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HR Trends

Top 10 HR-Trends 2026: Strategien für AI-Compliance und Fachkräftemangel

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9 Minuten Lesezeit
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Welche aktuellen HR-Trends gibt es?
In diesem Blogartikel stellen wir Ihnen die Top HR-Trends für 2026 vor! Warum
Agentic AI das Recruiting revolutioniert, weshalb die EU-KI-Compliance jetzt geschäftskritisch ist und wie Pay Transparency die Unternehmenskultur verändert, erfahren Sie hier.

In Kürze:

  1. Im Juni und August 2026 enden die finalen Fristen für die EU-Lohntransparenz und den EU AI Act – HR-Systeme müssen jetzt rechtssicher auditiert sein.
  2. HR Tech Trends 2026: Agentic AI übernimmt 2026 die autonome Steuerung komplexer Recruiting-Workflows, was neue Kompetenzen (AI-Literacy) erfordert.
  3. Angesichts des demografischen Scheitelpunkts rücken interne Talent-Marktplätze und Predictive Analytics in das Zentrum der HR-Strategie.

1. EU AI Act und KI-gestützte Systeme

Digitale Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) sind im Jahr 2026 endgültig im HR-Alltag angekommen. Neben der Effizienzsteigerung stehen nun die rechtlichen Rahmenbedingungen im Zentrum – insbesondere durch den EU AI Act.

Der Countdown läuft: Ab August 2026 treten die strengsten Vorgaben für Hochrisiko-Systeme (zu denen HR-Anwendungen für Auswahl und Kündigung zählen) vollständig in Kraft. Unternehmen müssen nun lückenlose Governance-Checks und Bias-Kontrollen vorweisen. Unternehmen müssen nachweisen, dass ihre KI-Entscheidungen diskriminierungsfrei sind.

Parallel dazu setzen sich Agentic AI-Systeme durch: Diese autonomen Agenten gehen über einfache Chatbots hinaus. Im Recruiting treffen sie eigenständig Entscheidungen zur Kandidatenauswahl, koordinieren die Terminvereinbarung und übernehmen die Erstkommunikation sowie Routineaufgaben (z. B. FAQs).

Trotz des rasanten Fortschritts von KI im Arbeitsalltag zeigt eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens Aras, dass 80 Prozent der befragten Unternehmen nicht ausreichend auf KI vorbereitet sind. 

Um den Anschluss nicht zu verlieren und rechtssicher zu agieren, müssen Unternehmen jetzt ihre KI-Governance-Strategie fixieren. Das bedeutet: Onboarding-Prozesse durch automatisierte Workflows beschleunigen, das Performance Management durch objektive Leistungsindikatoren datengetrieben optimieren und dabei jedes Tool einem strengen Compliance-Audit unterziehen.

Tipp: Setzen Sie auf Tools, die den administrativen Aufwand spürbar verringern, damit Ihnen mehr Zeit für die strategische Arbeit bleibt. Mit Factorial AI Agent One lassen sich viele der oben genannten Prozesse – von der Datenpflege bis zur Kommunikation – bereits heute verlässlich automatisieren.

2. Pay Transparency: EU-Richtlinie 2026 umsetzen

Das Entgelttransparenzgesetz, das bereits 2017 in Kraft trat, wurde um eine EU-Richtlinie erweitert, nach der Arbeitgebende bis zum 7. Juni 2026 „gleiches Entgelt für gleiche oder gleichwertige Arbeit“ in Ihrem Unternehmen sicherstellen müssen.

Das bedeutet unter anderem für HR und Management:

  • Gehaltsspannen offenlegen
  • Recht auf Auskunft organisatorisch abbilden (durchschnittliche Vergütung je Vergleichsgruppe, nach Geschlecht differenziert).
  • Genderneutrale Job-Evaluation und eindeutige Kriterienkataloge einführen
  • Gap-Monitoring und Reporting zum Ausgleich der Pay Gap vorbereiten
  • Dokumentation von Prozessen und Korrekturen

Wie Sie diese Maßnahmen am besten umsetzen und welche weiteren Regelungen und Faktoren es zu beachten gibt, erfahren Sie ausführlich in unserem Blogartikel zum Thema Entgelttransparenzgesetz.

3. HR und People Analytics

2026 entwickelt sich People Analytics von einem reinen Reporting-Tool hin zu einem strategischen Steuerungsinstrument im HR-Management. Mit einem steigenden Digitalisierungsgrad und dem Einsatz von KI fällt es Unternehmen leichter, Daten über Ihre Teams zu sammeln, zu analysieren und als voraussschauende Entscheidungsgrundlage zu nutzen, beispielsweise Absentismus frühzeitig zu erkennen.

Von der Optimierung von Recruiting-Prozessen über die Identifizierung von Leistungstrends bis hin zur Vorhersage von Mitarbeiterbedürfnissen – mit HR-Analytics lässt sich messbar die Effizienz steigern und das Mitarbeitererlebnis verbessern. Bereits die Hälfte aller Unternehmen in Europa nutzt bereits HR Analytics – zu diesem Ergebnis kam der aktuelle People Analytics Report von Factorial.  

Sie fangen erst mit People Analytics an? Wir haben Ihnen einen Leitfaden zusammengestellt:

4. Human-AI Hybrid Teams:

Im Jahr 2026 hat sich die Debatte verschoben: Es geht nicht mehr um die Angst vor Ersetzung durch KI, sondern um die maximale Befähigung durch Kollaboration. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt heute bei den Teams, die KI-Agenten nicht nur als Werkzeug nutzen, sondern sie als vollwertige Akteure in ihre Prozesse integrieren. Ziel ist die perfekte Symbiose, bei der menschliche Intuition auf maschinelle Präzision trifft.

Damit diese Zusammenarbeit gelingt, wird AI Literacy 2026 zur neuen Kernkompetenz. Es geht nicht mehr nur darum, ein Tool bedienen zu können, sondern um das Verständnis von KI-Logiken, Bias-Erkennung und effektivem Prompting. HR übernimmt hier die Rolle des internen Bildungszentrums, das sicherstellt, dass kein Teammitglied den Anschluss an die automatisierte Arbeitswelt verliert.

2026 ist die reine Einführung von KI-Tools oft abgeschlossen; die Herausforderung liegt nun im Team-Design. HR fungiert als Architektin, die Arbeitsabläufe in „Hybrid-Teams“ neu strukturiert. Routineaufgaben wandern vollständig zu KI-Agenten. Der Mehrwert: Mitarbeitende werden von administrativen Lasten befreit, um sich auf „Human-Only“-Kompetenzen wie komplexe Problemlösung und strategische Kreativität zu konzentrieren.

Beispiel:

Die KI von Factorial erkennt in den Dashboards einen ungewöhnlichen Trend: In einer Abteilung steigt die Anzahl der Krankheitstage parallel zu einem Rückgang der genutzten Weiterbildungsstunden. Die KI markiert dies als potenzielles Burnout- oder Motivationsrisiko und schlägt dem HR-Team proaktiv ein Gespräch mit der Abteilungsleitung vor.

5. Schwierigkeiten im Recruiting

Das Recruiting bleibt auch 2026 eine große Herausforderung:
Mit dem Trend zum Skill-based Hiring rücken nachweisbare Fähigkeiten stärker in den Fokus. Laut Stepstone-Recruiting-Trend berichten jedoch rund 87 % der Recruiter*innen, dass es schwierig ist, Kandidat*innen mit passenden Kompetenzen zu finden.

Parallel bleibt der Arbeitsmarkt angespannt: Das ifo-Beschäftigungsbarometer liegt weiterhin unter der Neutralmarke von 100 Punkten, was auf zurückhaltende Einstellungspläne vieler Unternehmen hindeutet.

Ghosting bleibt ein relevantes Problem auf beiden Seiten:
Laut Stepstone berichten 64 % der Jobsuchenden, dass sie im Bewerbungsprozess bereits von Unternehmen keine Rückmeldung erhalten haben. Gleichzeitig geben rund 70 % der Personalverantwortlichen an, dass auch Kandidat*innen den Kontakt im Bewerbungsprozess abbrechen. Zudem nennt Stepstone fehlende Rückmeldungen als Hauptgrund für den Abbruch von Bewerbungen: 54 % der Jobsuchenden brechen Bewerbungsprozesse aus diesem Grund ab.

Die Konsequenz: Beschleunigung der Recruiting-Prozesse
Unternehmen reagieren zunehmend schneller auf Bewerbungen und verlagern den Fokus stärker auf überprüfbare Kompetenzen statt ausschließlich auf formale Abschlüsse. Digitale Tests und automatisierte Prozesse gewinnen dabei weiter an Bedeutung.

6. Employee Wellbeing

Das Thema Employee Wellbeing gewinnt als zentraler HR-Trend immer weiter an Bedeutung. Unternehmen und HR erkennen zunehmend, dass das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden nicht nur ein ethischer Grundsatz ist. Vielmehr hat es auch einen direkten Einfluss auf die Leistung, Produktivität und Mitarbeiterbindung. Das hängt ebenso stark mit dem Konzept von New Work zusammen.

Konkrete Fakten hierzu: Laut dem DAK Psychreport verursachten psychische Erkrankungen im Jahr 2024 17,4 % des Krankenstands. Davon verursachten Depressionen und Reaktionen auf schwere Belastungen die meisten Arbeitsunfähigkeitstage.

Die TK meldet 19,1 Krankheitstage je Erwerbsperson für 2024 – das ist leicht unter dem Vorjahr, aber dennoch hoch. Der Rückschluss daraus: Prävention, mentale Gesundheit und Führungstraining zahlen direkt auf die Produktivität ein.

Mit einer Employee-Wellbeing-Strategie können Unternehmen eine Veränderung bewirken: Das Wohlbefinden der Angestellten wird dabei umfassend in den Fokus gestellt. Im physischen Bereich wird darauf geachtet, dass Arbeitsplätze so gestaltet sind, dass sie die physische Gesundheit der Mitarbeitenden unterstützen. Das umfasst beispielsweise ergonomische Büromöbel, Fitnessangebote und Gesundheitsprogramme.

Die Förderung des mentalen und emotionalen Wohlbefindens bildet ebenfalls einen Schwerpunkt. Laut einem Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) setzen Vorgesetzte vermehrt auf Programme zur Stressbewältigung und Resilienz. Zudem kann psychologische Unterstützung angeboten werden und allgemein der Zugang zu Ressourcen für das mentale Wohlbefinden erleichtert werden.

7. Age-Diversity und Mehrgenerationen-Teams

Auch in diesem Jahr steht HR vor den Herausforderungen des demografischen Wandels. Mittlerweile liegt die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen in Deutschland laut Destatis bei ganzen 75 %. Damit rückt die Gestaltung einer altersfreundlichen Arbeitskultur immer stärker in den Fokus.

Für Unternehmen bedeutet das eine gezielte Förderung altersgemischter Teams, eine strategische Nachfolgeplanung und das Schaffen eines inklusiven Lernangebots. 

Welche Erwartungen die verschiedenen Generationen konkret an ihre Arbeitgebenden stellen, hat Factorial in der aktuellen HR-Studie 2025 analysiert.

Wer positiv an diese Challenge herangeht, wird von einer gesteigerten Innovationskraft und einem regen Wissensaustausch profitieren.

Tipp: Mit dem Schulungsmanagement von Factorial können Sie Ihre Mitarbeitenden individuell und flexibel mit Trainingsangeboten unterstützen.

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8. Strategic Workforce Planning: Präzision durch Predictive Analytics

Angesichts des demografischen Scheitelpunkts im Jahr 2026 reicht bloßes Reagieren nicht mehr aus. Wenn Fachkräfte den Markt verlassen, wird das strategische Personal-Mapping zur Überlebensstrategie. Moderne HR-Abteilungen nutzen heute Predictive Analytics, um Skill-Lücken nicht erst beim Austritt von Mitarbeitenden zu bemerken, sondern diese zwei bis drei Jahre im Voraus zu berechnen.

In der Praxis lässt sich dieser Prozess durch ganzheitliche Plattformen wie Factorial nahtlos umsetzen. Die Software verknüpft vorhandene Mitarbeiterdaten mit strategischen Rollenprofilen und macht die Planung dadurch greifbar. HR-Teams steuern die Zukunft ihres Unternehmens dabei entlang des bewährten „Build, Buy, Bot“-Modells (angelehnt an die „6 Bs“ von Dave Ulrich):

  • Build (Aufbauen): Mithilfe der Qualifikationsmatrix in Factorial werden interne Talente identifiziert, die durch gezieltes Upskilling in neue Rollen hineinwachsen können.

  • Buy (Einkaufen): Wenn Skills intern nicht verfügbar sind, steuert das integrierte Recruiting-Modul den Prozess, um rechtzeitig die passenden Expert*innen am Markt zu gewinnen.

  • Bot (Automatisieren): Um Kapazitäten freizuschaufeln, werden repetitive Aufgaben durch automatisierte Workflows aufgefangen. So schließt Software die Lücken, für die kein menschliches Personal mehr gefunden werden muss.

Durch diesen Dreiklang wird HR von der administrativen Verwaltung zur datengesteuerten Schaltzentrale, die den Unternehmenserfolg langfristig sichert, bevor der Fachkräftemangel voll zuschlägt.

9.Redefining Management: Führung als „People-Coach“

Da KI-Systeme mittlerweile den Großteil der administrativen Führungsaufgaben (z. B. Reporting, Urlaubsfreigaben) autonom erledigen, wandelt sich die Rolle der Führungskraft zunehmend zum People-Coach. Kernaufgaben, die in Zeiten von Fachkräftemagel, New Work und veränderten Bedürfnissen der jüngeren Generationen an die Vorgesetzten immer wichtiger werden, sind nun:

  • Förderung der psychologischen Sicherheit – Mitarbeitende sollen ihre Ideen offen einbringen können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.

  • Karriere-Coaching und individuelle Entwicklungsbegleitung – gezielte Unterstützung bei Weiterentwicklung und internen Karriereschritten.

  • Regelmäßiges, konstruktives Feedback – kurze, transparente Feedbackschleifen, die auf Wachstum und Lernen statt auf Kontrolle ausgerichtet sind.

  • Förderung von Sinnhaftigkeit und Purpose – die Arbeit soll als bedeutungsvoll und wertstiftend wahrgenommen werden.

  • Work-Life-Balance und flexible Arbeitsmodelle unterstützen – Gen Z legt großen Wert auf Autonomie, Flexibilität und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Beispiel:
Anna, Teamleiterin in einem IT-Unternehmen, nutzt die durch KI freigewordene Zeit für 1:1-Gespräche mit Mitarbeitenden. Sie unterstützt sie bei Karriereplanung, fördert ihre Stärken und baut Vertrauen im Team auf. Ergebnis: höhere Motivation, gesteigerte Zufriedenheit und geringere Fluktuation des Human Capital.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie Tools wie Factorial, um die Mitarbeiterzufriedenheit nicht nur zu vermuten, sondern messbar zu machen. Durch automatisierte eNPS-Umfragen und strukturiertes Feedback erhalten Sie in Echtzeit Einblicke in die Stimmung Ihres Teams und können gezielt gegensteuern, bevor Probleme entstehen.

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10. Retention-First: Interne Mobilität als Rekrutierungs-Ersatz

Im Jahr 2026 rücken vermehrt interne Talent‑Marktplätze in den Vordergrund. Da externe Recruiting‑Strategien angesichts von Fachkräftemangel und wachsendem Wettbewerbsdruck häufig an ihre Grenzen stoßen, setzen immer mehr Unternehmen auf interne Mobilität als strategische Personalmaßnahme. Interne Talent‑Marktplätze bringen Mitarbeitende, offene Rollen und projektbezogene Chancen gezielt zusammen und machen Karriere‑ und Entwicklungswege im Unternehmen transparent. Eine Studie von Lighthouse und Cornerstone zur internen Mobilität zeigt, dass durch den Wechsel in neue Rollen innerhalb des Unternehmens die Wahrscheinlichkeit, Mitarbeitende zu halten und ihre Bindung zu stärken, deutlich steigt – weil Talente dort Perspektiven sehen, wo sie bereits sind und ihr Wissen weiterentwickeln können.
Mitarbeitende erhalten KI‑basierte Vorschläge für interne Rollenwechsel, die exakt zu ihrem Profil passen. Der Effekt: Die Fluktuation sinkt, während wertvolles Wissen im Unternehmen bleibt.

Ausblick 2026/2027

Die aktuelle Lage in Unternehmen ist spannungsvoll und von tiefgreifenden Trends geprägt. Während 2026 im Zeichen der regulatorischen Umsetzung (AI Act, Pay Transparency) steht, wird der Fokus 2027 verstärkt auf der kulturellen Verankerung dieser Systeme liegen. Technologische Innovation, verstärkte Anforderungen an Compliance und der omnipräsente Fachkräftemangel fordern HR-Abteilungen heraus. Unternehmen, die diesen Entwicklungen offen begegnen, bereit sind, ihre Strukturen anzupassen und diese Challenges als Chancen für eine transparentere und menschlichere Arbeitswelt nutzen, werden auch 2027 zu den Gewinnern zählen.

FAQs zu HR-Trends 2026

Was ist eine HR-Strategie?

Eine HR-Strategie ist der langfristige Fahrplan, um die Belegschaft optimal auf die Unternehmensziele auszurichten. Sie definiert, wie das Human Capital gewonnen, entwickelt und gebunden werden soll, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die HR-Strategie dient als entscheidendes Bindeglied, das die Vision der Geschäftsführung in konkrete Personalmaßnahmen übersetzt.

Welche aktuellen HR-Trends gibt es?

Die wichtigsten HR Trends 2026 sind die autonome Prozesssteuerung durch Agentic AI sowie die Umsetzung der EU-Lohntransparenz und des AI Acts. Parallel dazu rücken die Förderung der AI Literacy in Hybrid-Teams und das Skill-based Hiring ins Zentrum der Personalarbeit. Zudem prägt der Wandel der Führungskraft zum People-Coach die moderne Arbeitswelt.

Welche HR-Projekte gibt es?

HR-Projekte sind gezielte Vorhaben, um Trends wie die Digitalisierung oder neue Gesetze im Betrieb praktisch umzusetzen. Ein Beispiel ist die Einführung einer digitalen Qualifikationsmatrix in Factorial, um Skill-Lücken frühzeitig zu schließen. Auch die Durchführung von Audits zur Entgeltgleichheit oder der Aufbau interner Talent-Marktplätze sind zentrale Projekte für das Jahr 2026.

Als Content Managerin bei Factorial bringt Maria Macher umfassende Erfahrung in der internen und externen HR-Kommunikation mit. Geprägt durch ihre akademische Laufbahn in Wien und Barcelona sowie durch berufliche Stationen in diversen Unternehmensstrukturen bereitet sie gezielt Wissen rund ums Personalmanagement auf und behält dabei den Fokus auf der wichtigsten Ressource für Unternehmen: den Menschen.