Transkript
Die eigene Karriere neu erfinden Das ist unsere Visitenkarte.
Und die Frage: "Wie kamen Sie dazu ein Restaurant zu leiten nach 35 Jahren im internationalen B2B?" Berufsmäßig, war ich noch nie im Gastro-Bereich.
Bis vor zwölf Jahren arbeitete ich in der Marktforschung mit einer bestimmten Gruppe, die JFK, eine große deutsche Gruppe der Marktanalysen und ähnliches.
Andererseits, hatte ich immer ein großes Interesse an der Küche und der Gastronomie.
Ich komme aus Lyon und da gibt es viele Leute die gut essen und kochen.
Bei uns war’s so.Einmal im Monat gehen meine Freunde essen.
Außerdem, bin ich Vizepräsident eines Vereins der Union des Français de l'Étranger heisst, in dem ich das ganze Jahr lang, unter anderem, Festmahle, Weihnachtsessen, Galaabende und andere Dinnerpartys organisiere.
Nun, einmal war ich mit meinen Freunden, die ich "Die Genießer" nenne, in einem neuem französischen Lokal was Allégorie hieß.
Ich muss zugeben, dass ich schon mal meine Freunde bekocht habe und dass die von meinen, sozusagen, feinen Gaumen wissen. Viele meinten:"Du musst unbedingt ein Lokal eröffnen!" Ich hatte keine Lust in der Küche von zehn Uhr früh bis Mitternacht zu stehen.
Ich wollte also nicht unbedingt irgendein Restaurant mit irgendein Koch eröffnen.
Als wir das Menü im Allégorie probierten, was sich damals in einer Gasse befand testeten wir eine exquisite Karte von einen exquisiten Koch, und haben es voll genossen.
Nach dem Essen, redeten wir lang und intensiv mit dem Chef.
Und das Gespräch ging noch wieter nachdem meine Freunde gingen.
Wir haben uns super verstanden.Mit meinen Klub, der UFE, Union des Français de l'Étranger, heisst organisierte ich in seinen kleinen Restaurant ein Abendessen mit 40 Leuten.
Am Schluss dieses erfolgreichen Dinners sagte ich zu ihm,es war noch April,"Im September zähle ich auf dich für das UFE-Willkommensfest" Er sagte: "Im September bin ich nicht meht hier ich habe kaum Gäste." Dies gefiehl mir nicht weil ich da weiterhin essen gehen wollte,in diesem Restaurant.
Noch dazu, hörte ich ständig: "Eröffne doch ein Restaurant". Ich hatte den Beruf den ich ausgeübt hatte satt und nach 35 Jahren sah ich eine Chance meine Karriere mit etwas zu beenden mit dem ich auch Spass habe, in dem ich Romain Lascalides,mein Chef und Partner, helfe sich weiterzuentwickeln und etwas erhalte für mich und für alle.
Das Restaurant strebt danach, in Madrid eine Art Vertreter der französischen Gourmetküche zu sein, also das Einzige – oder so gut wie.
Da bekannt war, dass das Restaurant schließen sollte,sprachen wir darüber.
Es gibt gewisse Sachen die DREMA tat um die erste Phase zu beenden.
Danach, ab juni, ging’s los mit den Verhandlungen in denen wir Teil haben wollten.
Letztlich, habe ich 80 Prozent der Anteile vom Unternehmen.
Wir machten uns ans Werk, um ein neues Lokal zu finden, weil das Erste im juli nicht gut lief.
Anfang august entdeckten wir ein angemessenes Lokal was ich schon kannte weil wir da Festessen und Kochwettbewerbe organisiert hatten als das Restaurant noch Atelier Belge hieß.
Wir kannten dieses Lokal gut. Ich war froh es wiederzufinden.
Er war ganz happy mit dem Lokal, vor allem mit der Küche die gut ausgestattet war.
Der Raum ist schön und hat hinten eine Theke in der man außer essen auch was trinken kann.
So wurde dies unser Lokal.Es gab Probleme zwischen dem Vermittler und dem Besitzer, die sich einfach nicht einigten. Erst ab oktober übernahmen wir es.
Am Anfang gab es kaum Umbauten damit es schnell los gehen konnte.
Da wir knapp bei Kasse waren.Am 22. november 2023, eröffneten wir das Restaurant,also vor anderthalb Jahren.- Es war der Chef.
Der Allégorie-Chef hatte eine Firma die La Raison Gourmande hieß.
Es war ein Ein-Mann-Betrieb.Er besaß 100 Prozent seines Betriebs.
Also behielt ich anfangs 80 Prozent, damit er seine Schulden mit der Firma begleichen konnte, dadurch dass er von seinen eigenen Geld angelegt hatte.
Natürlicherweise konnte ich all diese Schulden nicht allein übernehmen.
So kriegten wir es letztlich hin.Aktuell ist er noch der Chef.
Besitzt aber 20 Prozent Anteil der Firma, was für uns sehr wichtig ist weil sich alles um den Chef dreht.
Das Essen ist ganz besonders.Wäre er nicht der Chef, dann wäre es ein anderes Lokal.
Der Chef und seine Gerichte sind einfach essenziell.
Es gibt auch andere Dinge die wichtig sind, aber er ist der Mittelpunkt des Lokals.
