Transkript
Auf dem Weg zu echter Vielfalt in Unternehmen Na gut, weiter geht’s.
Was zum...Ich liebe es!Wie funktioniert es?
"Sind die Firmen die Diversität fördern
Ich habe genug von diesen Themen, mit denen die Leute ständig kommen...
diversity washing ein großes Thema.Man spricht das Thema Diversität oft an, oder?
Es gibt de facto gewisse Firmen die meinen Inklusiv zu sein aber es eben nicht sind.
Ich erzähle dir das mit offenem Herzen...Vor zwei Jahren schloß ich mich einer Firma an. Es hieß, dass Inklusion und Diversität großgeschrieben werden, aber letztlich war es nicht was ich intern erlebt habe."Du bist zu forsch, du bist zu selbstsicher" Es ist eine komplizierte Sache und damit bin ich nicht einverstanden.
Für mich bedeutet Inklusion und Diversität folgendes:Ich gebe genug Signale sei es an Talenten oder bzw. an den Mitarbeitern,damit sie sich willkommen fühlen und ein sicheres Umfeld haben.
Das ist was ich aktuell bei Artemys tue.Ich spreche Themen wie Inklusion und Diversität an, das macht uns aus.
Ehrlich gesagt, sind die ersten Wörter die ich immer sage: "Seid, wer iht wollt." Wir akzeptieren euch so wie ihr seid. Punkt.
Wenn mir jetzt einer erzählt, dass er den L’Autre Cercle-Brief signiert hat LGBTQIA+ ist, dass er mit diesem und jenem .
In meiner Lebensleistung habe ich mich immer bemüht mein Vorgehen flexibel zu gestalten sei es bei der Elternschaft,durch Jobbörsen um den Wiedereintritt nach der Beurlaubung zu begleiten,sei es durch Vereine,wie die SOS Gruppe, die sich für Menschen im Wiedereintritt in den Arbeitsmarkt oder auch Frauen im Technischen Bereich einsetzt,und in denen ich arbeite, genauso wie der Elles bougent Verein. Hin und wieder sollte man sich daran erinnern dass man eine Palette an Möglichkeiten hat die einem helfen, daran zu arbeiten.
Meiner Meinung nach ist die LGTBQIA+ Community das aktuelle Hauptthema.
Ich kämpfe für sie, auch wenn die USA uns damit gerade ärgert,kämpfen wir weiter.
Damit meine ich nicht, dass die neuen Kandidaten sich auf der Stirn "bin schwul" "bin Elternteil", "bin nicht-binär" schreiben sollen.
Als Unternehmen müssen wir uns positionieren, damit der Kandidat sich Wohl genug fühlen kann,um zu sagen: "So bin ich halt,akzeptiert mich so wie ich bin".
Ich wünsche niemandem,erleben zu müssen was ich letztes Jahr erlebt habe.
Beispielweise, veröffentlichte meine ehemalige Firma eine Mitteilung in der ich, als Aprilscherz,drag queen im Titelblatt erschien mit dem Lied von Madame Irma. Die Kommentare lauteten danach:"Wer glaubst du wer du bist?" "Es ist zu risikofreudig du kannst uns nicht vertreten" Ich möchte mich nicht mehr in solcher Art von Umfeld umgeben, es ist einfach toxisch.
Heute habe ich diesen Schmerz in Sichtbarkeit, Handlung und Wirkung verwandelt, voralldem in meinem Umfeld und für meine follower.
Die Leute in meinen Bekanntenkreis kommen zu mir,weil ich so bin,wie ich bin.
Letztlich wende ich mich von den Rest ab.So läuft's.
