Learning & Development: Der Leitfaden eines CHRO zum Lernen im Zeitalter der KI
Laut dem LinkedIn Workplace Learning Report 2025 sind sich 49% der L&D-Fachleute und Führungskräfte einig: Ihre Mitarbeitenden verfügten nicht über die richtigen Kompetenzen, um die Unternehmensstrategie umzusetzen.
Der Druck, sich weiterzuentwickeln, wächst. Teams müssen schnell neue Fähigkeiten aufbauen, während Organisationen vor einer ebenso dringenden Frage stehen: Wie identifizieren, entwickeln und skalieren sie die Kompetenzen, die sie brauchen – nicht in fünf Jahren, sondern jetzt?
Organisationen, die eine Kultur des kontinuierlichen Lernens aufbauen, werden den Wandel anführen. Dieser Leitfaden hilft Ihrer Organisation, eine von ihnen zu werden.

Ein paar spannende Fakten zum L&D-Prozess.
49 %
der L&D-Fachleute sind sich einig, dass ihre Teams nicht über die Kompetenzen verfügen, um die Unternehmensstrategie umzusetzen.
36 %
der Beschäftigten geben an, eine Schulung erhalten zu haben, wie sie mit KI-Agenten arbeiten sollen.
88 %
der Organisationen geben zu, dass Mitarbeiterbindung eine ihrer größten Herausforderungen ist.
Was ist der Unterschied zwischen Learning und Development?
Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Lernen und Entwicklung: Lernen befasst sich mit den Kompetenzen, die Ihre Organisation jetzt benötigt, während Entwicklung die Fähigkeiten betrifft, die sie brauchen wird, um morgen wettbewerbsfähig zu sein. Sie brauchen beides – und Sie müssen beides gut umsetzen.
Am heutigen Arbeitsplatz stehen wir vor einer doppelten Herausforderung: einer wachsenden Kompetenzlücke und einer Bindungskrise. Das Gute daran? Karrierefortschritt ist die wichtigste Motivation der Mitarbeitenden zum Lernen – sie verlassen das Unternehmen, wenn sie keinen Weg nach vorne sehen. Lernmöglichkeiten sind zur bevorzugten Strategie geworden, um diesem Problem zu begegnen. Aber nicht jede Strategie ist eine gute Strategie.

Bessere L&D-Programme aufbauen
Der häufigste Fehler, den Organisationen beim Aufbau eines L&D-Programms machen, ist ein falscher Ausgangspunkt. Sie öffnen einen Kurskatalog, stöbern durch das Angebot und beginnen, Schulungen zuzuweisen. Es fühlt sich produktiv an – ist es aber selten. Ein effektives L&D-Programm beginnt mit einer völlig anderen Frage, die Sie im Leitfaden erwartet.
Von der Neugestaltung der HR-Rolle bis hin zur Befähigung von Führungskräften als Coaches teilt Carla Ripa, Head of Talent Development bei Factorial, ihre Expertentipps, Tools und Empfehlungen für eine erfolgreiche L&D-Strategie, die Upskilling und Reskilling miteinander verbindet.
Abschließend tauchen wir tiefer ein, wie L&D-Programme für das KI-Zeitalter aufgebaut werden: von Playbooks über kritische KI-Kompetenzen bis hin zu schrittweisen Empfehlungen und Tools – alles, was Sie für eine reibungslose Umsetzung brauchen.
Nützliche Ressourcen für eine erfolgreiche L&D-Strategie
Empfehlungen der Redaktion für die Umsetzung Ihrer L&D-Strategie.
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