{"id":75803,"date":"2025-12-10T11:53:04","date_gmt":"2025-12-10T09:53:04","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=75803"},"modified":"2025-12-11T00:50:34","modified_gmt":"2025-12-10T22:50:34","slug":"weihnachtsgeld-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/weihnachtsgeld-2023\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeld Berechnung: So geht&#8217;s"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Familie noch ein paar zus\u00e4tzliche Geschenke kaufen? Dank des <strong>Weihnachtsgeldes<\/strong> f\u00fcr viele Besch\u00e4ftigte \u00fcberhaupt kein Problem. Immer mehr <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/human-resources-definition\/\">Human-Resources-<\/a>Manager*innen nutzen diese Zahlung, um die Motivation ihrer Angestellten zu steigern. Aber besteht \u00fcberhaupt ein genereller Anspruch auf die Zahlung? Unter welchen Umst\u00e4nden kann der Betrag zur\u00fcckgefordert werden?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In diesem Artikel erfahren Sie, wie hoch das <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> normalerweise ist, wann Mitarbeitende es erhalten und wie Sie es einfach selbst berechnen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<div class=\"factorial-banner inline-banner banner-freebie category-lohn-und-gehalt-im-unternehmen\"\n    data-banner-id=\"174085\"\n    data-banner-type=\"freebie\"\n    data-category=\"Lohn und Gehalt im Unternehmen\">\n    <div class=\"banner-content\">\n        <div class=\"banner-text\">\n                            <h4>HR Trends 2026<\/h4>\n            \n                            <p>2026 wir IHR HR-Jahr!  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Die durchschnittliche H\u00f6he betr\u00e4gt 2.987 Euro brutto.<\/li>\n<li><strong>Ein gesetzlicher Anspruch besteht nicht<\/strong>, au\u00dfer er ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder aus betrieblicher \u00dcbung.<\/li>\n<\/ol>\n<h2><strong>Weihnachtsgeld: Was ist das?<\/strong><\/h2>\n<p>2024 erhielten laut <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/11\/PD23_428_622.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statistischem Bundesamt<\/a> 85,8 Prozent der Tarifbesch\u00e4ftigten Weihnachtsgeld. \u00dcber alle Besch\u00e4ftigten hinweg liegt die Quote bei rund 51 Prozent, wie das WSI-Tarifarchiv der <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-deutlich-mehr-weihnachtsgeld-mit-tarifvertrag-64873.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans-B\u00f6ckler-Stiftung<\/a> ermittelte.<\/p>\n<p>Aber worum handelt es sich dabei eigentlich?<\/p>\n<p>\u27a1\ufe0f Das Weihnachtsgeld ist eine <strong>zus\u00e4tzliche Zahlung des Arbeitgebers<\/strong> zum Jahresende. Sie kann <strong>freiwillig oder vertraglich geregelt<\/strong> sein und soll die Mehrkosten in der Weihnachtszeit ausgleichen sowie die Leistung der Besch\u00e4ftigten anerkennen.<\/p>\n<h2><strong>Wann erhalten Angestellte Weihnachtsgeld?<\/strong><\/h2>\n<p>Angestellte erhalten das <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> mehrheitlich Ende November. Arbeitslohn und Sonderzahlung fallen also zusammen.<\/p>\n<p>Je nach Unternehmen kann es aber zu Abweichungen kommen. In manchen Betrieben wird die Zahlung beispielsweise in zwei Teilen im November und Dezember ausgezahlt.<\/p>\n<h2><strong>Wer erh\u00e4lt die Zahlung?<\/strong><\/h2>\n<p>Welche Angestellten haben einen Anspruch auf eine Jahressonderzahlung?<\/p>\n<p>Einen Anspruch auf diese Sonderzahlung haben Mitarbeitende generell nicht, der <strong>Weihnachtsgeldanspruch<\/strong> l\u00e4sst sich aber aus der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/betriebliche-uebung\/\">betrieblichen \u00dcbung<\/a> ableiten.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, wenn ein Unternehmen seit <strong>mindestens drei Jahren<\/strong> immer wieder <strong>Weihnachtsgeld gezahlt<\/strong> hat, dann gilt das Gewohnheitsrecht, auf welches sich Besch\u00e4ftigte berufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen sich Unternehmen davor sch\u00fctzen? Sichern Sie sich durch den Vorbehalt der Freiwilligkeit rechtlich ab. Nehmen Sie daf\u00fcr die folgende Klausel mit auf: <em>\u201eDie Sonderzahlung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebenden. Sie erfolgt ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne Verpflichtung f\u00fcr die Zukunft, und zwar auch bei wiederholter Zahlung.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Der Anspruch l\u00e4sst sich auch aus einem der nachfolgenden Dokumente ableiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Dem <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/arbeitsvertrag\/\">Arbeitsvertrag<\/a><\/li>\n<li>Dem <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/tarifvertrag\/\">Tarifvertrag<\/a><\/li>\n<li>Der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/betriebsvereinbarung\/\">Betriebsvereinbarung<\/a><\/li>\n<li>Einer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/gratifikation\/\">freiwilligen Leistung<\/a> des Arbeitgebenden<\/li>\n<li>Dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz<\/li>\n<\/ul>\n<p>Generell gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Manche Arbeitnehmende erhalten mehr <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> als andere. Diese unterschiedliche H\u00f6he kann sich ergeben durch:<\/p>\n<ul>\n<li>H\u00f6here <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/fehlzeitenmanagement\/\">Fehlzeiten<\/a><\/li>\n<li>L\u00e4nge der <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/betriebszugehoerigkeit\/\">Betriebszugeh\u00f6rigkeit<\/a><\/li>\n<li>Familienstand und Anzahl von Kindern<\/li>\n<li>Das Arbeitsverh\u00e4ltnis ist ungek\u00fcndigt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um im Blick zu behalten, wer in Ihrem Unternehmen in den vergangenen Jahren Anspruch hatte und wer auch dieses Jahr Weihnachtsgeld bekommen soll, lohnt es sich, diese Daten in einer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/\" rel=\"noopener\">HR Software<\/a> wie der von <strong>Factorial<\/strong> zu speichern. Anwesenheiten, Mitarbeiterperformance und Analysen haben Sie so zentralisiert auf einer einzigen Plattform und jederzeit abrufbar. Wie so etwas aussieht? Hier ein kleiner Sneak-Peak.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-169682\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen.webp\" alt=\"general dashboard screen\" width=\"1800\" height=\"1144\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen.webp 1800w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen-300x191.webp 300w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen-1024x651.webp 1024w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen-768x488.webp 768w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/30182333\/general-dashboard-screen-1536x976.webp 1536w\" sizes=\"(max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Aber welche Besch\u00e4ftigten erhalten nun meistens das Weihnachtsgeld?<\/h3>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-deutlich-mehr-weihnachtsgeld-mit-tarifvertrag-64873.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans-B\u00f6ckler-Stiftung<\/a> ist genau dieser Frage nachgegangen und hat Folgendes herausgefunden:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"4,0,0\"><b>M\u00e4nner<\/b> erhalten mit <b>54 Prozent<\/b> \u00f6fter eine Auszahlung als <b>Frauen<\/b> mit <b>48 Prozent<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"4,1,0\"><b>Vollzeitbesch\u00e4ftigte<\/b> bekommen mit einer Wahrscheinlichkeit von <b>53 Prozent<\/b> Weihnachtsgeld, die Wahrscheinlichkeit von <b>Teilzeitbesch\u00e4ftigten<\/b> liegt bei <b>47 Prozent<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"4,2,0\">Wenn Sie einen <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/unbefristeter-arbeitsvertrag\/\">unbefristeten Vertrag<\/a> haben, stehen Ihre Chancen mit <b>52 Prozent<\/b> h\u00f6her, den Betrag zu erhalten, als bei <b>befristeten Vertr\u00e4gen (47 Prozent)<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"4,3,0\">Deutlich weniger Angestellte <b>ohne Tarifvertrag<\/b> erhalten die Zahlung: nur <b>41 Prozent<\/b>. Besch\u00e4ftigte <b>mit Tarifvertrag<\/b> bekommen mit <b>77 Prozent<\/b> deutlich h\u00e4ufiger Weihnachtsgeld.\u00a0 Das <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2024\/11\/PD24_421_622.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statistische Bundesamt<\/a> weist hierf\u00fcr sogar einen h\u00f6heren Anteil von 85,8 Prozent aus, da es alle Jahressonderzahlungen im November\/Dezember ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p data-path-to-node=\"4,4,0\">Im <b>Westen<\/b> haben Besch\u00e4ftigte eine h\u00f6here Chance auf Weihnachtsgeld. Dort bekamen <b>53 Prozent<\/b> der Besch\u00e4ftigten die Zahlung, im <b>Osten<\/b> hingegen nur <b>41 Prozent<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>In einigen Branchen werden dabei besonders hohe Weihnachtsgelder bezahlt, so wie in der S\u00fc\u00dfwarenindustrie, in der Stahl- und Eisenindustrie, der chemischen Industrie und der Energiewirtschaft.<\/p>\n<h2><strong>Wie hoch ist das Weihnachtsgeld in der Regel?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Zahlung f\u00e4llt je nach Betrieb anders aus, es orientiert sich aber meist am jeweiligen Monatsgehalt oder es handelt sich um einen Pauschalbetrag. Der Prozentsatz h\u00e4ngt meistens von Tarifverhandlungen ab, daher ist es unm\u00f6glich, eine pauschale Aussage zu treffen.<\/p>\n<h3><strong>Wie hoch ist die Zahlung im \u00f6ffentlichen Dienst?<\/strong><\/h3>\n<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob es auch Weihnachtsgeld im \u00f6ffentlichen Dienst gibt? Die Zahlung ist im Tarifvertrag des \u00f6ffentlichen Dienstes (<b>TV\u00f6D<\/b>) nach <b>\u00a7 20<\/b> geregelt und wird als <b>Jahressonderzahlung<\/b> bezeichnet. Die H\u00f6he richtet sich dabei nach den jeweiligen Tarifgebieten (<a href=\"https:\/\/www.oeffentlichen-dienst.de\/tarifrunden\/2025.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TV\u00f6D-VKA<\/a> f\u00fcr Kommunen und <a href=\"https:\/\/oeffentlicher-dienst.info\/tvoed\/bund\/jahressonderzahlung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TV\u00f6D Bund<\/a>) sowie nach der Entgeltgruppe und sieht im Jahr 2025 wie folgt aus:<\/p>\n<table dir=\"ltr\" style=\"width: 95.2379%;\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" data-sheets-root=\"1\" data-sheets-baot=\"1\">\n<colgroup>\n<col width=\"100\" \/>\n<col width=\"100\" \/>\n<col width=\"100\" \/>\n<col width=\"100\" \/>\n<col width=\"100\" \/>\n<col width=\"100\" \/><\/colgroup>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 16.2829%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>TV\u00f6D-Bereich<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 16.2829%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Region<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">EG 1 \u2013 8<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>EG 9a \u2013 12<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">EG 13 \u2013 15<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 116.267%;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Anmerkung<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 16.2829%;\"><strong>TV\u00f6D-VKA<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 16.2829%;\">West<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">84,51 %<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">70,28 %<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">51,78 %<\/td>\n<td style=\"width: 116.267%;\">\n<div>\n<div>Ab 2026 wird im VKA-Bereich die Zahlung auf einheitlich 85 % f\u00fcr alle Entgeltgruppen vereinheitlicht.<\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 16.2829%;\"><strong>TV\u00f6D-VKA<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 16.2829%;\">Ost<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">100 % des West-Niveaus<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">100 % des West-Niveaus<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">\n<div>\n<div>100 % des West-Niveaus<\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<td style=\"width: 116.267%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 16.2829%;\"><strong>TV\u00f6D Bund<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 16.2829%;\">Alle<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">90 %<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">80 %<\/td>\n<td style=\"width: 16.1184%;\">60 %<\/td>\n<td style=\"width: 116.267%;\">\n<div>\n<div>Einheitlicher Prozentsatz in allen Regionen.<\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>2024 erhalten 85,8 Prozent aller Angestellten mit Tarifvertrag Weihnachtsgeld. Das durchschnittliche Weihnachtsgeld f\u00fcr Tarifbesch\u00e4ftigte lag 2024 bei 2.987 Euro brutto \u2013 ein Plus von 6,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Das <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> wird \u00fcberwiegend gestaffelt gezahlt, d. h., nach 36 Monaten Betriebszugeh\u00f6rigkeit wird es einen h\u00f6heren Prozentsatz vom Monatsverdienst geben, als nach 6 Monaten im Betrieb.<\/p>\n<p>Beispielsweise kann die Staffelung folgenderma\u00dfen aussehen:<\/p>\n<ul>\n<li>6 Monate im Betrieb: 25 Prozent vom Monatsverdienst<\/li>\n<li>1 Jahr im Betrieb: 35 Prozent des monatlichen Verdienstes<\/li>\n<li>2 Jahre im Betrieb: 45 Prozent vom Monatsverdienst<\/li>\n<li>3 Jahre im Betrieb: 55 Prozent des Monatsverdienstes<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>K\u00f6nnen Arbeitgeber das Weihnachtsgeld streichen oder k\u00fcrzen?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Zahlung kann von den Arbeitgebern nicht einfach gestrichen oder gek\u00fcrzt werden.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen beispielsweise Gelder, die durch den Tarifvertrag festgelegt wurden, nicht gek\u00fcrzt werden. Was aber ergibt sich, wenn der <strong>Anspruch auf das Weihnachtsgeld<\/strong> nur durch die betriebliche \u00dcbung gegeben ist? Auch in diesem Fall darf der Arbeitgeber diese nicht k\u00fcrzen oder streichen.<\/p>\n<p>Wenn ein Unternehmen einen Aushang am Schwarzen Brett macht oder per Rundmail verk\u00fcndet, dass das Weihnachtsgeld dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens nicht gezahlt werden kann, ist dies nicht rechtm\u00e4\u00dfig. Dies wurde durch das Bundesarbeitsgericht so entschieden. Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Urteil vom 25. Januar 2023 (<a href=\"https:\/\/www.bundesarbeitsgericht.de\/entscheidung\/10-azr-116-22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Az. 10 AZR 116\/22<\/a>) entschieden: Die blo\u00dfe Bezeichnung als \u201efreiwillige Leistung\u201c schlie\u00dft einen Rechtsanspruch nicht automatisch aus. Freiwilligkeitsvorbehalte in Arbeitsvertr\u00e4gen m\u00fcssen klar und eindeutig formuliert sein, sonst gelten sie als unwirksame AGB-Klausel.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es einige <strong>Sonderf\u00e4lle,<\/strong> in denen das <strong>Weihnachtsgeld gek\u00fcrzt<\/strong> bzw. gestrichen werden kann:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Betriebsvereinbarung:<\/strong> Wenn die Zahlung in einer Betriebsvereinbarung festgehalten wurde, kann der Betrag nur gek\u00fcrzt oder gestrichen werden, wenn die Betriebsvereinbarung fristgerecht gek\u00fcndigt wurde.<\/li>\n<li><strong>\u00dcbertarifliches Weihnachtsgeld:<\/strong> Dies kann u. U. gek\u00fcrzt werden, wenn angegeben ist, dass der \u00fcbertarifliche Teil jederzeit widerrufen werden kann oder als freiwillige Leistung gezahlt wird.<\/li>\n<li><strong>Bei Krankheit:\u00a0<\/strong>Wenn es eine Vereinbarung zur K\u00fcrzung gibt, kann diese laut <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/entgfg\/__4a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 4a EFZG<\/a> auch f\u00fcr den Zeitraum gelten, in dem <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/krankheitsquote\/\">Arbeitnehmende krank sind<\/a>. Allerdings darf die K\u00fcrzung nur ein Viertel des im Jahresdurchschnitt auf einen Arbeitstag entfallenden Betrags betragen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Welcher Anspruch besteht bei einer K\u00fcndigung?<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn Mitarbeitende <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/weihnachtsgeld-bei-kuendigung\/\">gek\u00fcndigt werden oder selbst k\u00fcndigen<\/a>, kommt oft die Frage nach der Zahlung des Weihnachtsgeldes auf: Gibt es <strong>anteiliges Weihnachtsgeld?<\/strong> \u2013 Unter bestimmten Umst\u00e4nden ist es m\u00f6glich, sich das Weihnachtsgeld anteilig auszahlen zu lassen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kommt es darauf an, ob es sich um eine Zahlung handelt, die die <strong>Betriebstreue w\u00fcrdigen soll,<\/strong> <strong>oder<\/strong> um eine Zahlung, die als<strong> 13. Gehalt gezahlt wird<\/strong>. Die dritte M\u00f6glichkeit w\u00e4re eine <strong>Mischform<\/strong> aus den beiden vorangegangenen M\u00f6glichkeiten. Welche Form die Zahlung entspricht, sollte normalerweise im Arbeitsvertrag festgehalten werden.<\/p>\n<p>Wenn der Arbeitsvertrag eine Mischform vorsieht, k\u00f6nnen Besch\u00e4ftigte sich auf eine <a href=\"https:\/\/www.hensche.de\/Arbeitsrecht_Urteile_Weihnachtsgeld_Kuendigung_Weihnachtsgeld_bei_Kuendigung_anteilig_zu_zahlen_BAG_10AZR848-12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ungerechtfertigte Benachteiligung<\/a> berufen, wenn das Geld nicht anteilig ausgezahlt wird.<\/p>\n<p>M\u00fcssen Arbeitnehmende bei einer K\u00fcndigung bereits erhaltenes <strong>Weihnachtsgeld zur\u00fcckzahlen?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Mitarbeitende den Betrieb innerhalb einer Frist verlassen, die im Vertrag festgelegt ist, k\u00f6nnen Unternehmen das ausgezahlte Geld zur\u00fcckverlangen. Dies wird auch als Stichtagsklausel bezeichnet. Daraus ergibt sich, dass ein Anspruch auf <strong>Zahlung des Weihnachtsgeldes<\/strong> nur besteht, wenn Angestellte bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bei dem Unternehmen angestellt sind und nicht gek\u00fcndigt haben oder entlassen wurden.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen die R\u00fcckzahlung leicht umsetzen, wenn sie eine R\u00fcckzahlungsklausel im Tarifvertrag haben. Dies wurde in einem Urteil vom <a href=\"https:\/\/www.bundesarbeitsgericht.de\/entscheidung\/10-azr-290-17\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesarbeitsgericht (BAG)<\/a> 2018 best\u00e4tigt. Letztlich richtet sich eine m\u00f6gliche R\u00fcckzahlung immer nach der H\u00f6he der Sonderzahlung:<\/p>\n<ul>\n<li>Betr\u00e4ge <strong>unter 100 Euro<\/strong>: <strong>D\u00fcrfen nicht zur\u00fcckgefordert<\/strong> werden.<\/li>\n<li>Zahlungen <strong>zwischen 100 Euro und einem Monatsgehalt<\/strong>: Wenn Arbeitnehmende das Unternehmen <strong>vor M\u00e4rz des Folgejahres verlassen, besteht eine R\u00fcckzahlungspflicht.<\/strong><\/li>\n<li>Betr\u00e4ge <strong>\u00fcber dem Monatsgehalt<\/strong>: Wenn Mitarbeitende das Unternehmen <strong>vor dem 30. Juni des Folgejahres verlassen, m\u00fcssen Sie es zur\u00fcckzahlen.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weihnachtsgeld bei K\u00fcndigung: Anteilige Berechnung<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \">Ob Besch\u00e4ftigte bei einer <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/weihnachtsgeld-bei-kuendigung\/\">K\u00fcndigung<\/a> anteiliges Weihnachtsgeld erhalten, h\u00e4ngt vom Charakter der Zahlung ab. Handelt es sich um ein 13. Monatsgehalt (Entgeltcharakter), steht ihnen eine anteilige Auszahlung zu. Berechnung: (Jahressonderzahlung \u00f7 12) \u00d7 gearbeitete Monate.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \">Beispiel: Bei 3.000 Euro Weihnachtsgeld und 8 gearbeiteten Monaten: (3.000 \u00f7 12) \u00d7 8 = 2.000 Euro.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \">Dient das Weihnachtsgeld der Belohnung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/betriebszugehoerigkeit\/\">Betriebstreue<\/a> (Stichtagsklausel), verf\u00e4llt der Anspruch meist bei Ausscheiden vor dem vereinbarten Stichtag \u2013 h\u00e4ufig der 31. Dezember.<\/p>\n<h3><strong>Weihnachtsgeld in der Elternzeit<\/strong><\/h3>\n<p>Sind Ihre Besch\u00e4ftigten im <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mutterschutz\/\">Mutterschutz<\/a> oder <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/elternzeit\/\">Elternzeit<\/a> und Sie sind sich unsicher, ob diese einen <strong>Anspruch auf das Weihnachtsgeld<\/strong> haben?<\/p>\n<p>Besch\u00e4ftigten, die sich im Mutterschutz befinden, wird in der Regel der Betrag gezahlt. Der Mutterschutz ist der Zeitraum von 6 Wochen vor der Geburt bis 8 Wochen nach der Geburt.<\/p>\n<p>Wenn sich Arbeitnehmende in Elternzeit befinden, kommt es wieder auf die Form der Auszahlung an. Gegebenenfalls kann es dann auch gek\u00fcrzt werden. Wenn es sich bei dem <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> um eine Belohnung f\u00fcr die Betriebszugeh\u00f6rigkeit handelt, erhalten diese auch in Elternzeit die Sonderzahlung in der Winterzeit. Wenn es sich allerdings um eine Mischform handelt, besteht in der Elternzeit kein Anspruch auf die Zahlung.<\/p>\n<p>Die Zahlung des <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/entgeltersatzleistung\/\">Elterngeldes<\/a> beeinflusst die <strong>Zahlung des Weihnachtsgeldes<\/strong> \u00fcbrigens nicht.<\/p>\n<p><iframe title=\"Zeitmanagement-Funktionen von Factorial im \u00dcberblick\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qMVpdZndkiQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h2 class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \"><strong>Was muss bei der Steuer beachtet werden?<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Weihnachtsgeld wird f\u00fcr die Steuern als sonstiger Bezug behandelt. Dies bedeutet konkret, dass die <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/lohnsteuer\/\">Lohnsteuer<\/a> nach der Jahreslohnsteuertabelle ermittelt wird. Spezifisch werden zwei Werte berechnet:\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Lohnsteuer f\u00fcr Jahresarbeitslohn &#8211; sonstigem Bezug\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Lohnsteuer f\u00fcr Jahresarbeitslohn + sonstigem Bezug\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Danach wird die Differenz der beiden Betr\u00e4ge errechnet<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Daraus ergibt sich die Lohnsteuer, die auf den sonstigen Bezug anf\u00e4llt<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn das monatliche Gehalt unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, muss auf das Weihnachtsgeld noch zus\u00e4tzlich der Sozialbeitrag gezahlt werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Berechnung k\u00f6nnte beispielsweise so aussehen:\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem Bruttogehalt von 4.800 Euro pro Monat gilt ein Jahresfreibetrag von 2.400 Euro. Im Dezember wird das Weihnachtsgeld in H\u00f6he eines monatlichen Lohnes, also 4.800 Euro, ausgezahlt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nun gilt die folgende Rechnung:\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im <strong>ersten Schritt<\/strong> wird die Steuer auf den Jahresarbeitslohn ohne sonstigen Bezug ausgerechnet.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">1. Jahresarbeitslohn (ohne sonstigen Bezug) = 4.800 x 12= 57.600 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Freibetrag = 2.400 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">= Ma\u00dfgebender Jahresarbeitslohn = 55.200 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lohnsteuer auf diesen Betrag = 9.833 Euro<\/span><\/p>\n<p>Im<strong> zweiten Schritt<\/strong> wird die Steuer f\u00fcr den Jahresarbeitslohn mit sonstigem Bezug ausgerechnet.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">2. Jahresarbeitslohn (mit sonstigem Bezug)= 55.200 +4.800 = 60.000 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lohnsteuer auf diesen Betrag = 11.463 Euro<\/span><\/p>\n<p>Im <strong>letzten Schritt<\/strong> wird die Differenz der beiden Betr\u00e4ge gebildet.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">3. Lohnsteuer auf Jahresarbeitslohn mit sonstigem Bezug = 11.463 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">-Lohnsteuer auf Jahresarbeitslohn ohne sonstigen Bezug = 9.833 Euro<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">= 1.630 Euro\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei den 1.630 Euro handelt es sich um den Betrag, der als Lohnsteuer f\u00fcr das Weihnachtsgeld anf\u00e4llt.<\/span><\/p>\n<h2>Weihnachtsgeld und Mindestlohn: Wichtiger Hinweis<\/h2>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \">Arbeitgebende d\u00fcrfen das Weihnachtsgeld nicht auf den <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/mindestlohn-2023\/\">Mindestlohn<\/a> anrechnen. Das bedeutet: Auch wenn Besch\u00e4ftigte Weihnachtsgeld erhalten, muss das monatliche Gehalt mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld z\u00e4hlen nicht zur Mindestlohnberechnung.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal \">Seit Januar 2025 betr\u00e4gt der gesetzliche Mindestlohn 12,82 Euro pro Stunde.<\/p>\n<h2><strong>Sozialversicherung: Welche Regelungen gelten?<\/strong><\/h2>\n<p>Das Weihnachtsgeld wird als einmalige Zuwendung behandelt.<\/p>\n<p>Wenn Arbeitslohn und <strong>Weihnachtsgeld<\/strong> zusammen die Beitragsbemessungsgrenze \u00fcberschreiten, dann gelten anstelle der monatlichen Beitragsbemessungsgrenzen die anteiligen Jahres-Beitragsbemessungsgrenzen.<\/p>\n<p>Ein \u00dcberschreiten f\u00fchrt nicht unbedingt zur Beitragsfreiheit f\u00fcr den die Grenze \u00fcbersteigenden Teil.<\/p>\n<h2><strong>Weihnachtsgeld-Rechner<\/strong><\/h2>\n<p>Wie kann eigentlich eine <strong>Weihnachtsgeldberechnung<\/strong> durchgef\u00fchrt werden?<\/p>\n<p>Bei Angestellten mit Tarifvertrag ergibt sich die Berechnung aus <a href=\"https:\/\/www.bmi.bund.de\/SharedDocs\/downloads\/DE\/veroeffentlichungen\/themen\/oeffentlicher-dienst\/tarifvertraege\/tvoed.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 20 des Tarifvertrags im \u00f6ffentlichen Dienst (TV\u00f6D)<\/a>. In dieser ist festgelegt, dass Besch\u00e4ftigte, die am 1. Dezember in einem Arbeitsverh\u00e4ltnis stehen, einen Anspruch auf eine Jahressonderzahlung haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Berechnung dieser sogenannten Jahressonderzahlungen werden oft die Monate Juli, August und September als Bemessungsgrundlage herangezogen. Die H\u00f6he richtet sich danach, ob sich die Angestellten im Tarifgebiet Ost oder im Tarifgebiet West befinden.<\/p>\n<p>Der prozentuale Satz f\u00fcr die verschiedenen Entgeltgruppen kann auf der Seite des <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichen-dienst.de\/tvoed\/sonderzahlungen-weihnachtsgeld-urlaubsgeld.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00f6ffentlichen Dienstes<\/a> nachvollzogen werden.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie sich Ihr <strong>Weihnachtsgeld ausrechnen?<\/strong> Benutzen Sie doch einfach diesen <a href=\"https:\/\/www.bruttonetto-rechner.at\/weihnachtsgeld-weihnachtsremuneration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weihnachtsgeldrechner<\/a>.<\/p>\n<div class=\"factorial-newsletter-widget\"><div class='fac-newsletter-banner' id=\"newsletter-section\">\n  <div class='fac-newsletter-banner__content'>\n    <div class=\"fac-newsletter-banner_heading-container\">\n      <h4 class='fac-newsletter-banner__title'>Aktuelle Einblicke in Management, F\u00fchrung und Team-Entwicklung<\/h4>    <\/div>\n    <form class=\"fac-newsletter-banner__form\">\n      <div class=\"fac-newsletter-banner__input-button-container\">\n        <label for=\"newsletter-input\" class=\"fac-newsletter-banner__container\">\n          <div class=\"fac-newsletter-banner__input-wrapper\">\n            <div class=\"fac-newsletter-banner__icon\">\n              <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"24\" height=\"24\" viewBox=\"0 0 24 24\" class=\"fac-newsletter-banner__icon-svg\">\n                <path d=\"M4 8a2 2 0 0 1 2-2h12a2 2 0 0 1 2 2v8a2 2 0 0 1-2 2H6a2 2 0 0 1-2-2V8Zm12.586 0H7.414l3.879 3.879a1 1 0 0 0 1.414 0L16.586 8ZM6 9.414V16h12V9.414l-3.879 3.879a3 3 0 0 1-4.242 0L6 9.414Z\"><\/path>\n              <\/svg>\n            <\/div>\n            <input id=\"newsletter-input-69d024e6a6835\" class=\"fac-newsletter-banner__input\" type=\"email\" required name=\"api_qualification_entry[contact_email]\" placeholder=\"E-Mail-Adresse\">\n            <input\n              type=\"hidden\"\n              name=\"api_qualification_entry[subscribed_to_factorial_newsletter]\"\n              value=\"true\" \/>\n            <input type=\"hidden\" name=\"api_qualification_entry[gdpr_tos]\" value=\"true\" \/>\n            <input type=\"hidden\" name=\"api_qualification_entry[iso_country]\" value=\"de\" \/>\n            <input type=\"hidden\" name=\"locale\" value=\"de\" \/>\n            <input type=\"hidden\" name=\"api_qualification_entry[marketing_form_campaign]\" value=\"blog_newsletter\" \/>\n          <\/div>\n          <div class=\"fac-newsletter-banner__button-wrapper fac-newsletter-banner__button-wrapper--desktop\">\n            <button type=\"submit\" class=\"fac-newsletter-banner__button\">\n              <span>Abonnieren<\/span>\n            <\/button>\n          <\/div>\n        <\/label>\n        <div class=\"fac-newsletter-banner__button-wrapper fac-newsletter-banner__button-wrapper--mobile\">\n          <button type=\"submit\" class=\"fac-newsletter-banner__button\">\n            <span>Abonnieren<\/span>\n          <\/button>\n        <\/div>\n      <\/div>\n      <p class='fac-newsletter-banner__consent'>\n        Mit Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Klick auf &quot;Abonnieren&quot; stimmen Sie dem Erhalt von Newslettern und Marketing-E-Mails von EVERYDAY SOFTWARE, S.L. 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Bitte versuchen Sie es erneut.<\/p>\n  <\/div>\n<\/div><\/div>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte Fragen und Antworten zum Weihnachtsgeld<\/h2>\n<h3><strong>Wie hoch ist in der Regel das Weihnachtsgeld?<\/strong><\/h3>\n<p>Das Weihnachtsgeld f\u00e4llt je nach Betrieb anders aus, es orientiert sich aber meist am jeweiligen Monatsgehalt oder es handelt sich um einen Pauschalbetrag. Der Prozentsatz h\u00e4ngt meistens von Tarifverhandlungen ab, daher ist es unm\u00f6glich, eine allgemeine Aussage zu treffen.<\/p>\n<h3><strong>K\u00f6nnen Arbeitgebende das Weihnachtsgeld streichen?<\/strong><\/h3>\n<p>Das Weihnachtsgeld kann von den Arbeitgebenden nicht einfach gestrichen oder gek\u00fcrzt werden. So k\u00f6nnen beispielsweise Weihnachtsgelder, die durch den Tarifvertrag festgelegt wurden, nicht gek\u00fcrzt werden. Was aber ergibt sich, wenn der Anspruch auf das Weihnachtsgeld nur durch die betriebliche \u00dcbung gegeben ist? Dann darf der Arbeitgebende dies ebenfalls nicht einfach k\u00fcrzen oder streichen. Wenn ein Unternehmen einen Aushang am Schwarzen Brett macht oder per Rundmail verk\u00fcndet, dass das Weihnachtsgeld dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens nicht gezahlt werden kann, ist dies nicht rechtm\u00e4\u00dfig. Dies wurde durch das Bundesarbeitsgericht so entschieden (Bundesarbeitsgericht (BAG), Urteil vom 13. Mai 2015 \u2013 <a href=\"https:\/\/www.bundesarbeitsgericht.de\/entscheidung\/10-azr-266-14\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Az. 10 AZR 266\/14<\/a>).<\/p>\n<h3><strong>Wann darf das Weihnachtsgeld gek\u00fcrzt werden?<\/strong><\/h3>\n<p>In einigen F\u00e4llen kann das Weihnachtsgeld gek\u00fcrzt werden: Wenn das Weihnachtsgeld in einer Betriebsvereinbarung festgehalten wurde, kann es nur gek\u00fcrzt oder gestrichen werden, wenn die Betriebsvereinbarung fristgerecht gek\u00fcndigt wurde. \u00dcbertarifliches Weihnachtsgeld: Dies kann u. U. gek\u00fcrzt werden, wenn angegeben ist, dass der \u00fcbertarifliche Teil jederzeit widerrufen werden kann oder als freiwillige Leistung gezahlt wird. Bei Krankheit: Wenn es eine Vereinbarung zur K\u00fcrzung gibt, kann diese laut <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/entgfg\/__4a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 4a EFZG<\/a> auch f\u00fcr den Zeitraum gelten, in dem Arbeitnehmende krank sind. Allerdings darf die K\u00fcrzung nur ein Viertel des im Jahresdurchschnitt auf einen Arbeitstag entfallenden Betrags betragen.<\/p>\n<h3>Wann wird das Weihnachtsgeld ausgezahlt?<\/h3>\n<p>Die meisten Unternehmen zahlen das Weihnachtsgeld Ende November zusammen mit dem regul\u00e4ren Gehalt aus. Manche Betriebe teilen die Zahlung auch auf November und Dezember auf. Der genaue Zeitpunkt ist nicht gesetzlich vorgeschrieben und kann im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag geregelt sein.<\/p>\n<h3>Haben Minijobber*innen Anspruch auf Weihnachtsgeld?<\/h3>\n<p>Ja, auch Minijobber*innen k\u00f6nnen Weihnachtsgeld erhalten, wenn dies im Arbeitsvertrag vereinbart ist oder eine betriebliche \u00dcbung besteht. Der Gleichbehandlungsgrundsatz verbietet es, Minijobber*innen grundlos schlechter zu stellen als Vollzeitbesch\u00e4ftigte. In der Praxis erhalten Minijobber*innen aber seltener Weihnachtsgeld.<br \/>\n<script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"FAQPage\",\n  \"mainEntity\": [{\n    \"@type\": \"Question\",\n    \"name\": \"Wie hoch ist in der Regel das Weihnachtsgeld?\",\n    \"acceptedAnswer\": {\n      \"@type\": \"Answer\",\n      \"text\": \"Das Weihnachtsgeld f\u00e4llt je nach Betrieb anders aus, es orientiert sich aber meist am jeweiligen Monatsgehalt oder es handelt sich um einen Pauschalbetrag. Der Prozentsatz h\u00e4ngt meistens von Tarifverhandlungen ab, daher ist es unm\u00f6glich, eine allgemeine Aussage zu treffen.\"\n    }\n  },{\n    \"@type\": \"Question\",\n    \"name\": \"K\u00f6nnen Arbeitgebende das Weihnachtsgeld streichen?\",\n    \"acceptedAnswer\": {\n      \"@type\": \"Answer\",\n      \"text\": \"Das Weihnachtsgeld kann von den Arbeitgebenden nicht einfach gestrichen oder gek\u00fcrzt werden. 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