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Arbeitszeiterfassung

12-Stunden-Tag in Österreich – Arbeitszeiten, Grenzen, Pausen und Rechte

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Rechtskonform und zeitsparend: Das ist die Arbeitszeiterfassung mit Factorial. Alles zum Factorial Zeitmanagement
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Seit 2018 gilt in Österreich: Unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt das Gesetz den 12‑Stunden‑Tag. Hier erfahren Sie, welche Regelungen zu Ruhezeiten, Überstunden und Ausgleich bestehen.

Wichtige Fakten

  • Der 12‑Stunden‑Tag ist seit 2018 auf Basis von Freiwilligkeit und einer 17‑Wochen‑Durchrechnung möglich.
  • Die tatsächlich durchschnittlich geleistete Wochenarbeitszeit in Österreich im Jahr 2026 beträgt laut Statistik Austria 29,4 Stunden.
  • Im 4. Quartal 2026 entfielen 25,6 % der Überstunden unbezahlt.
  • Bei ausschließlicher Normalarbeitszeit entsteht bei 48 Stunden /Woche im Schnitt keine Zuschlagsbelastung.

Was ist die Normalarbeitszeit in Österreich?

Normalarbeitszeit Österreich – wie viele Stunden sind Vollzeit?

Die reguläre Arbeitszeit für Vollzeitbeschäftigte beträgt 40 Stunden pro Woche.

Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt höchstens 8 Stunden, exklusive Ruhepausen, die nicht als Arbeitszeit gelten.

Viele Kollektivverträge sehen allerdings eine niedrigere Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden vor.

Es besteht jedoch nach geltendem Arbeitsrecht die Möglichkeit, dass die Normalarbeitszeit durch Überstunden überschritten wird. Die Arbeitsdauer kann bis zu 12 Stunden pro Tag oder maximal 60 Stunden pro Woche betragen.

Wichtig: Die Arbeitszeiterfassung (beispielsweise mit einer Arbeitszeiterfassungs-App) ist wie in Deutschland auch in Österreich Pflicht. Aus ihr müssen die Tages- und Wochenarbeitszeit sowie die täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten hervorgehen.

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Arbeitsstunden pro Woche in Österreich

Nach Angaben von Statistik Austria lag die durchschnittlich geleistete Wochenarbeitszeit in Österreich im Jahr 2026 bei 29,4 Stunden.

Arbeitsstunden pro Jahr in Österreich

Einer WKO-Studie zufolge liegt Österreich bei den geleisteten Arbeitsstunden jährlich im europäischen Mittelfeld. Die Bruttojahresarbeitszeit liegt in Österreich bei 2.015 Stunden (Jahressollwert: 1.728/Jahr 2026). Am wenigsten wird in Deutschland und Frankreich gearbeitet, am meisten dagegen in osteuropäischen Ländern wie Polen, Ungarn oder Rumänien.

Fakten zum 12-Stunden-Tag: Höchstarbeitszeiten und Ausnahmen von der Normalarbeitszeit

Neben der geltenden Normalarbeitszeit gibt es allerdings eine Reihe von Ausnahmen, die Unternehmen kennen sollten. Schauen wir uns die einzelnen Regelungen im Detail an.

Regelungsbereich Maximalwert Rechtliche Voraussetzung
Tägliche Höchstarbeitszeit 12 Stunden Freiwilligkeit und erhöhter Arbeitsbedarf
Wöchentliche Höchstarbeitszeit 60 Stunden Durchrechnungszeitraum (17 Wochen: Ø 48 Std.)
Ablehnung von Überstunden Über 10 Stunden am Tag / 50 Stunden pro Woche Keine Angabe von Gründen notwendig

Maximale Arbeitszeit in Österreich: Sind 12 Stunden Arbeit am Tag erlaubt?

Wie viele Stunden darf man höchstens am Tag arbeiten?

Geleistete Arbeitsstunden, die über die Normalarbeitszeit hinausgehen, gelten grundsätzlich als Überstunden. Es ist in Österreich möglich, mehr als acht Stunden pro Tag zu arbeiten. Teilweise dürfen bis zu 12 Stunden pro Tag gearbeitet werden.

Wie Statistik, nach Angaben der Arbeitsinspektion Österreich liegt eine arbeitsmedizinische Unbedenklichkeitsfeststellung (§ 4a, § 5a AZG) bei 12‑Stunden‑Schichten oder längerer Bereitschaft vor.

Ist eine 50-Stunden-Woche erlaubt?

Bis zum 1. September 2026 galt im Zuge des Arbeitszeitgesetzes in Österreich, dass maximal 10 Überstunden wöchentlich erlaubt sind.

Ist eine 60-Stunden-Woche erlaubt?

Seit dem 1. September 2018 ist diese Grenze angehoben.

Was ist die Höchstarbeitszeit?

Seitdem liegt die Höchstgrenze für Überstunden bei 20 Stunden. Das bedeutet, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine 60-Stunden-Woche in Österreich erlaubt ist.

Zuvor galt, dass Beschäftigte nicht verpflichtet werden konnten, mehr als 10 Stunden am Tag oder 50 Stunden pro Woche zu arbeiten.

Wann sind 12-Stunden-Schichten erlaubt? – Arbeitszeitgesetz Österreich 12 Stunden

Seit dem 1. September 2018 dürfen Beschäftigte in Österreich unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 60 Stunden pro Woche oder 12 Stunden am Tag arbeiten.

Neues Arbeitszeitgesetz in Österreich

Diese Regelung wurde mit einer Novelle des Arbeitszeitgesetzes (AZG) eingeführt. Die Voraussetzungen für eine 60-Stunden-Woche sind wie folgt:

  • Freiwillige Zustimmung: Die Beschäftigten müssen der Verlängerung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit auf 60 Stunden ausdrücklich zustimmen.
  • Höchstens 48 Stunden im Durchschnitt: Die wöchentliche Arbeitszeit kann auf 60 Stunden ausgedehnt werden, sofern im Durchschnitt von 17 Wochen die wöchentliche Arbeitszeit nicht mehr als 48 Stunden beträgt.
  • Ein erhöhter Arbeitsbedarf im Betrieb muss gegeben sein.

Hinweis: Laut neuem Arbeitsgesetz muss ein Betriebsrat der Mehrarbeit nicht mehr zustimmen. Auch eine schriftliche Vereinbarung ist nicht mehr erforderlich.

Höchstarbeitszeit bei zwei Jobs in Österreich

Generell gelten auch hier die gesetzlichen Bestimmungen zur maximalen Arbeitszeit. Die Stunden der beiden Tätigkeiten werden einfach addiert.

Sind 12 Stunden Arbeit gesund?

Langfristig können 12 Stunden Arbeit pro Tag für Beschäftigte gesundheitliche Risiken und Erschöpfung mit sich bringen. Es ist wichtig, die Arbeitsbelastung angemessen zu gestalten, um Burnout und Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

Es ist ratsam, die gesetzlichen Arbeitszeitgrenzen einzuhalten und ein ausgewogenes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Zahlreiche Studien belegen, dass längere Arbeitszeiten krank machen. Das Unfallrisiko steigt, Depressionen, Schlafstörungen und das Schlaganfallrisiko nehmen zu.

Bin ich versichert, wenn ich mehr als 10 Stunden arbeite?

An der Versicherung für Beschäftigte ändert sich nichts, solange die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Welche Pausen‑ und Ruhezeiten gelten beim 12‑Stunden‑Tag?

Pausenregelung laut Arbeitszeitgesetz Österreich: Wie lange dauert die Pause bei 12 Stunden Arbeit?

Pause beim 12-Stunden-Tag
In Österreich sind bei einer 12-stündigen Arbeitszeit gesetzlich bestimmte Pausen vorgeschrieben, um die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten.

  • Ruhepausen: Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden müssen Beschäftigte eine Ruhepause von mindestens 30 Minuten erhalten. Diese Pause kann aufgeteilt werden, beispielsweise in zwei 15-minütige Pausen.
  • Tägliche Ruhezeit: Nach Beendigung der Arbeit haben Beschäftigte Anspruch auf eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 11 Stunden.

Für bestimmte Branchen, wie beispielsweise das Gastgewerbe, dürfen die Ruhezeiten mitunter auf acht Stunden pro Tag verkürzt werden.

  • In Verträgen kann es darüber hinaus zu abweichenden Pausenregelungen kommen, die eine Stunde oder länger andauern.

Wie oft darf man 12 Stunden arbeiten?

Die Begrenzung des 12-Stunden-Tages erfolgt durch die Regelung, dass über einen Zeitraum von 17 Wochen durchschnittlich nicht mehr als 48 Stunden pro Woche gearbeitet werden darf. Dies wird als Durchrechnungszeitraum bezeichnet.

Wochenendruhe

Darüber hinaus gilt, dass Beschäftigte in einer Kalenderwoche eine ununterbrochene Ruhephase von 36 Stunden haben müssen, die auch einen Sonntag umfassen muss.

Wochenendruhe und 12-Stunden-Tag in der Pflege

In vielen Berufen, wie in der Pflege, ist Wochenendarbeit unumgänglich. Hierfür muss dann allerdings ein Tag unter der Woche als Ausgleich freigegeben werden. Zudem darf nur die notwendige Anzahl von Beschäftigten am Wochenende eingesetzt werden.

Für Angestellte in Krankenhäusern können andere Regelungen gelten. Hier findet in der Regel das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz Anwendung.

12-Stunden-Tag in der Gastronomie

In der Gastronomie bestand bereits vor dem neuen Gesetz die Möglichkeit, die Arbeitszeit teilweise auf 55 Stunden pro Woche anzuheben. Diese Bestimmungen sind nun entfallen. Auch für die Gastronomie und Hotellerie gelten die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen.

Konkrete Hinweise und Regelungen in Bezug auf die Gastronomie finden Sie unter anderem bei der Österreichischen Hoteliervereinigung.

Wie viele Tage darf man in Österreich hintereinander arbeiten?

Auch hier gilt: 36 Stunden ununterbrochene Ruhezeit pro Woche sind gesetzlich vorgeschrieben.

Ein Vorgesetzter geht durch Arbeitszeitaufzeichnungen, um die Regelungen zum 12-Stunden-Tag einzuhalten.

Wie funktionieren Gleitzeitregelungen in Österreich?

Bei Gleitzeit können Beschäftigte ihre tägliche Arbeitszeit flexibel innerhalb eines Zeitrahmens gestalten. Bisher war es erlaubt, bis zu 10 Stunden pro Tag zu arbeiten, was zu einem Zeitguthaben oder zu Minusstunden führen konnte. Künftig ist die maximale tägliche Arbeitszeit auf 12 Stunden an fünf Tagen begrenzt.

Wichtig: Gleitzeit muss schriftlich vereinbart werden.

Folgende Angaben sollten in der schriftlichen Vereinbarung enthalten sein:

  • Dauer der Gleitzeitperiode
  • Zeitlicher Rahmen der Gleitzeit
  • Höchstmaß der Minusstunden und Zeitguthaben sowie maximale Übertragungsfrist
  • Fiktive Normalarbeitszeit

Wie Statistik, hinzu kommt, dass auch Zeiten wie Arbeitsbereitschaft, Rufbereitschaft sowie betrieblich vorgeschriebene Umkleidezeiten als Arbeitszeit gelten können, wie es im Arbeitszeitgesetz geregelt ist.

Welche Regeln gelten für Überstunden in Österreich?

Exkurs: Was ist der Unterschied zwischen Mehrarbeit und Überstunden?

Überstunden

Überstunden sind zusätzliche Stunden über die reguläre Arbeitszeit hinaus und müssen in der Regel mit einem Überstundenzuschlag von 50 % vergütet werden. Einige Kollektivverträge sehen höhere Zuschläge vor, besonders für Nacht-, Sonn- und Feiertagsüberstunden.

Mehrarbeit

Mehrarbeit entsteht bei Teilzeitarbeit oder durch kollektivvertraglich verkürzte Normalarbeitszeiten (zum Beispiel 38,5 Stunden im Handel). Der Zuschlag für Mehrarbeit beträgt 25 %. Für Stunden zwischen der verkürzten und der gesetzlichen Normalarbeitszeit gilt der Zuschlag, sofern der Kollektivvertrag dies vorsieht.

Bin ich verpflichtet, in Österreich Überstunden zu machen?

Beschäftigte haben das Recht, Überstunden, die 10 Stunden pro Tag oder 50 Stunden pro Woche überschreiten, ohne Angabe von Gründen abzulehnen, und sie dürfen aus diesem Grund nicht benachteiligt werden (§ 7 Abs. 6 Arbeitszeitgesetz – AZG).

Zusätzlich haben Beschäftigte das Recht, spontan zu entscheiden, ob Überstunden, die 10 Stunden pro Tag oder 50 Stunden pro Woche überschreiten, finanziell vergütet oder durch Zeitausgleich ausgeglichen werden sollen (§ 10 Abs. 4 AZG).

Überstunden unter 10 Stunden pro Woche werden generell finanziell ausgeglichen, sofern zwischen Unternehmen und Beschäftigten keine andere Vereinbarung getroffen wurde. Diese kann sowohl schriftlich als auch mündlich erfolgen.

Wie viele Überstunden sind zumutbar?

Das neue Arbeitszeitgesetz in Österreich sieht vor, dass 20 Überstunden pro Woche zumutbar sind, wenn diese innerhalb eines Zeitraums von 17 Wochen eine durchschnittliche Arbeitszeit von 48 Stunden nicht überschreiten.

Wie viele Überstunden darf man maximal ansammeln?

Diese Überstunden können unter bestimmten Voraussetzungen (wichtigste Bedingung ist die Freiwilligkeit der Beschäftigten) nochmals überschritten werden.

Maximale Überstunden pro Jahr in Österreich

Seit dem 1. September 2026 dürfen Beschäftigte maximal 416 Überstunden im Jahr anhäufen.

Verfallsfristen für Überstunden

Nach der gesetzlichen Regelung muss die Geltendmachung von Überstunden spätestens nach drei Jahren erfolgen. Viele Arbeits- und Kollektivverträge verkürzen diese Verjährungsfrist oft durch sogenannte Verfallsklauseln. Diese betragen häufig zwischen drei und sechs Monaten.

Im 4. Quartal 2026 waren 25,6 % der Überstunden unbezahlt – jede vierte Stunde blieb ohne Ausgleich.

Kann ich gezwungen werden, an meinem freien Tag zu arbeiten?

Freie Tage dienen der Erholung der Mitarbeitenden. Es besteht keine gesetzliche Pflicht für Beschäftigte, an ihrem freien Tag für Vorgesetzte erreichbar zu sein.

Nachtarbeit

Ab welchem Alter muss man keine Nachtschicht mehr machen?

Eine gesetzlich festgeschriebene Altersgrenze für Schichtarbeit gibt es in Österreich nicht. Klar ist, dass mit zunehmendem Alter die Nachtschicht eine immer größere Belastung für Beschäftigte darstellt.

Wichtig:

Beschäftigte in Nachtarbeit haben das Recht auf kostenlose Gesundheitsuntersuchungen, einmal vor Arbeitsaufnahme und anschließend im Abstand von zwei Jahren. Ab dem 50. Lebensjahr oder nach zehn Jahren Tätigkeit in Nachtarbeit steht ihnen jährlich eine kostenlose Untersuchung zu.

Sind 12-Stunden-Nachtschichten erlaubt?

Für Beschäftigte in Nachtarbeit gelten im Allgemeinen die üblichen täglichen und wöchentlichen Arbeits- und Ruhezeiten, es sei denn,

  • es handelt sich um Arbeitsbereitschaft oder Nachtschwerarbeit oder
  • ein Kollektivvertrag sieht abweichende Regelungen vor.

Fazit: Pro und Contra des 12-Stunden-Tags

Vorteile des 12-Stunden-Tags:

  • Flexibilität für Unternehmen und Beschäftigte, um auf saisonale oder betriebliche Schwankungen reagieren zu können.
  • Möglichkeit, längere Freizeitblöcke zu erhalten, da die Arbeitszeit innerhalb des Durchrechnungszeitraums flexibel gestaltet werden kann.
  • Potenzielle Reduzierung von Überstundenkosten für Unternehmen, da die wöchentliche Arbeitszeit im Durchschnitt bei 48 Stunden gehalten werden kann.

Nachteile des 12-Stunden-Tags in Österreich:

  • Gesundheitsrisiken für Beschäftigte durch lange Arbeitszeiten und potenzielle Erschöpfung.
  • Soziale Auswirkungen wie weniger Freizeit für Beschäftigte, was zu einer schlechteren Work-Life-Balance führen kann.
  • Eine potenziell höhere Belastung für bestimmte Branchen wie die Gastronomie, die saisonal stark schwankt und möglicherweise eine hohe Anzahl von Überstunden erfordert.

Wie eine HR-Software rechtliche Sicherheit im Umgang mit dem 12-Stunden-Tag gewährleistet

Mit der Einführung des 12-Stunden-Tages in Österreich im Jahr 2026, der unter bestimmten Bedingungen bis zu 12 Stunden Arbeit pro Tag ermöglicht, sind Unternehmen in Österreich verstärkt auf effiziente Software für die Arbeitszeiterfassung angewiesen.

Eine HR‑Software wie Factorial hilft bei der automatisierten Erfassung der Arbeitszeit sowie bei der Einhaltung von Durchrechnungszeiträumen und Pausenvorgaben. Dadurch reduzieren Sie das Risiko manueller Abweichungen.

Hierbei spielen HR-Software-Tools wie Factorial eine entscheidende Rolle. Factorial ermöglicht es Unternehmen, die komplexen Arbeitszeitregelungen zuverlässig zu verwalten und sicherzustellen, dass die neuen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Mit Funktionen zur Zeiterfassung und -verwaltung erleichtert Factorial die Planung und Überwachung der Arbeitszeiten, ermöglicht die Einhaltung der wöchentlichen Höchstarbeitszeiten und unterstützt die Organisation bei der Anpassung an betriebliche Schwankungen.

Dies ist entscheidend, um die Flexibilität des 12-Stunden-Tages bestmöglich zu nutzen und gleichzeitig die Gesundheit und Work-Life-Balance der Mitarbeitenden zu schützen. Insgesamt ist eine Personalmanagement-Software wie Factorial ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen, die von den neuen Arbeitszeitregelungen in Österreich profitieren wollen.

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Häufig gestellte Fragen und Antworten

Ist ein 12-Stunden-Tag in Österreich erlaubt?

Ja, seit 2018 ist ein 12-Stunden-Tag in Österreich unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Dazu zählen ein erhöhter Arbeitsbedarf und die freiwillige Zustimmung der Mitarbeitenden. Im Durchschnitt von 17 Wochen darf die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden jedoch nicht überschreiten.

Was ist die Höchstarbeitszeit pro Tag in Österreich?

Die tägliche Höchstarbeitszeit liegt bei 12 Stunden und die wöchentliche bei 60 Stunden, inklusive Überstunden. Dabei darf die durchschnittliche Arbeitszeit über 17 Wochen 48 Stunden pro Woche nicht übersteigen. Die Einhaltung dieser Regelungen lässt sich mit einer All-in-one-Unternehmenssoftware wie Factorial zuverlässig verwalten.

Wie funktioniert eine 12-Stunden-Schicht?

Bei einer 12-Stunden-Schicht arbeiten Mitarbeitende 12 Stunden am Stück, gefolgt von längeren gesetzlichen Ruhephasen. In der Praxis werden so oft zwei Schichten pro Tag abgedeckt, eine Tag- und eine Nachtschicht. Die exakte Planung und Einhaltung der Ruhezeiten wird durch eine All-in-one-Unternehmenssoftware wie Factorial vereinfacht.

Als Content Managerin bei Factorial bringt Maria Macher umfassende Erfahrung in der internen und externen HR-Kommunikation mit. Geprägt durch ihre akademische Laufbahn in Wien und Barcelona sowie durch berufliche Stationen in diversen Unternehmensstrukturen bereitet sie gezielt Wissen rund ums Personalmanagement auf und behält dabei den Fokus auf der wichtigsten Ressource für Unternehmen: den Menschen.