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Internationalisierung – Alle Infos auf einen Blick 

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8 Minuten Lesezeit
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In Zeiten der Globalisierung wird es für Unternehmen immer wichtiger, sich auf dem Weltmarkt zu positionieren: Märkte, Branchen, Länder und Unternehmen sind vernetzt wie nie zuvor. Viele Unternehmen – nicht nur Großkonzerne – denken daher über eine Internationalisierung ihres Geschäfts nach. Doch was genau ist damit gemeint? Wie unterscheidet sie sich von der Globalisierung und welche Chancen und Herausforderungen bringt sie mit sich?

Wichtige Fakten

  • Internationalisierung bezeichnet die strategische Ausweitung unternehmerischer Tätigkeiten über nationale Grenzen hinaus, um neue Märkte zu erschließen.
  • Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen die deutschen Warenexporte im Gesamtjahr 2026 um 0,9 % auf 1.562,9 Milliarden Euro
  • Wie eine Umfrage der DIHK aus dem Jahr 2026 zeigt, nehmen 69 % der international tätigen deutschen Unternehmen eine Zunahme von Handelshemmnissen wahr, was einen neuen Höchststand darstellt.
  • Durch die Erschließung neuer Märkte können Unternehmen nicht nur ihren Umsatz steigern, sondern auch Risiken diversifizieren und ihre Abhängigkeit vom Heimatmarkt reduzieren.

Was bedeutet Internationalisierung?

Definition Internationalisierung

Generell bezieht sich der Begriff Internationalisierung auf die Ausweitung von Tätigkeits- und Handlungsmöglichkeiten sowie -feldern über nationale Grenzen hinaus. Der Begriff findet u. a. Anwendung.

  • Im Softwarebereich: die Ausrichtung und Anpassung einer Software auf verschiedene Kulturkreise, Länder und Sprachen.
  • In der internationalen Politik: die Ausweitung der nationalen Politik und Zuständigkeit auf andere Staatsgebiete.
  • In der Wirtschaft: die Ausweitung der unternehmerischen Tätigkeiten auf andere Länder und internationale Märkte.

Im folgenden Artikel wollen wir den Begriff der Internationalisierung im wirtschaftlichen Zusammenhang von Unternehmen betrachten.

Internationalisierung von Unternehmen

Definition Internationalisierung von Unternehmen

Internationalisierung bezeichnet hier also den Prozess der Expansion eines Unternehmens in ausländische Märkte. Ein Unternehmen strukturiert sich in diesem Expansionsprozess so, dass Produkte und/oder Dienstleistungen für Märkte und/oder Standorte im Ausland entwickelt und bereitgestellt werden.

Die Internationalisierung ist also die Bedingung oder die Vorstufe für die Globalisierung.

Was ist der Unterschied zwischen Globalisierung und Internationalisierung?

Die Begriffe Internationalisierung und Globalisierung sind nicht das Gleiche. Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen beiden Begriffen.

Während Internationalisierung den Prozess bezeichnet, in dem ein Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen für einen ausländischen Markt optimiert, ist Globalisierung eher das Ergebnis der Internationalisierung. Internationalisierung führt zu einer dichten Vernetzung unterschiedlicher kollektiver und individueller Beteiligter auf globaler Ebene. Der Begriff der Globalisierung bezieht sich also eher auf die allgemeine weltweite Vernetzung der Märkte, die Vielfalt des Angebots, die Anzahl der verschiedenen Beteiligten und die Möglichkeit einer internationalen Nachfrage.

Globalisierung ist dabei nicht auf den wirtschaftlichen Bereich beschränkt. Der Begriff findet auch Anwendung, um die globale Vernetzung in den Bereichen Politik und Kultur zu beschreiben.

Internationalisierungsstrategie vs. globale Verflechtung

Internationalisierung bezieht sich auf die Unternehmensstrategie, mit der ein Unternehmen auf internationalen Märkten expandiert und damit zu einer globalen Verflechtung, also zur Globalisierung, führt.

Lokalisierung – Was ist das?

Der Unterschied zwischen Globalisierung und Internationalisierung wird durch den Begriff der Lokalisierung noch deutlicher. Während Internationalisierung den Prozess der Entwicklung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen über nationale Grenzen hinweg bezeichnet, meint Lokalisierung die Anpassung, Optimierung und Entwicklung eines Produktes oder einer Dienstleistung für den lokalen Markt.

Lokalisierung vs. Übersetzung

Lokalisierung ist also keine bloße Übersetzung des Inhalts, sondern eine Anpassung an lokale Gegebenheiten, die sich beispielsweise auch im Content widerspiegeln sollten, den Ihr Unternehmen veröffentlicht.

Mitarbeitende besprechen die Internationalisierungsstrategie ihres Unternehmens

Mitarbeitende besprechen die Internationalisierungsstrategie ihres Unternehmens

Beispiele – Unterschied Internationalisierung und Lokalisierung

Beispiel Internationalisierung

Ein Unternehmen mit Stammland Deutschland und Standort Berlin richtet einen Online-Shop ein, um über diesen auch europa- oder sogar weltweit seine Produkte verkaufen zu können und auf diesem Weg neue Märkte zu erschließen.

Beispiel Lokalisierung

Ein gutes Beispiel sind Großunternehmen wie McDonald’s. Obwohl die Speisekarte, das Logo, die Einrichtung und die Preise in allen McDonald’s-Filialen mehr oder weniger gleich sind, gibt es doch spezifische lokale Unterschiede, um den konkreten lokalen Markt besser anzusprechen.

So bietet das Unternehmen beispielsweise in Indien einen Burger mit regionalem Nasi Lemak (Reis mit Kokos) an. In den Niederlanden gibt es dafür einen typischen McKroket, den es in anderen Ländern nicht gibt.

Digitalisierung und Internationalisierung

Natürlich ist die Internationalisierung zu einem großen Teil erst durch die Digitalisierung, hier vor allem durch das Internet, im heutigen Ausmaß möglich geworden und wird durch die Digitalisierung weiter ermöglicht. Für eine erfolgreiche Internationalisierung ist es daher heute unerlässlich, mit den neuesten Technologien Schritt zu halten.

Gleichzeitig bietet die Digitalisierung vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen leichteren Zugang zur Internationalisierung, da durch das Internet die benötigten Ressourcen sinken. Hier spielt auch die Automatisierung von Geschäftsprozessen eine wichtige Rolle.

Welche Internationalisierungsstrategien gibt es?

Für die Internationalisierung ihres Unternehmens gibt es verschiedene Markteintrittsstrategien, die Unternehmen anwenden können.

Formen der internationalen Ausdehnung

Diese Strategien nennt man auch Internationalisierungsformen. Sie bestimmen die Art und Weise, wie ein Unternehmen sich internationalisiert. Dabei kann ein Unternehmen mehrere Formen umsetzen oder aber nur eine oder zwei.

  • Export: Direkter oder indirekter Verkauf oder das Anbieten von Dienstleistungen auf ausländischen Märkten. Viele deutsche Unternehmen verfolgen diese Strategie. Nicht umsonst wird Deutschland oft als Exportweltmeister bezeichnet. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2025 war Deutschland mit Exporten im Wert von 1.562,9 Milliarden Euro eine der führenden Exportnationen weltweit (Quelle: destatis.de ). China blieb dabei der wichtigste Handelspartner.
  • Joint Venture / Gemeinschaftsunternehmen: Ein Unternehmen gründet im Ausland mit einem ortsansässigen Unternehmen ein neues, drittes Unternehmen. Ein Beispiel hierfür ist die Firma Toll Collect. An dieser sind die Deutsche Telekom, Daimler und die französische Vinci-Group beteiligt.
  • Franchise / Lizenzvergabe: Die Gewährung von Rechten oder Lizenzen, um ein bestimmtes Geschäftsmodell oder eine Marke im Ausland zu nutzen. Ein klassisches Beispiel für ein Franchise-Unternehmen, das über die Lizenzvergabe in ausländische Märkte expandiert, ist die Firma Subway.
  • Tochtergesellschaft gründen: Gründung einer Tochtergesellschaft, die vollständig im Besitz des Mutterkonzerns ist.
  • Niederlassung: Eröffnung einer Filiale oder eines Produktionsstandorts in einem anderen Land.

Ein globales Team diskutiert an einem Tisch über die Vorteile von Internationalisierung.

Welche Chancen und Risiken birgt die Internationalisierung?

Vorteile und Chancen

Die Expansion eines Unternehmens ins Auslandsgeschäft bringt naturgemäß viele wirtschaftliche Vorteile und Chancen mit sich. Internationalisierung kann für Unternehmen Vorteile wie höhere Umsätze, einen größeren Kundenstamm und Diversifikation der Risiken bringen. Die häufigsten Vorteile und Chancen für Unternehmen und auch einer der Hauptgründe, warum Unternehmen überhaupt ins Ausland expandieren, sind:

  • Zugang zu neuen Märkten: Firmen können durch die Internationalisierung ihres Betriebs neue Zielgruppen und Absatzmärkte erschließen. Das bedeutet in der Regel mehr Umsatz und wirtschaftlichen Erfolg für das Unternehmen.
  • Risikostreuung: Sollte es in einem Markt zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten kommen, kann das Unternehmen dies abfedern, da es sich mehrere Standbeine in unterschiedlichen Märkten aufgebaut hat. Das Unternehmen sichert sich also gegen konjunkturelle Schwankungen ab.
  • Kostensenkung: Vor allem durch Auslagerung – wie positiv dies gesamtgesellschaftlich ist, steht auf einem anderen Blatt – von Produktionsstätten können Unternehmen Kosten senken, da in anderen Ländern die Produktionskosten oder auch die Personalkosten niedriger sind (Stichwort: Offshoring / Outsourcing).
  • Know-how: Unternehmen, die in ausländische Märkte expandieren, tun dies nicht selten, um an Standorten zu arbeiten, an denen in bestimmten Branchen ein besseres Know-how vorhanden ist, z.B. in Indien im IT-Bereich. Die Unternehmen machen sich wettbewerbsfähiger, indem sie mit besseren Technologien arbeiten oder mit Menschen, die in einem bestimmten Bereich über bessere Kenntnisse verfügen.
  • Wachstumspotenziale: Neue Märkte bedeuten Wachstumschancen für ein Unternehmen, gerade wenn der heimische Markt in Bezug auf ein Produkt oder eine Dienstleistung gesättigt ist.

Herausforderungen und Risiken

  • Kulturelle Unterschiede:

Unternehmen unterschätzen bei der Planung ihrer Internationalisierungsstrategie oft die Bedeutung kultureller Eigenheiten. Hier können nonverbale Kommunikation, Gestik und Mimik, Arbeitsmoral, Anredeformen, Verhandlungsstile oder auch das Zeitmanagement vollkommen anders sein und rasch zu Problemen oder Diskrepanzen führen. So ist in Deutschland eine sehr direkte, offene Kommunikation üblich. Diese wird in vielen Ländern jedoch als unhöflich und barsch wahrgenommen. Die deutsche Art kann Verhandlungsparteien schnell verprellen.

Die Förderung interkultureller Kompetenz ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor. Unternehmen, die in Schulungen für ihre Belegschaft investieren, um das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede zu schärfen, können Missverständnisse minimieren und die Zusammenarbeit in globalen Teams nachhaltig verbessern. Dies wirkt sich positiv auf die gesamte Unternehmenskultur aus und stärkt die Verhandlungsposition in internationalen Geschäftsbeziehungen.

  • Sprachbarrieren:

Zudem ist es immer besser, Personal einzustellen, das die jeweilige Landessprache spricht. Dies kann zusätzliche Ressourcen und Aufwand erfordern. Gleichzeitig können Sprachbarrieren zwischen Verhandlungsparteien oder auch in Bezug auf Bürokratie zu erheblichen Schwierigkeiten führen.

  • Komplexität / Bürokratie:

Nicht zu unterschätzen ist zudem die örtliche Bürokratie oder die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen. Diese können sich in Umfang und Art erheblich vom Heimatmarkt unterscheiden. Hier ist es wichtig, mit Fachleuten zu arbeiten, die sich mit den Bedingungen vor Ort auskennen und bereits vor dem Internationalisierungsprozess Informationen einzuholen und Wissen aufzubauen.

Laut der DIHK-Umfrage „Going International 2026“ sehen 83 % der international aktiven Unternehmen hausgemachte Hürden aus Deutschland und der EU als Herausforderung an, was die Komplexität zusätzlich erhöht (Quelle: dihk.de ).

  • Erhöhtes Risiko:

Der Schritt in die Internationalisierung ist gleichzeitig mit einem erhöhten Risiko verbunden. Mit der Zunahme an Möglichkeiten und einem Mehr an Potenzial geht gleichzeitig auch eine Zunahme von Fehlern einher, die sich einschleichen können. Die Internationalisierung bringt höhere Kosten, Investitionen und weitere unsichere Faktoren wie Währungsschwankungen, politische Instabilität sowie die oben genannten Aspekte mit sich.

🚀 Eine zentrale HR-Plattform wie Factorial kann hier Abhilfe schaffen. Sie ermöglicht es, Personalprozesse über mehrere Standorte hinweg zu standardisieren und zu verwalten. Von der internationalen Gehaltsabrechnung bis zur Verwaltung lokaler Feiertage und Abwesenheiten – eine einheitliche Software reduziert die administrative Komplexität und stellt die Einhaltung lokaler Vorschriften sicher.

Was sind die häufigsten Gründe für eine Internationalisierung?

Warum streben Unternehmen überhaupt eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit im Ausland an?

Gründe können so vielfältig wie Marken, Branchen und Firmen selbst sein. In diesem Zusammenhang wird häufig in Push- und Pull-Faktoren unterschieden, die entscheidend für Firmen sein können.

Push-Faktoren

Diese werden auch als passive Faktoren bezeichnet. Hierzu gehören unter anderem:

  • Die Sättigung des Marktes im Heimatland zwingt Unternehmen zur Expansion außerhalb des Landes, da sie auf dem heimischen Markt keinen Absatz mehr finden.
  • Auch ein zu starker Wettbewerb im Heimatland kann das Unternehmen zu sehr unter Druck setzen und zur Expansion zwingen.
  • Risikostreuung (siehe oben)).
  • Kostensenkung (siehe oben)).
  • Zugang zu Ressourcen (siehe oben).

Pull-Faktoren

Diese werden auch „aktive Faktoren“ genannt. Dazu gehören:

  • Günstige Rahmenbedingungen im Ausland können heimische Unternehmen anziehen. Dazu zählen beispielsweise günstige steuerliche Bedingungen, politische Stabilität oder eine liberale Wirtschaftspolitik.
  • Wettbewerbsvorteile: Insbesondere Unternehmen mit einzigartigen Produkten können im Ausland auf eine interessierte Kundschaft treffen und ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln.
  • Auch eine hohe Nachfrage im Ausland nach den vom Unternehmen angebotenen Dienstleistungen kann ein Anreiz für das Unternehmen sein, zu expandieren.
  • Wachstumschancen (siehe oben)).
  • Länder mit einer großen oder sehr kaufkräftigen Bevölkerung können ein Anreiz zur Expansion bieten.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Faktoren liegt also vor allem in der Quelle der Motivation, die ein Unternehmen zur Internationalisierung treibt. Während Push-Faktoren von innen heraus Druck ausüben, das Heimatland zu verlassen, üben Pull-Faktoren eine Anziehungskraft aus, in ein neues Land zu expandieren. Internationalisierung ist in der Regel das Ergebnis einer Kombination verschiedener Faktoren.

Fazit: Ein strategischer Imperativ

Die Internationalisierung ist für deutsche Unternehmen mehr als nur eine Wachstumsoption – sie ist oft eine strategische Notwendigkeit, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Der Prozess erfordert eine sorgfältige Planung, eine genaue Analyse der Zielmärkte und ein tiefes Verständnis für kulturelle, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Trotz der Herausforderungen wie Handelshemmnissen und bürokratischem Aufwand überwiegen die Chancen durch neue Absatzmärkte, Risikostreuung und Zugang zu globalen Fachkräften. Eine durchdachte Strategie, unterstützt durch digitale Werkzeuge zur Verwaltung internationaler Teams, ist der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg jenseits der Landesgrenzen.

FAQ

Was ist Internationalisierung einfach erklärt?

Internationalisierung ist der Prozess, bei dem ein Unternehmen seine wirtschaftlichen Aktivitäten über die Grenzen des Heimatlandes hinaus ausdehnt. Ziel ist es, in mehreren Ländern und auf internationalen Märkten aktiv zu werden, um neue Zielgruppen zu erschließen und zu wachsen.

Was ist der Unterschied zwischen Globalisierung und Internationalisierung?

Internationalisierung ist die strategische Entscheidung eines Unternehmens, in ausländische Märkte zu expandieren. Globalisierung hingegen ist das Ergebnis dieses Prozesses: die weltweite wirtschaftliche, politische und kulturelle Vernetzung, die durch die Aktivitäten vieler internationaler Akteure entsteht.

Was ist ein Beispiel für Internationalisierung?

Ein klassisches Beispiel ist ein deutsches Unternehmen, das einen Online-Shop einrichtet, um seine Produkte europa- oder weltweit zu verkaufen. Ein anderes Beispiel ist eine Fast-Food-Kette, die ihr Geschäftsmodell durch Franchising in andere Länder exportiert und ihr Angebot an lokale Geschmäcker anpasst.

Welche Formen der Internationalisierung gibt es?

Unternehmen können auf verschiedene Weisen internationalisieren. Gängige Formen sind der Export von Waren, die Gründung von Joint Ventures mit lokalen Partnern, die Vergabe von Lizenzen oder Franchises sowie die Errichtung eigener Tochtergesellschaften oder Niederlassungen im Ausland.

Unsere Autorin Teresa Falkenberg unterstützt aktuell das Content Marketing Team bei Factorial HR während eines Auslandpraktikums. Nach ihrem Abschluss in International Business Studies an der Universität Paderborn ist sie in den letzten Zügen ihres Masterstudiums in Intercultural Communication in Utrecht in den Niederlanden. Im Bereich Content Writing hat sie sich bereits seit 2019 mit verschiedensten Themenfeldern beschäftigt.