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HR Trends

Personal Branding im HR: Interview mit Christina Richter

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9 Minuten Lesezeit
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Die Zeiten, in denen ausschließlich Unternehmen auf Branding-Strategien setzen, gehören der Vergangenheit an. Personal Branding nennt sich das Konzept, das Menschen heutzutage sichtbar macht. Für viele Personalverantwortliche ist die eigene „Brand“, also Marke, jedoch noch absolutes Neuland.

Personal-Branding-Strategin Christina Richter hat uns verraten, warum Personal Branding besonders im Personalbereich wichtig ist und was genau sich hinter dem Begriff verbirgt. Darüber hinaus hat sie vier Schritte auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit mit uns geteilt.

Wichtige Fakten

  • Personal Branding ist der strategische Prozess, die eigene Person als Marke zu positionieren, um berufliche Ziele zu erreichen und als Fachperson wahrgenommen zu werden.
  • Wie napoleoncat.com berichtet, zählte LinkedIn in Deutschland Anfang 2026 rund 25,9 Millionen Mitglieder, was die Plattform zum wichtigsten Kanal für professionelles Personal Branding im deutschen Markt macht.
  • Nach einer HireLab-Analyse für 2026 nutzen 79 % aller Jobsuchenden soziale Medien für ihre Stellensuche, wodurch die Sichtbarkeit von HR-Fachkräften ein entscheidender Faktor im Recruiting wird.
  • Nach Angaben von whitehat-seo.co.uk ist eine starke Online-Reputation entscheidend, da laut einer Umfrage von BrightLocal aus dem Jahr 2026 ganze 94 % der Befragten angeben, dass eine negative Bewertung sie davon überzeugt hat, ein Unternehmen zu meiden.

Frau Richter, bitte stellen Sie sich kurz vor. Wie kam es dazu, dass Sie sich auf das Themengebiet Personal Branding spezialisiert haben?

Mein Name ist Christina Richter und ich bin Personal-Branding-Strategin. Das mache ich bereits seit 17 Jahren.

Ursprünglich komme ich aus dem Bereich PR und habe mich im Rahmen meiner Arbeit schon damals darauf fokussiert, Menschen (zu dem Zeitpunkt Vorstände und Geschäftsführende) in den Medien zu präsentieren.

Es ging für mich schon immer darum, eine Person in den Vordergrund zu stellen und zu präsentieren, nie ein Produkt.

Zitat: Christina Richter

Seit 2016 bin ich selbstständig. Gestartet bin ich als Freiberuflerin für Pressearbeit. Auch da ging es wieder allein darum, eine Person im Unternehmen vorzustellen. Zu dieser Zeit rückten Social-Media-Kanäle wie LinkedIn in den Vordergrund. Es wurden neue Online-Plattformen geschaffen, auf denen sich Menschen austauschen und sichtbar sind – der Begriff Personal Branding tauchte plötzlich immer häufiger auf., as noted by freelogoservices.com — justinwelsh.me reports

Zu diesem Zeitpunkt habe ich realisiert: Personal Branding ist eigentlich genau das, was ich schon immer mache., as highlighted by wikipedia.org Der einzige Unterschied: Der digitale Wandel hat seine Spuren hinterlassen., as highlighted by profwurzer.com Während der Hauptkanal lange Zeit die Presse war, können Nachrichten jetzt zusätzlich über weitere Kanäle wie soziale Netzwerke oder Blogs in die Welt hinausgetragen werden.

Ich unterstütze Menschen dabei, zu ihrem Fachthema oder „Passion“-Thema sichtbar zu werden.

Zitat: Christina Richter

Christina hilft Menschen dabei, in den Austausch mit anderen zu treten. Das kann für private Zwecke, z. B. für ein Ehrenamt, sein oder beruflich, um im Job als Fachperson im eigenen Fachgebiet wahrgenommen zu werden.

Was bedeutet der Begriff Personal Branding eigentlich genau? Wie lautet Ihre Definition?

Es ist höchste Zeit, alle Mythen aus dem Weg zu räumen: Personal Branding ist ein Kommunikationstool, das alle Fach- und Führungskräfte im Geschäftsumfeld für sich nutzen kann, um sichtbar zu werden und mit der eigenen Zielgruppe in Austausch zu treten.

Ihre Personal-Brand ist das, was andere Leute über Sie sagen, wenn Sie nicht im Raum sind.

Zitat: Amazon-Gründer Jeff Bezos

Menschen werden immer über Sie sprechen. Was aber letztendlich zählt, ist: Stimmt es, was die anderen über mich sagen?

Beispiel: Nach einem Vortrag stehen Teilnehmende einer Veranstaltung gemeinsam am Tisch und diskutieren. Sie suchen eine Person, die ein bestimmtes Szenario aufklärt.

Wenn dann jemand sagt: „Hey, frag doch mal Frau Müller, sie ist Fachfrau auf diesem Gebiet und kann uns helfen..“, dann war das Personal Branding erfolgreich. Dann hat Frau Müller alles richtig gemacht und wird 1. wahrgenommen und 2. so wahrgenommen, wie sie gesehen werden möchte: nämlich als Expertin und Ansprechpartnerin zu einem bestimmten Themengebiet.

Dieses Beispiel zeigt zudem sehr gut, wie Personal Branding im erweiterten Netzwerk eine wichtige Rolle spielt. Da draußen sind noch viel mehr Menschen als nur die Leute im eigenen Netzwerk. Wieso also nicht über den Tellerrand hinausblicken und auch neue Personen erreichen? Es gibt nichts zu verlieren.

Wir haben gelernt, was Personal Branding bedeutet. Aber wieso ist Personal Branding in der heutigen Arbeitswelt so wichtig?

Das Netzwerken und die Kommunikation haben sich verändert. Früher haben wir uns persönlich vernetzen lassen. Wir sind auf Veranstaltungen gegangen, um neue Menschen zu treffen, oder haben privat Kontakte geknüpft, die für unser Business interessant waren.

Das ist heute anders. Dieses klassische Netzwerken wurde durch die sozialen Medien revolutioniert.

Fakt ist: Das neue, erweiterte Netzwerk, das wir Social Media zu verdanken haben, multipliziert die eigene Sichtbarkeit. LinkedIn beispielsweise eignet sich ideal, um die eigene Botschaft weiterzutragen. Wie das funktioniert? Jemand anderes kommentiert den Beitrag, und schon ist die eigene Nachricht noch sichtbarer und für andere zugänglich.

Christina bekommt oft folgenden Satz zu hören: „Das brauche ich nicht, ich habe ja schon mein eigenes Netzwerk.“ Natürlich kann man sich weiterhin im eigenen Netzwerk „verstecken“, aber was schadet es, einen Schritt weiterzugehen und Personal Branding zu betreiben?

Wenn wir ehrlich sind, wollen heutzutage alle sichtbar sein – um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen oder, wie im Falle von HR, um neue Talente zu finden und auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

Zitat: Christina Richter

Welche Rolle spielt Personal Branding im Personalwesen?

Besonders im Bereich HR spielt Personal Branding eine immer wichtigere Rolle. Denn: HR rückt den Menschen in den Vordergrund. Wir wollen alle die besten Talente. Dadurch, dass Unternehmen jetzt auch online sichtbar sind, ist die Konkurrenz im Kampf um neue Talente viel stärker geworden.

Wer sichtbar ist, gewinnt mehr Aufmerksamkeit und findet mehr Interessierte und letztendlich mehr Bewerbende. Und es geht noch weiter: Schaffen Sie es, sich über einen langen Zeitraum auf Ihrem Gebiet als Fachperson zu präsentieren, dann kommen Menschen automatisch auf Sie zu. Das ist besonders im Recruitment interessant.

Wollen Sie, dass Leute auf Sie zukommen, oder möchten Sie weiterhin dabei bleiben, selbst Kaltakquise zu betreiben und Klinken zu putzen?

Zitat: Christina Richter

Besonders Frauen stellen sich oft unnötig in den Hintergrund und lassen männlichen Konkurrierenden den Vortritt. Das muss nicht sein.

Übrigens: Dieses Interview mit Factorial hat Christina ihrer Sichtbarkeit, also ihrem Personal Branding, zu verdanken. Wir sind über LinkedIn auf ihr Profil und ihre Expertise aufmerksam geworden.

Nutzen Sie also Personal Branding, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Ihr Unternehmen in das Blickfeld neuer Bewerbender zu rücken.

Moderne HR-Software unterstützt Personalverantwortliche dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren. So gewinnen sie wertvolle Zeit, die sie in strategische Initiativen wie den Aufbau einer starken Personenmarke investieren können.

Wichtig ist auch, sich darüber im Klaren zu sein, dass die Mitarbeitenden im Personalbereich das Gesicht des Unternehmens werden. Sie sprechen über das Unternehmen und teilen ihre Erfahrungen auf Social Media.

Diese persönliche Verbindung führt dazu, dass man das Gefühl hat, diese Person und somit das Unternehmen zu kennen – obwohl man die Person noch nie zuvor im wahren Leben gesehen hat.

Das Tolle an Personal Branding: Alle hat die gleiche Basis, um mit Personal Branding loszulegen. Faktoren wie die Unternehmensgröße oder Branche sind zweitrangig.

Was hält Personalverantwortliche davon zurück, Personal Branding aktiv zu betreiben?

Trotz aller Vorteilen bleiben viele Personalverantwortliche zögerlich. Die Hemmschwelle im Hinblick auf den Aufbau einer Personal-Brand ist hoch. Christina weiß, was viele zurückhält:

  • Hoher Zeitaufwand
  • Fehlendes Verständnis für die Themen Personal Branding und Sichtbarkeit
  • Unsicherheit in Sachen Content-Erstellung
  • Einstellung: „Das ist nichts für mich. Das ist nur etwas für Selbstdarstellende.“
  • Die Angst, im Wettbewerb etwas preiszugeben
  • Ausrede: „Ich erreiche nicht die richtige Zielgruppe.“

Dabei kann der Weg hin zur starken Personenmarke ganz einfach sein.

  • Wer in Ihrem Unternehmen hat alles ein LinkedIn-Profil?
  • Wie viel Zeit verbringen Sie auf LinkedIn?
  • Wie viele Personen in Ihrem Unternehmen verfolgen bisher nur passiv den Feed, wer ist auch aktiv bei der Sache und kommentiert und postet fleißig?

Wenn Sie diese Fragen beantworten, werden Sie schnell merken, dass oft bereits Zeit in die Online-Reputation investiert wird. Die Herausforderung dabei ist, diese Zeit effektiv zu nutzen.

Das bedeutet konkret: Anstatt 15 Minuten ohne Ziel durch den Feed zu scrollen und sich von Informationen berieseln zu lassen, nutzen Sie diese Viertelstunde, um sich mit Ihrer Zielgruppe zu vernetzen und Beiträge aus Ihrem Fachgebiet zu kommentieren.

Welche Tipps haben Sie für Personalverantwortliche, die in ihrem Arbeitsalltag „sichtbarer“ sein möchten?

Das sind meine 4 Tipps, wie Sie vorgehen können:

(1) Verschaffen Sie sich einen Überblick über die „IST“-Situation.

Fangen Sie damit an, Ihren eigenen Namen zu googlen. Finden Sie heraus, welchen ersten digitalen Eindruck Ihre Zielgruppe von Ihnen erhält. Betreiben Sie aktives Reputationsmanagement.

Sie haben bereits ein LinkedIn- oder Xing-Profil? Super – diese Seiten werden in der Regel an erster Stelle erscheinen.

Sollten allerdings veraltete private Facebook-Accounts mit Fotos der Nachbarschafts-Grillparty aus dem Jahr 2009 als erster Suchtreffer erscheinen, ist das ein Zeichen, diese Profile zu deaktivieren oder zumindest auf den Modus „privat“ zu schalten. Fragen Sie sich: Wie will ich gefunden werden?

(2) Erstellen Sie ein Profil auf Social Media.

Im nächsten Schritt sollten Sie ein Profil erstellen. Christinas Empfehlung: Starten Sie mit LinkedIn. Wer Personal Branding für berufliche Zwecke anstrebt, wird hier mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die richtige Zielgruppe stoßen. Entwickeln Sie eine durchdachte LinkedIn-Strategie.

Ein Profil ist eine Mini-Landing-Page.

Zitat: Christina Richter

Ein gepflegtes und aktuelles Profil ist das A und O. Besuchende sehen sofort: Ist die Person aktiv? Achten Sie darauf, dass Ihr Profil vollständig und ansprechend gestaltet ist. Ein Titelbild ist ein schönes Extra.

(3) Fangen Sie damit an, andere Beiträge zu kommentieren.

Ihr Profil ist auf dem neuesten Stand. Sie werfen einen Blick darauf und denken: „Ja, so möchte ich wahrgenommen werden.“ Prima, der Grundstein ist gelegt. Jetzt ist es Zeit, selbst aktiv zu werden.

Bevor Sie damit anfangen, eigene Inhalte zu planen, fokussieren Sie sich auf bestehende Beiträge aus Ihrem Netzwerk. Teilen Sie Ihre Gedanken, Meinungen oder Erfahrungen in den Kommentaren. Dieser Schritt wird Sie bereits sichtbarer machen. Fachsimpeln wie im wahren Leben geht auch online auf LinkedIn – aber man muss es regelmäßig tun, um sichtbar zu sein.

Zitat: Christina Richter

(4) Erstellen Sie eigene Posts.

Los geht’s! Nach dem Kommentar-Warm-up ist es Zeit, eigene Inhalte zu teilen. Die Frage aller Fragen: Was poste ich denn? Christina Richter hat die Antwort auf der Suche nach relevanten Inhalten:

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Welchen Content finden Sie selbst gut?
  • Was tun Sie in Ihrem Alltag?
  • Welche Fragen werden Ihnen oft gestellt?
  • Welche Aha-Momente haben Sie kürzlich erlebt? (z. B. nach einer Veranstaltung)
  • Welche Trends interessieren Sie?

Schreiben Sie darüber! Alle kann etwas zu seinem Geschäftsumfeld beitragen.

Was mache ich, wenn es schon Posts zu meinem Thema gibt?

Jeder Mensch hat eine eigene Sichtweise auf das gleiche Thema. Somit wird auch jeder Post einzigartig sein. Bleiben Sie persönlich!

Einfach mal machen und nicht immer alles überdenken!

Zitat: Christina Richter

Welche Kanäle außer LinkedIn eignen sich, um Personal Branding zu betreiben?

  • Xing: Obwohl die Interaktionsmöglichkeiten im Vergleich zu LinkedIn eingeschränkter sind, bleibt Xing eine relevante Plattform, insbesondere zur Ansprache von Zielgruppen im deutschen Mittelstand.
  • TikTok: Diese Plattform wird für das HR-Marketing zunehmend relevanter. Einer Analyse von gitnux.com aus 2026 zufolge werden bereits 52 % der Kandidierenden der Generation Z über TikTok-Videos entdeckt, was das Potenzial für das Erreichen junger Zielgruppen unterstreicht.
  • X (vormals Twitter): X kann eine gute Wahl sein, insbesondere zur Ansprache von Zielgruppen aus Politik und Journalismus. Die Plattform erfordert jedoch eine hohe Frequenz von Beiträgen, um Sichtbarkeit zu erlangen.
  • Instagram: Wer sich im Lifestyle Sektor bewegt, für den kann auch Instagram interessant sein.

Die Kernfrage bei der Auswahl lautet: Wen möchte ich ansprechen? Die Wahl des Kanals ist immer abhängig von Ihrer Zielgruppe. Wer beispielsweise gar nicht auf der Suche nach jungen Talenten ist, der kann sich die Mühe sparen, ein TikTok-Profil zu erstellen.

Versuchen Sie nicht, alle Kanäle gleichzeitig zu bespielen. Fokussieren Sie sich auf 1–2 Kanäle und finden Sie heraus, welcher Kanal für Sie am besten funktioniert.

Fazit

Beim Personal Branding geht es immer darum, in den Austausch mit anderen zu gehen.

Wer nachhaltig sein Netzwerk erweitern und sichtbar sein möchte, muss Zeit investieren. Personal Branding ist ein langfristiger Prozess. Sichtbarkeit im Beruf ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Personal Branding ist kein Sprint!

Zitat: Christina Richter

Wie der Name schon verrät, gibt es beim Personal Branding kein allgemeines Erfolgsrezept, das für alle gleichermaßen funktioniert. Personal Branding ist immer ein individueller Prozess. Es kommt darauf an, wer man ist, welche Zielgruppe man anspricht und in welchem Bereich man tätig ist.

In diesem Sinne: „Einfach mal machen!!“ Es lohnt sich.

Sie möchten mehr darüber erfahren, was Christina Richter als Personal-Branding-Strategin macht? 👉 Besuchen Sie ihre Website christinarichter.com.

FAQ

Was versteht man unter Personal Branding?

Personal Branding ist ein Kommunikationstool, um als Person sichtbar zu werden und sich als Expert*in für ein bestimmtes Thema zu positionieren. Es geht darum, die eigene Wahrnehmung aktiv zu gestalten, sodass andere Sie als kompetente Ansprechperson für Ihr Fachgebiet erkennen und weiterempfehlen.

Wie baut man eine Personal Brand auf?

Der Aufbau beginnt mit der Analyse des eigenen digitalen Eindrucks und der Erstellung eines professionellen Social-Media-Profils. Anschließend steigern Sie Ihre Sichtbarkeit, indem Sie zunächst Beiträge anderer kommentieren und später regelmäßig eigene, relevante Inhalte zu Ihrem Fachthema erstellen und teilen.

Welche Beispiele gibt es für Personal Branding?

Ein erfolgreiches Beispiel ist, wenn Sie in einem Online-Forum als Expert*in für ein Thema empfohlen werden, weil Sie sich durch Ihre Beiträge einen Namen gemacht haben. Auch Fachexpert*innen, die über Plattformen wie LinkedIn für Interviews oder Kooperationen angefragt werden, zeigen die Wirkung einer starken Personal Brand.

Was kostet Personal Branding?

Personal Branding erfordert in erster Linie eine Investition von Zeit und Engagement, da der Aufbau von Sichtbarkeit ein langfristiger Prozess ist. Die Nutzung von Social-Media-Plattformen ist grundsätzlich kostenlos; Kosten können entstehen, wenn Sie sich für professionelle Unterstützung oder bezahlte Werbung entscheiden.

Als Content Strategin mit fundierter Erfahrung im Markenaufbau und in digitaler Kommunikation entwickelt Nicole Steffgen wirkungsstarke Inhalte an der Schnittstelle von Unternehmenskultur, HR und strategischer Positionierung. Sie arbeitet analytisch, zielgruppenorientiert und markenbewusst – mit dem Fokus, Organisationen kommunikativ zu stärken und im Markt differenziert sichtbar zu machen.

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