{"id":91770,"date":"2023-02-01T10:55:19","date_gmt":"2023-02-01T08:55:19","guid":{"rendered":"https:\/\/factorialhr.com\/blog\/?p=91770"},"modified":"2025-05-15T10:21:30","modified_gmt":"2025-05-15T08:21:30","slug":"zeitlohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/zeitlohn\/","title":{"rendered":"Zeitlohn im Fokus: Vor- und Nachteile und aktuelle Trends\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele, viele Jahre gab es die klaren Unterscheidungen zwischen den klassischen Entgeltformen Zeit-, Akkord- und Pr\u00e4mienlohn. Je nach Branche war und ist jeweils eine vorherrschende Entgeltzahlung \u00fcblich.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mittlerweile gibt es immer mehr kombinierte oder sogar alternative Entgeltmodelle. Die Entgeltsysteme stehen auf dem Pr\u00fcfstand. Zeit, sich die einzelnen Modelle und ihre Vor- und Nachteile genauer anzusehen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In diesem Blogartikel stellen wir Ihnen den <strong>Zeitlohn<\/strong> vor und zeigen Ihnen, wie dieser berechnet wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#definition\"> Zeitlohn Definition: Was ist Zeitlohn? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#recht\">Rechtliches<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#berechnen\">Zeitlohn: Berechnung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#abgrenzung\">Abgrenzung zu anderen Lohnformen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vorteile\">Vor- und Nachteile Zeitlohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#neu\">Neueste Entwicklungen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628\" class=\"hs-cta-node hs-cta-a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" width=\"900\" height=\"308\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'a36d9050-5ad8-4bf3-95fe-999d90e38628', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><a name=\"definition\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Zeitlohn Definition: Was ist Zeitlohn?<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Beim <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> handelt es sich um die im deutschsprachigen Raum vorherrschende Lohnform. Wie der Name bereits vermuten l\u00e4sst, richtet sich der <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> nach der Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Gegensatz zum Akkord- oder <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/praemienlohn\/\">Pr\u00e4mienlohn<\/a> wird beim <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> also nur die tats\u00e4chlich geleistete Arbeitszeit verg\u00fctet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Besonders h\u00e4ufig wird bei folgenden T\u00e4tigkeiten\/Bereichen ein <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gezahlt:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Dort, wo Qualit\u00e4t wichtiger als Quantit\u00e4t ist.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">In Branchen, in denen es h\u00e4ufig zu Leerlauf kommt, bei denen dennoch eine Arbeitskraft vor Ort sein muss (z. B. im Verkauf oder in der Gastronomie) und die Besch\u00e4ftigten keinen Einfluss auf die Menge des Warenflusses haben.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei Arbeitsleistungen, die kaum oder \u00fcberhaupt nicht messbar sind.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die beim <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gew\u00e4hlte zeitliche Einheit, ob also Stunden, Wochen, Monate oder auch Tage, ist variabel.\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Stundenlohn<\/span><\/h3>\n<p>In diesem Fall werden Besch\u00e4ftigte pro Stunde bezahlt. Dies wird h\u00e4ufig in der Gastronomie angewandt. D. h. es gibt kein monatliches Festgehalt, sondern der Lohn unterscheidet sich je nach geleisteten Stunden.\u00a0 Oder aber es gibt einen festen Monatslohn, dessen Basis jedoch ein vereinbarter Stundenlohn ist.<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Tagelohn<\/span><\/h3>\n<p>In diesem Fall ist der Tag die messbare Zeiteinheit f\u00fcr den Lohn, unabh\u00e4ngig von den geleisteten Stunden an diesem Tag. Historisch fallen in diese Kategorie ungelernte oder saisonale Arbeitende aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen. Der Begriff Tagel\u00f6hner geht auf den Tageslohn zur\u00fcck. Heute findet sich diese Form oft noch im Baugewerbe oder bei Erntearbeiten.<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Monatslohn und Monatsgehalt<\/span><\/h3>\n<p>Monatslohn ist die Summe, die sich aus den geleisteten Stunden oder Tagen ergibt \u2013 also die Arbeitstage pro Monat. Der Monatslohn kann variieren. Dadurch unterscheidet er sich vom Monatsgehalt. Dieses weist jeden Monat den gleichen Betrag auf. Deshalb wird das Monatsgehalt auch oft als Festgehalt bezeichnet.<\/p>\n<p>Doch auch das Monatsgehalt ist eine Form des <b>Zeitlohns<\/b>. Die geleistete Arbeitszeit, beispielsweise 38,5 Stunden w\u00f6chentlich, ist die Basis f\u00fcr das Monatsgehalt.<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">\u2192 Exkurs Geschichte:\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Unterscheidung zwischen Monatslohn oder Monatsgehalt spielt heute kaum mehr eine Rolle. Historisch war das Gehalt den Beamt*innen und Angestellt*innen vorbehalten, die ein monatliches Festgehalt erhielten. Der sich \u00e4ndernde <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/lohn\/\">Lohn<\/a> bezog sich jedoch auf Handwerker*innen und Arbeitende anderer k\u00f6rperlicher Arbeiten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Da diese mittlerweile auch meistens einen festen Lohn erhalten und h\u00e4ufig nicht zwangsl\u00e4ufig auf Stundenbasis bezahlt werden, ist die klare Trennlinie mittlerweile verschwommen.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Jahresgehalt<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gerade Manager*innen erhalten h\u00e4ufig ein vor Arbeitsantritt vereinbartes <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/jahresgehalt\/\">Jahresgehalt<\/a>. Auch wenn die Auszahlung monatlich erfolgt, ist die Bezugsgrundlage stets das ausgemachte Jahresgehalt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Merke! Mittlerweile weicht der \u201ereine <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c auch auf, da bei diesem h\u00e4ufig auch Feier-, Urlaubs- oder\/und Krankheitstage inkludiert und bezahlt werden. Beim Monatsgehalt oder beim Jahresgehalt wird also streng genommen nicht nur nach Zeit berechnet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Beim Stundenlohn, gerade in der Gastronomie, ist dies jedoch nicht immer der Fall. H\u00e4ufig gibt es keine bezahlten Urlaubs-, Krankheits- oder Feiertage. Der Lohn ist also ein \u201ereiner\u201c <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. In anderen F\u00e4llen wird bei Stundenlohnbasis f\u00fcr Urlaubs-, Krankheits- oder Feiertage ein Durchschnittswert berechnet und ausgezahlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\ud83d\udc49<\/span><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/zeiterfassung-mitarbeiter\"> Halten Sie als Arbeitgeber das Gesetz zur Anwesenheitskontrolle ein und sparen Sie mehr als 30 Stunden pro Monat f\u00fcr Ihr Personalmanagement ein.\u00a0<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-91829 size-full\" src=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/01103014\/Zeitlohn-Definition.jpg\" alt=\"Zeitlohn Definition\" width=\"830\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/01103014\/Zeitlohn-Definition.jpg 830w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/01103014\/Zeitlohn-Definition-300x145.jpg 300w, https:\/\/factorialhr.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/01103014\/Zeitlohn-Definition-768x370.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 830px) 100vw, 830px\" \/><\/p>\n<p><a name=\"recht\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Rechtliches<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Lohnform wird im Arbeitsvertrag festgehalten. Sie kann sich aber auch \u00fcber Betriebsvereinbarungen oder Tarifvertr\u00e4ge ergeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hinweis!\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn es einen Betriebsrat in Ihrem Unternehmen gibt, hat dieser laut<\/span><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/betrvg\/__87.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00a7 87 des Betriebsverfassungsgesetzes<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> das Recht, auf die Lohngestaltung Einfluss zu nehmen, sofern keine anderweitigen tariflichen oder gesetzlichen Regelungen existieren.<\/span><\/p>\n<p><a name=\"berechnen\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Zeitlohn: Berechnung<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der <\/span><b>Zeitlohn <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">ist ziemlich einfach zu berechnen und f\u00fcr HR Manager*innen zu handhaben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Formel f\u00fcr die Berechnung des <\/span><b>Zeitlohns <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">lautet:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Messbare Zeiteinheit (z. B. Stunden) * Lohnfaktor pro Zeiteinheit (z. B. 25 \u20ac) = Bruttoentgelt.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zuschl\u00e4ge und Zulagen werden zu dieser Summe addiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Beispiel: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Mitarbeiter X erh\u00e4lt 20 \u20ac pro Stunde im Verkauf. Er arbeitet 22 Stunden pro Woche. Er bekommt ein reines Bruttogehalt von 1.760 \u20ac im Monat. 2 Mal im Monat arbeitet Mitarbeiter X an einem Sonntag. F\u00fcr diesen Tag erh\u00e4lt er einen Stundenlohn von 24 \u20ac (4 \u20ac Sonntagzuschlag).\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die zwei Sonntage bekommt Mitarbeiter X also 384 \u20ac. Insgesamt bekommt er im Monat 2.144 \u20ac brutt<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">o.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Mit einer Software zur <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/zeiterfassung-mitarbeiter\">digitalen Arbeitszeiterfassung<\/a> wie der von Factorial sparen Sie sich Excel-Chaos und manuelle Zeiterfassung. Mitarbeitende k\u00f6nnen sich dank des Self-Service-Bereichs ganz einfach selbst Ein- und Ausstempeln \u2013 rechtskonformes und tagesaktuelles Zeitmanagement garantiert!<\/p>\n<p><a name=\"abgrenzung\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Abgrenzung zu anderen Lohnformen<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Gegensatz zum <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> geht es beim Akkord- und Pr\u00e4mienlohn darum, dass Besch\u00e4ftigte eine tats\u00e4chliche Leistung erbringen m\u00fcssen, an die ihr Lohn gekoppelt ist. Es handelt sich also um Formen des Leistungslohns.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Akkordlohn<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Bemessungsgrundlage beim <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/akkordlohn\/\">Akkordlohn<\/a> ist die erbrachte Leistung. Eine Form des Akkordlohns ist unter anderem der St\u00fccklohn, bei dem sich der Lohn aus den fertiggestellten Teilen z. B. bei der Arbeit am Flie\u00dfband zusammensetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Akkordlohn wird f\u00fcr einfache, manuelle, sich wiederholende und monotone Arbeiten gew\u00e4hlt, bei denen sich die Arbeitsleistung leicht messen l\u00e4sst \u2013 so zum Beispiel durch eine bestimmte Anzahl an zusammengesetzten Bauteilen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbrigens: Dar\u00fcber hinaus gibt es noch den Geldakkord, bei dem es keinen Grundlohn gibt, sondern nur die erbrachte Leistung als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Pr\u00e4mienlohn<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Lohnform \u00e4hnelt dem Akkordlohn. Die Grundlage ist jedoch eine andere. Nicht die produzierte St\u00fcckzahl ist entscheidend f\u00fcr die Berechnung des Lohns, sondern Faktoren wie die Unterschreitung der Vorgabezeiten oder Ausschussquoten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Beim Pr\u00e4mienlohn wird zus\u00e4tzlich zum Grundlohn eine bestimmte Pr\u00e4mie f\u00fcr ein bestimmtes erreichtes Ziel gezahlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">HR-Tipp!\u00a0 Wie schon oben erw\u00e4hnt, sind die Grenzen bei den verschiedenen Formen vor allem definitorischer und historischer Natur, sie sind also in der Realit\u00e4t nicht so streng voneinander abgegrenzt wie auf dem Papier. Denn nat\u00fcrlich ist beim <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> die Qualit\u00e4t, also die Leistung des Arbeitnehmers, nicht v\u00f6llig irrelevant.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und: Der Arbeitgeber muss eine permanent unterdurchschnittliche Leistung nicht tolerieren. Er kann in diesem Fall rechtliche Schritte einleiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Als Motivationsbooster eignen sich nat\u00fcrlich auch Leistungszulagen oder auch Pr\u00e4mien. Diese werden zus\u00e4tzlich zum reinen <\/span><b>Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> bezahlt. Zuschl\u00e4ge k\u00f6nnen beispielsweise sein:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zuschlag f\u00fcr Sonn- und Feiertagsarbeit,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Nachtzuschlag,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Erschwerniszulage,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Leistungszulage,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Schichtzulage,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Hauptstadt Zulage,<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Sozialzulage.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/zeiterfassung-mitarbeiter\"><span style=\"font-weight: 400;\">\ud83d\udc49 <\/span>Steigern Sie die Produktivit\u00e4t Ihres Teams mit Factorial.\u00a0<\/a><\/p>\n<p><a name=\"vorteile\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Vor- und Nachteile Zeitlohn<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn der<\/span><b> Zeitlohn<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> die vorherrschende Lohnform in Deutschland ist, kann er dennoch seine T\u00fccken haben. Der untenstehende Vergleich kann HR F\u00fchrungskr\u00e4ften dabei helfen, zu entscheiden, ob diese Form des Lohns f\u00fcr ihr Unternehmen geeignet ist.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Arbeitnehmende<\/span><\/h3>\n<p><strong>Zeitlohn Vorteile\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Weniger Leistungsdruck, da der Lohn prinzipiell unabh\u00e4ngig von der erbrachten Leistung ist.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Kalkulierbares Einkommen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Eine durchschnittliche Leistung reicht aus.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zeitlohn Nachteile<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei Stundenlohn besteht oft Unsicherheit, da der Monatslohn von den geleisteten Arbeitsstunden abh\u00e4ngt. Werden keine Stunden geleistet, weil es keine Arbeit gibt (z. B. keine Schichten in der Gastronomie, keine Arbeit auf der Baustelle) oder aufgrund von Krankheit oder Urlaub wird kein Lohn ausgezahlt.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wenig Leistungsanreize: Kolleg*innen, die mehr leisten, erhalten nicht mehr Lohn, <\/span>dies kann wiederum zu Demotivierung der Besch\u00e4ftigten f\u00fchren.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Arbeitszeiten m\u00fcssen nachgewiesen werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zeiten m\u00fcssen eingehalten werden, auch wenn einmal nichts zu tun ist. Zeit wird \u201eabgesessen\u201c.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Arbeitgeber<\/span><\/h3>\n<p><strong>Vorteile <\/strong><b>Zeitlohn<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Einfaches, unkompliziertes Lohnsystem.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Mehrarbeit muss nicht verg\u00fctet werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Erh\u00f6hte Qualit\u00e4t wegen wegfallendem Leistungs- und Zeitdruck.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei Anstellung auf Stundenbasis: Ausf\u00e4lle m\u00fcssen nicht verg\u00fctet werden.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nachteile<\/strong> <\/span><b>Zeitlohn<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Geringe Leistungsanreize k\u00f6nnen zu \u201eDienst nach Vorschrift\u201d f\u00fchren. Es bestehen keine Anreize zur Mehrarbeit.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Qualit\u00e4t kann leiden, da die Leistungsanreize fehlen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Gerade leistungsorientierte Mitarbeitende k\u00f6nnen schnell demotiviert werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Vor allem bei Stunden- oder Tagelohn: Aufgrund fehlender Sicherheiten ist eine mangelnde Leistungsbereitschaft oder ein fehlender Wille zur Mehrarbeit nicht selten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"neu\"><\/a><\/p>\n<h2><strong>Neueste Entwicklungen<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Vor- und Nachteile des <\/span><b>Zeitlohne<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>s<\/strong> zeigen bereits, dass gerade bei den Leistungsanreizen und daher auch bei der Leistungsmotivation die Defizite dieses Modells liegen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lohnmodelle sind nie in die Ewigkeit gemei\u00dfelt, sie ver\u00e4ndern sich und werden an die aktuelle und sich ebenfalls ver\u00e4ndernde Realit\u00e4t angepasst. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Daraus entstehen neue oder alternative Lohnmodelle.\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Lean-Incentive-System<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein bereits in der Praxis erprobtes neues Modell ist das Lean-Incentive-System. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Zeit-, Akkord- und Pr\u00e4mienlohn.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In diesem Fall wird ein bestimmter Grundlohn gezahlt, der auf der Anwesenheitszeit der Besch\u00e4ftigten beruht. Kombiniert wird dieser mit einer Mengenpr\u00e4mie, die zeitbasiert ist sowie eine Qualit\u00e4tspr\u00e4mie, die pr\u00fcfungsbasiert ist. Au\u00dferdem erhalten Besch\u00e4ftigte eine Qualifikationspr\u00e4mie, die eignungsbasiert ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es wird ein Maximum der Gesamtlohnsumme festgehalten, beispielsweise, dass der Gesamtlohn den Grundlohn nicht um 130 % \u00fcberschreiten darf.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Achtung: In diesem Modell lassen sich die Nachteile des reinen Zeitlohnmodells umgehen.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Alternative Lohnformen<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dar\u00fcber hinaus gibt es weitere <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/lohnformen\/\">Lohnformen<\/a>, die sich vom rein monet\u00e4ren Lohnmodell entfernen. Eine <\/span><a href=\"https:\/\/bitcoinnews.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/20210610_XING-CH-Medienmitteilung-Lohnstudie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Studie der Online-Plattform Xing<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> fand so j\u00fcngst heraus, dass \u2154 der befragten Besch\u00e4ftigten Geld nicht als die einzige M\u00f6glichkeit der Bezahlung betrachteten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Stattdessen w\u00fcnschen sich Besch\u00e4ftigte (69 Prozent) vor allem mehr Freizeitausgleich. Aber auch Sachleistungen sind laut den Befragten denkbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und: Nur 22 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Pr\u00e4senzzeit an sich \u00fcberhaupt geeignet ist, um einen geeigneten Lohn festzusetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wichtig: Der oft beschworene Wandel der Arbeitswelt ist l\u00e4ngst im Gange, vielleicht ist es damit auch an der Zeit, bestimmte <a href=\"https:\/\/factorialhr.de\/blog\/verguetungssysteme\/\">Verg\u00fctungsmodelle<\/a> in Ihrem Betrieb auf den Pr\u00fcfstand zu stellen und einer Ver\u00e4nderung zu unterziehen! Mit den neuen Entwicklungen bietet sich die Chance, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam neue, passende Modelle entwerfen.<\/span><\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f\" class=\"hs-cta-node hs-cta-fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/4960096\/fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/4960096\/fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f.png\" alt=\"DE MKT FREEBIE Zielvereinbarung\" width=\"647\" height=\"86\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(4960096, 'fef757e7-6b41-4d66-8238-3d698ed0b07f', {\"useNewLoader\":\"true\",\"region\":\"na1\"}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n    {\n      \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\n      \"@type\": \"FAQPage\",\n      \"mainEntity\": [{\n        \"@type\": \"Question\",\n        \"name\": \"Was versteht man unter Zeitlohn?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Beim Zeitlohn handelt es sich um die im deutschsprachigen Raum vorherrschende Lohnform. 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Historisch fallen in diese Kategorie ungelernte oder saisonale Arbeitende aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen.<\/p>\n<p>Monatslohn und Monatsgehalt: Monatslohn ist die Summe, die sich aus den geleisteten Stunden oder Tagen ergibt \u2013 also die Arbeitstage pro Monat. Der Monatslohn kann variieren. Dadurch unterscheidet er sich vom Monatsgehalt. Dieses weist jeden Monat den gleichen Betrag auf. Deshalb wird das Monatsgehalt auch oft als Festgehalt bezeichnet. Doch auch das Monatsgehalt ist eine Form des Zeitlohns. Die geleistete Arbeitszeit, beispielsweise 38,5 Stunden w\u00f6chentlich, ist die Basis f\u00fcr das Monatsgehalt.\"\n        }\n      }, {\n        \"@type\": \"Question\",\n        \"name\": \"Wer bekommt Zeitlohn?\",\n        \"acceptedAnswer\": {\n          \"@type\": \"Answer\",\n          \"text\": \"Besonders h\u00e4ufig wird bei folgenden T\u00e4tigkeiten\/Bereichen ein Zeitlohn gezahlt: Dort, wo Qualit\u00e4t wichtiger als Quantit\u00e4t ist. 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In Branchen, in denen es h\u00e4ufig zu Leerlauf kommt, bei denen dennoch eine Arbeitskraft vor Ort sein muss (z. B. im Verkauf oder in der Gastronomie) und die Besch\u00e4ftigten keinen Einfluss auf die Menge des Warenflusses haben. Bei Arbeitsleistungen, die kaum oder \u00fcberhaupt nicht messbar sind. Die beim Zeitlohn gew\u00e4hlte zeitliche Einheit, ob also Stunden, Wochen, Monate oder auch Tage, ist variabel.<\/p>\n<p><strong>Wie wird Zeitlohn gezahlt?<\/strong><\/p>\n<p>Die beim Zeitlohn gew\u00e4hlte zeitliche Einheit, ob also Stunden, Wochen, Monate oder auch Tage, ist variabel.<\/p>\n<p><strong>Stundenlohn:<\/strong> In diesem Fall werden Besch\u00e4ftigte pro Stunde bezahlt. Dies wird h\u00e4ufig in der Gastronomie angewandt. D. h. es gibt kein monatliches Festgehalt, sondern der Lohn unterscheidet sich je nach geleisteten Stunden.<\/p>\n<p><strong>Tagelohn:<\/strong> Bei dem Tag handelt es sich um die messbare Zeiteinheit f\u00fcr den Lohn, unabh\u00e4ngig von den geleisteten Stunden an diesem Tag. Historisch fallen in diese Kategorie ungelernte oder saisonale Arbeitende aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen.<\/p>\n<p><strong>Monatslohn und Monatsgehalt:<\/strong> Monatslohn ist die Summe, die sich aus den geleisteten Stunden oder Tagen ergibt \u2013 also die Arbeitstage pro Monat. Der Monatslohn kann variieren. Dadurch unterscheidet er sich vom Monatsgehalt. Dieses weist jeden Monat den gleichen Betrag auf. Deshalb wird das Monatsgehalt auch oft als Festgehalt bezeichnet. Doch auch das Monatsgehalt ist eine Form des Zeitlohns. Die geleistete Arbeitszeit, beispielsweise 38,5 Stunden w\u00f6chentlich, ist die Basis f\u00fcr das Monatsgehalt.<\/p>\n<p><strong>Wer bekommt Zeitlohn?<\/strong><\/p>\n<p>Besonders h\u00e4ufig wird bei folgenden T\u00e4tigkeiten\/Bereichen ein Zeitlohn gezahlt: Dort, wo Qualit\u00e4t wichtiger als Quantit\u00e4t ist. In Branchen, in denen es h\u00e4ufig zu Leerlauf kommt, bei denen dennoch eine Arbeitskraft vor Ort sein muss (z. B. im Verkauf oder in der Gastronomie) und die Besch\u00e4ftigten keinen Einfluss auf die Menge des Warenflusses haben. Bei Arbeitsleistungen, die kaum oder \u00fcberhaupt nicht messbar sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele, viele Jahre gab es die klaren Unterscheidungen zwischen den klassischen Entgeltformen Zeit-, Akkord- und Pr\u00e4mienlohn. Je nach Branche war und ist jeweils eine vorherrschende Entgeltzahlung \u00fcblich.\u00a0 Mittlerweile gibt es immer mehr kombinierte oder sogar alternative Entgeltmodelle. 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