Was ist das wertvollste Gut Ihres Unternehmens? Die Antwort ist ganz klar: Ihre Mitarbeitenden. Ein strategisches Management des Employee Life Cycle (Mitarbeiterlebenszyklus) hat entscheidende Auswirkungen auf Ihr Employer Branding, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Fluktuationsrate in Ihrem Betrieb.
Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie den ELC als strategisches Framework nutzen, um HR-Prozesse zu optimieren und die Employee Experience nachhaltig zu verbessern.
Das Wichtigste im Überblick
- Der Employee Life Cycle (ELC) ist ein strategisches HR-Modell, das den gesamten Weg eines Mitarbeitenden im Unternehmen abbildet – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Austritt und darüber hinaus. Er dient als Leitfaden zur strukturierten Gestaltung des Umgangs mit Angestellten und zur Förderung ihrer langfristigen Bindung und Zufriedenheit.
- Durch die Analyse und Optimierung jeder ELC-Phase können Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität steigern, die Mitarbeitererfahrung verbessern und die Effizienz der HR-Prozesse erhöhen.
- Ein bewusst gestalteter Mitarbeiterlebenszyklus stärkt nicht nur die Unternehmenskultur, sondern kann auch zu einem klaren Wettbewerbsvorteil werden, indem er die Mitarbeiterbindung festigt und Fluktuationskosten minimiert.
Was ist der Employee Life Cycle?
Der Employee Life Cycle (ELC), auch Mitarbeiterlebenszyklus oder HR-Lifecycle genannt, ist ein strategisches HR-Modell, das den gesamten Weg eines Mitarbeitenden in einem Unternehmen verfolgt. Er beginnt in dem Moment, in dem ein potenzieller Mitarbeitender auf Ihre Marke aufmerksam wird, und dauert bis zu seinem letzten Arbeitstag an bzw. geht sogar noch darüber hinaus.
Der Employee Life Cycle berücksichtigt neben dem ersten Bewusstsein für das Unternehmen unter anderem die Rekrutierung, das Onboarding und Offboarding sowie die Karriereentwicklung eines jeden Mitarbeitenden.
Sobald Sie erkannt haben, wie Sie Ihre Mitarbeitenden in jeder Phase des Mitarbeiterlebenszyklus ansprechen können, werden Sie in der Lage sein, die richtigen Kandidat*innen anzuziehen, zu halten und die Produktivität Ihres Unternehmens sowie das Engagement nachhaltig zu steigern.
Was sind die Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus?
Das Employee-Lifecycle-Modell lässt sich in verschiedene Phasen einteilen, die entscheidend für die Employee Experience, also das Mitarbeitererlebnis, sind. Während einige Modelle fünf oder sechs Phasen umfassen, betrachten umfassendere Ansätze bis zu sieben oder sogar elf Phasen, um die gesamte Mitarbeiterreise abzubilden. Für eine ganzheitliche Analyse und Optimierung empfehlen wir das Sieben-Phasen-Modell:
- Attraction-Phase (Anziehung)
- Recruiting (Personalbeschaffung)
- Onboarding (Einarbeitung)
- Development (Mitarbeiterentwicklung)
- Retention (Mitarbeiterbindung)
- Exit (Trennung)
- Alumni-Phase (Weiterempfehlung)
Im Folgenden werden wir uns die einzelnen Schritte im Sieben-Phasen-Modell genauer ansehen und Ihnen praktische Tipps geben, wie Sie das Gesamterlebnis der Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen verbessern .

1. Attraction-Phase
In der ersten Phase des ELC kommen potenzielle Bewerbende erstmals mit Ihrer Marke in Berührung.
Die Anziehungsphase ist besonders wichtig, denn hier entscheiden die Bewerbenden, ob Sie als potenzielle Arbeitgebende attraktiv sind oder nicht. Wenn Sie keinen guten ersten Eindruck machen, ist es unwahrscheinlich, dass Sie die richtigen Talente anziehen, die Ihnen helfen, als erfolgreiches Unternehmen zu wachsen.
Besonders in dieser Phase ist Ihr HR-Team zwar nicht immer direkt steuernd, kann aber durch die Bereitstellung authentischer Einblicke und einer klaren Kommunikation der Unternehmenswerte maßgeblich zur Stärkung des Employer Brandings beitragen
Wie können Sie diese erste Phase des Employee Life Cycle verbessern? Konzentrieren Sie sich zuallererst auf die Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke und Ihres Rufs. Eine positive Unternehmenskultur, in der die Entwicklung der Mitarbeitenden und die Innovation im Vordergrund stehen, wird Ihrem Unternehmen mit Sicherheit einen guten Ruf verschaffen. Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und die Unternehmenswerte können zukünftigen Angestellten einen ersten Eindruck vermitteln.
Wie Sie eine offene Unternehmenskultur etablieren, erfahren Sie in unserem Blogartikel zum Thema.
2. Rekrutierung
Die nächste Phase im Employee-Lifecycle-Modell ist die Rekrutierung. In dieser Phase wird ein*e Kandidat*in vom Bewerbenden zum Mitarbeitenden, und die Beschäftigten erhalten einen ersten Eindruck von Ihnen als Arbeitgebende. Ein einfacher und angenehmer Bewerbungsprozess wirkt sich positiv auf diesen ersten direkten Kontakt aus.
Hier sind einige Tipps, die Sie beachten sollten:
- Geben Sie genau an, nach welchen Fähigkeiten und Fertigkeiten Sie suchen, um damit die Passung zu optimieren und Zeitverschwendung zu vermeiden .
Erfahren Sie hier, wie Sie eine gute Stellenanzeige verfassen. Nutzen Sie ein Bewerbermanagement-Tool wie das von Factorial, um Ihre Stellenanzeigen effizient zu verwalten und den Bewerbungsprozess zu optimieren. - Beziehen Sie Ihr bestehendes Personal mit ein! Ermutigen Sie Ihr Team, ihre Meinung zu den benötigten Fähigkeiten neuer Mitglieder mitzuteilen. Bitten Sie Führungskräfte, an Vorstellungsgesprächen teilzunehmen.
Mit einem internen Stellenportal bieten Sie nicht nur Ihren Mitarbeitenden selbst einen transparenten Einblick in offene Positionen, sondern geben ihnen auch die Möglichkeit, Talente zu empfehlen. - Bieten Sie attraktive Sozialleistungen und Vergütungen an, um als Arbeitgebende wettbewerbsfähig zu bleiben und Spitzenkräfte anzuziehen.
Welche Corporate Benefits sind besonders beliebt? Lesen Sie es in unserem Blog nach.
Auch die Erfahrungen erfolgloser Bewerbender sind wichtig: Eine positive Candidate Experience kann dazu führen, dass sie sich zukünftig erneut bewerben oder Ihr Unternehmen weiterempfehlen, während eine schlechte Erfahrung den Ruf schädigen kann.
3. Onboarding
Die dritte Phase des Employee Life Cycle ist das Onboarding. In dieser Phase geht es darum, neue Mitarbeitende in das Unternehmen zu integrieren und ihnen zu helfen, sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden. Ein effektives Onboarding ist entscheidend für die langfristige Bindung und Produktivität.
Bewährte Verfahren für eine erfolgreiche Einarbeitung
Unabhängig davon, ob Sie in der Produktion tätig sind oder Produkte und Dienstleistungen verkaufen – hier finden Sie einige bewährte Verfahren für die Einarbeitung:
- Geben Sie Ihren Mitarbeitenden das Gefühl, willkommen zu sein, und versorgen Sie sie mit so vielen Informationen wie möglich. Erstellen Sie zum Beispiel eine Willkommensmappe.
- Formulieren Sie Ihre Erwartungen so klar wie möglich. Machen Sie neue Mitarbeitende mit Ansprechpartner*innen und Kontaktpersonen im Unternehmen vertraut. Hierbei kann auch ein Organigramm hilfreich sein.
- Bieten Sie so viele Schulungen wie möglich an. Trainings und das Tracken der Performance von Beginn an geben den Mitarbeitenden eine gute Orientierung.
- Nutzen Sie digitales Onboarding, um eine effiziente und fortschrittliche Kommunikation zwischen Kandidat*innen und der HR-Abteilung zu gewährleisten.
- Erkundigen Sie sich bei neuen Arbeitnehmenden, ob sie Fragen haben, und gehen Sie auf diese ein. Etablieren Sie eine positive Fehlerkultur in Unternehmen und nehmen Sie sich als Vorgesetzte Zeit für Ihr Team, um Wertschätzung zu zeigen und die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation zu fördern.
- Führen Sie regelmäßige Analysen durch, um zu sehen, wie sich die neuen Mitarbeitenden einleben und ob sie sich gut in das Team integrieren. Hierfür können Sie auch Feedbackbögen und Umfragen nutzen.
Mit der All-in-One-Software Factorial können Sie die Meinung Ihrer Teams einholen. Erstellen Sie eNPS-Umfragen und nutzen Sie die Ergebnisse als Insights für Verbesserungsansätze. Strukturiertes Onboarding steigert laut einer Studie der Brandon Hall Group die Mitarbeiterbindung um bis zu 82 %. Mit Factorial sieht das zum Beispiel so aus:
4. Mitarbeiterentwicklung
In dieser Phase sollten Sie Ihren Mitarbeitenden helfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, damit sie in ihren Aufgaben besser werden. Außerdem sollen sie das Gefühl haben, dass sie einen klaren Karriereweg vor sich haben, damit sie nicht in Versuchung kommen, eine andere Stelle zu suchen.
- Treffen Sie sich regelmäßig mit Ihren Mitarbeitenden, um deren Ziele zu besprechen und individuelle Entwicklungspläne zu erstellen. Dies schließt auch die Möglichkeit interner Beförderungen und klar definierter Karrierepfade ein, die Mitarbeitenden Perspektiven innerhalb des Unternehmens aufzeigen und so die Bindung stärken.
- Beurteilen Sie die Kenntnisse und Fähigkeiten aller Ihrer Beschäftigten. Vermeiden Sie Beurteilungsfehler.
- Bieten Sie regelmäßig Weiterbildungsmöglichkeiten an, die Mitarbeitende mit Ihren individuellen Karriereplänen verbinden können. In einem Learning Management System können Sie Schulungen und Trainings für Ihre Mitarbeitenden einfach organisieren.
- Bringen Sie Ihre Manager*innen dazu, direkt mit den Mitarbeitenden zusammenzuarbeiten, um ihnen zu helfen, die Bereiche zu priorisieren, die eine Weiterentwicklung erfordern. Arbeiten Sie, wenn möglich, mit agilen Projektmanagementmethoden und halten Sie die Hierarchie im Unternehmen flach.
- Ermutigen Sie Ihre Teammitglieder, für ihre eigene Entwicklung verantwortlich zu sein. Organisationen, die ihre Mitarbeiterbindung verbessern und zukünftige Führungskräfte entwickeln wollen, sollten dieser Phase besondere Aufmerksamkeit schenken.
5. Mitarbeiterbindung
In der fünften Phase des Employee Life Cycle geht es darum, die Mitarbeitenden langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Retention-Phase ist eine der kritischsten und oft unterschätzten Phasen, da hier entschieden wird, ob Mitarbeitende bleiben oder innerlich kündigen.
Am besten entwickeln Sie ein umfassendes Programm zur Belohnung und Anerkennung. Sie müssen sicherstellen, dass Sie eine fördernde und unterstützende Kultur aufbauen, um die Zufriedenheit und das Engagement Ihrer Angestellten zu fördern. Laut dem Gallup Engagement Index und darauf bezogenen HR-Statistiken ziehen rund 70 % der Beschäftigten bei mangelnder Wertschätzung einen Jobwechsel in Betracht. Unternehmen mit hoher Mitarbeiterbindung verzeichnen dagegen bis zu 21 % höhere Rentabilität im Vergleich zu weniger engagierten Organisationen. Also:
Wie können Unternehmen die Mitarbeiterbindung im ELC verbessern?
- Konzentrieren Sie sich auf den Aufbau von Beziehungen zu Ihren Mitarbeitenden durch regelmäßige Gespräche auf Augenhöhe.
- Fördern Sie eine Kultur des Respekts und der Transparenz.
- Fördern Sie eine offene Kommunikation zwischen allen Teammitgliedern.
- Holen Sie Feedback ein und messen Sie regelmäßig die Stimmung im Team (zum Beispiel mit eNPS-Umfragen), um frühzeitig auf Bedürfnisse reagieren zu können.
- Machen Sie Wertschätzung sichtbar: Ein aufrichtiges Dankeschön und das Gefühl, gesehen zu werden, wirken oft stärker als reine Benefits.
Welche Rolle spielt die Work-Life-balance im ELC?
Die Work-Life-Balance, also das ausgewogene Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben, ist ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit und langfristige Bindung Ihrer Mitarbeitenden. Sie ist mehr als nur ein Trend – sie ist eine grundlegende Anforderung vieler Fachkräfte.
6. Offboarding
Diese Phase des Employee Lifecycle Managements ist die Trennungsphase, auch bekannt als Offboarding. Dies ist der Fall, wenn ein Mitarbeitender Ihr Unternehmen verlässt – sei es durch den Eintritt in den Ruhestand, eine neue Beschäftigung oder eine Kündigung. Dazu gehören auch Mitarbeitende, die Sie entlassen haben.
Unabhängig vom Grund des Ausscheidens ist es wichtig, in dieser letzten Phase ein positives Erlebnis zu bieten. Wieso? Ein respektvoller Abschied und ein gut strukturierter Offboarding-Prozess ebnen den Weg für ehemalige Talente, zu Markenbotschafter*innen zu werden. Die Kündigung eines Teammitglieds hat zudem Auswirkungen auf Ihre verbleibenden Mitarbeitenden. Hierauf sollten Sie achten:
- Versuchen Sie, die anderen Mitarbeitenden so wenig wie möglich in Ihren Abläufen zu stören.
- Wenn ein Mitarbeitender kündigt, führen Sie ein Exit-Interview durch, um die Gründe für das Ausscheiden zu verstehen. Dies hilft Ihnen, mögliche Problembereiche in Ihrem Unternehmen zu identifizieren und zu lösen.
- Wenn Sie einen Angestellten entlassen, stellen Sie sicher, dass Sie dies auf die richtige Weise tun.
- Bitten Sie die ausscheidenden Mitarbeitenden um ein offenes und ehrliches Feedback. Ein strukturiertes Austrittsmanagement ist hierbei essenziell.
7. Alumni-Phase
Wie bleibt Ihr Unternehmen in Erinnerung? Der letzte Schritt im Sieben-Phasen-Modell nennt sich Alumni („Ehemalige“ oder „Absolvent*innen“). Diese Phase hängt unmittelbar mit dem Offboarding zusammen: Ist der Austritt aus dem Unternehmen ohne Probleme verlaufen, können Sie sich folgende Vorteile von ehemaligen Angestellten erhoffen:
- Der ehemalige Mitarbeitende hinterlässt eine positive Kritik oder einen Kommentar bei entsprechenden Plattformen im Internet, was Ihr Employer Branding stärkt.
- Eine zukünftige Zusammenarbeit ist nicht ausgeschlossen (sogenannte „Boomerang-Mitarbeitende“).
- Der ehemalige Angestellte hat einen so guten Eindruck von Ihrem Unternehmen gewonnen, dass er Sie an potenzielle Bewerbende weiterempfiehlt. Auf diese Weise müssen Sie weniger in Recruitingmaßnahmen investieren und steigern direkt Ihre Attraction-Phase – Der Kreis schließt sich.
Fazit: Warum ist der Employee Life Cycle für Unternehmen wichtig?
Ein bewusst gestalteter Employee Life Cycle ermöglicht es Unternehmen, ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern, die Mitarbeitererfahrung zu verbessern, Fluktuationskosten zu minimieren und die Effizienz der HR-Prozesse zu erhöhen. Er trägt maßgeblich zu einer starken Unternehmenskultur und einem Wettbewerbsvorteil bei.
Sobald Sie den Lebenszyklus eines Mitarbeitenden verstanden haben, können Sie sich darauf konzentrieren, die Erfahrungen in jeder Phase des Aufenthalts bei Ihrer Firma zu verbessern. Sie können auch Lern- und Entwicklungsstrategien entwickeln, um Ihre Mitarbeitenden zu ermutigen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
All dies trägt auch dazu bei, Ihr Employer Branding zu verbessern und Ihre Reputation zu stärken. Dies wiederum hilft Ihnen, Top-Talente anzuziehen, sodass Sie eine engagierte und motivierte Belegschaft aufbauen können und einen klaren Wettbewerbsvorteil erzielen.
Tools für jede Phase des Employee Life Cycles
Sie wissen nun, wie wichtig es ist, die einzelnen Phasen des ELC zu überwachen, und welche Vorteile dies für Sie als Unternehmen haben kann. Der beste Weg, um eine optimale Employee Experience zu bieten und Ihre Angestellten dazu zu ermutigen, sich mit Ihrem Unternehmen zu beschäftigen, ist die Verwendung geeigneter digitaler Tools zur Unterstützung Ihrer ELC-Strategie.
Eine moderne Personalsoftware sollte Sie in jeder Phase des Employee Life Cycle unterstützen. Zum einen benötigen Sie effektive Funktionen für die Rekrutierung und das Onboarding sowie ein integriertes Mitarbeiterportal. Zweitens benötigen Sie Tools, die Ihnen helfen, die Leistung Ihrer Mitarbeitenden zu verfolgen und Ihre Upskilling-Programme zu unterstützen. Sinnvoll sind Tools für die Mitarbeiteranerkennung, da diese einen großen Einfluss auf den Aufbau einer positiven, fördernden Unternehmenskultur hat. Schließlich benötigen Sie auch eine Plattform für Mitarbeiterbefragungen und -beurteilungen, damit Sie in jeder Phase des HR-Lifecycle Zugang zu ehrlichem und transparentem Feedback haben.
Die All-in-One-Lösung von Factorial unterstützt Sie in jeder Phase des Employee Life Cycle – einschließlich der Gewinnung, Einstellung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitenden. Die Zentralisierung und Automatisierung all Ihrer HR-Prozesse mit Factorial hat einen großen Einfluss auf die Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit und die Effizienz der HR-Abteilung.
Darüber hinaus bietet Ihnen die Implementierung der Personalmanagement-Softwarelösung von Factorial folgende Vorteile:
- Gesteigerte Effizienz und Produktivität
- Verbesserte Sichtbarkeit und Transparenz
- Benutzergesteuerte Innovation und optimierte Leistung
- Genauigkeit und Einhaltung von Vorschriften
- Verbesserte Berichterstattung in Echtzeit
- Zentralisierte HR-Prozesse und sichere Datenspeicherung


