerlich gibt es wichtige Unterschiede:<\/span><\/p>\n<p><b>Klassischer Fahrtkostenzuschuss:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Finanzieller Beitrag f\u00fcr den Arbeitsweg, unabh\u00e4ngig vom Verkehrsmittel. Pauschalversteuerung mit 15 % m\u00f6glich, nicht steuerfrei f\u00fcr Arbeitnehmende.<\/span><\/p>\n<p><b>Jobticket <\/b>(<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 3 Nr. 15 EStG)<\/a><b>:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Von den Arbeitgebenden gestelltes oder bezuschusstes Ticket f\u00fcr \u00f6ffentliche Verkehrsmittel. Kann steuerfrei gew\u00e4hrt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erf\u00fcllt sind.<\/span><\/p>\n<p><b>\u00d6PNV-Zuschuss:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00d6PNV-Zuschuss: Zuschuss zu vorhandenen Monatskarten oder zum Deutschlandticket. Diese Erstattung ist nach <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 3 Nr. 15 EStG<\/a> komplett steuer- und sozialversicherungsfrei, sofern sie zus\u00e4tzlich zum Arbeitslohn gezahlt wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Tipp: Arbeitgebende, die Nachhaltigkeit f\u00f6rdern m\u00f6chten, sollten Jobtickets bevorzugen \u2013 diese bieten die gr\u00f6\u00dften Steuervorteile.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-176238\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/30160647\/Steuervergleich-Zuschusse-834x1024.webp\" alt=\"Steuervergleich Zusch\u00fcsse\" width=\"834\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/30160647\/Steuervergleich-Zuschusse-834x1024.webp 834w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/30160647\/Steuervergleich-Zuschusse-244x300.webp 244w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/30160647\/Steuervergleich-Zuschusse-768x943.webp 768w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/30160647\/Steuervergleich-Zuschusse.webp 1192w\" sizes=\"(max-width: 834px) 100vw, 834px\" \/><\/p>\n<h2><strong>Fahrtkostenzuschuss Minijob<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine attraktive M\u00f6glichkeit, zus\u00e4tzlich Geld zu verdienen &#8211; und das ohne Steuern zu zahlen. Das sind die Vorteile des Minijobs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Corona-bedingten R\u00fcckgang arbeiteten laut <a href=\"https:\/\/www.minijob-zentrale.de\/DE\/service\/minijob-statistik\/Digitaler_Quartalsbericht_\/node\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Minijob-Zentrale<\/a> im September 2025 rund 6,96 Millionen Menschen als Minijobber*innen \u2013 davon 6,7 Mio. im Gewerbe und 256.000 in Privathaushalten.<\/span><\/p>\n<p data-path-to-node=\"4,0\">Der Nachteil dieser Besch\u00e4ftigungsart: Minijobber*innen d\u00fcrfen im Jahr <b data-path-to-node=\"4,0\" data-index-in-node=\"72\">2025<\/b> monatlich bis zu <b data-path-to-node=\"4,0\" data-index-in-node=\"94\">556 Euro<\/b> verdienen. Ab dem <b data-path-to-node=\"4,0\" data-index-in-node=\"121\">1. Januar 2026<\/b> steigt diese Grenze aufgrund der Mindestlohnerh\u00f6hung auf <b data-path-to-node=\"4,0\" data-index-in-node=\"193\">603 Euro<\/b>.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"4,1\">Wie kann ich als Arbeitgebender also mehr Geld anbieten, ohne diese Verdienstgrenze zu \u00fcberschreiten? Die Antwort: Ein Fahrtkostenzuschuss. Diese Zusatzleistung ist f\u00fcr Minijobber*innen beitragsfrei in der Sozialversicherung und wird nicht auf die Verdienstgrenze von 603 Euro (Stand 2026) angerechnet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/spesenmanagement\">Verwalten Sie Ihre Mitarbeiterausgaben mit Factorial! \ud83d\udc49 Jetzt kostenlos und unverbindlich testen.<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><div class=\"factorial-banner inline-banner banner-demo category-unternehmensvorschriften-gesetze\"\n    data-banner-id=\"164383\"\n    data-banner-type=\"demo\"\n    data-category=\"Unternehmensvorschriften &amp; Gesetze\">\n    <div class=\"banner-content\">\n        <div class=\"banner-text\">\n                            <h4>Factorial: Die Business Management L\u00f6sung f\u00fcr Ihre Bed\u00fcrfnisse<\/h4>\n            \n                            <p>Starten Sie noch heute und heben Sie das Management Ihres Teams aufs n\u00e4chste Level!<\/p>\n            \n                            <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/eine-demo\"\n                    class=\"factorial-cta-button not-prose demo btn-brand\" data-cta=\"demo\" data-cta-position=\"inline-banner\">\n                    Kostenlos starten                <\/a>\n                    <\/div>\n\n        <div class=\"banner-image has-image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/factorialhr.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/18103431\/Laptop_screen-3.png\" class=\"not-prose\" \/>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><\/span><\/p>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte Fragen und Antworten<\/h2>\n<h3><strong>Was ist ein Fahrtkostenzuschuss?<\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem Fahrtkostenzuschuss handelt es sich um einen freiwilligen Zuschuss der Arbeitgebenden zu den Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsst\u00e4tte. Er dient als Entsch\u00e4digung f\u00fcr den finanziellen Mehraufwand und kann als Geldbetrag oder Sachleistung (z.B. Jobticket) gew\u00e4hrt werden.<\/span><\/p>\n<h3><strong>Wann ist der Fahrtkostenzuschuss steuerfrei?<\/strong><\/h3>\n<p>Gibt es auch Ausnahmen, wann der Fahrtkostenzuschuss steuerfrei ist? Ja, allerdings nur bei den folgenden zwei Ausnahmen: 1) Doppelte Haushaltsf\u00fchrung und 2) Der Weg zur Berufsschule f\u00fcr Auszubildende.<\/p>\n<h3>Wann hat man Anspruch auf Fahrtkostenzuschuss?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es besteht <\/span><b>kein gesetzlicher Anspruch<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> auf einen Fahrtkostenzuschuss. Arbeitgebende k\u00f6nnen ihn freiwillig gew\u00e4hren. Ein Anspruch kann sich jedoch aus Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung ergeben. Alle Besch\u00e4ftigungsformen (Vollzeit, Teilzeit, Minijob, Azubis) k\u00f6nnen den Zuschuss erhalten, wenn Arbeitgebende dies anbieten.<\/span><\/p>\n<h3>Wie hoch darf der Fahrtkostenzuschuss von Arbeitgebenden sein?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die H\u00f6he ist frei verhandelbar. Bei Pauschalversteuerung gilt eine <\/span><b>Jahresh\u00f6chstgrenze von 4.500 Euro<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">(Ausnahme: Dienstwagen\/Fahrgemeinschaften). Als Richtwert orientieren sich Arbeitgebende an der Entfernungspauschale: 30 Cent pro Kilometer (2025) bzw. 38 Cent ab dem ersten Kilometer (ab 2026). \u00dcberschreitungen werden individuell nach Lohnsteuerklasse versteuert.<\/span><\/p>\n<h3>Wie berechnet man den Fahrtkostenzuschuss?<\/h3>\n<p><b data-path-to-node=\"20,0\" data-index-in-node=\"1\">Formel ab 2026:<\/b> Arbeitstage pro Monat \u00d7 Entfernungskilometer (einfache Fahrt) \u00d7 <b data-path-to-node=\"20,0\" data-index-in-node=\"81\">0,38 Euro<\/b>. Beispiel: Bei 15 Arbeitstagen und 25 km Arbeitsweg: 15 \u00d7 25 \u00d7 0,38 = 142,50 Euro monatlich. Davon werden 15 % Lohnsteuer pauschal vom Arbeitgeber abgef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Wer bekommt einen Fahrtkostenzuschuss?<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Alle Arbeitnehmenden k\u00f6nnen einen Fahrtkostenzuschuss erhalten \u2013 unabh\u00e4ngig von Besch\u00e4ftigungsart (Vollzeit, Teilzeit, Minijob) oder Verkehrsmittel. Besonders profitieren: <\/span><b>Fernpendler*innen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> (lange Arbeitswege), <\/span><b>Minijobber*innen <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">(steuerfrei zus\u00e4tzlich zur Verdienstgrenze), <\/span><b>Azubis<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> (steuerfreier Zuschuss zur Berufsschule) und <\/span><b>Mitarbeitende mit doppelter Haushaltsf\u00fchrung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Die Gew\u00e4hrung bleibt aber freiwillig.<\/span><\/p>\n<h3>Gilt der Fahrtkostenzuschuss auch f\u00fcr Homeoffice-Tage?<\/h3>\n<p><strong>Nein.<\/strong> Der Fahrtkostenzuschuss wird nur f\u00fcr Tage gezahlt, an denen der Mitarbeitende tats\u00e4chlich zur Arbeitsst\u00e4tte pendelt. Bei hybriden Arbeitsmodellen sollten Arbeitgeber dies im Arbeitsvertrag klar regeln. M\u00f6gliche Varianten: (1) Zuschuss nur f\u00fcr Pr\u00e4senztage, (2) anteiliger Monatszuschuss basierend auf geplanten B\u00fcrotagen, (3) Mobilit\u00e4tsbudget als flexible Alternative. Die Pauschalversteuerung gilt nur f\u00fcr tats\u00e4chlich gefahrene Strecken.<\/p>\n<h3>Kann ich Fahrtkostenzuschuss und Pendlerpauschale gleichzeitig bekommen?<\/h3>\n<p>Ja, aber mit Einschr\u00e4nkung: Der Fahrtkostenzuschuss wird von den Werbungskosten (Pendlerpauschale) in der Steuererkl\u00e4rung <strong>abgezogen<\/strong>. Beispiel: Bei 20 km Arbeitsweg und 220 Arbeitstagen betr\u00e4gt die Pendlerpauschale 1.320 Euro. Erh\u00e4lt man 600 Euro Fahrtkostenzuschuss, bleiben nur 720 Euro als absetzbare Werbungskosten. Erst wenn diese den Arbeitnehmer-Pauschbetrag (1.230 Euro) \u00fcbersteigen, gibt es eine steuerliche Entlastung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht alle Angestellten haben das Gl\u00fcck, in der N\u00e4he der Arbeitsst\u00e4tte zu wohnen. Lange Arbeitswege und entsprechend hohe Fahrtkosten sind keine Seltenheit. Der Lieblingsradiosender oder die eigene mit Hits gespickte Playlist k\u00f6nnen zwar f\u00fcr Unterhaltung w\u00e4hrend der Fahrt sorgen &#8211; die anfallenden Kosten bleiben trotzdem nervig. 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