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HR Trends

New Work und Klimaschutz – ein wichtiges Duo in der heutigen Zeit 

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8 Minuten Lesezeit
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New Work und Klimaschutz bilden ein strategisches Duo: Flexible Arbeitsmodelle, digitale Kollaboration und eine nachhaltigkeitsorientierte Unternehmenskultur können den CO₂-Ausstoß messbar senken. Dieser Artikel zeigt, welchen konkreten Einfluss New Work auf den Klimaschutz hat, welche Rolle Corporate Social Responsibility dabei spielt und welche Maßnahmen Unternehmen jetzt umsetzen können.

Wichtige Fakten

  • New Work und Klimaschutz sind eng verknüpft. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und hybrides Arbeiten reduzieren Pendelemissionen und können den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen messbar verringern.
  • Laut einer Studie des Carbon Trust im Auftrag des Vodafone-Instituts für Gesellschaft und Kommunikation könnten hybride Arbeitsmodelle in Deutschland bis zu 12,2 Megatonnen CO₂-Emissionen pro Jahr einsparen. Das entspricht 83 Millionen Flügen von Berlin nach London.
  • Gemäß der TÜV Weiterbildungsstudie 2026 haben 82 Prozent der deutschen Industrieunternehmen New Work-Methoden bereits ganz oder teilweise eingeführt. Doch nur rund ein Fünftel dieser Unternehmen schult die Belegschaft in den neuen Arbeitsmethoden.
  • Das Klimaschutzprogramm 2026 der Bundesregierung umfasst 90 Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045. Unternehmen, die New Work-Prinzipien mit Nachhaltigkeitszielen verknüpfen, leisten einen direkten Beitrag zu diesen nationalen Klimazielen.

Was versteht man unter New Work?

New Work ist ein Konzept für moderne Arbeitsweisen und Organisationsstrukturen, das darauf abzielt, traditionelle Arbeitsmodelle zu überdenken und an die Anforderungen der heutigen Zeit anzupassen. Das Konzept wurde erstmals in den 1970er Jahren vom österreichisch-amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann geprägt und hat seitdem an Bedeutung gewonnen. New Work zielt darauf ab, die Arbeitswelt flexibler, partizipativer und sinnstiftender zu gestalten.

Einige zentrale Merkmale von New Work sind:

  • Flexibilität: New Work fördert flexible Arbeitszeitmodelle, die es den Beschäftigten ermöglichen, ihre Arbeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Das kann beispielsweise die Möglichkeit zur Telearbeit, zum Jobsharing oder zur selbstbestimmten Arbeitszeitgestaltung umfassen.
  • Selbstbestimmung: Mitarbeitende sollen mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit in ihrer Arbeit haben. Hierarchien werden flacher und Beschäftigte erhalten mehr Einfluss auf ihre Aufgaben und Arbeitsabläufe.
  • Sinnstiftung: New Work betont die Bedeutung von sinnvoller Arbeit und individueller Entfaltung. Es geht darum, dass die Arbeit nicht nur als Mittel zum Geldverdienen gesehen wird, sondern auch persönliche Erfüllung und Sinnhaftigkeit bietet.
  • Kollaboration: Das Konzept fördert außerdem die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Mitarbeitenden. Kollaborative Arbeitsweisen, die auf Teamarbeit und Vernetzung setzen, stehen im Mittelpunkt.
  • Digitalisierung: Die Nutzung von Technologie spielt eine wichtige Rolle, um flexible Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Die Digitalisierung ermöglicht ortsunabhängiges Arbeiten, agile Prozesse und eine bessere Vernetzung.

New Work zielt darauf ab, die Arbeitswelt menschenzentrierter zu gestalten und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden zu verbessern. Dadurch soll schließlich die Motivation und Produktivität der Beschäftigten gesteigert werden. New Work stellt eine Antwort auf die dynamischen Veränderungen in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft dar.

Welchen Einfluss hat New Work auf den Klimaschutz?

New Work kann einen positiven Einfluss auf den Klimaschutz haben, indem verschiedene Maßnahmen und Ansätze gefördert werden, die zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Schonung der Umwelt beitragen.

Hier sind einige der Wege, wie New Work den Klimaschutz beeinflussen kann:

1. Reduzierung von Pendelverkehr

Ein zentrales Element von New Work ist die Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort und Arbeitszeit. Durch ortsunabhängiges Arbeiten oder flexible Arbeitszeiten können Beschäftigte lange Pendelwege vermeiden. Laut einer Studie des Carbon Trust im Auftrag des Vodafone-Instituts für Gesellschaft und Kommunikation könnten hybride Arbeitsmodelle in Deutschland bis zu 12,2 Megatonnen CO₂-Emissionen pro Jahr einsparen. Das entspricht 83 Millionen Flügen von Berlin nach London. Voraussetzung ist, dass die Belegschaft mit den richtigen Werkzeugen für das Homeoffice ausgestattet wird.

2. Energieeffizienz in Büroumgebungen:

Unternehmen, die New Work-Konzepte umsetzen, können nachhaltige Büroumgebungen schaffen, die auf Energieeffizienz ausgelegt sind. Dazu gehören der Einsatz erneuerbarer Energien, intelligente Gebäudeautomationssysteme und energiesparende Beleuchtungstechnologien.

3. Digitalisierung und virtuelle Besprechungen:

New Work fördert den Einsatz digitaler Kommunikationsmittel und virtueller Besprechungen, was die Notwendigkeit von Geschäftsreisen verringern kann. Weniger Flugreisen und Autofahrten bedeuten eine Abnahme von Emissionen im Zusammenhang mit dem Transport.

4. Nachhaltige Unternehmenskultur:

Unternehmen, die New Work-Konzepte annehmen, neigen dazu, eine stärker nachhaltigkeitsorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln. Dies kann zu umweltfreundlichen Initiativen wie Abfallreduktion, Recycling-Programmen oder Förderung von Fahrgemeinschaften führen.

5. Bewusstseinsbildung für Klimaschutz:

Die Flexibilität und Selbstbestimmung, die durch New Work gefördert werden, bieten auch Raum für Bildung und Bewusstseinsbildung. Unternehmen können Schulungen und Workshops zu Umweltthemen anbieten, die das Bewusstsein der Mitarbeitenden für den Klimaschutz stärken.

6. Veränderung von Geschäftsmodellen:

New Work kann dazu beitragen, dass Unternehmen innovativere Ansätze entwickeln, die weniger ressourcenintensiv sind. Dies könnte die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen umfassen, die umweltfreundlicher sind und den Einsatz von Rohstoffen reduzieren.

Es ist wichtig zu betonen, dass der Einfluss von New Work auf den Klimaschutz stark von der Umsetzung abhängt. Die Potenziale für Emissionsreduktionen und ökologische Nachhaltigkeit sind vorhanden, jedoch müssen Unternehmen und Einzelpersonen Maßnahmen ergreifen, um diese Potenziale zu realisieren.

Was bedeutet Corporate Social Responsibility für Unternehmen?

Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die Verantwortung von Unternehmen gegenüber sozialen, ökologischen und ethischen Belangen, die über das reine Streben nach wirtschaftlichem Erfolg hinausgeht.

Die regulatorische Bedeutung von CSR hat in Deutschland zuletzt erheblich zugenommen. Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) unterliegen künftig rund 15.000 statt bisher 500 deutsche Betriebe den europäischen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Unternehmen müssen dabei Themen wie CO₂-Emissionen, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte extern geprüft offenlegen. New Work-Konzepte, die Transparenz und Mitarbeiterbeteiligung fördern, schaffen hierfür eine solide organisatorische Grundlage.

New Work als Konzept für moderne Arbeitsweisen

Das Konzept von New Work, das auf Flexibilität, Selbstbestimmung und Sinnstiftung abzielt, steht in engem Zusammenhang mit einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Unternehmen, die CSR-Werte in ihre Struktur integrieren, fördern nicht nur soziale, sondern auch ökologische Verantwortung. Sie binden Umweltaspekte wie Energieeffizienz, Abfallreduktion, CO₂-Neutralität und nachhaltige Beschaffung in ihre New Work-Konzepte ein. Gemäß der TÜV Sustainability Studie 2026 stehen 85 Prozent der deutschen Unternehmen hinter der Energiewende, und vier von fünf unterstützen das EU-Ziel, bis 2050 der erste klimaneutrale Wirtschaftsraum weltweit zu werden.

Die Flexibilität und Digitalisierung

Digitaler Fortschritt und flexiblere Arbeitsmodelle, die durch New Work gefördert werden, bieten Chancen für den Klimaschutz. Unternehmen können ihre Umweltauswirkungen reduzieren, indem sie Geschäftsreisen minimieren, vermehrt auf virtuelle Besprechungen setzen und effizientere Arbeitsweisen einführen. Diese Ansätze tragen dazu bei, die ökologischen Fußabdrücke der Geschäftstätigkeiten zu verringern und den Klimaschutz zu unterstützen.

Transparenz

Die Transparenz und offene Kommunikation über Unternehmenspraktiken, die im Rahmen von CSR gefördert werden, können auch auf New Work und Klimaschutz angewendet werden. Unternehmen können ihre Anstrengungen in Bezug auf nachhaltige Arbeitsweisen und Umweltschutz transparent darlegen, um das Vertrauen ihrer Anspruchsgruppen zu erhöhen und positive Auswirkungen hervorzuheben.

Mitarbeiterengagement

Ein zentraler Aspekt von CSR ist das Engagement der Belegschaft für nachhaltiges Handeln. New Work-Konzepte, die Beteiligung und Selbstbestimmung fördern, steigern das Bewusstsein für Umwelt- und Klimafragen. Laut dem Gallup State of the Global Workplace 2026 Report ist das Mitarbeiterengagement in Deutschland trotz vergleichsweise hohem Wohlbefinden strukturell niedrig. Dies zeigt, wie wichtig sinnstiftende Arbeitskontexte wie Nachhaltigkeitsinitiativen für die Bindung von Fachkräften sind. Beschäftigte, die aktiv in nachhaltige Initiativen eingebunden werden, unterstützen das Unternehmen wirksam bei der Erreichung seiner sozialen und ökologischen Ziele.

Insgesamt können Unternehmen, die New Work-Prinzipien umsetzen und zugleich CSR-Praktiken verfolgen, eine positive Dynamik schaffen. Sie können nicht nur soziale und ökologische Effekte erzielen, sondern auch die Motivation der Mitarbeitenden steigern und ihr Image in der Öffentlichkeit verbessern. Auf diese Weise leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltiger Arbeitsweisen und zum Klimaschutz.

Warum ist New Work für die Nachhaltigkeit von Unternehmen so wichtig?

Das Thema Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Das Klimaschutzprogramm 2026 der Bundesregierung umfasst 90 Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 und setzt damit einen verbindlichen Rahmen, dem sich Unternehmen nicht entziehen können.

New Work betont die

  • Flexibilität,
  • Selbstbestimmung und
  • Sinnstiftung in der Arbeitswelt.

Dies bietet eine ideale Plattform, um Nachhaltigkeitsaspekte zu integrieren. Unternehmen, die New Work-Prinzipien umsetzen, haben die Möglichkeit, nicht nur die Lebensqualität ihrer Mitarbeitenden zu verbessern, sondern auch umweltbewusstes Handeln zu fördern.

Hinzu kommt der regulatorische Druck: Mit der CSRD müssen große Unternehmen in Deutschland ab 2026 umfassend über Nachhaltigkeitsthemen berichten. Dazu gehören CO₂-Emissionen, Arbeitsbedingungen und Lieferketten. New Work-Strukturen, die auf Transparenz, flache Hierarchien und digitale Prozesse setzen, erleichtern die Erfüllung dieser Berichtspflichten erheblich. Unternehmen, die New Work bereits leben, sind damit regulatorisch besser aufgestellt als solche, die noch auf klassische Arbeitsmodelle setzen.

In einer Zeit, in der die Dringlichkeit des Klimaschutzes immer deutlicher wird, bietet New Work eine Möglichkeit, nachhaltige Veränderungen auf individueller, organisatorischer und gesellschaftlicher Ebene zu fördern. Indem Unternehmen moderne Arbeitsweisen umsetzen, die Nachhaltigkeit einbinden, können sie nicht nur auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.

Eine Mitarbeiterin arbeitet in einem umweltfreundlichen Büro.

Umweltschutz in Ihrem Unternehmen: Konkrete Tipps

Um mehr Klimaschutz in Ihrem Unternehmen zu fördern, gibt es verschiedene Maßnahmen und Ansätze, die Sie in Betracht ziehen können. Hier sind einige konkrete Schritte, die dazu beitragen können, den ökologischen Fußabdruck Ihres Unternehmens zu reduzieren:

Factorial unterstützt Unternehmen dabei, New Work-Konzepte strukturiert umzusetzen. Mit digitalen Arbeitsabläufen für Urlaubsanträge, Arbeitszeiterfassung und Homeoffice-Verwaltung lassen sich Pendelwege verkürzen, Papierverbrauch verringern und Nachhaltigkeitsdaten für die CSR-Berichterstattung zentral erfassen – alles auf einer Plattform.

1. Energieeffizienz und Ressourcenmanagement:

  • Führen Sie eine umfassende Energieeffizienzanalyse durch, um Potenziale zur Energieeinsparung zu identifizieren.
  • Investieren Sie in energieeffiziente Beleuchtungssysteme und Heiz- sowie Kühlsysteme.
  • Implementieren Sie eine effiziente Abfallwirtschaft und Recyclingprogramme, um den Ressourcenverbrauch zu minimieren.

2. Förderung erneuerbarer Energien:

  • Prüfen Sie die Möglichkeit, erneuerbare Energien wie Solarenergie oder Windenergie in Ihrem Betrieb zu nutzen, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren.
  • Investieren Sie in umweltfreundliche Technologien und Lösungen, die den Energieverbrauch senken.

3. Mobilität und Verkehr:

  • Fördern Sie umweltfreundliche Transportmittel wie Fahrgemeinschaften, Radfahren oder Elektrofahrzeuge für Mitarbeitende.
  • Entwickeln Sie eine Mobilitätsstrategie, die Geschäftsreisen reduziert und virtuelle Besprechungen fördert.

4. Nachhaltige Beschaffung und Lieferkette:

  • Setzen Sie auf nachhaltige Liefernde und Partnerunternehmen, die umweltfreundliche Praktiken unterstützen.
  • Reduzieren Sie den Einsatz von Einwegprodukten und Plastikverpackungen in Ihrer Lieferkette.

5. Emissionsreduktion in der Produktion:

  • Prüfen Sie die Möglichkeit, umweltfreundlichere Produktionsprozesse einzuführen, die weniger Emissionen verursachen.
  • Verringern Sie den Einsatz von chemischen Stoffen und toxischen Materialien in Ihren Produkten.

6. Bewusstseinsbildung und Schulung:

  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für Umweltfragen und Klimaschutz. Bieten Sie Schulungen und Workshops zu nachhaltigen Arbeitsweisen an.
  • Verankern Sie umweltfreundliches Verhalten in der Unternehmenskultur, um das Engagement der Mitarbeitenden zu stärken.

7. Messung und Berichterstattung:

  • Setzen Sie klare, messbare Ziele für die Emissionsreduktion und den Ressourcenverbrauch. Orientieren Sie sich dabei an den nationalen Klimazielen: 65 Prozent Emissionsreduktion bis 2030 und Klimaneutralität bis 2045.
  • Implementieren Sie ein System zur Messung und Überwachung Ihrer Fortschritte und kommunizieren Sie die Ergebnisse transparent an Ihre Anspruchsgruppen. Insbesondere im Rahmen der CSRD-Berichtspflichten, die ab 2026 für große Unternehmen gelten.

8. Forschung und Innovation:

  • Investieren Sie in Forschung und Entwicklung nachhaltiger Technologien und Produkte, die einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Indem Sie diese Maßnahmen umsetzen, fördern Sie nicht nur den Klimaschutz in Ihrem Unternehmen, sondern erzielen langfristige Einsparungen und stärken Ihre Unternehmensreputation als umweltbewusstes Unternehmen.

FAQ

Was sind die fünf Prinzipien von New Work?

Die fünf zentralen Prinzipien von New Work sind Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, Sinnstiftung in der Tätigkeit, Kollaboration in Teams sowie die Nutzung der Digitalisierung zur Unterstützung dieser neuen Arbeitsweisen.

Ist New Work noch zeitgemäß?

Ja, New Work ist sehr zeitgemäß. Das Konzept bietet Antworten auf aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung und den Wunsch nach mehr Flexibilität und verbindet diese mit wichtigen Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Was fällt alles unter New Work?

Unter New Work fallen alle Konzepte, die Mitarbeitenden eine flexible Lebens- und Arbeitsgestaltung ermöglichen. Dazu zählen Arbeitsmodelle wie Homeoffice, Gleitzeit und Sabbaticals sowie kollaborative Arbeitsweisen in gemischten Teams anstelle starrer Hierarchien.

Welche Auswirkungen hat New Work?

New Work hat positive Auswirkungen auf die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Erfolgreich umgesetzt, führt es zu einer stärkeren Mitarbeiterbindung, mehr Engagement und einer gesteigerten Innovationskraft im Unternehmen.

Warum ist New Work wichtig?

New Work ist wichtig, weil es den Sinn der Arbeit in den Fokus rückt, was Motivation und Bindung stärkt. Zudem fördert es durch flexible Arbeitsmodelle nachhaltige Praktiken und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Als Content Managerin bei Factorial bringt Maria Macher umfassende Erfahrung in der internen und externen HR-Kommunikation mit. Geprägt durch ihre akademische Laufbahn in Wien und Barcelona sowie durch berufliche Stationen in diversen Unternehmensstrukturen bereitet sie gezielt Wissen rund ums Personalmanagement auf und behält dabei den Fokus auf der wichtigsten Ressource für Unternehmen: den Menschen.