Entgelttransparenz: Der Leitfaden zur Vorbereitung Ihres Unternehmens
Gibt es in Ihrem Unternehmen eine klare Gehaltsstruktur? Sind die Kriterien für die Karriereentwicklung objektiv und transparent? Und könnten Sie bei einer Überprüfung oder möglichen Beschwerden nachweisen, dass keine ungerechtfertigten Gehaltsunterschiede bestehen? Es ist unerlässlich, dass Führungskräfte und HR-Teams sich schnell auf diese (und weitere) Fragen vorbereiten.
Im Jahr 2026 treten neue gesetzliche Pflichten zur Entgelttransparenz in Kraft. Die EU-Richtlinie muss bis 7. Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt werden. Ab diesem Datum treten Unternehmen in eine neue Ära der Vergütungsverwaltung, Karriereentwicklung, Information und Berichterstattung ein – ergänzend zum bereits bestehenden Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG).
Bei Factorial haben wir einen speziellen Leitfaden erstellt, um Unternehmen dabei zu helfen, zu verstehen, was sich mit der Europäischen Richtlinie ändern wird, welche neuen Regeln gelten werden und wie sie ihre Strukturen und Prozesse auf eine neue Realität der Entgelttransparenz vorbereiten können.
Beginnen Sie noch heute, Ihr Unternehmen vorzubereiten.
In diesem Leitfaden erfahren Sie:
Diese Ressource ist mehr als eine detaillierte Beschreibung des neuen Gesetzes – sie ist ein praktischer Leitfaden, damit sich Ihr Unternehmen auf die neue Arbeitskultur vorbereiten kann.
Gehaltstransparenz bringt noch immer Herausforderungen mit sich!
Unterschiedliche Gehälter für gleiche Aufgaben? Die Europäische Richtlinie zur Entgelttransparenz zielt darauf ab, mehr Transparenz in Vergütungsstrukturen zu schaffen und zur Verringerung von Gehaltsungleichheiten beizutragen.
16%
durchschnittlicher Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland
45/54
die Altersgruppe mit dem größten Gehaltsunterschied (12,9 %)
18%
Gehaltsunterschied in deutschen Privatunternehmen
Wie transparent ist die Gehaltsstruktur Ihres Unternehmens?
Der Leitfaden enthält eine erste Selbstbewertung, mit der Sie schnell erkennen können, wie gut Ihr Unternehmen bereits auf die neuen Anforderungen vorbereitet ist.
Relevant ab 100 Mitarbeitenden – besonders dringend ab 250
Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sollten sich jetzt aktiv vorbereiten. Nach dem Stufenmodell der EU-Richtlinie greifen für diese Gruppe die frühesten regelmäßigen Berichtspflichten. Unternehmen mit 100 bis 249 Mitarbeitenden sind zwar später betroffen, sollten ihre Strukturen aber ebenfalls frühzeitig aufbauen, um nicht unter Zeitdruck nacharbeiten zu müssen.
Gerade für viele mittelständische Unternehmen ist das eine operative Herausforderung: Gehaltsdaten müssen gebündelt, Rollen vergleichbar gemacht, Kriterien für Entwicklung und Vergütung klar definiert und Prozesse sauber dokumentiert werden.
Technologie wird dabei zum entscheidenden Hebel. Sie hilft, Vergütungsdaten zu zentralisieren, Strukturen vergleichbar zu machen, Analysen effizient umzusetzen und die Grundlage für künftige Berichtspflichten zu schaffen.
Warum sollten Sie jetzt handeln?
Unternehmen, die früh beginnen, können sich schrittweise anpassen und Risiken reduzieren. All diese Veränderungen erfordern:
Was ändert sich mit einer Kultur der Gehaltstransparenz?
Erfahren Sie, welche operativen Veränderungen auf Ihr Unternehmen zukommen.
Wir glauben an das, was wir tun – und 15.000 Unternehmen tun es auch
2026 steht Entgelttransparenz ganz oben auf der Tagesordnung.
Laden Sie den Leitfaden kostenlos herunter und bereiten Sie Ihr Unternehmen mit Factorial auf eine neue Ära der Gehaltstransparenz vor.
Häufig gestellte Fragen zur Entgelttransparenz
Berechtigte Fragen zur Einführung des neuen Gesetzes zum 7. Juni 2026.